Eine 8-Tage-Woche …
Der Achte TagDas Buch startet mit einem sympathischen Protagonist namens Jax. Er ist 13 Jahre alt und hat vor einigen Monaten seinen Vater verloren. Nun ist er Vollwaise und muss bei Riley Pendare leben, der aus unerklärlichen ...
Das Buch startet mit einem sympathischen Protagonist namens Jax. Er ist 13 Jahre alt und hat vor einigen Monaten seinen Vater verloren. Nun ist er Vollwaise und muss bei Riley Pendare leben, der aus unerklärlichen Gründen sein Vormund geworden ist.
Riley ist jung, chaotisch und hat keinen bekannten Bezug zu Jax, weshalb es ihm schleierhaft ist, dass sein Vater ihn als Vormund ausgewählt hat.
Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Jax wacht plötzlich in einer vollkommen leeren Welt auf. Als der nächste Tag anbricht ist alles wieder normal.
Jax muss lernen, dass es einen 8. Tag gibt, den nur bestimmte Menschen erleben können. Allerdings gibt es auch die sogenannte Sippe, die nur diesen einen Tag der Woche wahrnehmen kann, und diese will aus ihrem „Gefängnis“, den 8. Tag - ausbrechen.
Ein spannender Auftakt für eine tolle Trilogie. Ich durfte zuerst die Leseprobe lesen und da war ich schon ganz versessen auch mehr.
Die Seiten lesen sich flüssig, man findet schnell in die Charaktere und ich misse sie jetzt schon alle. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Die Mischung alter Mythologie, Magie und der Neuzeit hat mir sehr gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert