Fiktive Rock‘n‘Roll-Band – oder doch nicht
Daisy Jones & The SixNach „Carrie Soto is back“ musst ich unbedingt noch weitere Bücher von Taylor Jenkins Reid lesen. Sie schreibt ihre Geschichten, als ob diese in der realen Welt existieren und widerfahren sind.
Genauso ...
Nach „Carrie Soto is back“ musst ich unbedingt noch weitere Bücher von Taylor Jenkins Reid lesen. Sie schreibt ihre Geschichten, als ob diese in der realen Welt existieren und widerfahren sind.
Genauso erging es mir mit „Daisy Jones & The Six“. Für mich, gab es diese Band und der Geschichte in den 1970er Jahren.
Der Schreibstil von Taylor Jenkins Reid ist etwas ganz besonders und verzaubert mich jedes Mal. Anfänglich war die Erzählperspektive (Interviewform) und die vielen Namen sehr überfordern und verwirrend, deswegen habe ich oft zurückgeblättert. Diese Überforderung habe ich schnell ablegen können und bin nur so durch die Seiten geflogen.
Das Setting in den 70er Jahren in den USA war detailreiche beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte.
Die Dynamik zwischen den Bandmitglieder und Daisy Jones fand ich sehr greifbar und authentisch. Ich habe die Dramen und Probleme, die die Charaktere sowohl im privaten und beruflichen hatten, sehr gut nachvollziehen können.
Natürlich musste ich nach dem Buch, die Serie anschauen. Ich persönlich fand das Buch aber besser als die Serie.
Ich werde auf jeden Fall noch weiter Taylor Jenkins Reid Bücher lesen.