Nichts für schwache Nerven oder zartbesaitete Kinder
Bodhi, Joe und ein Dorf voller GeisterDas Cover des Buches gefiel uns (Erwachsener/Kind 9 Jahre ) sehr gut und Gespenstergeschichten mögen wir auch. Aber..... in diesem Fall waren die Geister nicht von Beginn an sympathisch. In der Story geht ...
Das Cover des Buches gefiel uns (Erwachsener/Kind 9 Jahre ) sehr gut und Gespenstergeschichten mögen wir auch. Aber..... in diesem Fall waren die Geister nicht von Beginn an sympathisch. In der Story geht es um Bodhi, der 11 Jahre alt ist, und dessen altes Heimatdorf dem Brauntageabbau zum Opfer fallen wird, so dass die Menschen alle schon umgesiedelt worden sind. Bodhi möchte jedoch bevor das Dorf abgebaggert wird, noch seine Ameisenkolonie retten, die Kiste mit seinem verstorbenen Kater ausgraben und seine Hütte im Wald abbauen. Dies wille er nun in den Ferien nachts machen, da seine Eltern dafür kein Verständnis hätten bzw. das Dorf bewacht wird, damit keiner dort mehr hingeht.
Bodhi trifft bei seiner Aktion auf Joe, ein merkwürdiges Mädchen, dass ihm alles über die Eigenarten der Geister erklärt, da die Leichen bei Tag umgebettet wurden und die Seelen bei Licht nicht mitgehen konnten. Im Dorf besiedeln nun die Geister die dort arbeitenden Menschen.
Die Geschichte war uns persönlich zu gruselig und die unterschiedlichen Schriften erschwerten dem Kind das Mitlesen. Ich hätte mir außerdem ein wenig mehr Kritik an dem Abriss des Dorfes gewünscht bzw. Hintergrundinformationen. Das Ende ist für Bodhi und Joe positiv, mir war es zu schnell, was das Kind aber anders gesehen hat.
Insgesamt von mir 3, 5 Sterne aufgerundet 4 für diese besondere Geschichte, die sehr gruselig war, aber Kindern ab 9 Jahren mit mehr Freude an Grusel und Spannung gefallen wird.