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Veröffentlicht am 08.11.2024

Die Schleuse Nr. 1

Maigret und die Schleuse Nr. 1
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Ein letztes Mal vor seinem Ruhestand wird Maigret zu einem Tatort gerufen. Er muss sich diesmal am Hafen unter Seemännern nach dem möglichen Täter umschauen. Und wie immer, warum sollte es kurz vor ...




Ein letztes Mal vor seinem Ruhestand wird Maigret zu einem Tatort gerufen. Er muss sich diesmal am Hafen unter Seemännern nach dem möglichen Täter umschauen. Und wie immer, warum sollte es kurz vor dem Ruhestand auch anders sein, ermittelt Maigret mit Ruhe, Besonnenheit und Pfeife.

Simenon charakterisiert hier seinen Kommissar ausgebrannt und des Polizeidienstes müde. Und als Leser hat man das Gefühl, Maigret ist es einerlei ob er den Täter in seinen letzten drei Tagen im Dienst noch schnappt oder nicht. Ob er den Täter noch überführt wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten...!!!

Ansonsten eben auch hier wieder ein typischer Maigret – unaufgeregt und spannungsarm.


Veröffentlicht am 08.11.2024

Maigret und sein Toter

Maigret und sein Toter
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Maigret ist überfordert, einerseits ist er in einem nervenaufreibenden Verhör gefangen, andererseits gibt es Telefonanrufe, denen er nicht recht Glauben schenken kann/will. Ein fataler Fehler wie sich ...




Maigret ist überfordert, einerseits ist er in einem nervenaufreibenden Verhör gefangen, andererseits gibt es Telefonanrufe, denen er nicht recht Glauben schenken kann/will. Ein fataler Fehler wie sich bald herausstellen wird, denn der Anrufer ist später tot. Seine Ermittlungen daraufhin bringen ihn zu einer Bande, die ihn immer wieder ins Leere laufen lassen. Doch nicht mit ihm – Maigret hat auch seine Ehre, die eines Kommissars – und die setzt er nun unerbittlich ein, um den Fall zu lösen.

Als Leser ist man wieder dicht an Maigret dran, wenn er hartnäckig sein Ding durchzieht. Fast schon stur auf die Überführung der Täter fixiert drehen sich seine Überlegung dazu und man ist irgendwann dankbar, dass er die Übeltäter endlich seiner Art von Gerechtigkeit zuführen kann.


Veröffentlicht am 08.11.2024

Maigret contra Picpus

Maigret contra Picpus
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Wer ist dieser Picpus? Diese und viele weitere Fragen muss Maigret beantwortet bekommen, will er diesen merkwürdigen Fall lösen. Eine Wahrsagerin wurde ermordet. Wieso? Und was haben ein bei der Totem ...




Wer ist dieser Picpus? Diese und viele weitere Fragen muss Maigret beantwortet bekommen, will er diesen merkwürdigen Fall lösen. Eine Wahrsagerin wurde ermordet. Wieso? Und was haben ein bei der Totem im Schrank sitzender Mann und ein verschuldeter Bridge-Spieler damit zu tun? Auch diesmal muss Maigret den Menschen ganz genau „auf den Pelz“ schauen, um hinter die Zusammenhänge zu kommen. Aber Maigret wäre nicht Maigret, wenn er dank Köpfchen und Pfeife nicht die richtigen Schlüsse ziehen würde.

Die zahlreichen Namen und Handlungsstränge waren für meinen Lesegeschmack etwas zu viel für die doch knappen 200 Seiten Buchumfang. Die Handlung und die Auflösung waren wie stets solide erzählt.


Veröffentlicht am 07.11.2024

FriesenFlut...

FriesenFlut
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...ist der sechste Streich für die Kioskbesitzerin Oma Pusch aus Neuharlingersiel.

Und wie nicht anders zu erwarten war, gibt es auch in diesem Buch einen Täter zu überführen. Dank des vielfrequentierten ...




...ist der sechste Streich für die Kioskbesitzerin Oma Pusch aus Neuharlingersiel.

Und wie nicht anders zu erwarten war, gibt es auch in diesem Buch einen Täter zu überführen. Dank des vielfrequentierten Kiosk ist Oma Pusch auch wieder bestens über alle Kleinigkeiten zum Geschehen am Strand informiert.

Mit Bauernschläue und Raffinesse und mit tatkräftiger Unterstützung von Familie und Freunden kann Oma Pusch natürlich auch diesmal den Fall lösen.

Eine unterhaltsame Sommer-Strand-Lektüre, die aber auch nicht frei von Klischees ist, jedoch mit schrulligen Typen und viel Lokalkolorit punkten kann.


Veröffentlicht am 07.11.2024

Kurzweilig

FriesenLust
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Auch dieser vierte Teil der Oma Pusch-Reihe punktet wieder durch eine unblutige Krimihandlung, mittlerweile liebgewonnene Charaktere und wohldosiertes Lokalkolorit. Dabei sind Schreib- und Erzählstil ...




Auch dieser vierte Teil der Oma Pusch-Reihe punktet wieder durch eine unblutige Krimihandlung, mittlerweile liebgewonnene Charaktere und wohldosiertes Lokalkolorit. Dabei sind Schreib- und Erzählstil leicht zu lesen und amüsant.

Es ist eine entspannende und lustige Krimiserie, die man mit einem Augenzwinkern lesen sollte. Extreme Spannung, Tiefgang und Tempo sucht man hier vergebens, aber das ahnt man, wenn man sich laut Klappentext für dieses Buch entschieden hat.

Ich habe es nicht bereut diesen kurzweiligen CosyCrime gelesen zu haben, er hat mich gut unterhalten und deshalb gibt eine Empfehlung und gute 3 von 5 Sterne.