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Veröffentlicht am 24.11.2024

Ein langweiliger Roman ohne Lesespaß

Flaschenpost vom Leben
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Der Roman ist der 1. Band der neuen Glückshafen-Reihe von Patricia Koelle.

In dem Buch wird die Geschichte der Autorin Pixie erzählt, die in einer Schreibblockade steckt und aus Verzweiflung einen Auftrag ...

Der Roman ist der 1. Band der neuen Glückshafen-Reihe von Patricia Koelle.

In dem Buch wird die Geschichte der Autorin Pixie erzählt, die in einer Schreibblockade steckt und aus Verzweiflung einen Auftrag für eine Zeitschrift annimmt, das Geheimnis eines alten Flaschenschiffs zu lüften. Dieses Schiff wurde von dem alten Kapitän Fiete Flömer gebaut, über den wenig bekannt ist und der inzwischen nicht mehr lebt. Für ihre Nachforschungen reist Pixie an die ostfriesische Nordseeküste auf einen alten Gulfhof und lernt deren Bewohner näher kennen.

Der Schreibstil von Patricia Koelle ist leider das ganze Buch über ziemlich unaufregend und langweilig ohne große Spannung und mit mehreren Längen zu den Romanfiguren und zur ostfriesischen Landschaft. Demzufolge fehlt leider beim Lesen der Lesespaß, den man sonst bei einem guten Buch hat. Ich bin mit dem Buch und dem Romaninhalt leider nicht warm geworden, die Geschichte ist nicht besonders überzeugend und mitreißend.

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Veröffentlicht am 26.10.2024

Sehr seichte und wenig beeindruckende Geschichte

Auch donnerstags geschehen Wunder
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Die Geschichte handelt von Marianne, die mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg wohnt. Nach dem Betrug ihres Freundes Martin tröstet sie sich mit romantischen Filmen und sie backt Unmengen von Keksen, ...

Die Geschichte handelt von Marianne, die mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg wohnt. Nach dem Betrug ihres Freundes Martin tröstet sie sich mit romantischen Filmen und sie backt Unmengen von Keksen, die sie im Café Wallenstein verkauft, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese prophezeit ihr eine neue Liebe in Schottland und erklärt ihr, dass sie mit Martin nicht glücklich werden konnte, da in den Vornamen zweier Liebender nur zwei Buchstaben übereinstimmen dürfen.

Der Roman beinhaltet zwei Erzählstränge. Der erste Erzählstrang beschreibt die Reise von Marianne nach Schottland, wo sie den sympathischen Barkeeper Colin kennenlernt, mit dem sie sich näherkommt. Der zweite Erzählstrang beschreibt den Alltag von Marianne in Hamburg und ihre Arbeit im Café sowie ihre Beziehung zu ihrer nervigen Mutter Silvia, die sie ständig zu langweiligen Kaffeefahrten mitnehmen will. Mariannes Mutter und Tasha wollen Marianne ständig mit passenden Männern verkuppeln, damit sie nicht mehr allein durchs Leben gehen muss.

Ich fand die Geschichte sehr zäh, sehr seicht und mit einer teilweise sehr einfachen Erzählweise sehr schlecht umgesetzt. Das ständige Hin- und Herspringen zwischen den Erzählsträngen fand ich sehr nachteilig und anstrengend. Die Charaktere im Roman fand ich eher unsympathisch. Auch Marianne fand ich nicht sonderlich beeindruckend vom Charakter. Nur die Figur von Colin war mir gleich sympathisch.
Zwischenzeitlich hatte ich überlegt, das Lesen dieses Romans abzubrechen, da ich mit der Geschichte nicht warm geworden bin. Teilweise habe ich auch nur quer gelesen, dann den Roman aber doch zu Ende gelesen.
Die beiden Erzählstränge werden später am Ende des Buches zusammengeführt, was aber sehr schlecht umgesetzt wurde und wenig überzeugend und beeindruckend war.
Ich kann diesen Roman leider nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 20.05.2024

Kein sehr überzeugender Roman

Sommerträume am Meer
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In dem Roman "Sommerträume am Meer" geht es um die Engländerin Bell, die bei der Familie Mogert in Stockholm als Nanny angestellt ist und mit dieser im Sommer auf deren Schäreninsel regelmäßig Urlaub macht. ...

In dem Roman "Sommerträume am Meer" geht es um die Engländerin Bell, die bei der Familie Mogert in Stockholm als Nanny angestellt ist und mit dieser im Sommer auf deren Schäreninsel regelmäßig Urlaub macht. In diesem Jahr ist jedoch alles anders, denn seit einem Anruf vor ein paar Wochen für Hanna, die Mutter der Familie, ist die Situation sehr angespannt. Bell ahnt, dass die Mogerts ihr etwas Wichtiges verheimlichen. An Mittsommer lernt Bell Emil kennen, einen attraktiven Mann, in dessen Armen sie Trost und Geborgenheit findet. Doch auch Emil scheint vor ihr etwas zu verheimlichen...

Mich hat der Roman nicht sehr überzeugt und begeistert; die ganze Geschichte fand ich etwas verworren und schlecht erzählt von der Autorin, teilweise auch etwas zusammenhanglos, unglaubwürdig und durcheinander von den Geschehnissen im Laufe des Buches. Ab einem bestimmten Zeitpunkt im Buch fand ich den Verlauf des Romans auch etwas vorhersehbar, was die Dinge zwischen Bell und Emil betreffen.
Die verschiedenen Charaktere des Romans fand ich auch ziemlich oberflächlich und unsympathisch.
Besonders Hanna fand ich von Anfang an sehr widersprüchlich, gefühllos und verantwortungslos als Mutter. Bell wird von der Familie Mogert als Nanny zunehmend ausgenutzt und kann schlecht Nein sagen, um auch mal ein bisschen Privatleben zu haben.

Das Lesevergnügen war daher etwas eingeschränkt.

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Veröffentlicht am 07.08.2023

Ein sehr zäher Fortsetzungsroman

Das Bücherschiff des Monsieur Perdu
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Ich hatte den ersten Band "Das Lavendelzimmer" über die Literarische Apotheke und Monsieur Perdu gelesen und das Buch hat mir sehr gut gefallen. Umso gespannter war ich, wie der Fortsetzungsroman um Monsieur ...

Ich hatte den ersten Band "Das Lavendelzimmer" über die Literarische Apotheke und Monsieur Perdu gelesen und das Buch hat mir sehr gut gefallen. Umso gespannter war ich, wie der Fortsetzungsroman um Monsieur Perdu ausfallen würde.

Leider hat das Buch mich überhaupt nicht beeindruckt. Es war sehr zäh und langatmig und beinhaltete zuviele Lebensweisheiten. Dem Fortsetzungsroman fehlt jegliche Spannung, dadurch wirkt es einfach nur langweilig. An den Kapitelenden waren häufig Texte aus der "Großen Enzyklopädie der kleinen Gefühle" aufgeführt.
Dafür war das Cover sehr schön und ansprechend gestaltet.

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Veröffentlicht am 11.05.2023

Ein spannender, aber auch abgründiger Roman

Das Rosencottage
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Der Roman von Constanze Wilken spielt auf der schottischen Insel Tiree und ist sehr spannend geschrieben. Sehr gut beschrieben werden die schottische Landschaft, die Hebrideninseln und die Orte drumherum. ...

Der Roman von Constanze Wilken spielt auf der schottischen Insel Tiree und ist sehr spannend geschrieben. Sehr gut beschrieben werden die schottische Landschaft, die Hebrideninseln und die Orte drumherum. So kann man schnell in die Geschichte einsteigen und sich alles gut vorstellen, besonders wenn man selbst schon einmal diese Gebiete von Schottland bereist hat.

In dem Roman geht es um die Edinburgher Malerin Kirsty Paterson, die von ihrer Großmutter Fiona das hübsche Rosencottage auf der Insel Tiree vererbt bekommt, wo sie schöne Kindheitserinnerungen gehabt hat. Der letzte Wille von Fiona ist auch deren Herzenswunsch, den Verbleib ihrer früheren besten Freundin Livie aufzuspüren, die damals plötzlich spurlos verschwand. Zusammen mit dem Autoren Finn begibt sich Kirsty auf eine abenteuerliche und nicht ganz ungefährliche Suche nach Livie und erfährt im Laufe des Romans Ungeheuerliches über die Vergangenheit dieser jungen Frau, die es nicht leicht hatte zu Lebzeiten. Auch Kirstys treuer Hund Otis trägt erheblich zur Aufklärung von Livies Schicksal bei.

Mich hat dieser Roman trotz eines kurzweiligen Schreibstils nicht besonders begeistert, da die Geschichte vom Erzählstil insgesamt zu düster und abgründig geschrieben wurde. Viel zu lang und zeitaufwändig wurde über die brutalen, gewalttätigen und herzlosen Gemeinheiten und Charaktere der McMillan-Männer geschrieben. Es dauerte auch ziemlich und hat sich sehr hingezogen, bis Kirsty und Finn schließlich erkannt haben, was sie füreinander fühlen und aneinander haben.
Damit hat die Autorin nicht wirklich überzeugt.
Daher habe ich nach diesem Roman erstmal keine Ambitionen auf weitere Bücher von Constanze Wilken.

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