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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2017

Spannend bis zum Ende

Angstmörder
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Angstmörder ist der erste Roman von Lorenz Stassen. Das Debüt ist ihm gelungen.

"Der Waldboden war feucht und kalt, und mit dem Bewusstsein kehrten die Schmerzen zurück."

Bereits auf den ersten Seiten ...

Angstmörder ist der erste Roman von Lorenz Stassen. Das Debüt ist ihm gelungen.

"Der Waldboden war feucht und kalt, und mit dem Bewusstsein kehrten die Schmerzen zurück."

Bereits auf den ersten Seiten taucht man schnell in das Geschehen ein. Dank des flüssigen Schreibstils ist es ein Genuss den Ermittlungen des Anwalts Nicholas Meller und seiner Referendarin Nina Vonhoegen zu folgen. Die 25jährige Studentin hat von Geburt an keinen rechten Arm. Doch das hindert sie nicht daran, Nicholas bei seinen Ermittlungen tatkräftig zu unterstützen.

Völlig unerwartet sieht sich Nicholas, der in Westsibirien geboren wurde und jetzt als Pflichtverteidiger in Köln sein Geld verdient, plötzlich einem Mordfall gegenüber. Er soll einen ehemaligen Mandanten verteidigen, da dieser wegen Mordes an seiner Frau angeklagt ist.

Bei der Suche nach einem Alternativmörder kommen die beiden dem wahren Täter immer näher und bringen sich damit selbst in Lebensgefahr...

Mir hat dieser Thriller, ich würde ihn eher als Kriminalroman einstufen, sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende bleibt das Buch spannend und selbst als man denkt, nun ist alles klar, schafft es Lorenz Stassen den Leser zu überraschen.

"Er war extrem geschickt. Er konnte jedes Schloss öffnen, konnte seine Opfer digital ausspionieren. Er war manipulativ, und das Schlimmste: Er hatte ein gewinnendes Wesen. So wie viele Psychopathen."

Die beiden Hauptcharaktere Nicholas Meller und Nina Vonhoegen haben durchaus Potenzial für weitere Fälle. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Lorenz Stassen.

Wie ich aus erster Hand erfahren durfte, arbeitet er bereits an einer Fortsetzung. Diese soll im Oktober 2018 erscheinen. Bis dahin wünsche ich dem Autor, dass sein Debütroman ein großer Erfolg wird.

Veröffentlicht am 26.11.2017

Viel Spaß mit Wilma und Wilhelm

Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders
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Jaro zieht in eine neue Stadt. Als er das neue Grundstück erkundet, findet er alte Sachen und nimmt sie erstmal mit. Als er abends beim Zähneputzen in den Spiegel sieht, sitzt doch tatsächlich hinter ihm ...

Jaro zieht in eine neue Stadt. Als er das neue Grundstück erkundet, findet er alte Sachen und nimmt sie erstmal mit. Als er abends beim Zähneputzen in den Spiegel sieht, sitzt doch tatsächlich hinter ihm etwas blaues auf der Toilette....


In einer turbulenten und kindgerechten Geschichte erleben wir, wie Jaro seine ersten Tage in der neuen Schule erlebt. Jaro freundet sich mit zwei blauen Wesen an. Dabei gerät er durch die beiden in die unmöglichsten Situationen und steht in der Schule erst einmal als Spinner da.


Ich habe das Buch mit meiner 5jährigen Tochter Luise gelesen. Es hat uns beiden viel Spaß gemacht. Luise fand einige Szenen so lustig, dass sie ihren Freundinnen davon erzählen musste.


Abgerundet wird die unterhaltsame Geschichte durch eine Menge sehr schöner Bilder. Gut gefällt mir auch, dass die Kapitel eine Länge haben, bei der die Konzentration junger Leser ausreicht und sie nicht irgendwann abschalten.


Wir vergeben für das Buch 5 Sterne und das Prädikat lesenswert.

Veröffentlicht am 18.11.2017

Jeder ist ein bisschen anders

Du gehörst zu uns oder Jeder ist ein bisschen anders:
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Heute möchte ich Euch ein Kinderbuch aus dem Albarello Verlag vorstellen. Das Buch ist für Kinder von 3 - 6 Jahren gedacht. Ich habe es heute mit meiner Tochter (5 Jahre) gelesen.

Wir begleiten den Bären ...

Heute möchte ich Euch ein Kinderbuch aus dem Albarello Verlag vorstellen. Das Buch ist für Kinder von 3 - 6 Jahren gedacht. Ich habe es heute mit meiner Tochter (5 Jahre) gelesen.

Wir begleiten den Bären Balduin. Er ist traurig, weil die Elster ihn wegen seiner roten Nase hänselt. Als er sich verstecken will, trifft er das Eichhörnchen Ena. Als er erfährt, dass auch Ena gehänselt wird, weil es dick ist, suchen sie nach einer Lösung.

"Auslachen ist doof!"

In der Geschichte lernen die Kinder, dass jeder auf seine Art irgendwie anders ist. Einer hat eine rote Nase, einer ist dick ein anderer hat eine Brille.

"Wer andere auslacht, spielt meist allein!"

Am Ende spielen alle zusammen und freuen sich. Nur die Elster sitzt allein am Rand. So spielen sie bis zum Sonnenuntergang und schauen wie der Mond aufgeht.

Die Geschichte wird durch wunderschöne Zeichnungen ergänzt.

Sowohl meiner Tochter als auch mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wir können es uneingeschränkt weiterempfehlen und vergeben 5 Sterne.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Schwimmen lernen mit Jana

Wie Jana ihre Angst vor dem Wasser verliert
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Das Buch ist der Auftakt zu einer Reihe über das Schwimmen. Die Kinder begleiten Jana. Jana ist 5 alt und hat Angst vor dem Schwimmen. Als sie zusammen mit ihrer Freundin zum Schwimmkurs angemeldet wird, ...

Das Buch ist der Auftakt zu einer Reihe über das Schwimmen. Die Kinder begleiten Jana. Jana ist 5 alt und hat Angst vor dem Schwimmen. Als sie zusammen mit ihrer Freundin zum Schwimmkurs angemeldet wird, will sie gar nicht hingehen. Doch als sie erst einmal dabei ist, macht es jede Menge Spaß.
In die Geschichte um Jana, sind immer wieder wichtige Baderegeln eingebaut, die die lesenden Kinder ganz nebenbei verinnerlichen.
Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben. Außerdem enthält das Buch viele Bilder, was bei einem Buch für 5 jährige sehr wichtig ist, da sie sonst schnell die Lust verlieren.
Meiner Tochter gefällt das Buch sehr gut und sie hat mittlerweile auch die nächsten beiden Bücher.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Ein Buch zum Schmunzeln und Nachdenken

Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!
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Ja es gibt sie, die sogenannten Helikoptereltern. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Beim Lesen und Lachen erwischt man sich immer wieder dabei, das Situationen beschrieben werden, die man so selbst schon ...

Ja es gibt sie, die sogenannten Helikoptereltern. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Beim Lesen und Lachen erwischt man sich immer wieder dabei, das Situationen beschrieben werden, die man so selbst schon erlebt hat oder Leute kennt, auf die es zutrifft.

Die Anekdoten regen zum Schmunzeln, aber durchaus auch zum Nachdenken an, ob man manchmal vielleicht doch ein ganz kleines Bisschen zuviel Energie in die Kindererziehung steckt. Vielleicht sollten wir hin- und wieder unsere Kinder einfach Kinder sein lassen und uns erinnern, wie wir groß geworden sind.

Aufgelockert wird das Buch durch mehrere Karikaturen.

Ich kann das Buch allen Eltern empfehlen, aber auch Kinderlose haben sicher ihren Spaß mit diesem Buch.

Vielen Dank an das vorablesen-Team, dass ich das Buch lesen durfte.