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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.01.2025

Waren mir persönlich zu viele Dramen

Legend Academy. Mythenzorn
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Eine Reihe, die mich zwiegespalten zurück lässt. Ich denke mal für Leser im jüngeren Alter ist die Geschichte mehr geeignet, ich war teilweise doch sehr genervt von den Handlungen der Charaktere und konnte ...

Eine Reihe, die mich zwiegespalten zurück lässt. Ich denke mal für Leser im jüngeren Alter ist die Geschichte mehr geeignet, ich war teilweise doch sehr genervt von den Handlungen der Charaktere und konnte mich nicht so richtig mit ihnen identifizieren.
Nachdem es bei mir nun auch eine Weile her war, dass ich den ersten Band gelesen hatte, habe ich mich erst schwer wieder eingefunden. Es sind doch recht viele Namen und Verknüpfungen. Empfehlenswert wäre es also nicht zu viel Zeit zwischen Band eins und zwei verstreichen zu lassen.
Graylee ist und bleibt die Neue an der Legend Academy und als immer mehr Liebespaare verflucht werden, versucht sie der Sache auf den Grund zu gehen.
Mir fällt es wirklich schwer dieses Buch zu bewerten. Für mich war vieles zu flach und einfach vorhersehbar, ich habe aber auch schon jede Menge Bücher dieses Genres gelesen, darum kann mich wenig überraschen. Dennoch mochte ich gerade Graylee und die Idee mit dem Fluch, den verschiedenen Kräften und all dem gerne, sonst hätte ich diesen zweiten Band nicht gehört.
Zusammengefasst fühlte ich mich einfach zu alt für die Dramen und mir fehlte etwas die Tiefe und der Zugang zu den Charakteren. Dennoch ein guter Abschluss der Dilogie.

Veröffentlicht am 18.12.2024

Gut, aber durchaus noch Luft nach oben

Die Traumgänger - Aufbruch nach Deseo
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Von Markus Heitz kenne ich bisher nur Fantasybücher und war daher umso erfreuter etwas im Kinderbuchbereich zu entdecken.
Das Buch Die Traumgänger – Reise nach Deseo ist der erste Band der Reihe und handelt ...

Von Markus Heitz kenne ich bisher nur Fantasybücher und war daher umso erfreuter etwas im Kinderbuchbereich zu entdecken.
Das Buch Die Traumgänger – Reise nach Deseo ist der erste Band der Reihe und handelt von Finn, der nach einem Sturz vorerst an den Rollstuhl gefesselt ist. Ein Glück kann er auf besondere Art und Weise träumen, nämlich seine Träume beeinflussen. Doch dann taucht ein Mädchen in seinen Träumen auf, das ihm eine faszinierende, aber auch gefährliche Welt zeigt.
Zuerst habe ich nicht so recht in die Geschichte gefunden. Der Titel verspricht zwar die Richtung, in die es gehen wird, aber so richtig in den Träumen ist man ja gar nicht bzw. immer nur mal kurz. Auch das Außenherum wird immer nur kurz angeschnitten und ich konnte keine richtige Verbindung zu Finn und Sanja aufbauen. Sie blieben mir zu blass. Es dauert bis es spannender wird und gerade Kindern könnte das schnell langweilig werden und sie so die Lust an der Geschichte verlieren. Wenn man dann mal bei Sanja und in der Traumwelt angekommen ist, wird es spannend und bleibt es auch. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und man weiss nicht so recht, wer jetzt gut und wer böse ist. Leider bleibt auch am Ende dieses Auftaktes noch vieles offen und mir fehlte ein Abschluss des ersten Bandes. Schade, denn die Idee an sich gefällt mir sehr. Mal sehen, ob mich der zweite Band mehr überzeugen kann.

Ein Auftakt, der noch Potenzial hat. Mir fehlte die Tiefe und die Verbindung zu den Charakteren.

Veröffentlicht am 09.11.2024

Konnte mich nicht überzeugen

Amazement Park
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Bei diesem Buch fällt es mir ausgesprochen schwer, meine Meinung klar auszudrücken.
Was vielleicht auch daran liegt, dass ich etwas anderes erwartet habe und das Buch zwar in der Kategorie Fantasy eingeteilt ...

Bei diesem Buch fällt es mir ausgesprochen schwer, meine Meinung klar auszudrücken.
Was vielleicht auch daran liegt, dass ich etwas anderes erwartet habe und das Buch zwar in der Kategorie Fantasy eingeteilt ist, es für mich aber lange zu unklar ist, was es damit auf sich hat. Hier hat mir die Verbindung zwischen der Gameshow und dem Übernatürlichen nicht gefallen.
Mir blieb leider zu lange unklar, um was es sich handelt, wie es dazu kommt und all die anderen HIntergründe. Und als sie dann ans Licht kamen, war es für mich nicht richtig plausibel und nachvollziehbar. Hier aber mehr zu erklären, ohne zu viel zu verraten, ist wirklich schwierig. Grundsätzlich hat die Story etwas horrormäßiges an sich, was mir durchaus gereicht hätte. Doch das Übernatürliche hat für mich einfach nicht gepasst und war letztlich zu viel des Guten, gerade weil man ansonsten keinerlei Berührungspunkte im Buch findet. Wenn von Anfang an immer wieder solcherlei Vorkommnisse vorgekommen wären, dann wäre es plausibler gewesen.
Die Charaktere sind mir leider auch nicht so richtig im Kopf geblieben, es waren anfangs recht viele und so richtig lernt man sie nicht kennen, auch wenn die Sichten schon wechseln.

Die Idee fand ich gut, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht packen.

Veröffentlicht am 27.09.2024

Gut

Der verwunschene Gott
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Hier fällt es mir wirklich schwer das Buch zu bewerten. Einerseits hat mir die Idee total gut gefallen, andererseits habe ich mich stellenweise fast etwas durchs Buch gequält. Ich konnte einfach nicht ...

Hier fällt es mir wirklich schwer das Buch zu bewerten. Einerseits hat mir die Idee total gut gefallen, andererseits habe ich mich stellenweise fast etwas durchs Buch gequält. Ich konnte einfach nicht richtig in die Charaktere und die ganze Welt eintauchen und fand es waren viele Charaktere und Ortswechsel, um wirklich einen Überblick zu bekommen.
Morgan ist Wölfin, seit sie als kleines Mädchen vom Alphawolf entführt wurde. Doch bei einem Auftrag geht etwas schief und sie gerät zwischen die Fronten.
Ich mochte den Hauch von Märchen im Hintergrund, die fantastischen Wesen und auch die unterschiedlichen Formen der Magie und doch kann ich im Nachhinein nicht alle wirklich benennen und beschreiben. Es war wirklich viel Input und für mich vielleicht einfach nicht der richtige Zeitpunkt fürs Buch. Ich werde die weiteren Bände garantiert im Auge behalten, aber kann noch nicht sagen, ob ich sie zeitnah lesen werde. Mir fehlte der Zugang zu Morgan, sie blieb blass und auch die weiteren Charaktere konnte ich nicht immer verstehen. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und wollte auch das Ende wissen. Demnach ein vielversprechender Auftakt der Tetralogie, der für mich aber noch Verbesserungspotenzial hat.
Viele interessante Aspekte, aber auch verwirrend und etwas langatmig.

Veröffentlicht am 22.09.2024

Solider Abschluss der Dilogie

Ashes and Souls (Band 2) - Flügel aus Feuer und Finsternis
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Achtung es handelt sich um den zweiten Band der Dilogie!
Den ersten Band der Dilogie rund um Milena und Asher habe ich bereits vor knapp fünf Jahren gelesen und nicht mehr aufgefrischt. Was vielleicht ...

Achtung es handelt sich um den zweiten Band der Dilogie!
Den ersten Band der Dilogie rund um Milena und Asher habe ich bereits vor knapp fünf Jahren gelesen und nicht mehr aufgefrischt. Was vielleicht ein Fehler war, da mir der Einstieg doch schwer fiel. Doch nach ein paar Seiten hatte ich die Grundstory wieder im Kopf und konnte mich auch zwischen all den Charakteren zurecht finden. Gerade da am Anfang noch ein neuer Charakter auftaucht, der für den weiteren Verlauf eine große Rolle spielt.
So richtig umgehauen hat mich die Story leider nicht, ich möchte zum Inhalt auch gar nicht so viel verraten. Wobei das ehrlich gesagt auch schwierig wird, ohne das Ende zu verraten. Denn wirklich viel passiert auf den vielen Seiten nicht. Es bleibt ein Hin und Her, man überlegt wer gut und wer böse ist, es wird viel von der Vergangenheit erzählt und es gab noch die ein oder andere Begegnung, die mir gefallen hat. Und doch hat mich die Geschichte nicht komplett in ihren Bann ziehen können. Vielleicht wäre da ein Buch mit weniger Seiten, die bessere Wahl gewesen. Denn die Grundidee und der Aufbau hat mir gefallen, nur es war doch etwas langatmig stellenweise.
Ein Pluspunkt sind die Wechsel der Perspektive zwischen Mila, Asher, Tariel und Elarian, es ergibt sich so ein harmonischeres Gesamtbild und man versteht vieles besser. Und natürlich dürfen auch Mim und Pan nicht fehlen!
Für mich ein solider Abschluss, der mich nicht vollends mitreißen, aber durchaus unterhalten konnte.