Renate Bergmann rettet die Welt … oder fangen wir mal klein mit Weihnachten an
Aber nach drei Strophen ist Schluss!Es gibt Leute, die Weihnachten hassen. Es gibt aber auch solche, die Weihnachten lieben und es alle Jahre wieder nach alter Tradition mit Spekulatius, Kartoffelsalat und Würstchen feiern. Und genau zu ...
Es gibt Leute, die Weihnachten hassen. Es gibt aber auch solche, die Weihnachten lieben und es alle Jahre wieder nach alter Tradition mit Spekulatius, Kartoffelsalat und Würstchen feiern. Und genau zu diesen Leuten gehört Renate Bergmann. Nicht auszudenken, dass Weihnachten ins Wasser fällt. Aber genau das droht den Hausbewohnern in Berlin-Spandau. Denn dort lebt Renate Bergmann, Witwe von vier Ehemännern und designierte Online-Omi. Mit Berliner Schnauze, viel Witz aber auch bissiger Ironie z.B. wenn das vierte Mal frischer Zement geliefert wird, weil dich Baufirma und der Baustoffhändler nicht über den Unterschied zwischen „frei Baustelle“ und „frei Bordsteinkante“ einigen können, hat Oma Bergmann die Sanierung ihres Mietshauses fest im Blick. Und da es neben der charmanten Online Omi auch noch Gertrud, Ilse, Kurt und natürlich den Studenten Herrn Alex gibt, gelingt es ihnen - trotz aller Widrigkeiten, die die Sanierung eines älteren Mietshauses eben mit sich bringt - Weihnachten zu retten. Zumindest so, dass sie an ihren Traditionen festhalten können.
„Aber nach drei Strophen ist Schluss“ ist bereits die 20. Folge in der Online-Omi-Reihe und sie hat eine riesige Fangemeinschaft hinter sich. Renate Bergmann schreibt als „Ich-Erzählung“ mit viel Witz und Humor über das alltägliche Leben wie es eine ältere Dame, die einige Erfahrung mit dem „Interweb“ gesammelt hat, erlebt.
Selbst das Cover - beinahe wie eine Familienfotografie gehalten ist – regt zum Lachen an.
Gerne gebe ich eine Leseempfehlung!