Isobel Stanhope, genannt Izzy, lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder 1897 in London. Nach dem Tod des Vater ist die Familie verschuldet. Damit ihr kleiner Bruder weiterhin auf die Schule gehen ...
Isobel Stanhope, genannt Izzy, lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder 1897 in London. Nach dem Tod des Vater ist die Familie verschuldet. Damit ihr kleiner Bruder weiterhin auf die Schule gehen kann und sie ihrer Mutter so unter die Arme greifen kann, arbeitet Izzy bei der Detektei Finkenstein. Diese Detektei verkehrt mehrheitlich in der gehobenen Gesellschaft und setzt sich für die Rechte der Frauen ein. Izzys Tarnung ist dabei ein Strassenjunge namens Kes. Doch bei einem Auftrag droht sie aufzufliegen und zu allem Überfluss ausgerechtnet vom Duke of Roxton, in den Izzy schon einige Zeit verliebt ist.
Das Cover des Buches ist wunderschön gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und anschaulich. Man fühlt sich sofort in der Zeit zurückversetzt. Auch die Charaktere - natürlich ganz vorne weg Izzy - konnten mich durch die Bank weg überzeugen.
Auch wenn es ein Jugendbuch deklariert ist, habe ich es unheimlich gern gelesen und kann es nur empfehlen!
...öffnet sich eine andere. So oder so ähnlich könnte man die Geschichte kurz beschreiben.
Durch eine lange und schwere Krankheit hat Anisa ihren Freund Joshua verloren. Ihre Welt zerbricht. Alles was ...
...öffnet sich eine andere. So oder so ähnlich könnte man die Geschichte kurz beschreiben.
Durch eine lange und schwere Krankheit hat Anisa ihren Freund Joshua verloren. Ihre Welt zerbricht. Alles was ihr bleibt, sind sein Kind, was in ihr wächst und Briefe von Josh. In denen erteilt er Anisa Aufgaben, wie zum Beispiel alle seine Sachen in die Kleiderspende zu geben, um so Schritt für Schritt aus der Trauer und dem damit verbundenen schwarzen Loch, zu holen.
Für eine Reha wird sie nach Glücksbrunn an die Ostsee geschickt - was sie auch Josh zu verdanken hat. Hier soll ihr geholfen werden, sich auf ein Leben ohne ihn vorzubereiten und wieder zu sich selbst zu finden. Und genau hier trifft sie auf Raik, einen Krankenpfleger. Sie giften sich an, denn noch wissen sie nicht, dass sie mehr verbindet, als es auf den ersten Blick den Anschein hat...
Die Geschichte von Anisa und Raik (und ja auch irgendwie Joshua) ist wirklich hoch emotional und wunderbar geschrieben. Man fühlt mit den Charakteren mit - ja man vergiest die ein oder andere Träne. Es wird gezeigt, dass Freud und Leid manchmal gar nicht so weit auseinander liegen.
Es werden in diesem Buch sehr viele Themen angesprochen - ausser Liebe und Freundschaft - Trauer, Trauerbewältigung, Verlust etc. Das finde ich wirkich wunderbar und wurde gut in die Geschichte der Figuren eingebunden. Die Charaktere agieren für mich auch nachvollziehbar. Auch wenn Anisas Verhalten zu Beginn des Rehaaufenthaltes für mich nicht so verständlich war. Bei genauerer Betrachtung allerdings schon.
Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und ich habe das Buch so gut wie in einem Rutsch durchgelesen.
Long story short - "Zurück ins Leben geküsst" ist ein wunderschöner Liebesroman, der den Leser auf eine emotionale Achterbahn schickt und ihn mit einem wunderbaren Ende zufrieden zurücklässt.
Jeden Montag kommt er zusammen - der Romme Club im kleinen Dörfchen Himmelrath in der Eifel.
Evelyne - frühpensionierte Schulrektorin, ihre Mutter Rosa - mehr als rüstig und absolute Krimiliebhaberin ...
Jeden Montag kommt er zusammen - der Romme Club im kleinen Dörfchen Himmelrath in der Eifel.
Evelyne - frühpensionierte Schulrektorin, ihre Mutter Rosa - mehr als rüstig und absolute Krimiliebhaberin - sie weiss einfach alles über die Kriminalistik, Ingrid - eine ebenfalls pensionierte Geschäftsfrau und Barbara, die auf ihrem Hof auch als Seniorin noch feste mit anpackt.
Als sie zusammensitzen kommt Barbara mit erschreckenden Neuigkeiten - der Verbandsbürgermeister ist ermordert worden. Ihr Bruder Hannes ist der ermittlende Beamte in diesem Fall und nicht ganz glücklich - alles kurz vor seiner Pensionierung. Na das kann doch nichts werden, denken sich die Damen und ganz schnell wird aus dem Romme-Club die Romme-Cops.
Der Roman ist locker leicht geschrieben. Die Figuren sind absolut sympathisch dargestellt. Auch wenn sie das ein oder andere Mal an der Grenze der Legalität agieren, macht es trotzdem unheimlichen Spass ihnen bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Gerade die Szenen als Rosa - sie kennt sich ja nun wirklich aus in Sachen Krimi/Forensik etc. - sich Hannes gegenüber dumm stellt, nur dass er ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert.
Mir hat dieser Kriminalroman wirklich gut gefallen. Er ist unblutig aber nicht minder spannend. Ein toller cozy crime für entspannte Lesestunden und absolut zu empfehlen.
Hochsommer in der Rhön. Schwelende Moorbrände. Gluthitze.
Carina Sander kommt von ihrer Schicht als Krankenschwester in ihr Elternhaus und findet die gesamte Familie - ermordet. War es ein Raubmord, ein ...
Hochsommer in der Rhön. Schwelende Moorbrände. Gluthitze.
Carina Sander kommt von ihrer Schicht als Krankenschwester in ihr Elternhaus und findet die gesamte Familie - ermordet. War es ein Raubmord, ein misslungener Einbruch oder steckt etwas ganz anderes dahinter. Und was hat es mit einem zerstörten Gedenkkreuz an der ehemaligen innerdeutschen Grenze auf sich.
Janosch Janssen, mittlerweile mit der Tochter seiner Chefin Diana Quester, verheiratet, wird demnächst Vater. Aber dieser Fall der ermordeten Familie Sander lässt ihn nicht los. Vielversprechende Spuren, mehrere Tatverdächtige - doch der wirkliche Durchbruch lässt auf sich warten. Doch dann geht Janosch ein Licht auf und er kann das Puzzle endlich zusammensetzen und bringt Licht ins Dunkel und ein dunkles Geheimnis als Tageslicht.
"Glutmoor" ist der zweite Band um Kommissar Janosch Janssen und Kriminaldirektiorin Diana Quester. Wo im ersten Band noch eine Kluft zwischen den beiden war, ist die Dynamik nun eine andere. Nicht nur, dass sie mittlerweile verschwägert sind, auch Diana Quester kann nun endlich die Ermittlerfähigkeiten ihres Schwiegersohnes anerkennen. Auch wenn sie mit Lob sparsam ist. Aber ich glaube, da kann sie einfach nicht über ihren Schatten springen.
Janosch Janssen - nicht nur in der Ermittlerrolle diesmal, sondern auch als werdender Vater - mir hat er wieder ausserordentlich gut gefallen. Ab und an braucht es eben mal ein "um-die-Ecke-Denken" und nicht immer das Offensichtliche annehmen.
Die Gegensätze der beiden wurden wieder gut dargestellt - wo er feinfühlig und emphatisch ist, fällt Diana mit der Tür ins Haus und hält mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Oftmals ist sie von Janoschs Ideen bezüglich der Ermittlungen genervt - aber muss dann eben zugeben, dass er doch eben ein Näschen dafür hat.
Passenderweise habe ich den Roman gelesen, als es bei uns auch gerade sehr heiss war - da kam das natürlich doppelt so gut rüber. Aber auch sonst konnte man sich das Setting gut vorstellen.
Was mir auch gut gefallen hat war, dass diesmal ein wenig der Fokus auf Diana Quester lag - ihre Vergangenheit mit eingeflossen ist in Rückblenden. Sie wurde so als Figur für mich als Leser einfach nahbarer - menschlicher - nicht das ständige Arbeitstier. Denn im Grunde genommen ist sie ein wirklich sympathischer Mensch, der eben in manchen Situationen die Familie doch über ihre Arbeit stellt.
Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt flüssig und sehr angenehm zu lesen.
Das Cover ist ähnlich wie der erste Band gestaltet und passt in meinen Augen sehr gut und fängt die Grundstimmung gut ein.
Alles in allem kann ich diesen Krimi mit gutem Gewissen jedem empfehlen, der Lust auf einen spannenden Kriminalfall hat. Auch ohne Vorkenntnisse des ersten Teils kann der zweite problemlos gelesen werden. Es werden innerhalb der Geschichte Andeutungen zu dem Fall gemacht und auch der Schluss bezieht sich darauf. Aber um z. B. die Dynamik zwischen Janosch und Diana besser zu verstehen, lohnt der erste Fall absolut.
Devin ist ein ganz normaler Teenager. Eigentlich. Doch bringt sie an ihrem 17. Geburtstag beinahe ihren Schwarm um.
Ihre Grossmutter hatte ihr immer Geschichten über Nixen erzählt. Sie hat das alles als ...
Devin ist ein ganz normaler Teenager. Eigentlich. Doch bringt sie an ihrem 17. Geburtstag beinahe ihren Schwarm um.
Ihre Grossmutter hatte ihr immer Geschichten über Nixen erzählt. Sie hat das alles als Legende, Märchen abgetan. Doch sollte es wahr sein? Sollte sie eine dieser Fabelwesen sein, vor denen sie ihre Grossmutter gewarnt hat?
Devin muss also schleunigst lernen, mit ihren Kräften umzugehen! Und wo könnte sie das besser, als an der School of Myth and Magic, wo nicht nur Nixen lernen, sondern auch Hexen, Drachen, etc.
Devin findet nicht nur neue Freunde an der Schule, die auch so einige Geheimnisse birgt.
"Der Kuss der Nixe" ist der Auftaktband der neuen Romantasy-Dilogie von Jennifer Alice Jager. Ich kannte bisher noch keinen Roman der Autorin und war gespannt auf dieses Buch. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und vorallem bildhaft und auch detailreich - aber ohne dabei abzuschweifen.
Die Charaktere haben mir alle sehr gefallen. Vorallem die Darstellung von Devin gefiel mir wirklich ausgesprochen gut.
Das Setting an einer Schule - natürlich ist das nichts Neues. Auch Geheimnisse, ein bisschen Liebe etc. - auch nichts Neues. Aber dass es sich hier um eine Nixe als Prota handelt - das war für mich neu und auch sehr interessant!
Von der Handlung war ich auch mitgerissen und ich freue mich sehr auf den 2. Band!