Eine gute und lesbare Reihe. Leider kann schon der erste Band in dem es Anfangs um Jason, Piper und Leo geht, nicht mit den Percy Jackson Büchern mithalten.
Die Charaktere sind nicht so fein ausgearbeitet ...
Eine gute und lesbare Reihe. Leider kann schon der erste Band in dem es Anfangs um Jason, Piper und Leo geht, nicht mit den Percy Jackson Büchern mithalten.
Die Charaktere sind nicht so fein ausgearbeitet und die Geschichte wirkt platter.
Trotzdem als Fortsetzung gut lesbar.
Hier entführt Rick Riordan und aus der griechischen in die römische Welt und beleuchtet mit seinen römischen und griechischen Halbgöttern und Helden die Sagen des Altertums neu.
Als Mama, Tante und Erzieherin ist mir Kinderschutz ein großes Anliegen. Ich bin ständig bestrebt unseren Nachwuchs zur Resilienz zu befähigen, Ihnen Mit zu geben Nein zu sagen, ihre Bedürfnisse und Gefühle ...
Als Mama, Tante und Erzieherin ist mir Kinderschutz ein großes Anliegen. Ich bin ständig bestrebt unseren Nachwuchs zur Resilienz zu befähigen, Ihnen Mit zu geben Nein zu sagen, ihre Bedürfnisse und Gefühle zu äußern und für sich selbst stark zu sein.
Von dem Buch habe ich mir eine tolle Bereicherung für Arbeit und Privatleben vorgestellt, was aber nicht ganz hinkam.
Der Text sagt mit garnicht zu. Vielleicht wäre eine Reimform besser gewählt gewesen. Die Kinderschutzrap Bewegungen kamen bei den Kids garnicht an, das Video das verlinkt ist fanden sie primär witzig als lehrreich und das Thema wird absolut oberflächlich angekreuzt.
Positiv zu sagen ist, dass die Illustrationen gabz schön sind und ich mit den Kids einfach so darüber gesprochen habe. Wir konnten uns ein wneig austauschen und sind darüber wieder auf das Thema Kinderrechte gekommen, was wir schon lange thematisieren. Aber ich muss sagen, dazu hätte es das Buch nicht gebraucht. Es wurde zwar ein paar mal in die Hand genommen, kam aber allgemein bei Groß und Klein nur mittelgut an, daher auch eine mittlere Bewertung.
Sehr schade, da wir die Ravensburger Bücher sonst sehr lieben und immer gerne lesen.
Als alter Hexe lilli Fan kann ich nicht anders und muss erstmal den Vergleich ziehen:
Früher
Lilli findet von einer schusseligen Hexe das Zauberbuch. Sie ist sehr neugierig nutzt es gerne und stellt ...
Als alter Hexe lilli Fan kann ich nicht anders und muss erstmal den Vergleich ziehen:
Früher
Lilli findet von einer schusseligen Hexe das Zauberbuch. Sie ist sehr neugierig nutzt es gerne und stellt viel Unsinn damit an.
Heute
Lilly ist eine auserwählte Hexe mir magischen Potential und viel Verantwortung auf ihren Kinderschultern. Es gibt wahnsinnig viele Charaktere, wie Surulunda die nun eine Mentorin für Lilly ist, Lillys Freundin Mona, Hektor der Drache (kam glaube ich schon am Ende der alten Reihe vor) und nicht zu vergessen Grimbald, der böse Gegenspieler von Lilly. Natürlich nur böse, weil er früher gemobbt wurde!
Und nicht zu vergessen, das Zauberbuch, dass Lilly sehr viel abverlangt und sie zusätzlich mit viel Verantwortung und Arbeit beschäftigt.
Alles in allem also eine viel ernstere und etwas düstere Version, in der Lilli nicht zum Spaß zaubert und zufällig das Buch findet, wie es jedem passieren könnte. Lilly (ja I und Y ist nicht falsch geschrieben ihr Name wurde angepasst) muss etwas besonderes sein, sich besonders anstrengend und aus Spaß wurde Arbeit.
Zum positiven:
Der Stilmix aus Comic und Fließtext hat mir sehr gut gefallen, die Story war in Ordnung und der Schreibstil für Kinder angemessen. Wichtige Wörter wurden farblich hervorgehoben, um deren Wirkung zu erhöhen, was gute Eyecatcher abgab. Allerdings finde ich, dass in einer Zeit in der Kinder mehr leisten müssen und ohnehin viel zu viel Verantwortung bekommen, die eigentlich unnötig ist, die alte Hexe Lilli die einfach Freude hatte und Quatsch gemacht hat, den Kindern heute auch gut tun würde. Zumal meine Kita Kids die alte Hexe Lilli auch heute noch lieben.
Das wundervolle Cover, die großartigen Illustrationen, das Thema und der Prolog mit den beiden Winterschwestern hat mich sofort gefesselt und ich hatte Lust weiter zu lesen.
Je mehr ich gelesen habe ...
Das wundervolle Cover, die großartigen Illustrationen, das Thema und der Prolog mit den beiden Winterschwestern hat mich sofort gefesselt und ich hatte Lust weiter zu lesen.
Je mehr ich gelesen habe umso weniger konnte ich bei der Geschichte bleiben. Die Handlung wirkt gestückelt und nicht flüssig, die Charaktere, mit Ausnahme des kleines Trolls, sind meist sehr nichtssagend die Fokussierung auf Ragnar als Frau oder Mann, die durch den Gott später nochmal aufgegriffen wurde, fand ich irgendwie fehlt am Platz, weil es den Lesefluss einfach gestört hat und für mich nicht reingepasst hat und die Geschichte hat für mich einfach keinen roten Faden.
Den Einstieg fand ich toll und auch der grundlegende Schreibstil war angenehm, sodass viel Potential da war. Schön war, dass ein bisschen was aus dem germanischen erklärt wurde und die Anfangssequenz im Dorf war schön geschrieben.
Ich liebe Jostein Gaarders Bücher und ich könnte sie teilweise jede Woche lesen. Sein Debütroman gehört leider nicht dazu.
Einige Geschichten wie der Zeitscanner, oder die Romanfigur sind durchaus unterhaltsam ...
Ich liebe Jostein Gaarders Bücher und ich könnte sie teilweise jede Woche lesen. Sein Debütroman gehört leider nicht dazu.
Einige Geschichten wie der Zeitscanner, oder die Romanfigur sind durchaus unterhaltsam und Regen zum Nachdenken an. Andere sind dagegen so langatmig und es wird wieder und wieder der selbe Schluss gezogen, die Philosophie wird einfach nur in zei Sätzen wiederholt, dass ich das Buch (als einziges von ihm) tatsächlich bei der Frau die Krebs hat abgebrochen hat.
Es bekommt noch seine drei Sterne, weil die anderen Geschichten besser waren, aber an seine späteren Werke wie den Geschichtenerzähler, kommt es meiner Meinung nach nicht ran. Aber wie heißt es so schön aller Anfang ist schwer und es lohnt sich auf jeden Fall mehr von Jostein Gaarder zu lesen.