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Veröffentlicht am 03.01.2025

Gutes Grundgerüst, macht neugierig

We hunt the Flame
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Zafira ist eine Jägerin, verkleidet als Mann, die als einzige dem verfluchten Wald des Arz trotzen und so ihr Volk ernähren kann. Nasir ist der Kronprinz, auch als Prinz des Todes und Haschaschine ohne ...

Zafira ist eine Jägerin, verkleidet als Mann, die als einzige dem verfluchten Wald des Arz trotzen und so ihr Volk ernähren kann. Nasir ist der Kronprinz, auch als Prinz des Todes und Haschaschine ohne Mitgefühl bekannt. Ihre Wege kreuzen sich, als beide den geheimnisvollen Auftrag erhalten, zur Insel Sharr zu reisen und ein verlorenes Artefakt zu finden, um das Königreich Arawija vor einem Fluch zu retten. Unfreiwillig werden sie zu Weggefährten, doch trauen können sie sich nicht. Denn Nasirs Auftrag beinhaltet auch den Tod Zafiras.

Ich finde das Grundgerüst von We Hunt the Flame super spannend! Das Königreich ist in 5 Kalifate aufgeteilt, alle mit unterschiedlichen Begebenheiten wie Güter, Klima, Fähigkeiten und Unterschieden im Volk. Sie alle sind verbunden durch eine Insel in ihrer Mitte, umgeben von einem verfluchten Wald, der sich immer weiter ausbreitet und alles zu verschlingen droht, seit die Magie das Königreich verlassen hat. Ziel ist es also, die Magie zurückzuholen, was durch das verlorene Artefakt funktionieren soll. Das hat mich alles sofort gehooked, weil das genau mitbringt, was ich mir von High Fantasy erhoffe.

Wir lesen die Geschichte aus zwei Perspektiven, Zafira und Nasir. Das mochte ich sehr gerne, weil beide am Anfang auch an verschiedenen Stellen ihren Weg beginnen, stammen sie doch aus verschiedenen Kalifaten und gesellschaftlichen Ebenen. So hat man gute Einblicke in die Bedingungen und Gegebenheiten des Königreichs bekommen, aber auch der beiden Hauptcharaktere selbst. Und als sie schließlich aufeinander treffen, fand ich gut, dass man von beiden die Gedanken zur Situation bekommen hat. Zafira war zwar zu Beginn etwas distanziert, aber sympathisch. Auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte, sind ihre Absichten gut, und sie versucht ihr bestes, mit dem Leben das sie hat, klarzukommen. Nasir war mir wenig sympathisch, was aber auch so gewollt wirkte. Er tötet ohne Gewissen und hat sämtlichen Kampf für das Gute aufgegeben. Im Laufe des Buches blickt man aber langsam hinter seine Fassade und beginnt, ihn besser zu verstehen, mehr davon zu sehen, wer er sein könnte. Er hat mich ziemlich fasziniert und ich bin gespannt auf seine weitere Entwicklung.
Zudem gibt es weitere Weggefährten, mit denen sie auf der Insel unterwegs sind. Allesamt undurchsichtig, mit Geheimnissen, und daher nicht wirklich zu trauen. Aber ich hab mich dabei erwischt, wie ich nach und nach diese zusammengewürfelte Truppe zu schätzen gelernt habe und ihre Interaktionen mochte, sowohl miteinander als auch angesichts der Gefahren, von denen einige auf Sharr lauern.

Leider hat es mir der Schreibstil etwas schwer gemacht, ins Buch reinzufinden und mich darin fallen zu lassen. Ich hab auch schon ein anderes Buch der Autorin gelesen, da war das nicht so (war aber auch eine andere Art von Geschichte). Irgendwie war es oft umständlich formuliert. Manchmal musste ich Absätze doppelt lesen, weil ich gemerkt hab, dass ich den Inhalt nicht richtig aufgenommen habe. Und durch die etwas distanziert wirkende Ausdrucksweise hab ich auch keine richtige (emotionale) Bindung zu den Charakteren aufbauen können. Ich war leider nicht richtig mittendrin in der Geschichte, sondern hab eher von außen zugeschaut. Das wurde aber mit der Zeit besser, ich hab besser ins Buch reingefunden und war dann auch zunehmend stärker gefesselt, wie es mit den Charakteren und ihrem Auftrag weitergeht.

Am Ende gab es einige spannende Entwicklungen und Enthüllungen, die nochmal ganz neue Nuancen für die Geschichte mitbringen, von denen ich hoffe, dass sie im zweiten Teil weiter ausgebaut werden. Denn das Buch hat es trotz längerer Startschwierigkeiten geschafft, dass ich mit einem guten, neugierigen Gefühl rausgegangen bin und auf jeden Fall ganz bald Band 2 lesen will!

3,5 Sterne und eine Empfehlung, aber man muss Konzentration mitbringen.

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Veröffentlicht am 23.12.2024

Gut, aber leider schwächer als Band 1

Red Umbrella Society – Der Biss der Schlange
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Skadi wurde verraten, von dem Menschen, dem sie ihr Herz geöffnet hatte. Jetzt bleibt ihr nur noch die Option, sich auf ihren undurchsichtigen Meister zu verlassen, um sich durch das Chaos zu manövrieren. ...

Skadi wurde verraten, von dem Menschen, dem sie ihr Herz geöffnet hatte. Jetzt bleibt ihr nur noch die Option, sich auf ihren undurchsichtigen Meister zu verlassen, um sich durch das Chaos zu manövrieren. Doch auf wessen Seite will sie eigentlich stehen? Nach und nach erfährt sie mehr über die Red Umbrellas – und ihre Gegenspieler. Aber die neuen Erkenntnisse machen ihren Weg nicht unbedingt leichter ...

Ich hatte wahnsinnig viel Spaß mit Band 1, daher war ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung von Red Umbrella Society. Es geht ziemlich unmittelbar nach dem Ende des Vorgängers weiter, wodurch ich ziemlich gut wieder reingekommen bin, obwohl ich nicht mehr alle Details wusste. Nachdem Skadi, und damit auch ich als Leserin, vorher von allem nur sehr halbgare Infos bekommen hat, hat sich hier nach und nach alles zu einem vollständigen Bild zusammengefügt, das fand ich sehr gut. Sowohl, wie die Red Umbrellas entstanden sind und in welcher Verbindung sie zu den White Umbrellas stehen, als auch zum Beispiel die Geschichte von Ikaris oder was der Detective mit allem zu tun hat.
Was ich außerdem mochte, ist die Frage, mit der Skadi in diesem Band konfrontiert wurde, nämlich die, ob die Red Umbrellas zurecht handeln, ob es falsch ist, ob die White Umbrellas besser sind, wo die Grenzen von gut und schlecht liegen und wie weit Selbstjustiz gehen darf.

Die anderen Charaktere sind mir aber zum Teil zu kurz gekommen. David war leider nicht mehr sehr präsent, auch Remi und Mako haben wenig Platz bekommen, und sogar K hat mir sehr gefehlt. Was sicherlich auch ein Grund dafür war, warum das Buch so viel ernster war als Band 1. Es passte zwar zur Geschichte, aber ich mochte gerade den Humor, die teils dämlichen Schlagabtausche und das Gekabbel bei dieser Reihe. Das fehlte hier. Auch Skadi war nicht mehr so gewitzt wie vorher, was ich schade fand. Insgesamt hat dieser zweite Teil dadurch das eingebüst, was ich am besten fand.
Dafür mochte ich, dass Ikaris hier mehr Aufmerksamkeit bekommen hat. Und der Schreibstil war aber trotzdem wieder sehr kurweilig und unterhaltsam. Man kommt so locker-flockig durch die Geschichte und fliegt ziemlich durch die Seiten. Es war auch zu keiner Zeit langweilig und ich war immer neugierig, wie es weitergeht. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich das Gefühl, dass die Autorin nicht mehr so ganz wusste, wo die Story eigentlich hin will, und wie das am Ende aufgelöst werden soll. Das Ende war mir persönlich ein wenig zu offen, aber keinesfalls schlecht.

Ich hab diesen zweiten Band von Red Umbrella Society gerne gelesen, fand es kurzweilig und die Infos, die wir bekommen haben, spannend. Jedoch war er für mich deutlich schwächer als sein Vorgänger. Von mir gibt es 3,5 Sterne und insgesamt trotzdem eine Empfehlung für diese Dilogie.

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Veröffentlicht am 23.12.2024

Rittersage mit starken Frauen

Sisters of Sword and Shadow (Sisters of Sword and Shadow 1)
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Cass hat keine Lust auf ein vorbestimmtes, einengendes Leben mit Ehe und Kindern. Als eines Tages eine Ritterin an ihrem Zuhause vorbeikommt, ergreift sie deshalb kurzerhand die Chance und begleitet sie. ...

Cass hat keine Lust auf ein vorbestimmtes, einengendes Leben mit Ehe und Kindern. Als eines Tages eine Ritterin an ihrem Zuhause vorbeikommt, ergreift sie deshalb kurzerhand die Chance und begleitet sie. Ihr Ziel ist die Schwesternschaft der Seidenritter – ein Orden, der nur aus Frauen besteht, die gemeinsam das Kämpfen lernen, ihre Gemeinschaft schützen und sich ein selbstbestimmtes Leben aufbauen. Zwischen Training, harter Arbeit und aufregenden Ritterturnieren lernt Cass nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst immer besser kennen und beginnt schließlich zu verstehen, dass eine besondere Kraft in ihr schlummert. Doch der Orden ist in ständiger Gefahr, denn es gibt genügend Männer, die ihnen ihre Freiheit nur zu gern nehmen würden ...

Rittertum, aber weiblich. Das bekommen wir in "Sisters of Sword and Shadow" und das gefällt mir wirklich gut. Die weiblichen Charaktere überweigen deutlich und wir begleiten sie in ihrem Alltag und fiebern mit, wie sie alle Herausforderungen bewältigen, die sich ihnen in den Weg stellen. Es wird deutlich gemacht, dass alle die gleichen Chancen haben sollen, und sie trainieren hart, um niemals wieder wehrlos zu sein. Das mochte ich sehr, und es war spannend, wie Cass sich nach und nach in diese Gemeinschaft eingefunden hat. Zunächst hat sie noch mit sich gehadert, doch nach und nach wird ihr klar, dass das ihr Platz ist. Sie wächst über sich hinaus, findet Freundschaften, und lässt sich von den älteren Frauen inspirieren. Generell ist ein großer Fokus, dass sie alle sich nicht länger von Männern unterdrücken lassen wollen, und die gleichen Rechte verdient haben. Trotzdem gibt es erschütternde Szenen, die zeigen, dass sie eben doch in einer Welt leben, die das nicht zulassen will.
Die Turniere sind eine schöne Abwechslung zur Burg, in der der Großteil des Buches spielt, und man spürt richtig dieses Ritter-Feeling und freut sich mit den Frauen, wenn sie siegreich sind.

Inhaltlich fand ich die Geschichte super. Nur leider war der Schreibstil nicht so mein Fall. Es liest sich sehr wie eine typische Rittersage – das heißt, es bleibt recht oberflächlich, die Handlung macht mittendrin teilweise sehr große Sprünge (manchmal sehr unmittelbar), es wird viel zusammengefasst, statt auserzählt, und einzelne Szenen bleiben kurz angebunden. Ich persönlich mag mehr Details, vor allem, um mich den Charkateren verbunden zu fühlen. So blieben Cass und die anderen für mich sehr auf Distanz, etwas unnahbar, nicht ganz ausgereift.

Trotzdem hat die Handlung selbst mich so weit neugierig gemacht, dass ich auf jeden Fall den zweiten Band lesen möchte. Und es gefällt mir einfach, dass wir hier einen typisch "männlichen" Bereich mal ganz neu aufziehen. Gerne mehr davon.

3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 19.11.2024

Bisschen holprig, aber süße Weihnachts-Lovestory

Luis & Dima - Forever our beginning
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Luis hat sich in seinen neuen Nachbarn Dima verguckt. Die Weihnachtszeit in Fountainbridge ist da die perfekte Gelegenheit, Zeit mit ihm zu verbringen. Bei Schlittschuhlaufen, Karaoke-Singen und verschiedenen ...

Luis hat sich in seinen neuen Nachbarn Dima verguckt. Die Weihnachtszeit in Fountainbridge ist da die perfekte Gelegenheit, Zeit mit ihm zu verbringen. Bei Schlittschuhlaufen, Karaoke-Singen und verschiedenen Wettbewerben kommen sie sich näher. Aber Luis ist sich gar nicht sicher, ob Dima überhaupt auf Jungs steht. Und er scheint dunkle Wolken aus seiner Heimat mitgebracht zu haben. Kann Dima seine Probleme lösen und haben Luis und er eine Chance auf Liebe ...?

"Luis & Dima" ist eine süße, queere Weihnachts-Liebesgeschichte. Das winterliche, gemütliche Feeling kommt auf jeden Fall an. Jeden Tag steht etwas besonderes an, überall weihnachtet es und alles ist dekoriert, leuchtet, und gibt einem wohlig-warme Gefühle. Dabei sind die Kapitel abwechselnd aus Luis und Dimas Sicht, und so aufgebaut, dass man sie wie ein Adventskalender lesen kann, weil jedes Kapitel genau ein Dezembertag ist. Das fand ich wirklich schön und es stimmt gut auf Weihnachten ein. Auch fand ich es schön, dass queere Themen über die Liebesgeschichte hinaus ihren Platz gefunden haben. Die Charaktere sind alle sehr süß, haben nicht unbedingt super viel Tiefgang, aber genau richtig für so eine Weihnachtsromance. Das betrifft sowohl die beiden Protagonisten als auch die Nebencharaktere, die dem ganzen noch mehr Leben eingehaucht haben.

Ich muss allerdings sagen, dass ich mich am Anfang lange mit dem Schreibstil schwer getan habe. Ich fand den Einstieg etwas dick aufgetragen; den Prolog, aber vor allem wie Luis Schwärmerei für Dima nach 2 Minuten treffen beschrieben wurde, und dann so Formulierungen wie "es schnurrte in seinem Bauch" etc. Zudem fand ich den Stil manchmal etwas hölzern, die Dialoge wirkten auf mich nicht immer natürlich, und manche Punkte wurden für mich ein bisschen mit der Brechstange an manchen Stellen eingearbeitet. Entweder ist das aber weniger geworden, oder ich hab dann irgendwann doch reingefunden, denn ab der zweiten Hälfte des Buches ist mir das nicht mehr so aufgefallen.

Luis und Dima waren aber sehr süß zusammen. Ich mochte, wie sie miteinander umgegangen sind, wie Luis aber auch für sich eingestanden ist, und wie Dima über sich selbst hinauswachsen musste, ohne sich zu verlieren. Das Ende ist schön, macht glücklich und passt zu Weihnachten.

Eine schöne Lektüre für die Weihnachtszeit, deren Schreibstil mich nicht ganz so überzeugen konnte, ihr Inhalt aber definitiv. 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.11.2024

Etwas flach, aber interessant

The Five Crowns of Okrith 1: High Mountain Court
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Als eine der wenigen verbliebenen roten Hexen muss Remy sich versteckt halten, da sie in ständiger Gefahr lebt. Der König des Nördlichen Hofes ließ nicht nur ihre Familie ermorden, sondern will auch die ...

Als eine der wenigen verbliebenen roten Hexen muss Remy sich versteckt halten, da sie in ständiger Gefahr lebt. Der König des Nördlichen Hofes ließ nicht nur ihre Familie ermorden, sondern will auch die roten Hexen auslöschen. Doch als eines Tages Prinz Hale aus dem Osten sie entdeckt, ist das Verstecken vorbei. Er braucht ihre Hilfe, um dem Norden einhalt zu gebieten. Trotz Zweifel schließt Remy sich ihm an und gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise, auf der Remy nicht nur ein heikles Geheimnis bewahren, sondern auch ihre wachsenden Gefühle für den Prinz im Zaum halten muss.

High Mountain Court ist kurzweilig und gut zu lesen. Man steigt relativ schnell ins Geschehen ein und der Schreibstil ist temporeich. Zu Beginn leider auch häufiger ziemlich plump, meiner Meinung nach, weshalb mich der Einstieg erstmal nicht so überzeugt hat. Das wurde aber besser.

Der Großteil des Buches besteht aus der Reise quer durch die verschiedenen Höfe, wodurch es viel Abwechslung und verschiedene Begegnungen und Orte gibt, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt kratzt das ganze World Building jedoch eher an der Oberfläche, es gibt nicht allzu viel Tiefgang, was ich etwas schade fand. Da die Welt und die Höfe so viel hergeben würden, hab ich mir da mehr erhofft. Vielleicht kommt da aber in den Folgebänden noch mehr.

Die Charaktere waren gut angelegt. Ich fand Remy sympathisch, sie ist eine starke Protagonistin, aber auch mit Ängsten und Zweifeln. Sie ist schlagfertig und lässt sich zwar ab und an verunsichern, aber nicht unterbuttern. Das mochte ich an ihr. Prinz Hale ist am Anfang etwas ungehobelt, aber nie übergriffig oder unangenehm, und entwickelt sich schnell zu einem sehr interessanten Love Interest, den ich durchaus sympathisch fand. Ich mocht ihren Umgang und die Aufeinandertreffen, aber ebenso haben mir die anderen Charaktere als Ergänzung gefallen – Remys 'Familie', aber auch die Weggefährten von Hale. Die Enwicklung war relativ vorhersehbar, aber deswegen hat es nicht weniger Spaß gemacht zu lesen.

Ich hatte eigentlich gehofft, dass es eine fortlaufende Reihe wird, jedoch handeln die Folgebände von anderen Paaren, weshalb zwar das Grundgerüst weitergeht, das hier aber doch eher als Einzelband zu sehen ist. Dafür war es auf jeden Fall eine gute Unterhaltung. Trotzdem hatte ich ein wenig mehr erwartet, mehr Tiefgang und mehr Bindung zu den Charakteren. Ich fands trotzdem gut und werde auch weiterlesen, weil mich die übergreifende Geschichte weiterhin interessiert.

Hier gebe ich 3,5 Sterne.

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