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Alesia

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.10.2024

Rätselaufgebendes Erbe

The Inheritance Games
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Avery ist siebzehn und lebt zusammen mir ihrer Schwester Libby in einfachen Verhältnissen. Sie muss zum Beispiel neben der Schule jobben um sich später das Studium zu finanzieren. Ihre Mutter ist früh ...

Avery ist siebzehn und lebt zusammen mir ihrer Schwester Libby in einfachen Verhältnissen. Sie muss zum Beispiel neben der Schule jobben um sich später das Studium zu finanzieren. Ihre Mutter ist früh verstorben und hatte das ein oder andere Geheimnis. Ist das vielleicht der Grund, weshalb sie Alleinerbin eines Multimilliadärs wird, der zu ihnen Gunsten seine gesamte Familie enterbt? Die Bedingung: Avery muss ein Jahr auf dem Anwesen des verstorbenen Milliardärs leben. Dort erwartet sie dessen missgünstige Familie, allen voran seine vier Enkel, die in Averys Alter sind, und jede Menge Rätsel und Geheimnisse. Ein letztes Spiel des Milliardärs mit möglicherweise tötlichem Ausgang?

Mir hat das Buch The Inheritance Games von Jennifer Lynn Barnes außerordentlich gut gefallen. Eine Art Cinderella Story mit jeder Menge Geheimnissen und Intrigen. Die Geschichte wird aus Averys Sicht erzählt, die mir auch meist recht sympathisch war. Daneben spielten auch die vier ziemlich attraktiven Enkel des Milliardärs eine große Rolle. Zu zwei von ihnen fühlt sich Avery auch hingezogen. Der Schreibstil war flüssig und schnell zu lesen. Die Geschichte war sehr spannend, teilweise auch actionreich und lebt natürlich von der Frage, warum Avery zur Erbin gemacht wurde und welches letzte Spiel der Milliardär hier wirklich spielt. Die Auflösung hierzu war noch nicht komplett zufriedenstellend, aber es gibt ja eine Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 13.10.2024

Regency trifft Elfenmagie

Regency Faerie Tales – Die Lady und der Lord Magier
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Theodora Ettings ist alles andere als eine typische englische Lady. In ihrer Kindheit wurde ihr die Hälfte ihre Seele von einem Elfen geraubt. Seitdem nimmt sie ihre Gefühle nur noch sehr gedämpft war. ...

Theodora Ettings ist alles andere als eine typische englische Lady. In ihrer Kindheit wurde ihr die Hälfte ihre Seele von einem Elfen geraubt. Seitdem nimmt sie ihre Gefühle nur noch sehr gedämpft war. Dadurch verhält sie sich anders als die Damen ihrer Zeit. Eine Eheschließung erscheint nicht nur ihrer Tante, bei der sie lebt, ausgeschlossen. Trotzdem begleitet sie ihre Cousine zur Saison nach London. Dort lernt Sie den Lord Magier des Königs, Elias Wilderer, der in gleichem Maße attraktiv wie unhöflich ist, kennen. Nur er kann ihr mit ihrem Problem helfen.

Regency Faerie Tales: Die Lady und der Lord Magier ist ein Mix aus Regency und Fantasy, mit zuckersüßer Liebesgeschichte. Das Buch ist in sich abgeschlossen, sodass es unabhängig von den Folgebänden lesbar ist. Die Geschichte und der Schreibstil sind so mitreißend, dass ich das Buch innerhalb eines Abends gelesen habe. Doro ist mit ihrer unverblümten Art und den fehlenden direkten Emotionen ungewöhnlich, trotzdem war sie mir schnell sympathisch. Der Lord Magier ist zunächst recht dreist und unhöflich. Schnell merkt man, dass sich dahinter eine gewisse Verzweiflung und auch Wut gegen die bessere Gesellschaft verbirgt, die zu wenig gegen die Ungerechtigkeiten ihrer Zeit unternimmt. Ich mochte besonders die kleinen Streitgespräche und Neckereien zwischen den Beiden. Und was ist romantischer als ein Regency-Ball? Ganz klar ein Regency-Ball mit einem Magier. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Göttlicher Wettkampf

The Games Gods Play – Schattenverführt
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Lyra wurde am Tag ihrer Geburt von Zeus verflucht. Niemand kann sie lieben. Auch ihre Eltern nicht, die sie als kleines Kind einer Diebesgilde überlassen haben. Zur Diebin hat es dann nicht gereicht. Eher ...

Lyra wurde am Tag ihrer Geburt von Zeus verflucht. Niemand kann sie lieben. Auch ihre Eltern nicht, die sie als kleines Kind einer Diebesgilde überlassen haben. Zur Diebin hat es dann nicht gereicht. Eher ist sie eine Art Verwaltungsgehilfin. Trotzdem wird sie als Championesse zu den Crucible-Spielen auserwählt. Einem Wettkampf in dem die griechischen Götter alle hundert Jahre den Herrscher des Olymps ermitteln. Nicht nur, dass Lyra ausgerechnet die Championesse von Hades, dem Gott der Unterwelt, ist, auch die einzelnen Aufgaben des Wettbewerbs erweisen sich als potenziell tötlich.

Mir hat der Romantasy Reihenstart: The Games Gods Play – Schattenverführt- von Abigail Owen unglaublich gut gefallen. Die Autorin hat einen tollen, fesselnden Schreibstil und schafft es die antike griechische Götterwelt modern in die Gegenwart zu versetzen. Das Setting, hauptsächlich Olymp und Unterwelt, hat mir sehr zugesagt. Wahrscheinlich auch, weil mich die griechische Götter-und Legendenwelt seit meiner Kindheit fasziniert. Die Crucibles waren sehr spannend gestaltet, insbesondere weil Lyra Aussenseiterin ist, da sie für Hades antritt. Im Laufe des Buches wird dann die Anziehung zwischen Lyra und dem überaus attraktiven Hades immer stärker. Mir hat gefallen, dass ein großer Romance-Faktor vorhanden ist, die Liebesgeschichte aber nicht die mitreißende Handlung überdeckt. Der große Cliffhanger am Ende lässt einen aufregenden und dramatischen Folgeband erwarten. Für mich war "The Games Gods Play" ein Lese-Highlight, dass ich weiterempfehlen möchte.

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Göttlicher Wettkampf

The Games Gods Play – Schattenverführt
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Lyra wurde am Tag ihrer Geburt von Zeus verflucht. Niemand kann sie lieben. Auch ihre Eltern nicht, die sie als kleines Kind einer Diebesgilde überlassen haben. Zur Diebin hat es dann nicht gereicht. Eher ...

Lyra wurde am Tag ihrer Geburt von Zeus verflucht. Niemand kann sie lieben. Auch ihre Eltern nicht, die sie als kleines Kind einer Diebesgilde überlassen haben. Zur Diebin hat es dann nicht gereicht. Eher ist sie eine Art Verwaltungsgehilfin. Trotzdem wird sie als Championesse zu den Crucible-Spielen auserwählt. Einem Wettkampf in dem die griechischen Götter alle hundert Jahre den Herrscher des Olymps ermitteln. Nicht nur, dass Lyra ausgerechnet die Championesse von Hades, dem Gott der Unterwelt, ist, auch die einzelnen Aufgaben des Wettbewerbs erweisen sich als potenziell tötlich.

Mir hat der Romantasy Reihenstart: The Games Gods Play – Schattenverführt- von Abigail Owen unglaublich gut gefallen. Die Autorin hat einen tollen, fesselnden Schreibstil und schafft es die antike griechische Götterwelt modern in die Gegenwart zu versetzen. Das Setting, hauptsächlich Olymp und Unterwelt, hat mir sehr zugesagt. Wahrscheinlich auch, weil mich die griechische Götter-und Legendenwelt seit meiner Kindheit fasziniert. Die Crucibles waren sehr spannend gestaltet, insbesondere weil Lyra Aussenseiterin ist, da sie für Hades antritt. Im Laufe des Buches wird dann die Anziehung zwischen Lyra und dem überaus attraktiven Hades immer stärker. Mir hat gefallen, dass ein großer Romance-Faktor vorhanden ist, die Liebesgeschichte aber nicht die mitreißende Handlung überdeckt. Der große Cliffhanger am Ende lässt einen aufregenden und dramatischen Folgeband erwarten. Für mich war "The Games Gods Play" ein Lese-Highlight, dass ich weiterempfehlen möchte.

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Veröffentlicht am 05.10.2024

Eine Phönixfeder macht Mut

Das magische Funkeln
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Das kleine Bärenkind fühlt sich gar nicht wie ein richtiger Bär. Es fürchtet sich, im Gegensatz zu seinen großen Geschwistern, zum Beispiel davor im Fluss zu fischen oder auf einen Baum zu klettern. Eines ...

Das kleine Bärenkind fühlt sich gar nicht wie ein richtiger Bär. Es fürchtet sich, im Gegensatz zu seinen großen Geschwistern, zum Beispiel davor im Fluss zu fischen oder auf einen Baum zu klettern. Eines Nachts bekommt es von einem Phönix eine Feder geschenkt. Dank diese Feder hat es genug Mut seine Ängste zu überwinden. Als das kleine Bärenkind die Feder bei einer Rettungsaktion verliert, erkennt es mithilfe seiner Mutter, dass dieser Mut die ganze Zeit bereits Teil von ihm ist.

Das magische Funkeln von Sandra Dieckmann ist ein wunderschönes Kinderbuch, für Kinder ab 4 Jahren, über Mut und Selbstbewusstsein. Bereits das Cover, das den Phönix und das Bärenkind zeigt, ist wunderschön gestaltet und mit Goldfolie veredelt. Ein richtiger Blickfang. Die Geschichte selbst ist schön geschrieben, nicht zu aufregend aber sehr niedlich. Das Thema des Findens von Mut und Selbstbewusstsein ist gut umgesetzt. Gerade auch, dass manchmal kleine Hilfen notwendig sind um die eigene Stärke zu finden, fand ich passend. Der Text ist altersgerecht, gut verständlich und nicht zu lang. Besonders schön finde ich die Illustrationen. Die Bilder sind hauptsächlich in Rot-, Grün- und Brauntönen gehalten und etwas dunkler gestaltet. Die Art der Zeichnungen wirkt auf mich recht klassisch. Insgesamt ein sehr liebevolles Kinderbuch, das ich gerne weiterempfehlen möchte.

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