In Band zwei bin ich deutlich besser als in Band zwei reingekommen. Vermutlich, weil ich schon im Geschehen war und diese ganze Welt schon kannte. Es blieb definitv spannend und ich habe mitgefiebert, ...
In Band zwei bin ich deutlich besser als in Band zwei reingekommen. Vermutlich, weil ich schon im Geschehen war und diese ganze Welt schon kannte. Es blieb definitv spannend und ich habe mitgefiebert, aber irgendwie kam mir das Ende dann zu plötzlich. Es kam mir ein bisschen vor, als wäre mehr geplant gewesen, die Zeit aber nicht mehr da gewesen, weshalb ein abpruptes Ende kam, dass in meinen Augen zum Teil nicht einmal wirklich u den Charakteren gepasst hat.
Es war natürlich trotzdem ein gutes Buch, aber das habe ich als etwas seltsam empfunden.
Und auch hier waren die langen Kapitel, wie bei Band eins schon, ein Minuspunkt.
Ich mochte das Buch wirklich gerne, auch, wenn die Kapitel wirklich, wirklich lang sind.
Das alte Paris als Setting und die ganzen unterschiedlichen, gesellschaftlichen Schichten, das Nachtleben von Odette, ...
Ich mochte das Buch wirklich gerne, auch, wenn die Kapitel wirklich, wirklich lang sind.
Das alte Paris als Setting und die ganzen unterschiedlichen, gesellschaftlichen Schichten, das Nachtleben von Odette, die in das Leben der Nachtschwärmer stolpert, das alles hat mir wirklich gefallen.
Die Geschichte ist definitiv spannend und hat ein Ende, was ich so definitiv habe nicht kommen sehen.
Dennoch muss ich sagen, dass die langen Kapitel für mich ein echter Minuspunkt waren. Dadurch hat sich das Lesen wirklich angefühlt, als würde sich das Buch in die Unendlichkeit ziehen und das mag ich persöhnlich überhaupt nicht.
Ich mochte Forever Free wirklich gerne. Die Universität, die Charaktere und deren Dynamiken. Zumindest zu Beginn. Die Charakterentwicklung der Protagonistin hab ich irgendwie nicht so wirklich gesehen. ...
Ich mochte Forever Free wirklich gerne. Die Universität, die Charaktere und deren Dynamiken. Zumindest zu Beginn. Die Charakterentwicklung der Protagonistin hab ich irgendwie nicht so wirklich gesehen. Und in meinen Augen wurde auch das Thema bezüglich Hunter nicht so gut umgesetzt. Allerdings hat sich das Buch flüssig lesen lassen.
Empire of Sins and Souls hat mir wirklich gefallen. Besonders mochte ich, wie das Leben dargestellt ist, das Zoe lebt. Ich hatte keine Probleme, mir vorzustellen, wie es damals wohl wahr. Besonders als ...
Empire of Sins and Souls hat mir wirklich gefallen. Besonders mochte ich, wie das Leben dargestellt ist, das Zoe lebt. Ich hatte keine Probleme, mir vorzustellen, wie es damals wohl wahr. Besonders als Frau, die für jede kleine Sache geköpft werden könnte. Gestört haben mich nur kleine Dinge, die ich darauf zurückführen würde, dass ich normalerweise keine Dark Romantasy Leserin bin und das Genre einfach noch nicht gewohnt bin. So zum Beispiel hat mich ein wenig gestört, wie Zoe alles, was Alexei tut, getrost übersieht, wenn er sie einmal etwas lieber anschaut, als alle anderen. Immerhin passen sowohl Cover als auch Farbschnitt perfekt zur Geschichte. Rot und blutig, so würde ich Xanthia wohl beschreiben. War mir vielleicht ein bisschen zu Blutlastig, aber ich kanns auch verstehen. Generell habe ich den Weltenbau als sehr spannend empfunden. Der Schreibstil von Beril lässt sich flüssig und schnell lesen, weshalb ich nur so durch die Seiten geflogen bin und nach kürzester Zeit die letzte Seite umgeblättert habe. Die Idee hinter der Geschichte ist in meinen Augen mal was Neues. Was passiert nach dem Tod? Besonders für die Sünder. Mit der Frage beschäftigt sich das Buch viel. Zoe war in einigen Punkten mehr authentisch, als in anderen. In meinen Augen war die Anziehungskraft, die sie dem Grafen gegenüber empfindet nämlich nicht so nachvollziehbar. Also verstanden habe ich es schon ein bisschen, aber gesehen habe ich es trotzdem nicht wirklich. Nach dem Ende allerdings bin ich mehr als gespannt, wie es weitergehen wird.
Fazit:
Empire of Sins and Souls ist ein düsteres Buch, welches sich mit sehr ernsten Themen beschäftigt. Meiner Meinung nach ein guter Einstieg für alle, die neu im Genre Dark Romantasy sind.
Ich mag das Cover total gerne mit seinen herbstlich angehauchten Blumen. Auch der Titel passt wie die Faust aufs Auge. Die Idee hinter der Geschichte, in der hab ich definitiv potential gesehen, auch, ...
Ich mag das Cover total gerne mit seinen herbstlich angehauchten Blumen. Auch der Titel passt wie die Faust aufs Auge. Die Idee hinter der Geschichte, in der hab ich definitiv potential gesehen, auch, wenn ich sagen muss, dass umso länger ich darüber nachdenke, nicht alles davon ausgeschöpft wurde.
Aber bevor ich dazu komme: Take me Home to Willow Falls lässt sich unheimlich flüssig und schnell lesen, hat mich in seine gemütliche Atmosphäre gesaugt und wie in eine Umarmung gehüllt. Es hat Spaß gemacht, Cassie und Jareds Geschichte zu lesen, nicht zuletzt, weil ich das Setting und die Nebencharaktere lieben gelernt habe.
Ich mochte die ganze Thematik rund um die Ahornsirupherstellung sehr und habe mich wie schon erwähnt, in das Setting verliebt. Viele Charakter und deren Dynamiken haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und mir immer wieder mit ihrem Auftauchen und ihren Kommentaren eine kleine Freude bereitet.
Gestört hat mich ehrlich gesagt, diese ganze Hetzkampagne gegen Cassie. Auch, wenn es darum ging, hab ich irgendwie erwartet, dass ihre ehemals beste Freundin irgendwie mehr Verständnis aufbringen würde, statt eine Nummer wie diese abzuziehen. Aber so unrealistisch ist das vermutlich gar nicht. Immerhin wurde damit gut dargestellt, wie das mit Cybermobbing so läuft, denn im Grunde ist es nichts anderes als das.
Gefallen hat mir wieder, wie herzlich Callie in Willow Falls von beinahe allen empfangen wurde und dass viele sich lieber ein eigenes Bild von ihr machen wollten, statt sie sofort zu verurteilen.
Ich mochte auch sehr, wie sich das zwischen ihr und Jared entwickelt hat und wie sie mit seiner Familie umgegangen ist. Wie sie sich einfach eingefügt hat, hat mein Herz ein bisschen weich werden lassen.
War auf jeden Fall mal etwas anderes, wenn auch nicht unbedingt etwas Neues. Hat mir trotzdem sehr gefallen.
Fazit:
Alles in allem eine super süße, herbstliche Kleinstadtromance, in der man sich fallen lassen kann, während man sich in Willow Falls gleich ein bisschen zuhause fühlt und das dringende Bedürfnis hat, diesen Ahornsirup auch mal probieren zu wollen.