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Veröffentlicht am 24.09.2024

Wohlfühlen-Roman zum Verlieben

Ostfriesenglück
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Klappentext:

Anneke, gerade erst von einem tragischen Ereignis erschüttert,zweifelt an ihrer Zukunft. Alles ändert sich, als sie die lebensfrohe Konditorin Nora trifft, die in Fenjesiel Urlaub macht und ...

Klappentext:

Anneke, gerade erst von einem tragischen Ereignis erschüttert,zweifelt an ihrer Zukunft. Alles ändert sich, als sie die lebensfrohe Konditorin Nora trifft, die in Fenjesiel Urlaub macht und ihr eeigenen Schwierigkeiten hat. Nora kennt das kleine Fischerdorf aus ihrer Kind. Oft hat sie mit ihren Großeltern dort Urlaub gemacht. Der Ort an der Küste besticht durch viel Charme und Bewohner, die alles voneinander wissen und einander helfen. Nora und Anneke sind sich auf Anhieb sympathisch. Durch ihre Freundschaft schaffen sie es, nicht nur ihre persönlichen Herausforderungen zu bewältigen, sie schmieden einen Plan für eine gemeinsame berufliche Zukunft.Ganz Fenjesiel ist in Aufruhr. Es spricht sich schnell herum, was die beiden vorhaben. Bald soll es ein neues Café geben, in dem es nicht nur Kaffee und Kuchen gibt.





"Ostfriesenglück" von Anne Berns und Susanna Oswald ist ein herzerwärmender Roman für die kalte Jahreszeit, der die raue Schönheit der Nordseeküste mit einer gefühlvollen Geschichte über Neuanfang, Liebe und Selbstfindung verbindet. Die Autorinnen schaffen es, die Atmosphäre der Küstenlandschaft authentisch einzufangen und den Leserinnen ein heimeliges Gefühl zu vermitteln.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Anneke und Nora. Anneke steht vor einen Scherbenhaufen. Ihre Eltern sind verstorben und hinterlassen Anneke ein Geschäft im kleinen Dörfchen Fenjesiel. Ihre berufliche Perspektive schaut auch nicht rosig aus und die junge Frau verzweifelt an der aktuellen Situation. Nora ist eine junge Konditorin, die zusammen mit ihrem Bruder ein Restaurant eröffnet hat. Ihr Traum ein eigenes kleines Café zu führen musste Nora jedoch hinten anstellen. An einem schicksalhaften Tag laufen sich zufällig die beiden Frauen über den Weg und haben sofort einen Draht zueinander gefunden. Für beide beginnt ab diesem Moment ein neues Leben mit einer gemeinsamen Zukunft?!

Die beiden Autorinnen beschreiben die Landschaft und das Leben an der Nordsee mit so viel Liebe zum Detail, dass man die salzige Luft und den Wind auf der Haut fast spüren kann. Sie fängt die Stimmung der Küstenregion perfekt ein und lässt die Leser
innen förmlich in die idyllische, aber auch raue Umgebung eintauchen. Die Mischung aus Romantik und den Herausforderungen des Alltags gibt dem Roman eine angenehme Tiefe, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren.

Die beiden Figuren Anneke und Nora sind sympathisch und glaubwürdig gestaltet. Besonders Anneke entwickelt sich im Laufe der Geschichte stark weiter und lernt, sich selbst und ihren Platz im Leben neu zu definieren. Die Dorfgemeinschaft, mit all ihren Eigenheiten und liebenswerten Charakteren, verleiht der Geschichte zusätzliche Wärme und Authentizität.

Fazit: "Ostfriesenglück" ist ein wunderschöner Roman über den Neuanfang in einer atemberaubenden Küstenlandschaft. Den beiden Autorinnen ist es gelungen die raue Schönheit der Nordsee mit einer gefühlvollen und herzerwärmenden Geschichte über Liebe und das Finden des eigenen Weges zu verbinden.

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Veröffentlicht am 15.09.2024

Kurz und Knackig

Tod im Chiemgau
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Klappentext:

Ein packender Kriminalroman voller Intrigen und Rätsel: Zehn Jahre ist es her, dass Hans, der beste Freund von Bergführer Toni Hauser, beim Sturz in eine Schlucht tödlich verunglückte. Damals ...

Klappentext:

Ein packender Kriminalroman voller Intrigen und Rätsel: Zehn Jahre ist es her, dass Hans, der beste Freund von Bergführer Toni Hauser, beim Sturz in eine Schlucht tödlich verunglückte. Damals hat Toni seinen Heimatort Reit im Winkl verlassen, nun kehrt er zurück. Doch die Vergangenheit ruht nicht, im Gegenteil: Jemand scheint Toni nach dem Leben zu trachten. Er überlebt nur knapp einen Mordanschlag. Mit Hilfe von Kommissarin Roxana Mayrhofer versucht Toni, die Fäden zu entwirren und die Frage zu beantworten, die ihn seit Jahren umtreibt: War Hans’ Tod wirklich ein Unfall, oder sollte damals womöglich er selbst sterben?



"Tod im Chiemgau" von Mathias Lehmann ist ein spannender Lokalkrimi, der die idyllische Landschaft des Chiemgaus mit einer packenden Mordermittlung verknüpft. Der Roman besticht durch seine authentische Darstellung des ländlichen Lebens und seiner tiefen Verwurzelung in der Region, gepaart mit einem fesselnden Kriminalfall, der die Leser*innen bis zur letzten Seite in Atem hält.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Hans, der nach 10 Jahren für die Beerdigung seines Vaters in seine Heimat zurückkehrt. Doch dort wird er nicht mit offenen Armen empfangen. Hans verließ fluchtartig seine Zuhause, nachdem er den Tod seines besten Freundes miterleben musste. Sein Freund, der Sohn des Bürgermeister, ist in dem Auto von Hans in einen Abgrund gestürzt und an Ort und Stelle verstorben. Nachdem Hans in seine alte Heimat zurückkehrt, passiert erneut ein Unfall, der Ähnlichkeiten mit den Fall vor 10 Jahren aufweist. Der Verdacht fällt auf Hans und es passieren noch weitere Morde, rund um den jungen Mann. Doch warum passieren die Morde, nachdem Hans in die Heimat zurückgekehrt ist oder hat es jemand auf ihn abgesehen?

Mathias Lehman versteht es meisterhaft, den Chiemgau als Schauplatz lebendig werden zu lassen. Die malerische Landschaft mit den Bergen den kleinen Dörfern wird atmosphärisch und detailliert beschrieben. Diese Szenerie kontrastiert stark mit der düsteren Spannung, die der Kriminalfall mit sich bringt. Die Dialoge und das Verhalten der Figuren spiegeln dabei die Banden und Fäden der Dorfbewohner im tiefsten Hinterland wider.

Die Hauptfigur Hans ist vielschichtig und überzeugend. Seine Rückkehr in die Heimat konfrontiert ihn nicht nur mit dem Verbrechen, sondern auch mit seiner eigenen Vergangenheit. Die Dynamik zwischen ihm und der Ermittlerin entwickelt sich im Verlauf der Ermittlungen stetig weiter, wobei beide ihre Stärken und Schwächen einbringen.

"Tod im Chiemgau" ist ein stimmungsvoller und spannender Krimi, der die Schönheit und die Geheimnisse des Chiemgaus gekonnt miteinander verwebt. Mathias Lehmann schafft es eine authentische, tief in der Region verwurzelte Geschichte zu erzählen. Ein toller Krimi für Fans von Lokalkrimis und für alle die die Bergwelt lieben.

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Veröffentlicht am 15.09.2024

Queerer Krimi

Bulle und Finn
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Klappentext:

Oberkommissar Hanno Peters, 30, offen schwuler Musterbulle beim LKA Berlin in der Abteilung Organisierte Kriminalität, hat genug von der Brutalität der Branche. Er kündigt, möchte Omas Frühstückshotel ...

Klappentext:

Oberkommissar Hanno Peters, 30, offen schwuler Musterbulle beim LKA Berlin in der Abteilung Organisierte Kriminalität, hat genug von der Brutalität der Branche. Er kündigt, möchte Omas Frühstückshotel an der Ostsee übernehmen und sich endlich seiner Vergangenheit stellen. Er gibt sich die Schuld am Segelunfall seines jüngeren Bruders Phillip, zehn Jahre zuvor. Hanno muss seinen Nachfolger, sexy Luis, einarbeiten und wird auch noch in seinem letzte Fall zum Aufpasser des bedrohten Teens Finn bestimmt. Der gleicht seinem verunglückten Bruder Phillip nicht nur äußerlich, und Hanno schwört sich, dass ihn nie wieder ein Jugendlicher an der Nase herumführt. Doch er hat die Rechnung ohne Finn gemacht. Und ohne Luis.



"Bulle und Finn" von Orlando Steinist ein berührender und erfrischender "Krimi", der die bewegende Liebesgeschichte eines schwulen Polizisten in den Mittelpunkt stellt.

Die Geschichte dreht sich um den sympathischen Polizisten Hanno, der seinen Job gekündigt hat und die Pension seiner Großmutter an der Ostsee weiterführen möchte. Während seiner letzten Wochen im LKA in Berlin, trifft er auf seinen Nachfolger Luis, welchen er einarbeiten soll. Während die beiden sich zoffen, wird am anderen Ende von Berlin eine Tankstelle überfallen. Hanno und Luis werden an den Tatort gerufen. Tom Seifert, der Vater von Finn wird angeschossen und befindet sich in einem kritischen Zustand. Hanno wird dazu verdonnert ein Auge auf den 17 jährigen Finn zu werfen. Doch schnell wird klar, dass Finn eventuell mehr über den Überfall auf seinen Vater weiß. Hanno und Luis nehmen die Ermittlungen auf kommen sich währenddessen näher. Es beginnen die Funken zu sprühen.und ein gefährlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Orlando Stein gelingt es, die Gefühle und Ängste seiner Figuren authentisch darzustellen. Besonders die anfänglichen Zusammentreffen von Hanno und Luis sind amüsant zu lesen und die Leserinnen bekommen schon ein erster Gefühl für die romantische Beziehung der beiden. Während Hanno offen mit seiner Homosexualität am Arbeitsplatz umgeht, tut dies Luis noch nicht. Es macht richtig Freude die Entwicklung der beiden Figuren mitzuerleben und dem Ende entgegen zu fiebern. Natürlich kommt auch der kriminalistische Hintergrund nicht zu kurz. Der Autor schafft es durch packende Zwischensequenzen und Wendungen die Spannung aufrecht zu erhalten.

Der Roman schafft es, die Balance zwischen Romantik und Krimi.. Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten ist stark, und ihre Reise zur gemeinsamen Liebe wird mit Tiefe und emotionaler Wärme erzählt. Orlando Stein schreibt in einer angenehmen, flüssigen Sprache, die den Leser
innen schnell in die Geschichte hineinzieht.

"Bulle und Finn" ist eine wunderschöne und herzerwärmende Geschicht, die mich überrascht hat. Orlando Stein zeigt auf gefühlvolle Weise, wie die Liebe zwischen zwei Menschen auch in herausfordernden Situationen wachsen kann. Ein wunderbarer Roman für alle, die emotionale und realitätsnahe Liebesgeschichten suchen – und gleichzeitig ein wichtiges Plädoyer für Akzeptanz und Selbstverwirklichung.

P.S. Ich will mehr von Hanno und Luis lesen!

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Veröffentlicht am 15.09.2024

Musik in meinem Herz

Not Another Love Song
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Klappentext:

Schon als Mädchen träumte Gwen Jackson von der großen Bühne und brachte sich selbst das Violinspiel bei. Heute, mit Anfang zwanzig, ist sie eine der Geigerinnen des Manhattan Pops Orchestra ...

Klappentext:

Schon als Mädchen träumte Gwen Jackson von der großen Bühne und brachte sich selbst das Violinspiel bei. Heute, mit Anfang zwanzig, ist sie eine der Geigerinnen des Manhattan Pops Orchestra und geht in ihrer Musik auf. Doch als Gwen für die prestigeträchtige Stelle der Konzertmeisterin ausgewählt wird und das Orchester führen muss, wird sie mit einem Problem konfrontiert: Xander Thorne. Der 1,90 Meter große Cellist und Star der gefeierten Rockband Thorne and Roses ist bekannt für seine Allüren. Gwen fand ihn wegen seines leidenschaftlichen Spiels insgeheim schon immer heiß, aber mit ihrer Beförderung müssen die beiden plötzlich eng zusammenarbeiten. Xander lässt keine Gelegenheit aus, Gwen zu kritisieren und sie mit seinen dunklen Augen zu durchbohren. Doch sooft sie auch aneinandergeraten, niemand kann die elektrisierende Verbindung zwischen ihnen leugnen, wenn sie gemeinsam spielen. Am wenigsten Gwen selbst



"Not another Love Song" ist ein romantischer Roman, der die Welt der Musik mit einer berührenden Liebesgeschichte auf eindrucksvolle Weise mit etwas Spice verbindet. Julie Soto erzählt in ihrem Werk von der Macht der Musik, die Menschen auf unerwartete Weise zusammenbringt und ihnen hilft, ihre tiefsten Emotionen zu entdecken.

Im Mittelpunkt stehen Gwen und Xander. Beide spielen im Manhattan Pops Orchestra und möchten die Position der ersten Geige besetzen. Sie sind talentiert und im Zusammenspiel unschlagbar. Doch Xander macht das Leben von Gwen unnötig schwer. Doch was Gwen nicht leugnen kann, dass die Chemie zwischen den beiden immer mehr wächst und sich Gefühle entwickeln. Duch das emotionale Chaos fällt es Gwen schwer sich gegen Xander zu stellen und sich zu behaupten Werden am Ende die Gefühle von Gwen ihre berufliche Karriere gefährden? Möge der Wettkampf um die Stelle des Konzertmeisters beginnen.

Der Autorin Julie Soto gelingt es, die Gefühle der Protagonisten feinfühlig und authentisch zu schildern. Die musikalischen Passagen sind detailliert und fesselnd beschrieben – man kann förmlich die Töne der Instrumente hören und spüren, wie die Musik die Seele der Figuren berührt. Die Autorin schafft es, die Melodien und die entstehende Liebe harmonisch miteinander zu verweben, sodass man als Leser voll und ganz in die Welt der Musik eintauchen kann.

Die Chemie zwischen Gwen und Xander ist authentisch und entwickelt sich auf natürliche Weise. Besonders schön sind die Momente, in denen die beiden durch ihre Instrumente miteinander kommunizieren und eine tiefere Verbindung herstellen, die über das bloße Verstehen hinausgeht.

"Not another Love Song" ist eine perfekte Romanze für kalte Herbstabende. Eine Liebesgeschichte, die das Herz berührt und wärmt. Ein Muss für Romantik- und Musikliebhaber gleichermaßen!

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Veröffentlicht am 15.09.2024

Herzschmerz

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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Klappentext:

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ ...

Klappentext:

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.



Rebecca Yarros "Alles, was ich geben kann" ist ein hochemotionaler Roman, der die Lese*rinnen auf eine traurige und zugleich romantische Reise mitnimmt.

Ella lebt in Telluride/Colorado, sie betreibt ein B&B. Sie hat es nicht einfach, ihre Zwillinge, Maisie und Cold sind gerade einmal 4 Jahre alt. Ihr Mann verließ sie, als er von der Schwangerschaft erfuhr. Ihr Bruder Ryan war beim Militär. Oft fühlte sie sich alleine gelassen mit ihren Sorgen. Ihr Bruder kam auf eine geniale Idee, hatte er doch selbst einen guten Freund, der seelische Unterstützung brauchte. Wenn Ella und sein Freund Chaos sich schreiben würden, wäre es für beide eine Bereicherung in ihrem Leben. Es funktionierte wirklich. Es entstand ein reger Briefkontakt, dieser half beiden auf ihrer seelischen Ebene, vor allem mochten sie sich sehr und verliebten sich insgeheim ineinander.

Ellas´Tochter erkrankte schwer, ein Neuroblastom, die Überlebenschancen waren ehr gering. Als dann auch noch am Silvesterabend, Beamte vor ihrer Tür standen und ihr mitteilten, das ihr Bruder Rayn im Einsatz getötet wurde, brach für sie eine Welt zusammen. Auch von Chaos kamen keine Briefe mehr. War er etwa auch tot?

Ein paar Monate später tauchte Beckett auf, er hatte in einem Brief von Rayn, die Bitte enthielt, sich um Ella zu kümmern. Ella war ehr abweisend als sie dies erfuhr. Beckett war verzweifelt, wollte er doch alles für sie und ihre Kinder tun. Obwohl sich dann doch noch näher kommen, steht immer noch dieses Geheimnis im Raum, denn Beckett war eigentlich ihre Brieffreundschaft Chaos. Wie sollte er ihr das beibringen? Denn Ella kann keine Lügen ertragen.

In diesem Roman, gelingt es der Autorin meisterhaft, Gedanken, Konflikte und Emotionen darzustellen. Wir werden mitgenommen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet und man kann sich direkt in sie hineinversetzen. Hier werden Themen aufgenommen, die einen Menschen zur Verzweiflung bringen können. Zum Glück machen nur sehr wenige Menschen solche Erfahrungen, aber es ist gut zu wissen, wie diese Menschen fühlen. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung. Man sollte sich am besten ein Taschentuch bereitlegen.

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