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Veröffentlicht am 13.03.2025

Eine Prinzessin, die als einzige unter den Fae keine Magie besitzt und sich auf der Flucht befindet.

The Veiled Kingdom (Die Veiled-Kingdom-Serie 1)
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In „The Veiled Kingdom“ von Holly Renee flüchtet Prinzessin Verena alias Nyra vor ihrem tyrannischen Vater und findet Unterschlupf bei den Rebellen. Das besondere an ihr ist, dass sie keinerlei Magie besitzt ...

In „The Veiled Kingdom“ von Holly Renee flüchtet Prinzessin Verena alias Nyra vor ihrem tyrannischen Vater und findet Unterschlupf bei den Rebellen. Das besondere an ihr ist, dass sie keinerlei Magie besitzt obwohl jeder andere irgendeine Art von Magie zu beherrschen scheint. Doch ist sie bei den Rebellen wirklich sicher?

Charaktere

Nyra - die Prinzessin auf der Flucht. So richtig warm wurde ich mit ihr nicht und als es dann Annäherungsversuche mit Dacre gab, hat sie bei mir endgültig alle Sympathiepunkte verloren. Da hätte ich sie tatsächlich lieber zusammen mit Eiran gesehen.

Wren - Dacres Schwester, dank welcher Nyra aus dem Kerker befreit worden ist. Die beiden teilen sich bei den Rebellen ein Zimmer und sie steht ihr zur Seite.

Dacre - er ist der Sohn des Rebellenanführers und Nyra gegenüber von Anfang an misstrauisch. Leider fand ich ihn arg unsympathisch, vor allem im Umgang mit Nyra.

Ansonsten hätten wir noch Kai - der beste Freund von Dacre und Eiran, vermutlich sein größter Rivale. Allerdings kommen diese nicht ganz so oft vor und Eiran dient vermutlich nur dazu Dacre eifersüchtig zu machen.

Fazit

Mir hat das Konzept mit der verborgenen Stadt ganz gut gefallen, genauso wie die Tatsache, dass die Prinzessin wohl als einzige im Land keine Magie besitzt. Der holprige Start bei den Rebellen war anfangs auch noch interessant, doch leider begann sich alles zunehmend zu wiederholen. Jeder Tag verstrich nach demselben Schema, es wurde trainiert, gegessen, getrunken und in den heißen Quellen gebadet. Wer auf Spice hofft, der muss sich 250 Seiten lang gedulden bis erstmals etwas passiert und dann fand ich den persönlich nicht sonderlich berauschend. Ich hätte durchaus darauf verzichten können, wobei sich vermutlich Fans von Dark Romance durchaus daran erfreuen könnten. Auf den letzten Seiten hat sich dann endlich mehr Handlung ergeben, die dann jedoch sehr schnell in einem Cliffhanger geendet ist. Und wenn ich ehrlich bin ist mir völlig egal was mit Verena und Dacre in den nächsten Teilen passieren wird. Von mir gibt es keine Empfehlung. Vielleicht hätte es diese ohne den schlechten Spice auf den letzten 70 Seiten gegeben aber der war so geschmacklos, dass er mir das Lesen richtig madig gemacht hat.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Tolle Idee aber an der Umsetzung hapert es gewaltig.

Der Kuss der Lüge
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„Der Kuss der Lüge“ von Mary E. Pearson klingt nach einem vielversprechenden und vor allem spannenden Roman. Prinzessin Arabella „Lia“ flieht vor einer arrangierten Hochzeit, doch kann ihr das wirklich ...

„Der Kuss der Lüge“ von Mary E. Pearson klingt nach einem vielversprechenden und vor allem spannenden Roman. Prinzessin Arabella „Lia“ flieht vor einer arrangierten Hochzeit, doch kann ihr das wirklich gelingen? Schließlich sollte diese Hochzeit den Frieden zwischen den beiden Reichen Morrighan und Dalbreck sichern, was wird also nun aus dem Friedensabkommen werden?



Fazit

Dieses Buch klingt unglaublich vielversprechend, enttäuscht jedoch auf ganzer Linie. Das einzige unterhaltsame ist, dass der Prinz und der Attentäter zufälligerweise aufeinander treffen und ein paar Tage in derselben Scheune verbringen ohne zu wissen wer der jeweils andere ist. Der Rest ist leider wahnsinnig langweilig und mit 560 Seiten auch viel zu lang, denn es passiert so gut wie gar nichts. So schön und gut es auch ist einen Einblick in den neuen Alltag der Prinzessin zu bekommen, so hätte man diesen Teil dennoch kürzen können und hätte nichts verpasst. Ich muss nicht 300 Seiten lang lesen wie Lia jeden Tag im Wirtshaus arbeitet, das tut der Story nichts Gutes und mich als Leser hat es nach einer gewissen Seitenanzahl nur noch genervt und dazu verleitet quer zu lesen. Noch dazu war ich mir nicht sicher ob der Schreibstil stellenweise holprig oder ich wirklich einfach nur unaufmerksam bei den ausufernden Beschreibungen von allen möglichen Dingen gewesen bin und deshalb mehrmals zurückblättern musste. Zudem hat die Autorin versucht uns im Bezug auf die Identitäten des Attentäters sowie des Prinzen an der Nase herumzuführen, was allerdings nur zusätzlich dazu geführt hat, dass ich maximal verwirrt gewesen bin. Nette Idee, hätte man aber definitiv weglassen können, denn es hat bei mir nur Unverständnis und weitere Genervtheit ausgelöst. Wer also auf ausufernde Beschreibungen von Landschaften, Tätigkeiten, Gefühlen und grundsätzlich einfach allem steht, der wird mit diesem Buch seinen Spaß haben, jeder andere wird sich eher zu Tode langweilen. Nicht einmal das Ende hat es geschafft mich neugierig darauf zu machen wie es mit den dreien weitergehen wird, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass der nächste Band mindestens genauso langatmig sein wird.

Von mir gibt’s leider keine Empfehlung für diesen Roman.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Nichts weltbewegendes, aber dennoch eine nette Geschichte mit Drachen.

Asrai - Das Portal der Drachen
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In „Asrai“ von Liane Mars begleiten wir Elaja bei ihrer Ausbildung zu einer Drachenreiterin, was sich allerdings ohne einen eigenen Drachen durchaus etwas schwierig gestaltet.

Fazit

Prinzipiell sind ...

In „Asrai“ von Liane Mars begleiten wir Elaja bei ihrer Ausbildung zu einer Drachenreiterin, was sich allerdings ohne einen eigenen Drachen durchaus etwas schwierig gestaltet.

Fazit

Prinzipiell sind hier einige ganz nette Konzepte dabei, allerdings fand ich vieles gewöhnungsbedürftig. Vor allem die Tatsache, dass Drachen anscheinend ohne Reiter nicht wirklich fliegen können oder dass sie zum Beispiel Vegetarier sind. Aber einmal die Woche gibt’s trotzdem eine Portion Fleisch für die riesigen Kreaturen. Die Protagonistin Elaja ging mir zudem regelrecht auf die Nerven. Ganz besonders indem sie Makon ständig als ihren Drachen bezeichnet hat, wobei sie überhaupt gar keinen Anspruch auf ihn hat und er ja ohnehin bereits an einen anderen Reiter gebunden ist. Sie selbst ist außerdem nicht gerade das Paradebeispiel für eine gesetzestreue Person, macht aber trotzdem nicht Halt davor andere zu erpressen, damit diese gefälligst die Vorschriften einhalten, nur um beispielsweise an Informationen und Geheimnisse heranzukommen die in erster Linie gar nicht für sie bestimmt sind. Wenn man über Elaja hinwegsehen kann, dann hat man trotzdem eine interessante Geschichte mit einer überraschenden Wendung und einem Cliffhanger bei dem man unbedingt wissen will wie es nun weitergeht.

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Veröffentlicht am 12.10.2024

Cowboys, Biker, Gewalt, Verblendung, Stockholm Syndrom und tödliche Geheimnisse.

Smoke
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In "Smoke" von J.S.Wonda begleiten wir Ivy und Cinder auf ihrem Roadtrip nach Montana. Allerdings geraten die beiden Freundinnen in einem Saloon aneinander und plötzlich steht Cinder mutterseelenallein ...

In "Smoke" von J.S.Wonda begleiten wir Ivy und Cinder auf ihrem Roadtrip nach Montana. Allerdings geraten die beiden Freundinnen in einem Saloon aneinander und plötzlich steht Cinder mutterseelenallein irgendwo im Nirgendwo. Aber glücklicherweise gibt es da noch den unverschämt attraktiven Smoke, der Cinder in ihrer misslichen Lage nicht lange alleine lässt.

Charaktere

Cinder - eine psychisch kranke Person mit extremen Neigungen und Vorlieben. Außerdem scheint sie selbst nicht zu wissen was sie will und was nicht. Heute so, morgen so.

Smoke - wird von Cinder als sexy Cowboygott beschrieben, dabei ist es nur ein weiterer, geheimnisvoller Psychopath, mit einem Herz für Tiere.

Fazit

Positiv hervorheben kann ich auf jeden Fall den Schreibstil. Negativ aufgestoßen ist mir dagegen Cinder. Sie scheint völlig krank im Kopf zu sein. Bindungsängste hin oder her. Noch dazu gefällt ihr die Situation in der sie steckt und die Dinge die Smoke mit ihr anstellt nur deshalb, weil er abgöttisch heiß aussieht. Wäre er hässlich, dann wäre das Ganze wohl nicht einmal annähernd so geil. Vielleicht wäre sie dann auch tatsächlich abgehauen, statt jedes Mal wieder zurück zu kommen. Diese Fluchtversuche haben mich aufgeregt, denn sie ist doch tatsächlich jedes Mal mit ihren Gedanken zu ihrem Entführer abgeschweift, wurde feucht und ist umgedreht um sich ihm wieder zu unterwerfen. Naja, immerhin erwähnt sie selbst das Stockholm Syndrom und weiß, dass sie es hat. Ob es das alles nun besser macht - weiß ich nicht. Smoke konnte mich auch nicht allzu sehr von sich selbst überzeugen aber immerhin ist er konsequent gewesen und hat mich bis auf seine Geheimnistuerei nicht so sehr aufgeregt wie Cinder. Vermutlich wird man weiteres im nächsten Band erfahren, all die Dinge die er verheimlicht hat, aber ob ich diesen lesen werde, steht in den Sternen geschrieben.

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Veröffentlicht am 25.07.2024

Eine großartige magische Welt mit viel Potenzial und einer Handlung bei der noch viel Luft nach oben ist.

When The Moon Hatched
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"When The Moon Hatched" von Sarah A. Parker ist ein umfangreicher Fantasy Roman in welchem uns die Protagonistin Raeve durch das Königreich Gore führt.

Raeve gehört einer Rebellengruppe an und wir begleiten ...

"When The Moon Hatched" von Sarah A. Parker ist ein umfangreicher Fantasy Roman in welchem uns die Protagonistin Raeve durch das Königreich Gore führt.

Raeve gehört einer Rebellengruppe an und wir begleiten sie zu Beginn direkt bei einem Auftrag der ihr am Herzen liegt. Allerdings gelangt sie schnell ins Visier von Rekk Zharos, welcher von der Krone angeheuert worden ist um an den Rebellen ein Exempel zu statuieren. Aus diesem Grund soll sie sich für einige Zeit zurückziehen um nicht noch weiter aufzufallen, doch nach einem tragischen Ereignis ist Schluss mit Verstecken und eine Katastrophe folgt der nächsten.

Schreibstil und Weltenaufbau

Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht von verschiedenen Charakteren geschrieben.
Beim Weltenaufbau hat die Autorin ihre Fantasie spielen lassen. So gibt es Götter, deren Elementargesänge, Drachen, verschiedene andere Wesen auf die wir im Verlauf der Geschichte stoßen und auch mehrere Königreiche. Hier hört es jedoch nicht auf, denn es gibt sogar andere Wörter für Tag und Nacht, Jahr, Mutter, Vater und einiges mehr. Daran muss man sich tatsächlich erst gewöhnen, aber zum Glück gibt es ein Glossar.

Fazit

Aufgrund der vielen Charaktere und insbesondere der vielen neuen Begriffe, fiel es mir nicht immer leicht der Handlung zu folgen. Es passierte einerseits zwar viel, sodass es nicht langweilig geworden ist, aber andererseits war das Geschehen irgendwie wahllos und am Ende wusste ich nicht so recht was wir denn nun dadurch gewonnen haben. Aber irgendwie muss man ja die ca. 850 Seiten füllen. Die Sprache war mir tatsächlich manchmal auch ein wenig zu vulgär.
Was die Protagonistin Raeve angeht - wirklich sympathisch wurde sie mir tatsächlich nie. Das einzige was in ihrem Kopf Platz hat, sind Rachegelüste und Flucht vor der Realität und ihren Problemen beziehungsweise ihrer Vergangenheit. Und obwohl sie so verschlossen ist und niemanden an sich heranlässt, gar keinen Mann in ihrem Leben haben möchte, so bekommen wir dennoch das klischeehafte erste Treffen mit dem Love Interest bei dem sich ihre Gedanken nur um das Eine drehen vor die Füße geworfen.
Zudem wurden meiner Meinung nach viele Fragen überhaupt nicht beantwortet und ich habe meine Zweifel, dass diese im nächsten Band noch einmal aufgegriffen werden.
An sich sind einige tolle Ideen dabei, ganz besonders die Magie, Runen und auch die Drachen haben ihre eigene Geschichte, doch so richtig konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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