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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2025

Spannender Thriller

Lupus
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Schon das Buchcover zum Buch "Lupus" macht neugierig. Sehr düster gehalten und ein weisser Wolf, welcher seine Zähne sichtbar am fletschen ist. Was kommt da auf den Leser zu?

Bereits die Leseprobe war ...

Schon das Buchcover zum Buch "Lupus" macht neugierig. Sehr düster gehalten und ein weisser Wolf, welcher seine Zähne sichtbar am fletschen ist. Was kommt da auf den Leser zu?

Bereits die Leseprobe war sehr spannend . Ein verschlossenes Auto eines Jägers wird im Wald vorgefunden. Der Jagdhund befindet sich immer noch im Fahrzeug. An der Fahrzeugtür befinden sich Blutspuren. Wo ist der Jäger? Die Ermittlungen beginnen. Der Tochter des verschwundenen Jägers ist der Staatsanwalt Frederik Bach eine wirkliche Unterstützung. Was ist wirklich geschehen? Ist der Jäger einem Wolf zum Opfer gefallen? Aber warum ist der Jagdhund im Auto verblieben? Wo wären denn die Überreste des Jägers? Ist es wirklich sein Blut am Fahrzeug? Die Ermittlungen führen Staatsanwalt Bach und Jenny führen im weiteren Verlauf auf die Insel Riems. Auch hier stellen sich weitere Fragen. Was ist an dieser Insel so geheimnisvoll? Dann kommen noch Familiengeheimnisse zu Tage, die weitere neue Rätsel aufgeben. Was hat es mit der Vergangenheit der betreffenden Familien auf sich? Was hat das mit dem Verschwinden des Vaters zu tun?

Tibor Rode vermittelt mit einem flüssigen Schreibstil eine geheimnisvolle Story, welche den Leser fesselt. Die kurzen Kapitel unterstützen beim Lesen, so dass man immer wieder eine kurze Gedankenpause einlegen kann, um die spannenden Erlebnisse und Schilderungen zu verarbeiten.

Ein Thriller, der von der Vergangenheit bis in die Gegenwart von Deutschland reicht. Spannend und fesselnd, genau wie es das Buchcover verspricht.

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Entführung in den Wilden Westen

Solitario
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Die Autorin K. H. Lawaty entführt und in den Wilden Westen des 19. Jahrhunderts. Jeremy Parker, ein Büchernerd, wird von der Kanzlei seines Cousins auf die Suche nach Erben einer Verstorbenen entsandt. ...

Die Autorin K. H. Lawaty entführt und in den Wilden Westen des 19. Jahrhunderts. Jeremy Parker, ein Büchernerd, wird von der Kanzlei seines Cousins auf die Suche nach Erben einer Verstorbenen entsandt. Für Jeremy beginnt eine aufregende, spannende und gefährliche Reise durch das Land...

Das Buchcover ist sehr ansprechend und passend zum Roman gestaltet. Es macht echte Freude sich das Coverbild auch länger zu betrachten, weil man direkt in die Story nach eigener Fantasie eintauchen kann. Es ist einfach sehr gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist gelungen, flüssig, nachvollziehbar und gut verständlich. Die Abwechslung zwischen der Gegenwart und den Rückblicken ist eine ausgewogene Abwechslung und trägt zur Spannung bei. Zum Ende hin wird der Spannungsbogen nochmals deutlich aufgebaut und erhöht.

Die erzählte Story ist stets auf hohem Spannungsniveau gehalten. Sie ist abwechslungsreich und mit überraschenden Wendungen erzählt. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Spannend und viele Wendungen

Die Innere Führung
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Bei einem Bombenanschlag wird das Brautpaar getötet. Viele Hochzeitsgäste sind Elitesoldaten der KSK, wie der Bräutigam selbst. Kommissar Kleinrädl, aus meiner Sicht ein Colomba-Charakter, übernimmt mit ...

Bei einem Bombenanschlag wird das Brautpaar getötet. Viele Hochzeitsgäste sind Elitesoldaten der KSK, wie der Bräutigam selbst. Kommissar Kleinrädl, aus meiner Sicht ein Colomba-Charakter, übernimmt mit seiner Kollegin die Ermittlungen. Aber auch ein dubioser BKA-Beamter Holl, ehemals auch Elitesoldat, mischt bei den Ermittlungen mit. In die Ermittlungen mischt sich dann auch noch die Medienwelt ein. Da ist dann noch der Vater der getöteten Braut, Prof. Werker, dessen Sohn bei dem Anschlag ebenfalls verletzt wurde. Welche Rolle spielt er? Und da wäre noch die ehemalige Kollegin der Braut, Minden. Ein Zusammenspiel vieler Elitesoldaten und Polizisten. Unterschiedliche Ermittlungsbehörden und die Bundeswehr. Ein spannendes Kompetenzgerangel, welches die Aufklärung des Falles nicht erleichtert.

Der Autor versteht es, die vielen Protagonisten entsprechend in Szene zu setzen, wobei viele auch einen unsympathischen Charakter aufweisen, was zur Spannung beitragt. Aber auch viele Wendungen, Verdächtige, Motive und letztendlich die Aufklärung tragen dazu bei, dass der Thriller spannend bleibt.

Der Schreibstil wechselt innerhalb der Story mal von spannend bis etwas gediegen. Insgesamt passt es gut. Das Thema ist spannend, durchaus realistisch und hat eine gewisse Aktualität.

Das Buch ist spannend und lesenswert.

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Veröffentlicht am 26.12.2024

Spannend und außergewöhnlich

Das Kollektiv I - Die Beobachter
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In dem Buch "Das Kollektiv I - Die Beobachter" werden in einer Story fünf unterschiedliche Geschichten erzählt. Alle fünf Geschichten sind für sich gesehen spannend außergewöhnlich. In diesen fünf Geschichten ...

In dem Buch "Das Kollektiv I - Die Beobachter" werden in einer Story fünf unterschiedliche Geschichten erzählt. Alle fünf Geschichten sind für sich gesehen spannend außergewöhnlich. In diesen fünf Geschichten gibt es jeweils einen Protagonisten mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Irgendwann am Ende werden die Geschichten zusammenfinden, weil die Handlungen eine Rolle in der Beobachtung durch das Kollektiv spielen werden. Da Fortsetzungen geplant sind, ist es nicht verwunderlich, dass am Ende des ersten Buches einige Fragen offen bleiben.

Der Schreibstil des Autors Guido M. Breuer ist flüssig, verständlich und spannend. Über das Buch hinweg wird stets ein Spannungsbogen aufgebaut. Die fünf unterschiedlichen Geschichten bringen zudem eine besondere Spannung. Eine Mischung aus Sci-Fi und Kriminalroman.

Das Buchcover passt optimal zur Story und gibt einen ersten Hinweis darauf, dass wir uns im Bereich des Außergewöhnlichen wieder finden werden.

Der Leser darf sich auf eine Fortsetzung freuen und ich kann das Buch empfehlen.

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Veröffentlicht am 04.11.2024

Sehr einfühlsam

Das Herz ist niemals blind
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Es ist das fünfte Buch zu dieser Familiengeschichte. Obwohl ich erst mit diesem Buch begonnen habe, ist es dank der Vorstellung der Protagonisten direkt zu Beginn, gut verständlich. Erzählt wird von der ...

Es ist das fünfte Buch zu dieser Familiengeschichte. Obwohl ich erst mit diesem Buch begonnen habe, ist es dank der Vorstellung der Protagonisten direkt zu Beginn, gut verständlich. Erzählt wird von der Familie Schluck, einer Familie, die Apfelsaft von der eigenen Plantage herstellt. Passenderweise heißt ein Lokal auch Apfelglück. Dies hat mich bereits zu Beginn begeistert. er humorvolle Schreibstil und die vielen Dialoge machen die Erzählung sehr lebendig.
Die Geschichte wird aus stets wechselnden Perspektiven erzählt. Das lässt den Leser in die Story einsteigen und dank des flüssigen Schreibstils mit eintauchen. Lilly verliebt sich in Albert. Doch dieser ist blind. Wie kann Lilly ihm ihre Zuneigung zeigen? Es wird nachher ganz einfach - das Herz und die Gefühle helfen dabei.
Der Titel ist bemerkenswert und hat so viel Wahres. Wenn das Herz mit dabei ist, kommt die Zuneigung und Liebe an. Sicherlich ist es nicht einfach und mit Hürden, die zu überwinden sind, verbunden. Am Ende gewinnt die Liebe. Liebe kennt eben keine Grenzen und keine Hindernisse.
Ein großartiges Buch mit einer guten Geschichte. Sie wird einfühlsam erzählt. Sie ist unterhaltsam und schön lesbar.

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