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Veröffentlicht am 10.08.2025

🥹🥲

Meine Sommer mit Marx
1

Meine Sommer mit Marx entführt uns in das kleine Örtchen Lavnitz, wo Sessy nach zehn Jahren Abwesenheit plötzlich wieder auftaucht – im Gepäck Erinnerungen an Marx und einen fast perfekten Sommer. Während ...

Meine Sommer mit Marx entführt uns in das kleine Örtchen Lavnitz, wo Sessy nach zehn Jahren Abwesenheit plötzlich wieder auftaucht – im Gepäck Erinnerungen an Marx und einen fast perfekten Sommer. Während Sessy Partys, Small Talk und Marketingkampagnen perfekt beherrscht, liegt ihr Talent für Empathie und Rücksichtnahme deutlich weniger im Fokus. Marx hingegen hat sich geschworen, ihr keine zweite Chance zu geben – und doch gerät sein Entschluss ins Wanken, als sie wieder vor ihm steht.
Leider konnte ich zu Sessy keinerlei Sympathie aufbauen. Weder in den Rückblenden noch in der Gegenwart wirkte sie für mich nahbar oder einfühlsam. Besonders ihr starkes Geltungsbedürfnis und die Selbstzentriertheit – nach einer Dekade Abwesenheit aufzutreten, als müsse sich die Welt sofort um sie drehen – haben mich gestört. Ein Beispiel dafür ist die Szene, in der Marx verletzt ist und sie dennoch nur an ihren eigenen Geburtstag denkt.
Marx selbst hat mein Mitgefühl geweckt, da er immer wieder zurücksteckt und sich anpasst. Zum Ende hin habe ich gehofft, dass er endlich einmal für sich selbst einsteht und nicht weiter in Sessys Orbit gefangen bleibt.
Positiv hervorzuheben ist der leichte, flüssige Schreibstil von Fee Taut, der mit vielen Details ein lebendiges Bild der Figuren und Orte zeichnet. Inhaltlich jedoch konnte mich die Geschichte nicht packen – zu wenig Entwicklung, zu viele unsympathische Charakterzüge bei der Protagonistin.
Fazit: Trotz guter sprachlicher Umsetzung fehlte mir die emotionale Bindung zur Geschichte. Für mich reicht es daher nur zu 2/5⭐️

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Veröffentlicht am 19.12.2023

👎🏻

Mein letztes Jahr der Unschuld
0

Eine Geschichte ohne Struktur.
Es passiert gefühlt nichts interessantes in dieser Geschichte, es dreht sich fast immer um ein und das selbe. Was mach ich wenn ich "erwachsen" bin.
Ich konnte überhaupt ...

Eine Geschichte ohne Struktur.
Es passiert gefühlt nichts interessantes in dieser Geschichte, es dreht sich fast immer um ein und das selbe. Was mach ich wenn ich "erwachsen" bin.
Ich konnte überhaupt keine Bindung zu irgendeinen Charakter aufbauen.
Die "Affäre" hat man überhaupt nicht fühlen können und der Schreibstil war überhaupt nicht mein. Die Zeitangaben waren auch sehr sprunghaft das man manchmal kurz überlegen musst in welchem Jahr man jetzt ist.

Keine Empfehlung.

Die 2 Sterne nur weil's eine kurzzeitig spannende Handlung gab.

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Veröffentlicht am 18.12.2024

Enttäuscht 😞

Eine McElroy zu viel
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Vielen Dank an den Ylva Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Ich habe mich sehr auf eine schöne, romantische Weihnachtsgeschichte ...

Vielen Dank an den Ylva Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Ich habe mich sehr auf eine schöne, romantische Weihnachtsgeschichte gefreut, doch leider konnte Eine McElroy zu viel meine Erwartungen nicht erfüllen.
Von Anfang an hatte ich Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Die McElroy-Familie war für mich einfach nur unsympathisch – die einzige Figur, die mir wirklich gefallen hat, war die jüngste Schwester, Jessie. Sie war der Lichtblick in einer ansonsten enttäuschenden Geschichte.
Der Schreibstil von K.L. Hughes ist zwar angenehm und leicht zu lesen, aber selbst das konnte die Story nicht retten. Mit mehr Seiten hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen, doch bei knapp 200 Seiten wollte ich ihm trotzdem eine Chance geben. Leider hat sich das Durchhalten nicht ausgezahlt – die Geschichte blieb bis zum Schluss enttäuschend und hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Für mich war dieses Buch eine herbe Enttäuschung. 1/5 ⭐️

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Veröffentlicht am 16.09.2024

Das war nichts…

Ein Schotte für die Feiertage
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Vielen Dank an den Piper Verlag und Netgalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Puh, wo fange ich an? Leider war Ein Schotte für die Feiertage für ...

Vielen Dank an den Piper Verlag und Netgalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Puh, wo fange ich an? Leider war Ein Schotte für die Feiertage für mich eine ziemliche Enttäuschung. Beide Hauptcharaktere, die in dieser romantischen Weihnachtsgeschichte im Vordergrund stehen, blieben mir während des gesamten Buches völlig unsympathisch. Sie verhalten sich eher wie 14-Jährige, obwohl sie beide schon über 30 sind – was nicht nur unrealistisch wirkt, sondern auch die Leselust enorm dämpft.

Schon nach etwa der Hälfte des Buches, also bei 50 %, wollte ich abbrechen. Doch ich dachte mir, dass ich die paar Seiten bis zum Ende schon schaffen würde. Leider wurde es auch danach nicht besser, und das Durchhalten hat sich in keinster Weise gelohnt.

Auch das erhoffte Weihnachtsgefühl, das man von einem solchen Roman erwartet, blieb völlig aus. Es gab weder emotionale Momente noch die stimmungsvolle Atmosphäre, die man bei einer Weihnachtsgeschichte sucht. Alles blieb irgendwie flach und uninspiriert, sodass keinerlei festliche Stimmung aufkam.

Insgesamt war Ein Schotte für die Feiertage leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Die Charaktere waren anstrengend, die Handlung enttäuschend, und das Weihnachtsfeeling fehlte komplett. Deshalb kann ich nur 1/5 ⭐️ vergeben.

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