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Veröffentlicht am 25.01.2025

Endlich den eigenen Finanzdschungel lichten

21 Dinge über deine Finanzen, die du wissen solltest
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Matthias Kowalskis aktuellstes Ratgeberbuch "21 Dinge über deine Finanzen, die du wissen solltest" bringt hoffentlich endlich Licht in den Dschungel für die eigene Finanzplanung.

Das eingangs im Buch ...

Matthias Kowalskis aktuellstes Ratgeberbuch "21 Dinge über deine Finanzen, die du wissen solltest" bringt hoffentlich endlich Licht in den Dschungel für die eigene Finanzplanung.

Das eingangs im Buch befindliche Zitat bringt es dann bereits treffend auf den Punkt:
"Deine Gelddinge zu regeln ist viel einfacher, als du glaubst. Dafür musst du weder eine Banklehre noch ein Mathematikstudium absolviert haben. Es genügt völlig, mit gesundem Menschenverstand und unseren Tipps an die eigene Finanzplanung heranzugehen."

Wer sich bis dato vielleicht noch gescheut hat, die Finanzen in die eigenen Hände zu legen und sich nicht von Bankberatern abhängig zu machen liegt hier bei diesem Ratgeber genau richtig.

Wenn vielleicht auch die Finanzplanung für bisher Unbedarfte eher wie ein wildwachsender Dschungel daherkommt, so übernimmt Kowalski hier die Funktion des Money-Guides, der Interessenten durch diesen Widlwuchs leitet und einen gangbaren Weg durch den Dschungel freilegt.

Man merkt ziemlich schnell, dass auch die Strukturierung der eigenen Finanzen kein Hexenwerk ist, wenn man sich die Tipps und Tricks im Buch dann zu Herzen nimmt und bei Anlageentscheidungen berücksichtigt.

Kowalskis Ratgeber richtet sich nach meiner Meinung insbesondere an Eintsteiger und Unbedarfte, die ihre eigenen Finanzen bisher immer von anderen haben managen lassen. Nach der Lektüre ist dann endlich der Tag der eigenen fundierten Entscheidungen gekommen, an dem man dann auch die Finanzen selbst lenken und managen kann.

Insgesamt ein Werk, das einen guten ersten Überblick zur Strukturierung der eigenen Finanzen gibt und dabei dann auch auf unterschiedliche Anlage- sowie Risikoklassen eingeht.

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Veröffentlicht am 06.01.2025

Der "widderwillige" Widder Willi stellt die ganze Familie auf die Probe

Widder Willi will aber!
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Die Autorin Romy Pohl trifft bei uns mit ihrem aktuellen Kinderbuch "Widder Willi will aber!" ziemlich genau voll ins Schwarze. Das Buch rund um den "widderwilligen" Widder Willi trifft dabei genau unseren ...

Die Autorin Romy Pohl trifft bei uns mit ihrem aktuellen Kinderbuch "Widder Willi will aber!" ziemlich genau voll ins Schwarze. Das Buch rund um den "widderwilligen" Widder Willi trifft dabei genau unseren Geschmack bei Kinderbüchern.

Ins Auge stechen gleich, beim ersten Blick ins Buch, die tollen bunten und kindgerechten Illustrationen von Marta Balmaseda, die den kleinen Widder Willi im ganz normalen Alltag bei seiner Familie einfangen.

Schnell wird durch die Erzählung und die passende Bebilderung klar, dass Willi gerade in der eher schwierigen Trotzphase steckt, die ganze Familie auf Trab hält und dabei auch gehörig auf die Probe stellt.

Wer kennt sie nicht, die Trotzphasen der Lütten zuhause. Die Geschichte nimmt diese Entwicklungsphase dann gekonnt auf und erzählt eine tolle Geschichte, in der Widder Willi im Mittelpunkt des Geschehens steht.

Die perfekte Symbiose zwischen den eher kurzen prägnanten Texten und der zugehörigen durchweg bunten Bebilderung hat von aller Anfang an ein unglaubliche Sogwirkung für die (Vor)Lesekinder. Die Schriftgröße der Texte selbst dürfte dabei allerdings nach unserem Geschmack gerne noch einen kleinen Ticken größer ausfallen, wenn die Kinder vielleicht schon etwas größer sind und selbst lesen möchten.

Alles in allem hat der "widderwillige" Widder Willi unsere Herzen im Sturm erobert und den Lütten in ihrer Trotz- und Entwicklungsphase manchmal dann auch gekonnt den Spiegel vorgehalten.

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Veröffentlicht am 16.12.2024

Was, ihr kennt den Sumpfmumpf noch nicht? Dann solltet ihr euch einfach mal auf das "trollige" Kerlchen einlassen

Der Sumpfmumpf und die Hoffnung
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Wer kennt sie nicht die Stimmen des inneren Schweinehundes, vom Engelchen und Teufelchen oder vielleicht auch vom inneren Kind. Bloß was will uns jetzt Alexandra Wagner einen vom Sumpfmumpf erzählen?

Vor ...

Wer kennt sie nicht die Stimmen des inneren Schweinehundes, vom Engelchen und Teufelchen oder vielleicht auch vom inneren Kind. Bloß was will uns jetzt Alexandra Wagner einen vom Sumpfmumpf erzählen?

Vor dem aktuellen Kinderbuch "Der Sumpfmumpf und die Hoffnung" von Alexandra Wagner hatten wir als viel belesene Familie noch nie von dieser Kreatur gehört. Uns ging es bestimmt wie vielen anderen Familien gerade, die sich nun ad hoc fragen, wer oder was ist denn dieser Sumpfmumpf, woher kommt er und was macht er mit uns? Fragen über Fragen, die im toll illustrierten Kinderbuch dann dann nach um nach aufgelöst werden.

So viel sei vielleicht bereits noch verraten: Den Sumpfmumpf tragen wir, ob groß oder klein, alle in uns und er beeinflusst uns mitunter täglich in unseren Handlungen.

Alexandra Wagner erschafft in ihrem Werk ein unheimlich tolles Wesen, dass dann für die Angst in unserer Welt steht und mit der wir wohl die letzten Jahre dann stärker konfrontiert wurden als uns allen lieb ist. Die Aufarbeitung des Themas rund um Ängste geschieht vor allem kindgerecht. Manche Kinder sind vielleicht eher "maulfaul" bzw. können ihre Ängste und Emotionen vielleicht noch nicht so eindeutig kommunizieren oder sind einfach sehr unsicher, ob sie darüber reden sollen. Genau dann ist das Buch der perfekte Anlass, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen.

Amelie stellt sich im Buch ihren ganz persönlichen Ängsten und damit ihrem ganz persönlichen inneren Ungeheuer, dem Sumpfmumpf.

Die Texte sind für Kinder leicht zu erfassen und gehen im Buch selbst eine perfekte Symbiose mit den durchweg bunten Illustrationen ein. Dabei gelang es uns persönlich als Familie vom Start weg ultraschnell tief in die Geschichte einzutauchen und gleichzeitig auch abzutauchen.

Gerade das Konzept des Buches gefällt uns persönlich dann sehr gut. Wir finden das Thema perfekt getroffen, um mit den Kindern ins Gespräch und den Dialog zu kommen und die eigenen Ängste zu benennen. Das Ungeheuer Sumpfmumpf verliert dann nach um nach den Schrecken und wirkt nicht mehr so übermächtig, als er vielleicht anfänglich daher kam. Dabei helfen dann die Hoffnung und Fantasie tatkräftig und tun ihr Übriges, um dem Sumpfmumpf bzw. besser gesagt den eigenen Ängsten offen zu begegnen.

Dieses Buch ist der beste Beweis dafür, dass wir alle gemeinsam mit und an unseren Ängsten wachsen können. Die Ängste dürfen präsent sein, da sie sicherlich eine Art Frühwarnsystem für uns sind. Allerdings hilft Wagners Werk dann dabei, mit diesen Ängsten besser umzugehen und ihnen nicht zu viel Raum zu geben.

Für uns als Familie war dieses Buch eine unheimliche Bereicherung in diesem fast abgelaufenen Lesejahr 2024 und wird von uns noch viele Male in die Hand genommen werden. Gerade deshalb verdient es unsere ganz persönliche Auszeichnung "Kinderbuch-Leseperle 2024".

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Veröffentlicht am 03.12.2024

Kleine österreichische Appetithappen, die den Tag versüßen

Österreichische Tapas
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Beim Wort Tapas kommt wohl vielen von uns als allererste Assoziation das Land Spanien in den Sinn. Dort kommen die kleinen leckeren Appetithappen auch ursprünglich her.

Doch wieso eigentlich in die Ferne ...

Beim Wort Tapas kommt wohl vielen von uns als allererste Assoziation das Land Spanien in den Sinn. Dort kommen die kleinen leckeren Appetithappen auch ursprünglich her.

Doch wieso eigentlich in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Dies dachten sich wohl auch die beiden Autorinnen Valerie Hammacher und Christine Nini Nagele. Sie präsentieren in ihrem aktuellen Kochbuch "Österreichische Tapas" dann die kleinen schmackhaften Wunderwerke aus der österreichischen Küche.

Das Kochbuch selbst gefällt mir persönlich durchweg gut. Schlussendlich bietet es für viele Geschmäcker dann interessante Rezeptideen, um die Gäste mit kleinen Appetithäppchen auf den Geschmack zu bringen.

Auch wenn vielleicht das ein oder andere Rezept über das übliche kleine Tapasformat hinaus geht, tut dies für uns wirklich keinen Abbruch.

In Wort und vielmehr durch die bereits sehr schmackhaften Bilder kommt man tatsächlich bereits beim Stöbern und Lesen bereits auf den Geschmack und hat dann allerdings leider wirklich die Qual der Wahl, welches Rezept dann als erstes in der heimischen Küche umgesetzt werden soll.

Die Rezepte selbst sind wirklich benutzerfreundlich aufgebaut. Wie in Kochbüchern üblich werden neben den benötigten Zutaten dann eben auch die einzelnen Zubereitungsschritte prsäentiert, um zum schmackhaften Endergebnis zu kommen.

Der überwiegende Teil der Rezeptideen ist auch von Koch-Anfängern in der heimischen Küche gut umsetzbar.

Alles in allem bot mir dieses tolle Kochbuch wirklich tolle neue Ideen, die dann bei mir in der heimischen Küche zukünftig Einzug halten werden.

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Veröffentlicht am 23.11.2024

Wertvolle Erinnerungen sind so viel mehr wert als alles Geld der Welt!

Der Erinnerungshändler
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Das als Kinderbuch konzipierte Werk "Der Erinnerungshändler" von Orit Gidali ist ein wahres Kleinod in seinem Genre und nach unserer bescheidenen Meinung insbesondere auch für interessierte Erwachsene ...

Das als Kinderbuch konzipierte Werk "Der Erinnerungshändler" von Orit Gidali ist ein wahres Kleinod in seinem Genre und nach unserer bescheidenen Meinung insbesondere auch für interessierte Erwachsene hochinteressant.

Von der ganzen Stilistik erinnert es uns etwas an "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry.

Die wirklich minimalistischen und skizzenhaften Illustrationen gehen eine gute Symbiose mit den eher kurzen und tiefgründigen Texten einher. Tami Bezaleli präsentiert hier bei der zauberhaften Bebilderung ihr ganzes Talent.

Manchmal liegt vielleicht gerade in der Kürze dann die Würze. Bei diesem Buch trifft dieses alte Sprichwort dann auf alle Fälle zu.

Die melancholische Geschichte lässt einen sehr schnell eintauchen ins Geschehen und lässt einen auch nicht so schnell mehr los. Sie bietet viel Reflexionsfläche, um die eigene Person und sein ganz persönliches Verhalten zu ergründen.

Beim Lesen mit Kindern sollte man sich auch auf einige Fragen zur Geschichte und der Thematik rund um die Erinnerungen gefasst machen. Für uns ist genau dieses Werk ein Paradebeispiel, wie verhältnismäßig einfach und schnell man dann mit Kindern ins aktive Gespräch kommen kann.

Summa summarum ein tolles (Kinder-)Buch, das uns auf alle Fälle in Erinnerung bleiben wird. "Der Erinnerungshändler" wird bei uns im Buchregal einen Ehrenplatz einnehmen und nicht verstauben. Wir werden mit dem Erinnerungshändler dann immer wieder tolle Stunden verbringen. Genau deshalb ist Gidalis wunderbares Werk auch eines unsere Kinderbücher-Lesehighlights im Jahr 2024.

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