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Veröffentlicht am 23.10.2024

Lustig illustrierte Entschuldigungsanleitung

Uppppps! Entschuldigung!
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Uppppps! Entschuldigung! beginnt mit etwas, das uns allen schon einmal unterlaufen ist: einem Fehler. Dummerweise ist ein Pinguin mit dem Fallschirm ins Hausdach des Krokodils gekracht. Hm, blöd gelaufen. ...

Uppppps! Entschuldigung! beginnt mit etwas, das uns allen schon einmal unterlaufen ist: einem Fehler. Dummerweise ist ein Pinguin mit dem Fallschirm ins Hausdach des Krokodils gekracht. Hm, blöd gelaufen. Doch egal, wie groß oder klein der Fehler und sein Verursacher sind, nun ist es wichtig sich richtig zu entschuldigen. Mit einem Augenzwinkern gibt dieses Bilderbuch eine Anleitung und gibt dabei wertvolle Tipps, die Kindern dabei helfen sollen. Was ist zum Beispiel, wenn die Person, die durch unseren Fehler einen Schaden hat, sauer ist oder man sie nicht mag? Oder wenn die vielleicht sogar angefangen hat? Mit tierisch lustigen und manchmal schrägen Situationen, geht das Buch auf solche Vorraussetzungen ein und bringt sie durch meist große ausdrucksstarke Illustrationen auf die Seiten. Die tierischen Vertreter sind wirklich cool gezeichnet und über viele Szenen konnten wir schmunzeln, was den Ernst des Themas etwas abmildert. Sehr schön finde ich auch, dass das Buch sowohl auf die Gefühle des Verursachers, als auch auf die des Geschädigten eingeht und aufzeigt, wie eine Entschuldigung dafür sorgt, dass beide sich wieder wohler fühlen. Durch ein aufrichtiges, klares "Es tut mir leid" und vielleicht sogar eine Wiedergutmachung des Schadens. Eine richtige Geschichte gibt es zwar nicht, aber Text und Bild spannen einen sehr schönen Bogen vom Missgeschick am Anfang bis zum Ausbügeln des Fehlers kurz vor Ende. Die Mimik der Tiere sorgt dafür, dass die Kinder sich gut in die Figuren und Situationen hineinversetzen können. Manchmal war es allerdings doch an der Grenze zum erhobenen Zeigefinger, weil es eben eher eine Anleitung ist, doch finde ich es ganz wichtig für das Zusammenleben der Kleinen, dass sie sich mit Fehlern auseinandersetzen, Verantwortung übernehmen und durch das richtige Entschuldigen größere Konflikte vermeiden. Und das macht dieses Buch mit Sicherheit für viele leichter. 4 Sterne

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Märchenhafte Geschichte

Lua Luftwurzel - Silberelfen fängt man nicht
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Lua Luftwurzel ist eine kleine Waldfee. Ihre Aufgabe ist es, den Tieren im Wald zu helfen. Als eines Tages ein Vogel in einem Käfig um Hilfe ruft, fackelt sie nicht lange und fliegt zu ihm in den Käfig. ...

Lua Luftwurzel ist eine kleine Waldfee. Ihre Aufgabe ist es, den Tieren im Wald zu helfen. Als eines Tages ein Vogel in einem Käfig um Hilfe ruft, fackelt sie nicht lange und fliegt zu ihm in den Käfig. Doch die Tür fällt zu und Lua ist gefangen. Das freut die Hexe Malicia Warzenbuckel, denn mit dem Verkauf von Fabelwesen verdiente sie bislang ihr Geld. Vorher will sie Lua jedoch das Putzen beibringen. Spätestens als ein zwielichtiger Zauberer bei Malicia auftaucht ist Lua klar, dass sie unbedingt fliehen muss. Gemeinsam mit Gnom Fobu schmiedet sie einen Plan.

Das Cover von Lua Luftwurzel hat mich sofort angesprochen, weil es diesen Märchencharakter hat und sich gestalterisch von der Masse abhebt. Auch die Leseprobe war vielversprechend, so dass wir das Buch zum Vorlesen besorgt haben. Märchen mit Hexen und Feen kommen bei den Kindern immer ganz gut an und die kleine Lua, die eine ganz besondere Waldhexe ist, muss man einfach mögen. Sie ist für alle Tiere des Waldes da. Malicia ist eigentlich auch nicht grundsätzlich böse, jedoch ist sie mit der Pacht für ihr Waldhäuschen im Rückstand. Sie hofft, durch den Verkauf eines so besonderen Fabelwesens ihre Schulden begleichen zu können. Kleine Kinder verstehen das eventuell noch nicht, hier gab es allerdings keine Probleme. Es ist wirklich nicht schön, dass Malicia Fabelwesen für dumm hält, da können die Kinder richtig sauer werden und mitfühlen. Die ganze Hexerei und die sich reimenden Sprüche dazu, aber auch die Namen der Figuren finden wir super, vor allem die typischen ekligen Zaubertrankzutaten und die verschiedenen Wirkungen. Die Kinder hatten ihren Spaß.

Es ist bald klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, zumindest für die erwachsenen Vorleser*innen. Denn schon bald taucht ein zwielichtiger Zauberer auf, der Lua entdeckt und sie unbedingt haben will. Dabei spielt er falsch und versucht Malicia zu täuschen. Zum Glück sind Lua und Fobu nicht nachtragend. Am Ende kommt die vermeintlich böse Hexe zu einer wichtigen Erkenntnis, die dann auch kurz im Text genannt wird. Ich denke, das spüren die Kinder aber auch von sich aus. Ein bisschen schade ist es, dass zum Beispiel der Teil mit der fehlenden Pacht und der Androhung des Rauswurfs nicht fertig erzählt wird. Da hatten wir uns noch eine Lösung erhofft, die es aber nicht gibt. Auch hat es uns verwundert, dass am Ende nur einer lernt, um sich mit der Hexe zu verständigen (weil sie unterschiedliche Sprachen sprechen). Eine Annäherung von beiden Seiten wäre besser gewesen. Trotzdem hat uns das Buch viel Spaß gemacht. Ein Highlight waren für uns auf jeden Fall die ausdrucksstarken Illustrationen aus der Feder von Daniel Napp. Dieser ist bei uns bereits bekannt, weil er auch viele Bilderbücher illustriert hat. Die Bilder machen das Buch einfach märchenhaft schön. Vielleicht wird die Geschichte bald fortgesetzt. Dann wären wir auf jeden Fall wieder dabei. 4 Sterne

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Veröffentlicht am 13.10.2024

Herzerwärmende Geschichte um eine autistische junge Frau

No Teen Crush
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Zoe Kelly hat es endlich geschafft. Die anstrengende Highschoolzeit liegt hinter ihr und sie beginnt während des Studiums ein Praktikum bei einem Online-Magazin. Als Autistin sind viele Dinge eine Herausforderung ...

Zoe Kelly hat es endlich geschafft. Die anstrengende Highschoolzeit liegt hinter ihr und sie beginnt während des Studiums ein Praktikum bei einem Online-Magazin. Als Autistin sind viele Dinge eine Herausforderung für sie. Gerade an die Schule denkt sie ungern zurück, denn dort fühlte sie sich oft ausgegrenzt und hatte keinen Crush wie andere Mädchen. Als ihr der Chef des Magazins Bubble nun die Chance gibt, selbst Artikel zu schreiben, erzählt sie genau davon. Zu ihrer Überraschung ist die Reaktion auf den ersten Artikel überwältigend. Es gibt sogar Kommentare von Menschen, die zugeben, eine Schwäche für Zoe gehabt zu haben. Wie kann es sein, dass sie davon nichts gemerkt hat. Und wer sind diese heimlichen Verehrer*innen. Zoe beschließt, sie alle zu daten und ihre Erlebnisse zu veröffentlichen. Doch ganz so leicht, wie es klingt, wird es nicht.

Gerade der Magellan-Verlag bringt oftmals Bücher zu Themen heraus, die ich interessant finde und die in der Medienlandschaft eher rar gesät sind. Hier schreibt die Autistin Kay Kerr über die autistische Zoe und das merkt man auch. Man spürt, dass hier die persönlichen Erfahrungen, Ängste und Probleme der Autorin mit eingeflossen sind, denn Zoe kommt absolut überzeugend rüber. Ihr Autismus äußert sich in vielen größeren und kleineren Einschränkungen in ihrem Leben, ihrer Persönlichkeit, ihrem Auftreten und den Beziehungen zu Mitmenschen. Gerade beim Schreiben solcher Sätze versuche ich meine Worte jetzt ganz genau abzuwägen, denn Zoe schreibt nicht nur selbst, sie hilft auch einer erfahrenen Kollegin bei einem Artikel und zeigt viele Formulierungen auf, die eine Person im Autismusspektrum so sicher nicht lesen möchte.

Zoe gefällt mir als Protagonistin eigentlich ganz gut, man lernt sehr schnell, womit sie sich wohlfühlt und was sie umtreibt, was alles hinter der "Diagnose" Autismus stecken kann. Man nehme einen schlechten Tag, am dem man sich nicht entscheiden kann, an dem einiges nicht so läuft, wie geplant, an dem man spontan sein muss, es aber nicht sein kann, an dem man um gut zu leben, immer wieder sein Komfortzone verlassen muss und stelle sich vor, jeder Tag wäre so. Genauso hat sich für mich Zoes Alltag angefühlt. Das war einerseit neu und interessant für mich, manchmal wurde es mir aber - wie Zoe - zu viel. In solchen Momenten konnte man aber immer auf Zoes Schwester bauen, die ihr oft Halt gibt. Gerade jetzt, wo ihre Freundin im Ausland studiert.

Ein weiteres tragendes Element in der Story sind natürlich Zoes Dates mit Menschen, die sich auf ihren Artikel melden und gestehen, dass sie für sie geschwärmt haben. Nach und nach sucht Zoe sie auf und erlebt Schönes und für sie Erschreckendes und verarbeitet alles in weiteren Artikeln. Leider ahnt man schon sehr früh, worauf die Geschichte zusteuert, jedoch ist es für Zoe oft keine angenehmer Weg dorthin. Trotzdem schreibt die Autorin mit Witz, Charme und sehr liebevoll über das, was ihr am Herzen liegt. Eine junge Frau mit Autismus. Von der Story her erinnerte mich vor allem der Anfang sehr an den Film "Ungeküsst" mit Drew Barrymore, sie nimmt aber einen anderen Verlauf und lässt mich mit mehr Awareness zurück. Trotzdem musst ich das Buch manchmal weglegen, weil es mich irgendwie nervös gemacht hat, Zoes Gedanken zu folgen. 4 Sterne

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Veröffentlicht am 01.09.2024

Sogwirkung bis zum teuflischen Ende

Stalker – Er will dein Leben.
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Eric Sanders ist eigentlich Schauspieler in einem Theaterensemble, doch durch eine Rolle beim neuesten Tatort, steigt seine Bekanntheit rapide. Immer mehr Menschen folgen ihm auf Facebook und Instagram. ...

Eric Sanders ist eigentlich Schauspieler in einem Theaterensemble, doch durch eine Rolle beim neuesten Tatort, steigt seine Bekanntheit rapide. Immer mehr Menschen folgen ihm auf Facebook und Instagram. Auch wenn seine Frau ihm den Erfolg etwas madig macht, glaubt Eric an den großen Durchbruch. Doch dann gibt sich auf seinen Social Media Kanälen jemand für ihn aus und bringt ihn in Verruf. Bald darauf erhält er Emails und Briefe mit Forderungen. Er solle gestehen, was er getan hat. Eric kann sich keinen Reim darauf machen. Hat er als Kind wirklich ein Verbrechen begangen? Wie soll er etwas gestehen, von dem er nichts weiß. Als sein Sohn und seine Frau in Gefahr geraten, versucht Eric alles, um hinter das Geheimnis seiner Vergangenheit zu kommen.

Stalker- Er will dein Leben war mein zweites Buch von Arno Strobel. Bisher kannte ich nur der Trip, welches mir am Ende zu lasch war. Hier allerdings spürte ich von Anfang an einen Abgrund auf mich als Leserin zukommen. Was zunächst nach einem Troll auf Social Media aussieht, entwickelt sich immer mehr zu einer realen Bedrohung für den Protagonisten und seine Familie. Zwar taucht immer wieder ein unheimlicher Typ auf, doch hätte ich diesen eher als Identitätsdieb gesehen. Denn er übernimmt online einfach Erics Rolle. Der weiß gar nicht, wie ihm geschieht und es war wie ein Sog, mit ihm Stück für Stück herauszufinden, worum es überhaupt geht und was hinter der Forderung des Stalkers steckt. Hier steckt viel psychologische Spannung drin. Sanders muss die verschiedensten Leute befragen, darunter auch seine demente Oma, Journalisten usw. Die Puzzleteilchen, die sich dabei sehr langsam zusammensetzten, hatten es in sich. Einzig die schnellen Erfolge, die er mit einem Psychiater bei der Rekonstruktion seiner Erinnerung macht, waren für mich nicht so glaubwürdig. Da wird sich ein bisschen auf eine bekannte Erinnerung konzentriert und schon fällt dem Protagonisten einiges wieder ein. Ein weiterer kleiner Schwachpunkt waren für mich die Gedanken des Protagonisten, die sich häufig irgendwie im Kreis drehen und wiederholen. Sehr sympathisch kommt er anfangs zwar nicht rüber, aber man hat Mitleid mit ihm, weil er immer verzweifelter wird.

Besonders gelungen waren durch den Autor eingestreute Informationen, die von der richtigen Richtung ablenken, so dass es mehr Verdächtige gibt und man eigentlich keinem mehr traut. Die Erinnerungen selbst waren auch super gut geschrieben und ich habe die Szenen der Kindheit direkt vor mir gesehen. Die Geschichte ist ziemlich abgründig, aber nichts gegen das teuflische Ende. Das war ein Highlight, weil man es als Möglichkeit allzu leicht verwirft. Insgesamt war ich sehr gefesselt von dem Strudel aus Ereignissen, wofür auch Strobels flotte Schreibweise sorgte, und fühlte mich im Großen und Ganzen doch sehr gut unterhalten. Daher gibt es 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.08.2024

Brutal, spannend und nicht so leicht vorhersehbar

Wenn sie lügt
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Goran kehrt nach zwanzig Jahren in seinen Heimatort Waldesroda zurück, den er verließ, nachdem ein schrecklicher Mord an einem jungen Pärchen die Idylle zerstörte. In seiner Jugend gehörte Goran zu einer ...

Goran kehrt nach zwanzig Jahren in seinen Heimatort Waldesroda zurück, den er verließ, nachdem ein schrecklicher Mord an einem jungen Pärchen die Idylle zerstörte. In seiner Jugend gehörte Goran zu einer Clique junger Leute, die seit Kindertagen zusammenhielt, bis sich eine von ihnen, die siebzehnjährige Norah, für die Goran sehr schwärmte, in den vier Jahre älteren David verliebte. Lange hielt die Beziehung jedoch nicht, denn David entpuppte sich immer mehr zu einem grausamen Menschen. Schließlich wird er des Mordes an dem Pärchen verdächtigt und kommt bei der Flucht ums Leben. Doch nun erfährt Goran, dass Norah Drohbriefe erhält, die Details enthalten, die eigentlich nur David wissen kann. Ist der Täter von damals doch noch am Leben? Norah und Goran müssen tief in die Vergangenheit eintauchen und all ihre Geheimnisse ans Licht bringen, um den Schreiber zu enttarnen und geraten dabei selbst in große Gefahr.

Linus Geschke ist mittlerweile ein bekannter Thrillerautor, der viele Fans hat. Grund genug für mich, auch mal ein Buch von ihm zu lesen. "Wenn sie lügt" hat mich vor allem angesprochen, weil es im Klappentext auch um einen alten Fall geht, dessen Schatten bis in die Gegenwart Fallen. Ich liebe Cold Cases und alle Arten von Vergangenheitsbewältigung als Thema in Thrillern. Gerade hier ist die ganze Sache sehr geheimnisvoll und rätselhaft, denn der Täter von damals wurde überführt, starb jedoch angeblich auf der Flucht. Es ist lange unklar, ob das wirklich zutrifft oder nicht. Dadurch, dass die Handlung abwechselnd in der Vergangenheit der Protagonistinnen und in deren Gegenwart fortschreitet, erfährt man nur Stück für Stück, was in der jeweiligen Zeitebene aus Sicht der einzelnen Personen passierte. Das klingt verwirrend, doch Linus Geschke macht das so geschickt, dass man den Geschehnissen locker folgen kann. Dabei fühlt man sich genau wie die Goran und Norah sehr unsicher und tappt lange im Dunkeln, denn beide geben das, was sie seinerzeit verschwiegen haben, nur langsam Preis, was einen gewissen Sog auslöst. Einiges wird dabei auch sehr ausgeschmückt, wodurch es sich an manchen Stellen etwas zog.

Die ganze Zeit hatte ich jedoch das Gefühl, dass mir als Leser
in entscheidende Informationen fehlen und ich musste ganz schön knobeln, bis ich in etwa in die richtige Richtung gedacht habe. Der Täter kommt auch in einigen Kapiteln zu Wort, wodurch man ihn als äußerst kaltblütig und brutal wahrnimmt, was einem leicht eine Gänsehaut verursachen kann. Zeitweise kamen mir dann sogar die Hauptpersonen recht zwielichtig vor. Ich wollte unbedingt wissen, wer der geheimnisvolle Briefeschreiber ist, ob David überlebt hat und welche Geheimnisse hier noch lauern. Manchmal geht die Geschichte vielleicht haarscharf an der Unglaubwürdigkeit vorbei, weil über eine Sache so lange geschwiegen wird, dennoch konnte mich das Buch für ein paar Stunden gut unterhalten. Wird wohl nicht mein letztes dieses Autors bleiben. 4 Sterne

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