》»Manchmal weiß man erst, was einem fehlt, wenn man es findet.«
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
Eine Liebesgeschichte im Büro. Die Geschichte wird aus der Sicht von Reese und Chase erzählt. Der Schreibstil war flüssig zu lesen, ...
》»Manchmal weiß man erst, was einem fehlt, wenn man es findet.«
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
Eine Liebesgeschichte im Büro. Die Geschichte wird aus der Sicht von Reese und Chase erzählt. Der Schreibstil war flüssig zu lesen, doch leider konnte mich die Handlung nicht ganz überzeugen. Der Beginn war wirklich super. Ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen, doch ab der Hälfte zog es sich immer wieder etwas. Auch die Handlungen von Chase konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, obwohl ich bisher jedes Buch der Autorin geliebt habe.
》„Aber ich weiß auch, dass ich in den letzten neun Jahren ausschließlich mit meiner Tochter verbracht habe und dass ich nicht bereit bin, mir etwas ganz Besonderes entgehen zu lassen und dann eines Tages ...
》„Aber ich weiß auch, dass ich in den letzten neun Jahren ausschließlich mit meiner Tochter verbracht habe und dass ich nicht bereit bin, mir etwas ganz Besonderes entgehen zu lassen und dann eines Tages ganz alleine dazusitzen. “
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
Die Geschichte wird aus der Er-/Sie-Erzählform geschrieben. Leider springt zwischen Hayley und Oliver sehr oft zwischen den Kapiteln. Was hilfreich ist und ich total cool gemacht finde ist, das über jeden Wechsel, der Ort steht, wo die nächste Szene spielt. An dieser Überschrift konnte man den Wechsel erkennen und sich leichter darauf einstellen. Hayley fand ich sehr interessant, besonders da sie mutig und humorvoll ist. Oliver dagegen konnte man teilweise sehr schlecht einschätzen. Manchmal hat er mich auch etwas genervt, aber seine Angst konnte man teilweise dann schon nachvollziehen. Für mich war der Star der Geschichte die Tochter von Hayley. Angel fand ich wirklich toll. Habe sie sehr geliebt, besonders mit ihrem Wissen und ihrer kindlichen Art. Was mir auch sehr gefallen hat, war das Setting New York, es hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte war teilweise sehr unterhaltsam, aber mir hat die Emotionen gefehlt. Es hat sich dann in den letzten 80 Seiten gebessert, diesen Abschnitt war für mich der beste des Buches. Man merkt einfach, dass das Buch schon fast 10 Jahre alt ist.
》„Aber in seiner Gegenwart kann ich mir selbst nicht trauen. Weil ich ihn mag.“
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
„House of Marionne“ ist der Auftakt der House of Marionne Trilogie. Das Cover gefällt mir sehr gut, zum einen ...
》„Aber in seiner Gegenwart kann ich mir selbst nicht trauen. Weil ich ihn mag.“
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
„House of Marionne“ ist der Auftakt der House of Marionne Trilogie. Das Cover gefällt mir sehr gut, zum einen durch das edle und doch verspielte Design mit den Ranken. Die Geschichte wird aus der Sicht von Quell erzählt. Quell ist eine junge Protagonistin, die manchmal naiv und unüberlegt handelt. An manchen Stellen ist sie aber auch mutig und steht für sich ein, das hätte ich mir viel öfter gewünscht. Von der Liebesgeschichte hat man beim Lesen nicht viel mitbekommen, da ich auch keine Verbindung zu dem männlichen Protagonisten Jordan bekommen habe. Hier war für mich die Verbindung zwischen den beiden nicht nachvollziehbar. Ich denke es wäre wirklich gut gewesen, wenn ein paar Kapitel aus seiner Sicht geschrieben worden wären, um einen besseren Bezug zu ihm zu bekommen. Der Einstieg in die Geschichte war ganz gut, aber ich hatte von Anfang an etwas Schwierigkeiten, mich in dem magischen System zurechtzufinden. Die Idee der Geschichte fand ich von Anfang an und auch jetzt noch sehr gut, aber leider finde ich, dass das Potential nicht ganz ausgeschöpft wurde. Da gerade das zweite Drittel sehr langatmig war und viele Szenen für die Geschichte nicht relevant waren und dann auch noch mehrmals wiederholt wurden. Zum Ende hin wurde die Story wieder deutlich besser, gerade weil viel passiert und viel Spannung aufgebaut wird. Hier werden einige Wendungen offenbart, mit denen ich definitiv nicht gerechnet habe und ich war teilweise wirklich sprachlos. Nach dem Ende von Band 1 bleiben nun viele Fragen offen, die hoffentlich in Band 2 zumindest teilweise geklärt werden. Ich muss wirklich sagen, dass ich die Idee wirklich toll finde, aber das Magiesystem war mir zu komplex. Leider wird dieses auch nicht wirklich erklärt, sondern man lernt dieses System ganz langsam mit Quell kennen, aber so hat es mich leider sehr oft verwirrt und konnte mich daher leider nicht ganz überzeugen. Ich denke trotzdem, dass dieses Buch für manche eine wirklich tolle Geschichte sein könnte, nur für mich war es leider nicht so geeignet.
》„Ich will loswerden, dass ich ständig vor dir wegrenne, weil ich eigentlich immer bleiben will. Bei dir.“
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
„Jetzt sind wir endlos“ ist der dritte und letzte Band der Jetzt-Reihe. Das Cover gefällt ...
》„Ich will loswerden, dass ich ständig vor dir wegrenne, weil ich eigentlich immer bleiben will. Bei dir.“
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
„Jetzt sind wir endlos“ ist der dritte und letzte Band der Jetzt-Reihe. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und auch die Innengestaltung ist wieder sehr schön. Der Schreibstil von Gabriella ist leicht und poetisch. Mittlerweile komme ich mit dem Schreibstil besser zurecht, aber so richtig angefreundet habe ich mich damit noch nicht. Das Buch ist aus der Sicht von Amanda und von Emil geschrieben. Emil war mir sofort sympathisch, aber gegen Ende gab es ein paar Punkte, die ihn nicht mehr ganz authentisch wirken ließen, da man nicht alle Punkte aus der Vergangenheit mitbekommen hat. Mit Amanda hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, aber im Laufe der Geschichte konnte ich sie teilweise gut verstehen. Gabriella spricht auch in diesem Buch wieder sehr wichtige Themen an, was ich sehr schön finde. Ich hätte mir nur einen besseren Bezug zu den Protagonisten gewünscht. Für mich war diese Reihe leider etwas enttäuschend, sie wurde zwar von Band zu Band besser, konnte mich aber leider nicht wirklich überzeugen, was ich sehr schade finde.
»Es gibt niemanden mehr, den du retten kannst.«
Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit dem Buch im Zwiespalt stehe. Einerseits fand ich, dass es wirklich gute Aspekte und Abschnitte gab, die ...
»Es gibt niemanden mehr, den du retten kannst.«
Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit dem Buch im Zwiespalt stehe. Einerseits fand ich, dass es wirklich gute Aspekte und Abschnitte gab, die ich gerne gelesen habe. Andererseits gab es viele Abschnitte, die für mich zu langgezogen oder nicht verständlich waren und mich somit eher verwirrt haben. Gerade zu Beginn habe ich wirklich lange gebraucht, um in das Buch hineinzukommen, aber das wurde tatsächlich besser. Ich hatte vermutlich einfach extrem hohe Erwartungen, die das Buch nicht erfüllen konnte, worüber ich wirklich sehr traurig bin. Zu Beginn waren mir die Protagonisten nicht wirklich sympathisch, was sich im Laufe der Geschichte glücklicherweise geändert hat. Für mich war der Hype leider nicht gerechtfertigt, obwohl ich das Buch so sehr lieben wollte.