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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.09.2024

Für mich enttäuschend

Ein anderes Leben
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Als Schauspielerin mag ich Caroline Peters sehr gerne und war sehr gespannt auf ihren Roman.

Leider bin ich mit der Geschichte nicht warm geworden. Ich habe mich am Anfang durch die Seiten gequält und ...

Als Schauspielerin mag ich Caroline Peters sehr gerne und war sehr gespannt auf ihren Roman.

Leider bin ich mit der Geschichte nicht warm geworden. Ich habe mich am Anfang durch die Seiten gequält und dann nochmal von vorne begonnen.
Damit ich in der Geschichte bleibe und den Faden nicht verliere.

Es geht um Hanna, ihre 3 Töchter und deren Väter. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht und Erinnerung der Jüngsten. Alle Protagonisten werden namentlich genannt nur sie ist immer die Kleine.

Die Erzählweise fand ich verwirrend, da immer zwischen Erinnerung und Echtzeit gewechselt wurde. Meist ohne erkennbare Abgrenzung.

Das Cover erweckte in mir andere Erwartungen, die letztendlich nicht erfüllt wurden.

Für mich persönlich war die Geschichte leider gar nichts, deshalb gibt es auch keine Leseempfehlung. Gut, dass ich das Buch gewonnen und nicht gekauft habe.

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Veröffentlicht am 11.03.2024

Kann man lesen, muss man aber nicht

Nordseesterne
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Es geht um Luisa, die in der Firma ihrer Mutter arbeitet, aber eigentlich beruflich etwas ganz anderes machen wollte. Luisas Mutter wird krank und möchte mit ihr zusammen in die Heimat reisen.
Dort lernt ...

Es geht um Luisa, die in der Firma ihrer Mutter arbeitet, aber eigentlich beruflich etwas ganz anderes machen wollte. Luisas Mutter wird krank und möchte mit ihr zusammen in die Heimat reisen.
Dort lernt Luisa den Rest ihrer Familie kennen und Holger.
Allerdings wartet in Hamburg auch noch ein Verlobter.

Mich hat das Buch nicht wirklich packen können.
Die Beschreibungen von Greetsiel und Umgebung waren noch mit das Beste.

Ich musste mich doch zum Lesen zwingen und wusste schon ziemlich am Anfang, wohin die Reise geht.
Es gab noch 1-2 Überraschungen, die mich aber auch nicht vom Hocker gerissen haben.
Im großen und ganzen war es eine nette Urlaubslektüre.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Hat mich enttäuscht

Botanic Hearts
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Ich bin einfach nur froh, dass ich endlich dieses Buch beenden konnte. Habe mich durchgequält, weil ein Rezensionsexemplar.

Mich hat von Anfang an die gendergerechte Sprache gestört. Bestimmte Wörter ...

Ich bin einfach nur froh, dass ich endlich dieses Buch beenden konnte. Habe mich durchgequält, weil ein Rezensionsexemplar.

Mich hat von Anfang an die gendergerechte Sprache gestört. Bestimmte Wörter musste ich sogar googeln, weil ich damit nichts anfangen konnte. Irgendwann gewöhnt man sich dran, brauche ich jetzt aber nicht in jedem Buch. Und dass andauernd Wörter kursiv hervorgehoben wurden fand ich auch unnötig.

Die beiden Hauptcharaktere Tansy und Jack waren mir direkt unsympathisch. Vor allem Tansy, die überhaupt keine Unterstützung wollte. Wenigstens für ihre Tochter hätte sie Geld vom Vater annehmen können. Ich sage nur Unterhalt.
Jack fand ich persönlich im Verlauf zu beschützend, vor allem, als er den Vater von Briar, die Tochter, trifft.

Für mich war dieses Buch verschwendete Lebenszeit und ich gebe keine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Krimi?

Der Tag, an dem Barbara starb
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Wenn ich das Buch nicht rezensieren müsste, hätte ich es abgebrochen.

Für mich war die Geschichte kein Krimi und die Suche nach dem Mörder zog sich wie Kaugummi. Erst auf den letzten ca. 100 Seiten wurde ...

Wenn ich das Buch nicht rezensieren müsste, hätte ich es abgebrochen.

Für mich war die Geschichte kein Krimi und die Suche nach dem Mörder zog sich wie Kaugummi. Erst auf den letzten ca. 100 Seiten wurde es etwas spannend, obwohl ich mir da schon dachte, wer der Mörder war.

Die Gespräche von Margaret mit ihrem verstorbenen Mann haben mich irgendwann nur noch genervt.
Sicher macht man das, wenn man so lange verheiratet war, aber mich störte es.

Als resolut würde ich Margaret nicht beschreiben und wenn ihr Enkel James nicht insistiert hätte, wer wohl der Mörder sein könnte, hätten die beiden sicher nicht zusammen gearbeitet.

Gut fand ich, dass sie letzendlich ihre Alzheimererkrankung akzeptiert hatte, aber ich fand es auch beängstigend, wie sich diese Krankheit äußern kann.

Für mich ist Cozy Crime etwas anderes und ich kann das Buch nicht empfehlen.

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