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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Hilfreich, um introvertierte Personen besser zu verstehen

Ich bin introvertiert
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Ich habe mir das Buch vor allem deshalb besorgt, weil meine 11-jährige Tochter als hochsensibel gilt. Sie ist zwar nicht zu 100 % introvertiert, zeigt aber immer wieder entsprechende Tendenzen.

Ich hatte ...

Ich habe mir das Buch vor allem deshalb besorgt, weil meine 11-jährige Tochter als hochsensibel gilt. Sie ist zwar nicht zu 100 % introvertiert, zeigt aber immer wieder entsprechende Tendenzen.

Ich hatte mir zunächst etwas mehr wissenschaftliche Fakten von dem Buch erhofft, war am Ende jedoch trotzdem sehr angetan. Es beschreibt in grafischer Form die Erfahrungen der Autorin und enthält dazwischen immer wieder längere Textpassagen, die ihre Gedanken und Erlebnisse vertiefen. Außerdem wird auf berühmte introvertierte Persönlichkeiten eingegangen, z. B. Albert Einstein, Marie Curie oder Barack Obama.

Auch wenn das Buch stark aus der persönlichen Sicht der Autorin erzählt wird, nimmt man als Leser viel daraus mit und kann sich besser in die Welt introvertierter Menschen hineinversetzen. Beim Lesen hatte ich immer wieder echte Aha-Momente.
Ob ich das Buch meiner 11-jährigen Tochter – laut Verlag geeignet ab 11 Jahren – selbst lesen lasse, muss ich allerdings noch überlegen. Bei einigen Passagen bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie für mein Kind schon passend sind.

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Veröffentlicht am 31.10.2024

Spannendes Science Fiction Abenteuer für junge Leser

Angriff der Krao
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Das Buch hat mir und meinen Mädels gut gefallen. Der Einstieg aus der Perspektive von Brock und der Crew der Phönix (ein Raumschiff mit Außerirdischen) weckt das Interesse an der weiteren Geschichte des ...

Das Buch hat mir und meinen Mädels gut gefallen. Der Einstieg aus der Perspektive von Brock und der Crew der Phönix (ein Raumschiff mit Außerirdischen) weckt das Interesse an der weiteren Geschichte des Buches. Anschließens springen wir auf die Erde wo die Geschwister Alice und Elias gerade dabei sind, in das Büro einer Lehrerin einzubrechen. Auch hier wird ein toller Spannungsbogen aufgebaut. Und es geht spannend weiter wie sich das Leben der Geschwister mit dem Leben der Phönix-Crew vermischt. Und was hat die verschwundene Mutter der Beiden mit dem ganzen zu tun? Alles in allem eine tolle Handlung, die im kompletten ersten Buch einen tollen Spannungsbogen aufbaut. Mich haben ein paar Dinge am Ende gestört bzw. ging mir vieles zu schnell, aber ich möchte hier nicht Spoilern.
Zur Erfahrung meiner Kids:

Die Jüngere liest nicht so gerne, aber die Comicelemente am Ende der Kapitel haben das Buch für die so aufgelockert, dass sie zumindest ein paar Kapitel ganz gelesen hat. Die Ältere hat das Buch zuerst verschlungen und sich erst im Nachhinein die Comics genau angesehen. So unterschiedlich sind Kinder ;)

Fazit: Uns hat das Buch gefallen und ich kann es für Kinder empfehlen, die von viel Text ohne Bildelemente abgeschreckt sind. Ob wir uns den zweiten Band besorgen, hängt von meinen Mädels ab.

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Veröffentlicht am 14.04.2024

Lebendige Sternbilder

Stardust Academy - Hüter der Sterne
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Am Anfang war das Chaos. So erzählte es die Geschichte seit Anbeginn der Zeit.
So beginnt das Buch Stardust Acadamy. Man wird in eine fantastische Welt geholt, wo Sternbilder und Planeten mit ausgewählten ...

Am Anfang war das Chaos. So erzählte es die Geschichte seit Anbeginn der Zeit.
So beginnt das Buch Stardust Acadamy. Man wird in eine fantastische Welt geholt, wo Sternbilder und Planeten mit ausgewählten Menschen (den Asteria) interagieren. Die Aufgabe der Asteria ist es, die Erde zu schützen und Sternbilder, die Menschen angereifen einzufangen und zum guten zurückzuführen.

Die Idee vom Buch hat mir super gut gefallen - ich mag fantastische Bücher, die unsere Welt um eine magische oder nicht für jeden sichtbare Komponente erweitern. Auch in diesem Fall hat mich das Buch nicht enttäuscht - die Idee wurde gut und solide umgesetzt und durchgezogen.
Allerdings konnte ich mich in der ersten Hälfte des Buches nicht so ganz mit dem Hauptcharakter Aaron anfreunden. Er kam mir teilweise nicht wie ein 12-jähriger Junge vor, sondern vom Wissen/ Navität/... viel jünger. Seine beiden Freunde Remi und Pippa fand ich da schon viel ansprechender.
Es gab auch einige Unstimmigkeiten im Buch, die mich aus dem Lesefluss gerissen haben.

Meine 9-Jährige Tochter das Buch zeitgleich gelesen und sie war absolut begeister, daher sehe ich das vielleicht zu streng und jüngeren Lesern fällt das gar nicht auf. Wobei sie mich bei einer Unstimmigkeit gefragt hat, ob sie das falsch gerechnet hat. Sie freut sich auch schon sehr auf den zweiten Band und möchte den unbedingt auch lesen.

Von der Idee her kann ich das Buch empfehlen, vom Erzählstil war es eigentlich auch ganz fesselnd - aber trotzdem habe ich in letzer Zeit einige bessere Bücher gelesen, daher keine Top-Bewertung von mir.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Kurzweilige Unterhaltung für einen gemütlichen Leseabend.

Die Ewigen von Calliste
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Die Kurzbeschreibung und Idee von Die Ewigen von Calliste fand ich sehr spannend. Dass die Ewigen nur alle 17 Jahre für 2 Tage aufwachen ist eine tolle Idee mit viel Potential.
Wir erleben die Geschichte ...

Die Kurzbeschreibung und Idee von Die Ewigen von Calliste fand ich sehr spannend. Dass die Ewigen nur alle 17 Jahre für 2 Tage aufwachen ist eine tolle Idee mit viel Potential.
Wir erleben die Geschichte primär aus der Sicht von Ilena, die während des letztens Erwachens geboren wurde. In diesen 17 Jahren ist Ilena zu einer jungen Frau herangewachsen, arbeitet als Fremdenführerin auf der Insel und möchte das Geheimnis der Ewigen lösen.
Ilena ist eine Protagonistin, der man gerne in die Story folgt. Loyal, mutig, sie möchte die Ewigen schützen / ihnen helfen.
Die Elemente der Geschichte haben wirklich viel potential, leider habe ich mich mit dem Stil des Buches schwer getan.
Ich kann normalerweise Bücher schlecht aus der Hand legen und es kommt oft vor, dass ich Bücher auf einem lese. Bei diesem Buch war dem nicht so. Ich wollte das Geheimnis der Ewigen erfahren, aber musste mich richtig "überreden" weiterzulesen.
Ich kann es nichtmal genau sagen, woran es lag. Mein Kopfkino ist nicht in gang gekommen. Stellenweise war mir das Buch zu langatmig und meine Gedanken sind abeschweift.

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