Etwas schwächer
Der KrimidinnermordBereits der dritte Fall für Phyllida, die patente Haushälterin von Agatha Christie. Da Agatha und ihr Mann nicht zu Hause sind, nimmt Phyllida die Einladung der neuen Nachbarn zu einem Krimidinner an. ...
Bereits der dritte Fall für Phyllida, die patente Haushälterin von Agatha Christie. Da Agatha und ihr Mann nicht zu Hause sind, nimmt Phyllida die Einladung der neuen Nachbarn zu einem Krimidinner an. Obwohl sie dazu gar keine Lust hat, denn im Haus gibt es mal wieder sehr viel zu tun und vor allem erwartet sie die Lieferung des neuen Staubsaugers, eines ganz neuen Geräts und da möchte sie auf keinen Fall, dass der Butler ihr dazwischenfunkt, mit dem es wie immer ein gewisses Kompetenzgerangel gibt.
Also fährt Phyllida zu diesem Krimidinner, bei dem es wohl darum gehen soll, einen nachgestellten Mord aufzuklären. Das Problem ist allerdings, dass der Mord tatsächlich geschieht und nicht nur gespielt ist. Aber wer war es? Natürlich ermittelt Phyllida und der Inspektor kommt erst sehr spät.
Es war ein schönes Wiedersehen mit vielen liebgewonnenen Charakteren, eine interessante Geschichte wie immer. Aber: die Auflösung hat mir dieses Mal gar nicht gefallen, da sie nicht wie sonst ein Aha-Moment war. Das hat meine Freude ein wenig getrübt, aber dennoch habe ich die Reihe gerne gelesen und bin schon neugierig auf den nächsten Fall.