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Veröffentlicht am 22.10.2024

Wieder Kiera Cass

A thousand heartbeats - Der Ruf des Schicksals
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Endlich wieder Kiera Cass!
Mach der Selection Trilogie war es mal wieder Zeit - in ein Buch von ihr einzutauchen.

Wer den Schreibstil der Autorin kennt, weiß wie flüssig und regelrecht leicht zu lesen ...

Endlich wieder Kiera Cass!
Mach der Selection Trilogie war es mal wieder Zeit - in ein Buch von ihr einzutauchen.

Wer den Schreibstil der Autorin kennt, weiß wie flüssig und regelrecht leicht zu lesen ist.
Das Buch ist aus zwei POVs geschrieben, was an sich nicht schlecht ist. Wir haben Annika und Lennox - zwei Personen die auf zwei verschiedenen Seiten stehen.
Auch wenn ich die Autorin als Jugendliche sehr gemocht hatte, habe ich diesmal etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. In ein oder zwei Kapitel ging es mir etwas zu langsam - trotzdem hat sich das Buch gut lesen lassen.

Wir haben hier eine tolle Enemies to Lovers. Den am Anfang konnten sich unsere Protagonisten wirklich nicht leiden und könnten keine größere Feinde sein. Doch natürlich wendet sich das Blatt und es entsteht eine wundervolle Liebesgeschichte in einem Fantasy Setting.
Das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen und zu schnell aber das ist nur mein Geschmack.
Insgesamt war es eine nette ruhigere Enemies to Lovers Geschichte, die sich gut lesen lässt. Aber an die Selection Reihe von der Autorin kommt es leider nicht ran.
Vielleicht kann mich das nächste Buch mehr überzeugen 🤍.
Endlich wieder Kiera Cass!
Mach der Selection Trilogie war es mal wieder Zeit - in ein Buch von ihr einzutauchen.

Wer den Schreibstil der Autorin kennt, weiß wie flüssig und regelrecht leicht zu lesen ist.
Das Buch ist aus zwei POVs geschrieben, was an sich nicht schlecht ist. Wir haben Annika und Lennox - zwei Personen die auf zwei verschiedenen Seiten stehen.
Auch wenn ich die Autorin als Jugendliche sehr gemocht hatte, habe ich diesmal etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. In ein oder zwei Kapitel ging es mir etwas zu langsam - trotzdem hat sich das Buch gut lesen lassen.

Wir haben hier eine tolle Enemies to Lovers. Den am Anfang konnten sich unsere Protagonisten wirklich nicht leiden und könnten keine größere Feinde sein. Doch natürlich wendet sich das Blatt und es entsteht eine wundervolle Liebesgeschichte in einem Fantasy Setting.
Das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen und zu schnell aber das ist nur mein Geschmack.
Insgesamt war es eine nette ruhigere Enemies to Lovers Geschichte, die sich gut lesen lässt. Aber an die Selection Reihe von der Autorin kommt es leider nicht ran.
Vielleicht kann mich das nächste Buch mehr überzeugen 🤍.

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Veröffentlicht am 11.10.2024

Leider auch nicht besser als der Film

The Tearsmith
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The Tearsmith wollte ich unbedingt lesen, da mir mitgeteilt wurde dass das Buch um einiges besser ist als der Film.
Die Autorin hat einen unglaublich poetischen Schreibstil - nur zieht er sich extrem in ...

The Tearsmith wollte ich unbedingt lesen, da mir mitgeteilt wurde dass das Buch um einiges besser ist als der Film.
Die Autorin hat einen unglaublich poetischen Schreibstil - nur zieht er sich extrem in die Länge und ist ausschweifend.

Emotionen sind in dem Buch großgeschrieben. So sehr dass ich verstehen konnte warum das Buch so viele Seiten hat. Der Hauptfokus des Buches liegt auf den Emotionen unserer Protagonisten und viel passiert auch nicht so wirklich im Buch. Ich habe auf Spannende Plots und Handlungen im Geschehen erhofft - wurde dann jedoch enttäuscht.
Die Gefühle von Nica und Rigel werden im Detail erwähnt, sodass ich dachte dass nur sie im Raum sind.
Obwohl es sehr ausschweifend war - kann ich den besonderes poetischen Schreibstil der Autorin nicht unerwähnt lassen.
Wir erfahren immer Bruchweise über Rigels Beweggründe und über die Vergangenheit in dem Kinderheim. Diese Szenen sind sehr traurig und könnten den ein oder anderen wütend machen (diese kannte ich teils vom Film).

Die Geschichte vom Tränenmacher wird hier immer wieder erwähnt, wobei diese eher eine untergeordnete Rolle spielt und eher persönliche Emotionen und Erinnerungen von Nica und Rigel widerspiegelt. Ich hätte mir dies durchaus präsenter in der Handlung vorgestellt, wenn man den Tränenmacher als Titel für eine Geschichte wählt.

Da ich den Film vorher gesehen habe und er nicht meinen Erwartungen entsprochen hatte, werden wahrscheinlich die Filmliebhaber das Buch auch sehr lieben. Im Buch ist mehr beschrieben, was im Film verkürzt wurde, teilweise wurde viel geändert und ausgelassen. Was auch typisch bei Filmen ist.

Was im laufe des Buches sehr langsam ging, war dann das Ende sehr schnell abgeschlossen. Der poetischen Stil hatte auch immer mehr abgenommen und war nicht mehr präsent. Ich habe beide Charaktere zwar besser kennengelernt, aber hatte nie das Gefühl wirklich mitfiebern zu können.
Die Ausarbeitung der Nebencharaktere war dann leider auch sehr blass und hätte auch hier mehr tiefe gewünscht. Vor allem mit dem Thema des Tränenmachers, war ich sehr enttäuscht - hier hatte ich wirklich gedacht das dies mehr eingebracht wird - jedoch blieb wie oben genannt die emotionale Bindung der beiden im Fokus.

Ich glaube einfach der den Film mochte wird das Buch mögen/lieben - es ist für alle Romance Leser geeignet die Emotionen und Slow-Burn sehr mögen. Der Schreibstil wird euch sehr gefallen. Es gibt meiner Meinung nach keinen Fantasy - Anteil was das Buch irgendwie scheinen lässt.

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Veröffentlicht am 11.10.2024

Der Bösewicht im Fokus

Long Live Evil
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Long Live Evil - in dem die Hauptprotagonistin den Bösewicht spielt. Mal was neues und ich war neugierig wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Das Buch beginnt damit, das es in der echten Welt spielt, ...

Long Live Evil - in dem die Hauptprotagonistin den Bösewicht spielt. Mal was neues und ich war neugierig wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Das Buch beginnt damit, das es in der echten Welt spielt, Ember wegen ihrer Krankheit im Krankenhaus liegt und ihre Schwester von Büchern vorliest. Ember mag ganz besonders die Bösewichte. So bietet eine fremde Frau ihr an - in eine andere Welt zu schlüpfen in der Rolle des Bösewichts. Und da beginnt ihre Reise.

Das Buch baut sich mit extrem vielen Klischees auf. Ich vermute dass es Absicht der Autorin war. So bekommen wir auch skurrile und verrückte Szenen - die aber auch dazu gepasst haben. Der Humor durfte natürlich auch nicht fehlen - wo jede Figur damit beschenkt wurde.
Die vielen Figuren waren zwar sehr interessant, brachte mich aber aus dem Konzept. Und der Informationsfluss war mir dann doch zu viel.

Auch wenn ich die Idee sehr gut und interessant fand, hat mich der Schreibstil auch etwas überfordert. Es hatte nicht mit den brutalen oder spicy Szenen zu tun gehabt, sondern durch die wechselnden POVs und den ausschweifenden Beschreibungen. Der Schreibstil ist etwas sehr besonders und nicht für jeden etwas.

Durch die Anstrengung während dem Lesen, konnte ich mich kaum in die Geschehnisse einbringen. Was mir die Lesestunden nicht sehr angenehm gemacht haben. Doch das Ende macht dann wiederum Lust nach mehr.
Was gut durch tiefe und Emotionen erarbeitet wurden, ist das Thema der Krankheit, der durch die eigenen Erfahrungen der Autorin realer wirken lies.

Für alle die gerne mal den Bösewicht als Protagonist haben möchte, kann sich gerne das Buch zur Hand nehmen. Vor allem in der Halloween Zeit perfekt durch die skurrilen Szenen im Buch.
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Veröffentlicht am 08.10.2024

Das schwächte Band der Reihe

Gläsernes Schwert (Die Farben des Blutes 2)
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Ich hab jetzt wirklich lange überlegt, wie ich das Buch hier Rezensieren soll. Band eins mochte ich ganz gerne, aber Band zwei hat mich einfach nur enttäuscht. Die längen in diesem Buch waren immense, ...

Ich hab jetzt wirklich lange überlegt, wie ich das Buch hier Rezensieren soll. Band eins mochte ich ganz gerne, aber Band zwei hat mich einfach nur enttäuscht. Die längen in diesem Buch waren immense, sodass meine Neugier immer mehr abgelassen hatte. Öfters hatte ich das Gefühl, das Buch abzubrechen aber ich hatte die ganze Reihe bei mir, und mir wurde versprochen das sie besser werden würde. Deswegen habe ich das Buch dann auch beendet.

Wir werden direkt in die Geschehnisse hineingeschmissen. Ich glaube das war der Hacken an dem Buch. In den ersten Kapitel war ich nur sehr verwirrt. Es waren hektische Szenen, viele Namen und keinen wirklich roten Faden.
Ich musste mich konzentrieren und nochmal nachschlagen, ob die genannten Personen neue Protagonisten waren oder schon von Band 1 waren. Die Storyline begann also sehr anstrengend und hatte mich meiner Meinung nach nicht gepackt.

Der Schreibstil war in Ordnung, nur habe ich das Gefühl von Band 1 vermisst. Die Geschichte konnte mich leider null packen. Die Protagonisten machen wir mich keinen erheblichen Entwicklungen durch. Und die neuen waren mir auch teils zu uninteressant. Doch zum ende hin wurde es dann auch wieder spannender. Was mir jedoch die Frage stellt - was mit den vorherigen hunderten von Seiten ich nun sagen soll.

Es waren einfach zu viele Protagonisten auf einmal und es kamen immer mehr hinzu. Ich hatte den überblick einfach verloren. Das hatte mich in meinem Lesefluss auch gestört, da ich dachte nicht schon wieder jemand neues.

Bei diesem Band verstehe ich die verschiedenen Meinungen der Leser. Ich hoffe einfach das sich die Reihe bessert und es einfach nur das verfluchte zweite Band ist. Wahrheitsgemäß: Hätte ich die weiteren zwei Bände nicht schon hier liegen würde ich die Reihe hier abbrechen. Mal schauen wann ich weiterlesen werde.

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Veröffentlicht am 23.09.2024

Zu hohe Erwartungen und zu viele "Inspirationen"

Powerless - Das Spiel
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Was kann man tun, wenn ein Buch zu hohe Erwartungen hatte? Wenn die aufgelisteten Inspirationen größtenteils der Inspiration schon zu weit gehen? Ihr merkt ich bin Zwiegestalten wie ich die Rezension schreiben ...

Was kann man tun, wenn ein Buch zu hohe Erwartungen hatte? Wenn die aufgelisteten Inspirationen größtenteils der Inspiration schon zu weit gehen? Ihr merkt ich bin Zwiegestalten wie ich die Rezension schreiben soll.

Paedyn lebt mit einer Freundin auf der Straße. Mit Diebstählen finanzieren sie sich ihr "Leben" den sie ist nicht nur Teil der Unterschicht, sondern gehört auch zu den Gewöhnlichen (Powerless). Diese werden vom Befehl des Königs hingerichtet. Durch einen Rettungsakt wird sie ausgewählt an den jährlichen Säuberungsspielen teilzunehmen. Nun muss sie mehr auf der Hut sein sodass keiner auf ihre Geheimnis kommt. Dabei trifft sie auf Kai - den Vollstrecker und Sohn des Königs....

Zu allererste möchte ich auf den Schreibstil der Autorin eingehen. Dieser war flüssig und unterhaltsam. Das Buch war keinesfalls langweilig oder hatte keine Spannung. Nur der Kosename hätte man meiner Meinung nach im englischen lassen sollen. Das "Schätzchen" war mir einfach too much (das ist aber Geschmackssache).

Was mich nun einfach sehr aufgefallen hatte, waren die "Inspirationen". Ich weiß, dass man das Rad nicht immer wieder neu drehen kann. Aber in diesem Buch war es einfach zu deutlich dass einige Elemente von berühmten Fantasyreihen stammen.

Das wie ich schon erwähnte ist nur meine Meinung zum Buch. Ich glaube Leser die noch keins der Inspirierten Reihen gelesen haben, wären begeistert vom Buch. Doch ich gehöre leider zu den anderen. Auch wenn der Read sehr unterhaltsam für mich war, konnte ich
die Parallelen zu anderen Fantasybüchern nicht wegdenken. Seih es die Namen, die Szenen wie zum Beispiel die Spiele und Prüfungen bis hin zu Handlungen oder Charaktere (bezogen auf die zwei Prinzen). Es ging so weit das ich mich darüber amüsiert habe.
Es gab natürlich auch gut durchdachte Plots und Handlungstränge sowie Charakterentwicklungen, jedoch wurde dies mit den anderen Dingen die ich gerade aufgezählt habe überschattet.


Trotz meiner Punkte, konnte mich das Buch mitreisen und will unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich hoffe nur das die Ähnlichkeiten im nächsten Band abnehmen, den die Lovestory der Reihe hat Potenzial noch besser zu werden.
Für alle Fantasy Newbies bestimmt ein toller Read.


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