Manchmal ist weniger mehr
30 Days, 10 Dates & 1 DramaKlappentext:
"Daisy hat genug vom Singleleben. Nach einer langen Beziehung und einem schiefgelaufenen Heiratsantrag ist sie auf der Suche nach ihrem persönlichen Mr. Darcy. Aber wie findet man die eine ...
Klappentext:
"Daisy hat genug vom Singleleben. Nach einer langen Beziehung und einem schiefgelaufenen Heiratsantrag ist sie auf der Suche nach ihrem persönlichen Mr. Darcy. Aber wie findet man die eine Person, mit der man den Rest seines Lebens verbringen will?
Mit ihrer besten Freundin Mae schmiedet sie einen Plan: In dreißig Tagen geht Daisy auf zehn Dates mit den Teammitgliedern des Londoner Theaters, an dem Mae arbeitet. Denn Mae ist sich sicher: Theatermenschen sind offen, warmherzig und witzig. Genau das, was Daisy braucht. Die große Liebe trifft man schließlich nicht in einem Buch! Doch während Daisy zahlreiche Dates meistert, wird ihr langsam klar, dass die wichtigste Person in ihrem Leben längst an ihrer Seite ist …“
Fazit:
Die Idee hat mir total gut gefallen. Endlich wieder eine queere Liebesgeschichte, in der es um zwei Mädels geht. Doch irgendwie konnte ich mich mit Daisy nicht immer anfreunden. Ihre Sicht der Dinge fand ich zum Teil etwas kindisch, naiv und/oder kitschig … ich weiß es gar nicht so recht. Mae fand ich deutlich interessanter. Ich mochte ihre freche Art, ihre kreativen Ideen rund um die Dates und natürlich ihr Umgang mit Daisy. Die Chemie und Dynamik zwischen den beiden war wirklich toll und schön.
Manche Stellen fand ich leider etwas zu langatmig. Auch der Schluss war mir viel zu ausführlich und überladen. Es musste unbedingt noch eine ausführliche Sexszene auserzählt werden, sowie ein paar (für mich) unnötige Vorfälle. So macht es für mich den Eindruck als hätte die junge Autorin zu viel gewollt und dadurch die Leichtigkeit genommen.