Anfangs sehr ruhig, später aufgedreht
AschezeichenBroschiert: 432 Seiten
Verlag: Piper (26. September 2024)
ISBN-13: 978-3492065122
Originaltitel: De hvide nætter
Übersetzung: Hanne Hammer
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich
Anfangs sehr ruhig, ...
Broschiert: 432 Seiten
Verlag: Piper (26. September 2024)
ISBN-13: 978-3492065122
Originaltitel: De hvide nætter
Übersetzung: Hanne Hammer
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich
Anfangs sehr ruhig, später aufgedreht
Inhalt:
Als Tami Ansari mit seinen beiden Kindern auf der Naturschutzinsel Vorsø zelten geht, endet der Ausflug für ihn tödlich. Die Kinder sind spurlos verschwunden. Liv Jensen, die Ex-Polizistin, wird von ihrem Mentor Petter um Rat gebeten und mischt sich grandios in die Ermittlungen ein.
Meine Meinung:
Zwar konnte mich das Buch von Anfang an relativ gut fesseln, wirklich spannend ist es zunächst aber nicht. Die ersten dreihundert Seiten sind ziemlich ruhig und kaum spektakulär - dabei aber eben nicht uninteressant. Im Gegensatz dazu überschlagen sich dann im letzten Viertel die Ereignisse und Wendungen schier. Da wollte ich das Buch dann echt nicht mehr aus der Hand legen.
Etliche Personen sind mir bereits aus dem ersten Band der Reihe bekannt, sodass ich mich diesmal mit der Zuordnung leichter tat. Der Kriminalfall ist alles andere als geradlinig. Die Recherchen führen in alle möglichen Richtungen. Es lässt sich kaum entscheiden, welche Spur für den Fall heiß ist und welche ganz woandershin führt. Hier wird man immer wieder überrascht.
Dass Liv als Nicht-Angehörige der Polizei dermaßen viel Einblick in die Dinge bekommt, halte ich für relativ unrealistisch, aber nun ja, wir haben es ja hier mit Fiktion, nicht mit Fakten zu tun.
Die Reihe:
1. Glutspur
2. Aschezeichen
★★★★☆