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lena_grnrt

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2025

Süße Geschichte mit kleinen Schwächen

Lessons in Faking
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„Lessons in Faking“ war für mich eine nette Geschichte für zwischendurch – süß geschrieben, aber leider nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte.
Der Schreibstil von Selina Mae war angenehm und flüssig, ...

„Lessons in Faking“ war für mich eine nette Geschichte für zwischendurch – süß geschrieben, aber leider nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte.
Der Schreibstil von Selina Mae war angenehm und flüssig, wodurch ich gut durch das Buch gekommen bin. Dennoch konnte mich die Story nicht komplett überzeugen. Besonders das Fake-Dating-Element – eigentlich einer meiner liebsten Tropes – hat mich diesmal leider nicht richtig abgeholt, da es für mich keinen klaren Zweck erfüllt hat und etwas willkürlich wirkte.
Mit Athalia bin ich nicht ganz warm geworden. Vor allem ihr Verhalten gegenüber ihrem Bruder konnte ich nicht immer nachvollziehen. Dylan dagegen war mir sofort sympathisch, aber am Ende blieb eine Sache ungeklärt, was ich schade fand – da hätte ich mir mehr Auflösung gewünscht.
Das Ende kam für meinen Geschmack zu schnell und wirkte etwas überstürzt. Insgesamt hätte die Geschichte an manchen Stellen mehr Tiefe vertragen können.
Trotzdem bin ich neugierig auf den zweiten Band, da es dort um Athalias Bruder Henry geht. Auch wenn er mir in diesem Band nicht sonderlich sympathisch war, macht mich seine Geschichte neugierig.

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Veröffentlicht am 21.02.2025

A December to Remember

Feels like Christmas
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Im Jahr 2023 habe ich bereits ein Buch mit 24 kleinen Adventsgeschichten gelesen und dabei gemerkt, dass diese Art von Büchern nicht ganz meins ist. Dennoch wollte ich wieder in weihnachtliche Kurzgeschichten ...

Im Jahr 2023 habe ich bereits ein Buch mit 24 kleinen Adventsgeschichten gelesen und dabei gemerkt, dass diese Art von Büchern nicht ganz meins ist. Dennoch wollte ich wieder in weihnachtliche Kurzgeschichten eintauchen – und „Feels like Christmas“ hat mich mit seinem Konzept sofort angesprochen.
Besonders gefallen hat mir die Idee, Kurzgeschichten zu bereits bestehenden Reihen aus dem Loewe Intense Verlag zu sammeln. Ich habe mir die Geschichten für jeden Adventssonntag und Heiligabend aufgehoben, was das Lesen noch besonderer gemacht hat.
Da ich die Reihen von Carolin Wahl und Alexandra Flint bereits kannte, habe ich ihre Geschichten besonders genossen. Es war schön, vertraute Charaktere wiederzutreffen und kleine Einblicke in ihr Leben zu bekommen. Bei den anderen Geschichten fiel es mir teilweise etwas schwerer, direkt in die Handlung hineinzufinden, da ich die dazugehörigen Bücher nicht gelesen hatte. Dennoch hat es mir viel Spaß gemacht, die verschiedenen Schreibstile der Autorinnen kennenzulernen.
Für mich ist „Feels like Christmas“ eine tolle Idee, um sich in Weihnachtsstimmung zu bringen, und ich freue mich schon darauf, den Nachfolger in diesem Jahr zu lesen!

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Veröffentlicht am 03.11.2024

Die Vergangenheit bestimmt nicht unsere Zukunft – oder doch

Golden Bay − How it hurts
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So richtig weiß ich nicht, was ich fühlen soll. Anhand der unterschiedlichen POVs in den Büchern wurde mein Interesse für die „Canadian-Dreams-Reihe“ geweckt. Der erste Band konnte mich nicht komplett ...

So richtig weiß ich nicht, was ich fühlen soll. Anhand der unterschiedlichen POVs in den Büchern wurde mein Interesse für die „Canadian-Dreams-Reihe“ geweckt. Der erste Band konnte mich nicht komplett überzeugen. Für mich sind zu viel Fragen offengeblieben und die Beziehung zwischen Holden und Ember war, für mich, nicht greifbar.
Der Schreibstil war wieder angenehm, harmonisch und flüssig, weswegen man leicht durch die Seiten (mit der Mini-Schrift) hindurchkommt.
Wie im ersten Band war das Setting in Kanada super umgesetzt. Durch die detailreiche Beschreibung konnte man sich die Umgebung bildlich vorstellen.
Die POV von Holden fand ich interessant zu lesen und war für mich etwas ganz Neues.
Leider konnte mich die Story nicht ganz abholen. Wie im ersten Band fand ich, dass hin und her zwischen Holden und Ember auf Dauer anstrengend. Klar, dass soll die Spannung hochhalten aber für mich ist es zermürbend.
Das Ende war spannend und nicht ganz vorhersehbar. Die Vergangenheit von Holden wurde teil-weise aufgeklärt, dennoch sind Fragen offengeblieben.
Den letzten Band werde ich dennoch lesen und hoffe, dass die „Canadian-Dreams-Reihe“ einen guten Abschluss bekommt.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Gefühlschaos am Strand

Der Sommer, der nur uns gehörte
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Für mich war dieses Buch eher etwas für zwischendurch und leider kein Highlight. Ich habe die Reihe vor allem wegen der Serie gelesen – und muss sagen, dass mir die Serie sogar besser gefallen hat.
Mit ...

Für mich war dieses Buch eher etwas für zwischendurch und leider kein Highlight. Ich habe die Reihe vor allem wegen der Serie gelesen – und muss sagen, dass mir die Serie sogar besser gefallen hat.
Mit den Charakteren bin ich zunehmend nicht mehr warm geworden. Besonders Belly wirkte für mich immer noch sehr kindisch, obwohl die Handlung ein paar Jahre nach dem zweiten Band spielt. Jeremias Verhalten hat mich ebenfalls überrascht – er war für mich nicht mehr derselbe wie in den vorigen Bänden. Auch Conrad konnte mich nicht überzeugen, da er sich ständig verschließt und nicht über seine Gefühle spricht.
Das Ende war leider vorhersehbar und hat mich eher enttäuscht. Ich hätte mir eine andere Auflösung gewünscht. Trotzdem gab es beim Lesen ein Auf und Ab der Gefühle: mal war ich wütend, mal berührt. Für den Sommer ist es eine nette Geschichte, aber für mich persönlich kein Muss.

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Veröffentlicht am 18.06.2025

Ein Blick in Adams Gedanken – aber war das wirklich nötig?

Fracture Me
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!! Achtung: Kann Spoiler enthalten, weil Folgeband !!

Für mich war „Fracture Me“ leider eine eher überflüssige Novelle. Vieles aus der Handlung war bereits aus Juliettes Sicht bekannt, weshalb der Mehrwert ...

!! Achtung: Kann Spoiler enthalten, weil Folgeband !!

Für mich war „Fracture Me“ leider eine eher überflüssige Novelle. Vieles aus der Handlung war bereits aus Juliettes Sicht bekannt, weshalb der Mehrwert für mich begrenzt war. Dennoch fand ich es interessant, einen tieferen Einblick in Adams Gedankenwelt zu bekommen.
Besonders schön war es zu sehen, wie sehr er seinen kleinen Bruder liebt – diese Szenen waren für mich sehr berührend. Trotzdem konnte ich mit Adam insgesamt nicht so richtig warm werden. In vielen Momenten war er mir unsympathisch, vor allem, weil er Juliette häufig behandelt, als wäre sie ein kleines, zerbrechliches Kind. Das hat mich gestört, da es ihrer Entwicklung nicht gerecht wird.
Insgesamt für Fans der Reihe sicher ein netter Zusatz – aber für mich persönlich keine unbedingt notwendige Lektüre.

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