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Veröffentlicht am 30.09.2024

Ägyptischen Setting und Götter in einem Romantasy Einteiler

Wüstenjuwel – Von Göttern gekrönt
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Mich hat das Cover und der Klappentext neugierig gemacht. Das es noch ein Stand Alone war und ich die Autorin auch mal lesen wollte, kam es für mich als das perfekte Buch dafür in Frage.
Die Autorin hat ...

Mich hat das Cover und der Klappentext neugierig gemacht. Das es noch ein Stand Alone war und ich die Autorin auch mal lesen wollte, kam es für mich als das perfekte Buch dafür in Frage.
Die Autorin hat einen flüssigen und mitreisenden Schreibstil, der einem das Thema rund um Ägyptische Götter neugierig macht und Interesse zeigt.
Ägypten. Mythologie. Anubis. Hauch von Fantasy. Tribute. Das klingt alles so toll.

Das Buch liest sich sehr locker und leicht. Ich hatte keine Probleme, mich in das Geschehen einzufinden. Ich habe das Buch in wenigen Stunden beendet, so gut kam ich durch die Seiten. Was mich überrascht hat ist, dass das Buch in drei POVs geschrieben wurde. Hier hatten wir Einblicke in Kija, Amoun und Anubis, jedoch dass es nur ein Stand Alone war konnte so keine tiefere Charaktervortstellung erfolgen. Tiefere Einblicke in ihre Gedanken waren da, aber für meinen Geschmack hat da noch etwas gefehlt. Für mich hätte das POV von Kijas Bruder Amoun nicht unbedingt hinzugefügt werden und sich entsprechend nur auf Kija und Anubis konzentriert werden sollen.
Den mir hat was zwischen den beiden entsteht, einfach ein tieferer Beziehungsaufbau gefehlt.
Für mich ging es dann einfach zu schnell und ich konnte mich in die Beziehung der beiden nicht reinversetzten.

Wenn wir aber jedoch davon absehen, hat mich das Buch gut unterhalten. Den schon am Anfang wird der Leser in das Geschehen mit reingeworfen.
Der Einstieg fiel mir sehr leicht und wir lernen die Zwillinge Kija und Amoun kennen. Die beiden wirkten sofort sympathisch und ich mochte deren Geschwister Beziehung sehr gerne.

Anubis konnte mich auch sofort begeistern. Seine lockere aber auch beschützerische Art konnten ihn für mich gewinnen. Nur wünschte ich hier, das wir mehr von ihm erfahren hätten.

Die Idee mit den Tributen war gut durchdacht, jedoch wurde für mich das Potenzial nicht ausgeschöpft. Es hatte gut angefangen mit dem leichten Setting Aufbau, nur für mich hatte es das Gefühl dass ich keinen richtigen Einblick darauf bekommen habe. Ich glaube dass ich als Fantasy Reader da zu hohe Ansprüche habe. Was sich eins als grausam bezeichnet wurde, war am Ende doch nicht dass was man erwartet hatte. Es war schön, nur hätte ich da mehr erwartet.
Das Ende kam für mich dann auch zu plötzlich, war aber bei einem Einzelbuch zu erwarten.
Es klingt als ob ich das Buch nur kritisiere - aber so ist das nicht. Ich hatte wirklich einen tollen Read und hätte bei einem Einzelband nicht zu viel erwarten sollen.

Wir haben hier einen leichten Hauch von Fantasy, Mythologie, Ägypten und einen tollen Read wenn man mal was leichteres lesen möchte.
Trotz Kritikpunkte würde ich es Lesern empfehlen, die gerne leichtere Fantasy lesen wollen und keine neuen Reihe beginnen wollen sondern ein Buch das in sich abgeschlossen ist.

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Eine Reise die ständig den Verlauf geändert wurde

Court
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Das Band dass ständig den Ort und das Ziel ändert. So war mein Gefühl als ich das Buch gelesen habe.
Band 1 konnte mich damals so richtig überzeugen. Ich liebte das Konzept der Schule, das Setting die ...

Das Band dass ständig den Ort und das Ziel ändert. So war mein Gefühl als ich das Buch gelesen habe.
Band 1 konnte mich damals so richtig überzeugen. Ich liebte das Konzept der Schule, das Setting die Freunde und auch die Liebesbeziehungen. Band zwei war etwas schwächer aber trotzdem noch gut und Band 3 konnte mich wieder überzeugen da ich den Teil mit den neuen Protagonisten und Love Interest super gut fand. Das Konzept mir dem Gefängnis war auch genial umgesetzt werden.
Ja dann kam dann Court - der vierte Teil. Der für mich leider keinen roten Faden hatte und das eigendliche Finale der Reihe sein sollte. Man hört schon raus das es mich enttäuscht hat.
Ich habe es im Buddyread gelesen, sonst weiß ich nicht ob ich es zu Ende gelesen hätte.
Court habe ich aufgrund der vielen Seiten ziemlich lange vor mir hergeschoben. Die fast 1000 Seiten haben mich erschrocken als es bei mir ankam.

Da es eine Fortsetzung der Reihe ist, werde ich nicht viel auf den Inhalt eingehen. Aber ich kann dennoch sagen, dass es jede Menge Enthüllungen und Ortswechsel gab. Und wenn ich von Ortwechsel rede, meine ich eine große Anzahl davon. Es schien als ob sich die Freundesgruppe einfach nicht entscheiden konnten. Ständig wurden Pläne umgeworfen und neue aufgesetzt. Für mich persönlich wurde es irgendwann einfach zu viel. Ich war total genervt davon, denn damit kam auch die Handlung nicht wirklich voran und die 1000 Seiten waren da auch nicht mehr überraschend. Gefühlt war die Truppe rund um Grace nur unterwegs. Ständiges Hin und Her um am Ende doch beim ersten oder zweiten Ort zu bleiben. Das hat mich total raus gebracht. Die Handlungen waren nur noch naiv, ich weiß nicht ob es mit Absicht so war, aber es hatte einfach nur noch zum Augenrollen gebracht. Ich habe es dann irgendwann aufgegeben etwas hier nachzuvollziehen. Man hätte sich 100-200 Seiten sparen können durch die inneren Monologen die keinen großen Wert für die Handlung erbracht haben.

Ich weiß nicht was noch kommen mag, da zwei weitere Teile kommen werden, aber die Handlung und die Reihe mit diesem Teil für mich abgeschlossen ist.

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Veröffentlicht am 18.09.2024

Eher für Fantasy Einsteiger

We Conquer the Dark
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Ich wollte unbedingt mal mehr von Emma Scott lesen und da kam mir „We Conquer The Dark" perfekt. Ein Romance Buch mit einem Hauch von Fantasy. So würde ich das unterschrieben. Wer hier ein großen Romantasy ...

Ich wollte unbedingt mal mehr von Emma Scott lesen und da kam mir „We Conquer The Dark" perfekt. Ein Romance Buch mit einem Hauch von Fantasy. So würde ich das unterschrieben. Wer hier ein großen Romantasy Buch erwartet ist hier falsch. Leider verflog meine Begeisterung ziemlich schnell. Das hatte aber mit dem Glossar zu tun- die Fehler die drin waren bezüglich meiner Kultur muss ich aber auch dem Internet geben da diese so oft passieren.
Ich habe beschlossen einfach dies mal zu Ignorieren und das Buch zu lesen. Ich war gespannt wie sie das einbauen. Am Ende war es nur ein Absatz der erwähnt wurde, wo ich kurz die Augen verdreht habe.
Ich beschließe meine Rezension auch nur über den gesamten Teil.

Da es nur ein leichtes Fantasybuch ist wusste ich im vornherein dass das Potential allerdings nicht richtig ausgeschöpft wird. Da die Hibtergrund Geschichte so einen großen Hintergrund hat das 300 Seiten nicht ausreichen. Die Fantasy-Anteile kommen lediglich mal kurz vor. Die Handlung an sich fand ich süß aber für mich sehr hervorsehbar. Trotzdem hatte ich tolle Lesestunden. Das letzten Kapitel jedoch was die weitere Zukunft angeht, war mir dann aber too much und hat mir die Geschichte teils ruiniert. Also habe ich sie für mich weggelassen und das Kapitel davor ist das Ende für mich Haha.
Jedoch gab es im Buch eine Szene mit 🩸 die mich zum würgen gebracht hat. Das war für mich dann echt zu viel 🙈.

Lucy und Casziel waren für mich starkes Paar. Es gab witzige Momente aber auch ernste und knisternde. Es gab von allem etwas. Lucy, die leicht introvertiert ist- sich lieber zuhause mit Büchern auf dem Sofa liegt statt auszugehen, war einfach sympathisch. In ihr finden sie viel von uns wieder.
Die besondere Bindung die sie beide haben wurde sehr emotional und schön dargestellt. Vor allem als Lucy immer mehr herausfindet. Es gab spicy Szenen, die in Ordnung waren (bis auf eine Szene). Wären glaub ich aber für den ein oder anderen to much.

We Conquer The Dark war ein schöner Read und hatte tolle Momente, jedoch als Fantasyleser hat mir da einiges gefehlt. Für Einsteiger ins das Genre Romantasy eignet sich das Buch bestimmt perfekt.
Der Autorin möchte ich aber gerne noch eine Chance geben und werde es mit ihren New Adult Bücher weiter versuchen.
Isla 🤍

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Veröffentlicht am 17.09.2024

Interessanter Roman der mich erst am Ende begeistern konnte

Lügner-Reihe, Band 1 - We Were Liars. Solange wir lügen.
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Als Amazon Prime verkündigt haben dass sie aus dem Buch eine Serie machen werden, wurde ich neugierig auf das Buch und habe es mir geholt.

Der Schreibstiel ist sehr besonders. Ich würde sagen sehr poetisch ...

Als Amazon Prime verkündigt haben dass sie aus dem Buch eine Serie machen werden, wurde ich neugierig auf das Buch und habe es mir geholt.

Der Schreibstiel ist sehr besonders. Ich würde sagen sehr poetisch gehaucht aber auch neugierig verwirrend geschrieben.

Es ist auch sehr Emotional, was ich nicht gedacht habe. In den ersten 200 Seiten war ich sehr verwirrt, aber auf eine neugierige Weise. Ich hatte meine Vermutungen die am Ende nicht eingetroffen ist. Das Ende hat mich erschüttert - weil ich niemals darauf gekommen wäre.

Es geht um eine wohlhabenden Familie und ihrer Sommerurlaube auf einer Privatinsel. Ihrer PrivatInsel. In denen die verschiedenen Teile der Familie ein eigenes Haus haben.
Alle Kinder der Insel treffen sich immer im Sommer und nur im Sommer. Im Rest des Jahres haben sie kaum Kontakt zu einander.

Es geht hier um Cadence Sinclair, der ältesten Enkelin der Familie. Cadence, ihre Cousins Johnny und Mirren sowie ein Freund der Familie namens Gat sind eine enge befreundete Gruppe, die sich "die Lügner/Liars" nennen.

Cadence hat mit 15 einen Unfall, der sie mit Amnesie und chronischen Migräneanfällen zurücklässt. Sie selbst hat keine Erinnerungen was den Unfall angeht. Ihre Familie soll auf rat des Arztes sie nicht darüber aufzuklären. Deswegen bleibt der Unfall erst mysteriös.
Sie lässt die Urlaube auf der Insel auch für 2 Jahre pausieren. Als sie wieder zurückkehrt versucht sie die Ereignisse jenes Sommers und die Geheimnisse, die ihre Familie ihr vorenthalten hat, herauszufinden.

Nach und Nach kommen Spitzel der Erinnerungen zurück. Doch das Ende konnte mich sofort packen.
Insgesamt ist das Buch eine tolle Leseerfahrung. Muss aber wahrheitsgemäß sagen dass erst die letzten 100 Seiten mich wirklich überzeugt haben. Davor haben ich den Moment erwartet, dass das Buch gut wird.

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Veröffentlicht am 16.09.2024

Eine sehr süße Story

My Mechanical Romance – Gegensätze ziehen sich an (Von Olivie Blake, der Bestseller-Autorin von The Atlas Six)
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Eine humorvolle und zuckersüße Geschichte die ich in einem Lesefluss gelesen habe.

Bel musste aufgrund der Trennung ihrer Eltern auf eine Privatschule wechseln. Und das auch noch in ihrem Abschlussjahr. ...

Eine humorvolle und zuckersüße Geschichte die ich in einem Lesefluss gelesen habe.

Bel musste aufgrund der Trennung ihrer Eltern auf eine Privatschule wechseln. Und das auch noch in ihrem Abschlussjahr. Sie sollte wissen was sie nach dem Abschluss machen möchte, doch sie hat keine Lust auf den Druck und den Stress daran zu denken. Eine ihrer Lehrerinnen erkennt jedoch Bels Potenzial für Maschinenbau und zwingt sie quasi ins Robotik-Team der Schule. Dieser führt Teo Luna der Jahrgangsbester und Kapitän des Fußballteams ist. Nach kleinen Startschwierigkeiten und Neckereien arbeiten Bel und Teo gut zusammen und teilen bald mehr als nur ihre liebe zu Kampfroboter.

Die Autorin schafft es mit diesem Buch Mädchen zu motiviert, ihr Können im MINT-Bereich zu zeigen. Das es nicht nur ein Männer/Jungen Bereich ist, sondern auch Mädchen das können haben. Bel wird direkt und auch unbewusst Diskriminiert - durch ihr Aussehen und Auftreten. Doch sie lässt es sich nicht davon abhalten, ihr Talent zu zeigen.
Bel geht es wie so vielen in ihrem Alter, die einfach noch nicht wissen, was sie später in ihrem Leben machen möchten. Durch einen kleinen Stoss von ihrem Umfeld schafft sie es doch einen Weg zu sehen den sie einschlagen möchte. Ihr Weg war amüsant und auch toll mitzulesen.
Teo ist der Golden Boy der Schule. Aber auch er hat einen Druck immer perfekt zu sein. Dieser kommt von seinem Vater der als Genie bekannt ist. Nun möchte er das sein Sohn in der gleichen Liga spielt. Als die beiden aufeinandertreffen ist es echt amüsant für mich geworden.
Die Lovestory der beiden ist wirklich zuckersüß. Vor allem bis zum Ende hin habe ich mitgefiebert. Ab und an musste ich einige Begriffe Googeln, da mir die MINT Begriffe nicht bekannt waren. Die Art der Roboter und wie sie gebaut wurden - konnten mein Interesse nicht wirklich wecken. Eher der amüsante und die süße der Liebesgeschichte der beiden hatte mich überzeugt.
Eine Leseempfehlung von mir.

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