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Veröffentlicht am 09.11.2024

Ein winterlicher Wohlfühlroman

Wir zwei im Dezember
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Seit Megan ihren Verlobten Isaac vor dem Altar hat stehen lassen und nach Dublin geflüchtet ist war sie nicht mehr in ihrem Heimatdorf. Dieses Jahr hat sie aber ihrer Mutter versprochen zu Weihnachten ...

Seit Megan ihren Verlobten Isaac vor dem Altar hat stehen lassen und nach Dublin geflüchtet ist war sie nicht mehr in ihrem Heimatdorf. Dieses Jahr hat sie aber ihrer Mutter versprochen zu Weihnachten zu kommen.
Christian hat normalerweise keine Probleme mit seinem Single-Dasein, aber an Weihnachten wenn seine Familie im besorgte Blicke zuwirft fühlt er sich unwohl in seiner Haut. Als Christian durch Zufall auf seine alte Schulfreundin Megan trifft schlägt er ihr einen Pakt vor dem Megan zustimmt und sie fahren zusammen in die alte Heimat.
Ob alles so glatt geht wie erhofft wird die Zeit zeigen.

Bei diesem Roman von Catherine Walsh hatte mich der Klappentext sofort angesprochen und auch das Cover sowie der Buchtitel hatten mich neugierig gemacht.
Mir war klar, dass es ein Happy End geben wird aber bei diesem Pakt war mir nicht klar wie sich alles entwickeln wird.
Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und je weiter ich in der Geschichte voran kam umso tiefer bin ich in die Geschichte eingetaucht.
Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Megan und Christian erzählt wurde, so hat man die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren sehr gut mitbekommen und für mich wurde es zu einer stimmigen runden Geschichte.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch wenn ich nicht jede Entscheidung genauso getroffen hätte so konnte ich sie verstehen und nachvollziehen.
Auch wenn man einiges an der Handlung schon vorausahnen konnte, so war der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt und es wurde nicht langweilig oder langatmig beim Lesen.
Ich persönlich empfand alle Figuren des Romans mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen konnte.
Megan und auch Christian hatte ich von Anfang an in mein Leserherz geschlossen gehabt, obwohl man Megans ganze Geschichte erst so nach und nach erfahren hat.
Auch wenn ich noch nie in Irland war ist es mir sehr leicht gefallen mir alle Handlungsorte vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Mir hat die Zeit die ich mit diesem Roman verbracht habe viel Freude bereitet, nur leider hatte ich gerade hier wenig Zeit zu lesen.
Meiner Meinung nach ist es ein schöner Roman für den ich sehr gerne alle fünf Sterne vergebe.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2024

Die Vergangenheit holt dich immer ein

Lake of Lies – Found
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River wollte immer nur seine traumatische Kindheit hinter sich lassen, fast scheint es als wäre es ihm gelungen bis er einen schweren Unfall hat. Am Lake Tahoe versucht er unterzutauchen um dem kriminellen ...

River wollte immer nur seine traumatische Kindheit hinter sich lassen, fast scheint es als wäre es ihm gelungen bis er einen schweren Unfall hat. Am Lake Tahoe versucht er unterzutauchen um dem kriminellen Clan zu entkommen, doch dieser ist ihm immer auf den Fersen. Als ob es nicht reicht, dass ein Leben bedroht ist sind auch alle die ihm wichtig sind in Gefahr.
Auch June ist in Gefahr obwohl sie nicht weiß wer River wirklich ist.

Schon als ich den ersten Teil der Lake of Lies Reihe gelesen hatte war mir klar, dass ich den zweiten und letzten Teil auch unbedingt lesen muss um zu erfahren wie alles ausgeht.
Für mich persönlich ist die Reihe eine Mischung von Krimi und Liebesgeschichte. In jedem Teil gibt es zwei andere Hauptfiguren, wobei aber Rivers Geschichte durchgehend eine Hauptthema ist nur die Liebesgeschichte wechselt.
Mir war klar, dass es wie beim ersten Teil etwas länger dauern wird bis ich die Geschichte gelesen habe, es liegt aber nicht daran das es nicht gut erzählt ist sondern weil ich das gelesene sacken lassen musste und deshalb Pausen eingelegt habe.
Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von River und June aufgebaut, es gab auch noch einen dritten Strang den ich lange nicht der richtigen Person zuordnen konnte. Die anderen Figuren von denen man schon viele kennt kamen in Gesprächen zu Wort und so wurde alles eine richtig runde Geschichte für mich.
Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende richtig straff gespannt, ich war mir wirklich bis zum Schluss nicht sicher ob alles gut ausgehen wird auch wenn ich es gehofft habe.
Das Thema um das es in allen beiden Teilen geht empfand ich als gut erzählt und ganz ehrlich mich hat es erschüttert wie mit Kindern umgegangen wird fast schon als wären sie nur eine Ware und keine Menschen.
Auch die Liebesgeschichte empfand ich als sehr gut erzählt und gerade wenn man die Hintergründe beider Hauptfiguren erfährt wünscht man sich ein Happy End.
Alle Figuren des Romans empfand ich mit sehr viel Liebe beschrieben, so konnte ich sie mir alle während des Lesens sehr gut vorstellen.
June hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, aber auch River empfand ich sehr sympathisch auch wenn mich seine Fäkalsprache etwas gestört hat. Avery hat auch eine Wandlung vorgenommen und als ich ihre Geschichte gelesen hatte konnte ich sie gut verstehen.
Die Handlungsorte empfand ich als sehr anschaulich beschrieben und so hatte ich keinerlei Probleme mir diese vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Die Lesezeit mit diesem Roman habe ich sehr genossen und mir hat auch sehr gut gefallen wie sich die Geschichte entwickelt hat. Der Schluss hat mir auch gut gefallen da er stimmig mit der Geschichte war.
Für das Buch vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 09.10.2024

Zeit für einen Neubeginn

Zimtsterne am Kaminfeuer
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Hailey schwört nach einem Ereignis den Männern ab und zieht zu ihren Arbeitgebern nach Wynthorpe Hall. Hier für sie sich wohl und mit den der Truppe an Freunden die sie dort hat wird es auch nie langweilig.
Da ...

Hailey schwört nach einem Ereignis den Männern ab und zieht zu ihren Arbeitgebern nach Wynthorpe Hall. Hier für sie sich wohl und mit den der Truppe an Freunden die sie dort hat wird es auch nie langweilig.
Da die Weihnachtszeit vor der Tür steht gibt es viel zu tun um die jährlichen Aktivitäten zu meistern.
Es gibt auch einen Neuankömmling der gleich bei den Arbeiten mithilft. Irgendwie knistert es zwischen Hailey und Greg, aber Greg geht auf Abstand etwas hält ihn zurück.

Die Romane von Heidi Swain lese ich wirklich sehr gerne und so habe ich mich auf diesen Weihnachtsroman schon sehr gefreut.
Den Ort mit seinem Kirschblütencafé kennt man schon und auch die Bewohner auf Wynthorpe Hall hat man im vorherigen Roman kennengelernt.
Auch hier beginnt der Roman im Herbst und geht dann bis Weihnachten, so kann man die gesamte Weihnachtszeit miterleben.
Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und ich bin recht schnell in die Geschichte eingetaucht gewesen.
Der gesamte Roman wird aus der Sicht von Hailey erzählt und die anderen Figuren kamen in Gesprächen zu Wort, so wurde es eine völlig runde Geschichte für mich.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer gut folgen auch wie die Entscheidungen getroffen wurden war für mich immer nachvollziehbar und verständlich.
Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war wurde es nie langweilig oder langatmig. Man wusste zwar es gibt ein Happy End aber der Weg dahin kennt man nicht und das ist das spannende.
Die Handlungsorte kennt man aus den anderen Romanen und es war auch alles so anschaulich beschrieben um sich alles problemlos vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Auch die verschiedenen Figuren des Romans waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so konnte ich mir alle während des Lesens vorstellen.
Hailey hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, Greg konnte ich längere Zeit nicht so richtig einschätzen aber als ich seine Geschichte kannte habe ich in auch in mein Leserherz geschlossen.
Mir hat der Roman wirklich sehr gut gefallen und die Lesezeit habe ich auch sehr genossen. Die Vorfreude auf die Weihnachtszeit wurde bei mir geweckt.
Für das Buch vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 01.10.2024

Zwei Paare und ein Weihnachtshund

Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder
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Zwischen Lena und Martin dem neuen Mitarbeiter in der Sicherheitsfirma ihres Vaters fliegen die Fetzen.
Bei Maria die auch neu in der Firma arbeitet gibt es ein Geheimnis das auch Arndt betrifft.
Es gibt ...

Zwischen Lena und Martin dem neuen Mitarbeiter in der Sicherheitsfirma ihres Vaters fliegen die Fetzen.
Bei Maria die auch neu in der Firma arbeitet gibt es ein Geheimnis das auch Arndt betrifft.
Es gibt jede Menge Gefühlschaos was auch den Weihnachtsmann gehörig durcheinander bringt. Als wäre das nicht schon genug gibt es auch noch den kleinen Hund Buddy der ein schweres Erlebnis hinter sich hat, aber vielleicht kann er dem Weihnachtsmann helfen.

Schon seit vielen Jahren lese ich die Weihnachtsromane von Petra Schier die alle in derselben Kleinstadt spielen. Sogar den Verlagswechseln habe ich schon mitgemacht und seit dem sind die Geschichten auch länger.
Die Geschichten haben immer ein Happy End, auch der Weihnachtsmann mit seinen Wichteln sowie ein Hund sind hier fester Bestandteil der Geschichte und so wird es immer unterhaltsam.
Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich war auch schnell vollständig in der Geschichte drin und hatte sie so auch recht schnell beendet gehabt.
Wie immer sind es 25. Kapitel, so kann man das Buch auch sehr gut als Adventskalender verwenden und hat für den 1. Weihnachtsfeiertag sogar noch ein Kapitel, da es aber ein paar spicy Szenen gibt würde ich ihn nicht gerade für Teenager empfehlen.
Es gibt insgesamt vier Haupthandlungsstränge, das sind Lena, Martin, Maria und Arndt zusätzlich gibt es noch die Erzählstränge von Santa Claus und seinen Elfen sowie von Buddy.
Mir ist es leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch wenn ich nicht jede Entscheidung genauso getroffen hätte so konnte ich sie nachvollziehen und verstehen.
Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war gab es nie Längen beim Lesen auch wenn man wusste wie alles ausgehen wird bzw. könnte.
Die Handlungsorte empfand ich als sehr anschaulich beschrieben und so konnte sie mir alle gut vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Auch die Figuren von denen man schon viele kennt waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so konnte ich sie mir während des Lesens gut vorstellen.
Der Roman war sehr unterhaltsam und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht.
Für das Buch vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 22.09.2024

Ein Roman der zum Nachdenken anregt

Sein Garten Eden
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Benjamin Honey ein ehemaliger Sklave und seine irische Frau Patience lassen sich 1793 auf Apple Island nieder. Benjamin liebt es dort zu sein und nennt die Insel sein Paradies.
Mehr als 100 Jahre später ...

Benjamin Honey ein ehemaliger Sklave und seine irische Frau Patience lassen sich 1793 auf Apple Island nieder. Benjamin liebt es dort zu sein und nennt die Insel sein Paradies.
Mehr als 100 Jahre später leben immer noch Nachkommen der Honeys auf der Inseln, vom Festland her sind sie Anfeindungen ausgesetzt und deshalb bleiben sie unter sich. Als Matthew Diamond auf die Insel kommt um die Kinder zu unterrichten werden die staatlichen Behörden auf die Bewohner der Insel aufmerksam und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Auf dieses Buch wurde ich durch eine Frauenzeitschrift aufmerksam, da mich der Klappentext angesprochen hatte habe ich mich dazu entschieden das Buch zu lesen.
Mir war klar, dass ich hier aus meiner Komfortzone raus bin sprich dem was ich meistens lese aber ich bin offen für neue Erfahrungen und habe diese Herausforderung angenommen.
Der Autor hat hier die Geschichte von Malaga Island vor der Küste Maines aufgegriffen um daraus einen Roman zu erzählen der fiktiv ist und somit nicht mit der wahren Geschichte verglichen werden sollte.
Auch werden hier Ausdrücke und Bezeichnungen verwendet die man heutzutage als rassistisch bezeichnet aber eben zur damaligen Zeit gehören.
Mir ist der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und ich habe meine Zeit gebraucht bis ich mich vollständig auf die Geschichte einlassen konnte, was ich aber auch nicht anders erwartet hatte.
Den Erzählstil empfand ich gerade zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig aber es wurde dann besser auch wenn man an die damalige Zeit denkt als es noch eine andere Ausdrucksweise gab.
Die Handlung an sich ist wirklich keine leichte, es ist erschreckend wie diese Menschen auf der Insel gelebt haben und wie sie von den Leuten vom Festland behandelt wurden.
Nach kleineren Problemen ist es mir aber leichter gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen, nicht alle Entscheidungen die getroffen wurden waren leicht zu verstehen aber das liegt eben an der damaligen Zeit.
Die Unterteilung in vier Teile empfand ich als sehr gut und ich konnte alles so auch besser für mich enteilen als ich das gelesen sacken gelassen habe.
Ich persönlich empfand alle Figuren des Romans als sehr anschaulich beschrieben und so ist es mir leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen.
Auch die Handlungsorte auf der Insel und im ländlichen Massachusetts empfand ich als gut beschrieben und ich konnte es mir gut vorstellen beim Lesen.
Der Roman ist kein normales Unterhaltungsroman wie ich sie sonst lese, denn er regt einen mehr zum Nachdenken an und mich entsetzt es wie mit diesen Menschen umgegangen wurde die nicht in das Weltbild der Personen dort gepasst haben.
Mir hat der Roman wirklich gut gefallen und ich vergebe sehr gerne alle fünf Sterne für das Buch.

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