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Veröffentlicht am 17.02.2025

Toller Abschluss der Dilogie

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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Auf den zweiten Band von "Dark Venice" von Antonia Wesseling habe ich mich riesig gefreut, einfach weil der erste Band mit einem solchen Cliffhanger geendet hat, so dass ich gar nicht erwarten konnte herauszufinden, ...

Auf den zweiten Band von "Dark Venice" von Antonia Wesseling habe ich mich riesig gefreut, einfach weil der erste Band mit einem solchen Cliffhanger geendet hat, so dass ich gar nicht erwarten konnte herauszufinden, wie es weitergehen wird.

Das Cover vom zweiten Band finde ich unglaublich schön. Ich liebe es, wie Band Eins und Zwei ein gemeinsames Bild ergeben, vor allem mit dem Farbschnitt. Obwohl mir die Brücke vom Farbschnitt hier nicht ganz so gut gefällt, da mir irgendwie ein Stück am Ende fehlt. Aber mir geht es hier auch nicht wirklich um den Farbschnitt, also ist das nicht so schlimm.

Merle hat mir gut gefallen, obwohl ich zugeben musste, dass ich ein paar Probleme mit ihr hatte, was es mir nicht so leicht gemacht hat. Allerdings hat sie auch ein großes Herz und man konnte sich immer auf sie verlassen, was ich großartig an ihr fand.

Auch mit Matteo hatte ich ein paar Probleme, einfach weil man auch hier nicht all zu viel über ihn erfahren konnte und er lange Zeit einfach sehr undurchschaubar für mich war.

Die Handlung dieses Buches fand ich wirklich spannend, obwohl ich zugeben muss, dass für mich der zweite Band nicht ganz so stark war, wie der Erste. Dennoch wollte ich einfach unbedingt Antwort auf meine offenen Fragen aus dem ersten Band haben, welche ich zum Glück bekommen habe. So gab es hier eine gutes Zusammenspiel und einer tollen Liebesgeschichte

Das Setting von Venedig habe ich bereits in Band Eins sehr geliebt und auch hier fand ich die Beschreibungen der Orte und die ganze Atmosphäre einfach nur großartig. Ich habe mich in diese Stadt mal wieder sehr schnell verliebt und habe dadurch nur noch einen größeren Wunsch bekommen Venedig selbst ganz bald zu besuchen.

Der Schreibstil von Antonia Wesseling konnte mich hier von der ersten Seite an absolut fesseln. Für mich war die Geschichte der "Dark Venice"-Dilogie meine ersten Bücher von Antonia Wesseling und werden mit Sicherheit nicht meine letzten Bücher der Autorin sein.

Für mich war "Dark Venice - Silent Haze" ein toller Abschluss dieser Dilogie, wenn auch mit kleinen Schwächen im Vergleich zum ersten Band.

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Veröffentlicht am 15.02.2025

Mentale Gesundheit, eine große Liebe und fantastische Charaktere

Was wir verloren glaubten
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Titel: Was wir verloren glaubten
Autorin: Brittainy Cherry
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten
Übersetzerin: Katia Liebig


Inhalt:

Kann sie ihm noch einmal vertrauen?

Avery Kingsley lebt für ihren ...

Titel: Was wir verloren glaubten
Autorin: Brittainy Cherry
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten
Übersetzerin: Katia Liebig


Inhalt:

Kann sie ihm noch einmal vertrauen?

Avery Kingsley lebt für ihren Job allein. Seit die Liebe ihres Lebens sich vor einigen Jahren gegen sie und für seine Karriere als Profi-Baseballspieler entschieden hat, ist das Baseball-Team der Highschool von Honeycreek zu coachen ihr ganzer Stolz. Doch jetzt ist Nathan plötzlich zurück in der Stadt, um seiner Mutter auf der familiengeführten Farm auszuhelfen - und die Frau zurückzugewinnen, die er all die Jahre nicht vergessen konnte. Und wie könnte das besser gelingen, als der Co-Coach von Averys Team zu werden?


Meine Meinung:

Das Cover des Buches finde ich wunderschön, vor allem in Kombination mit dem ersten Band. Ich liebe die lila Farbe und den Wolkenhimmel. Es sieht einfach aus wie der schönste Nachthimmel den ich je gesehen habe. Auch der Farbschnitt ist ein echtes Highlight und ist ein tolles Extra.

Avery hat mir bereits im ersten Band sehr gut gefallen und hier hat sich dies nur gesteigert. Sie ist für mich ein sehr nachvollziehbarer Charakter und jemand mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Sie ist die älteste Schwester, verspürrt eine große Verantwortung und hat auch mit so einigen Sorgen und Problemen zu kämpfen.

Nathan war einfach nur ein großartiger Charakter. Ich war mir am Anfang nicht sicher, wie ich zu ihm stehen soll, einfach wegen dem wie er Avery in der Vergangenheit behandelt hat. Zudem hatte ich das Gefühl, dass er einfach vergessen wollte, was damals zwischen ihnen vorgefallen ist und in gewisser Weise dort ansetze wollte, wo sie aufgehört haben. Doch er lernt auch aus seinen Fehlern und man merkt, wie viel im Avery bedeutet, da er wirklich um sie kämpft.

Die Handlung fand ich insgesamt spannend. Ich war sehr interessiert daran zu sehen, wie Nathan und Avery zueinander finden, gerade da sie am Anfang des Buches noch mit Wesley zusammen war. Im Verlauf des Buches hat man allerdings immer mehr gemerkt, wie ihre Bezeihung zu Wesley wirklich ist. Somit war ich sehr froh, als Avery in Nathan jemanden gefunden hat auf den sie sich verlassen kann. Etwas das mich nicht ganz so sehr begeistern konnte, war das schnelle Ende. Ich hätte mir gewünscht, das es hier noch ein paar mehr Seiten gegeben hätte. Trotzdem war ich generell sehr zufrieden. Auch die Tiefe der Geschichte hat mir wirklich sehr gefallen, da es hier um Themen wie mentale Gesundheit ging, die hier sehr ernst und authentisch dargestellt wurde.

Die Liebesgeschichte würde ich eher als Slow Burn bezeichnen. Sowohl Nathan, als auch Avery haben mit so einigen persönlichen Problemen zu kämpfen und doch gab es so einige schöne Momente zwischen ihnen. Allen voran habe ich es geliebt zu sehen, wie Nathan für Avery da war und man gemerkt hat, wie wichtig es Nathan war eine Beziehung zu Avery aufzubauen. Etwas schwierig war die ganze Thematik mit der Therapie von Avery. Einerseits fand ich es unglaublich wichtig, wie hier an das Thema rangegangen wurde und das Brittainy Cherry hier auch entabuisieren will. Andererseits schien Avery's Beweggrund doch vor allem aus ihrem Wunsch zu entstammen mit Nathan zusammen zu sein. Dennoch denke ich, dass es eine tolle Liebesgeschichte war.

Auch die Nebencharaktere konnte mich absolut begeistern. Mein Liebling dieser Reihe ist aber definitiv Avery's Vater. Wie er immer für seine Töchter da ist, sich für sie einsetzt und hinter ihnen steht wurde vor allem in diesem Buch noch einmal sehr deutlich. Er ist einfach ein großartiger Mensch weswegen ich mich schon sehr freue ihn im nächsten Band wiederzutreffen. Aber auch Avery's Schwestern oder Nathan's Familie haben hier wirklich gut zur Geschichte beigetragen und mir sehr gefallen.
Jemand den ich hier schrecklich fand, war Wesley. Im ersten Band hätte ich nie damit gerechnet, wie schlimm ich ihn wirklich in diesem Buch finden würde, aber was hier alles ans Licht kam und wie er sich benommen hat, war einfach nur ein Albtraum. Aus diesem Grund war ich wirklich froh, dass Avery jemand so großartiges, wie Nathan bekommen hat, der genau weiß was er an ihr hat.

Das Setting fand ich auch wieder richtig schön. Bisher konnte mich Brittainy Cherry schon immer mit ihren Settings begeistern, aber in dieser Reihe gibt es ganze viele cosy Kleinstadtvibes. Es gab so viele tolle Elemente und Bewohner, die mich begeistern konnten und die diese Stadt so authentisch gemacht haben.

Der Schreibstil von Brittainy Cherry ist für mich schon lange einer meiner liebsten überhaupt. Vor allem die Emotionalität der Geschichte hat mich sehr mitnehmen können. Ich kam so auch leicht durch die Geschichte und war gespannt, wie sich das ganze zwischen Nathan und Avery entwickeln wird. Nun bin ich auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den nächsten Band und die Geschichte von Willow.

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Episches Finale

Frostkiller
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Ich kann es noch immer nicht glauben, dass die Reihe nun vorbei ist und bin immer noch absolut fertig von dem ganzen was in diesem letzten Band passiert ist.

Das Cover des letzten Bandes finde ich auch ...

Ich kann es noch immer nicht glauben, dass die Reihe nun vorbei ist und bin immer noch absolut fertig von dem ganzen was in diesem letzten Band passiert ist.

Das Cover des letzten Bandes finde ich auch sehr passend zu den vorherigen Bänden, da ich das Weiße in Kombination mit dem grünen Farbelement wirklich schön finde. Generell sieht die Reihe im Regal einfach großartig zusammen aus.

Gwen ist einerseits immer noch die Alte. Sie möchte ihre Freunde beschützen und geht dafür jedes Risiko ein. Allerdings ist einiges nicht mehr beim Alten, denn ihre Freunde haben dazugelernt und tun nun alles dafür damit Gwen auf keinem Schritt des Weges allein sein muss.

Doch wenn ein Mensch, den Gwen über alles auf der Welt liebt, in Gefahr ist, wie weit ist sie dann bereit zu gehen?

Für mich hatte dieses letzte Buch eine ganze Menge an tollen Elementen, denn wir haben hier wirklich tolle Momente zwischen Gwen und Logan, aber auch ihre Freunde zeigen ihr immer wieder, dass sie sich auf sie verlassen kann.

Die Handlung hat sich hier vor allem zugespitzt und so sehen wir einen epischen letzten Kampf zwischen Loki und Gwen, dem Champion Nike's. Es war absolut spannend zu sehen, wie Gwen alles aus sie herausgeholt hat, jeden Trick genutzt hat und am Ende herausgefunden hat, wie sie Loki besiegen kann. Es war definitiv nicht einfach und vor allem zu lesen, was alles vor sich ging, war manchmal sehr schwer, aber es war einfach absolut großartig nun ein Finale zu haben und zu wissen, dass all der Schmerz den sie haben durchmachen müssen nicht umsonst war, da sie ihr Ziel erreicht haben.

Der Schreibstil von Jennifer Estep hat mir hier wirklich gut gefallen. Ich fand es toll, wie sie am Ende eine Lösung für die Probleme gefunden hat und das trotzdem noch genug Leichtigkeit in der Geschichte vorhanden war, obwohl es gerade in diesem Finale sehr viel Ernsthaftigkeit gab.

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Eine unvergleichliche Idee

Das unsichtbare Leben der Addie LaRue
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Für mich war "Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" das erste Buch das ich von V. E. Schwab gelesen habe und der absolute Wahnsinn.

Das Cover finde ich zwar ganz schön, muss aber auch sagen, dass ich ...

Für mich war "Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" das erste Buch das ich von V. E. Schwab gelesen habe und der absolute Wahnsinn.

Das Cover finde ich zwar ganz schön, muss aber auch sagen, dass ich mir gewünscht hätte das der Verlag hier eher mit dem Originalcover mitgeht. Dafür mag ich aber die Farbgebung sehr.

Addie lebt schon seit Jahrhunderten und das unbemerkt, obwohl Menschen sie kennen und sogar lieben lernen. Doch nie merken sich diese Menschen für lange wer sie ist. Dass ist das Schicksal das ihr auferlegt wurde, bis zu dem Moment in dem sich doch jemand an sie erinnert und sich alles für sie verändert.

Ich kann bis heute nicht sagen, ob ich das Buch wirklich verstanden habe, die ganze Sache mit dem Teufel war schon hin und wieder echt komisch und gerade seine Handlungen schienen manchmal verwirrend für mich zumindest. Doch Addie ist eine starke Protagonistin, die niemals aufgibt und ihren Weg geht. Ich weiß nicht, ob ich jemals so stark sein könnte wie sie, aber ich bewundere sie unglaublich für die Kraft die sie hat durchs Leben zu gehen ohne jemals richtige langfristige Beziehungen aufzubauen.

Alleine schon für die Idee, die V. E. Schwab hier mit Addie hatte muss man sie einfach bewundern. Es ist der Wahnsinn, wie sehr diese Geschichte mich auch von sich einnehmen konnte und ich so mit den Charakteren mitgefühlt habe, dass ich am liebsten selbst irgendetwas unternommen hätte um ihnen zu helfen.

Der Schreibstil von V. E. Schwab war unglaublich. Ich war regelrecht gebannt von den Worten, die die Autorin hier verwendet hat, wollte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es war eine emotionale Achterbahnfahrt und gleichzeitig auch ein philosophisches Abenteuer.

Am Ende dieses Buches weiß ich nur eins, Addie LaRue lebt weiter in den Menschen, die von ihr gelesen haben.

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Veröffentlicht am 05.08.2024

Tolles Setting und eine spannende Handlung

Not Worth Saving
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Titel: Not worth saving
Autorin: Marie Niebler
Verlag: Reverie
Preis: 16,00€
Seitenzahl: 336 Seiten

Inhalt:

Some things are not worth saving...
Noah könnte ihren Sommer retten. Das ist zumindest ...

Titel: Not worth saving
Autorin: Marie Niebler
Verlag: Reverie
Preis: 16,00€
Seitenzahl: 336 Seiten

Inhalt:

Some things are not worth saving...
Noah könnte ihren Sommer retten. Das ist zumindest Brookes Hoffnung, als sie nach zwei Jahren notgedrungen in ihre Heimatstadt an der Westküste Neuseelands zurückkehrt. Der attraktive Fremde wäre die perfekte Ablenkung von ihren Problemen – wäre er nicht der beste Freund ihres Bruders und somit tabu. Ausgerechnet mit den beiden soll Brooke sich drei Monate lang um das Repair-Café ihres Vaters kümmern. Und während zwischen ihr und ihrem Bruder die Fetzen fliegen, sprühen bei Noah trotz aller guten Vorsätze verbotene Funken. Es scheint unmöglich, sich von ihm fernzuhalten. Erst recht, wenn er der Einzige ist, der versteht, warum Brooke damals die Flucht ergriffen hat.

Meine Meinung:

Das Cover finde ich unglaublich schön. Ich liebe die Farben, die Schriftart, den Farbschnitt. Ich meine diese unterschiedlichen Blautöne und darauf das knalle Pink ist einfach ein direkter Hingucker. Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig darauf bald Band Zwei neben diesem Buch zu stehen zu haben.

Brooke und ich hatten so unsere Probleme im Verlauf des Buches, da ich anfänglich Probleme hatte mit ihr warm zu werden, was vor allem an ihrer sehr forschen Art lag. Allerdings erfährt man beim lesen immer mehr darüber, wie es dazu kam das sie heute diese Person ist und lernt durch die Vergangenheitsperspektive auch noch eine andere Seite von ihr kennen.

Noah fand ich unglaublich gut. Er ist ein sehr sensibler Charakter, der viel durchgemacht hat mich aber von Anfang an von sich begeistern konnte. Er ist der beste Freund von Brooke's Bruder und möchte diesen auf gar keinen Fall verlieren, merkt aber auch das seine Gefühle gegenüber Brooke immer stärker werden.

Die Handlung fand ich ingesamt spannend. Wir haben so einige Konflikte, einerseits durch die Tatsache, dass sich da mehr zwischen Noah und Brooke entwickelt und dieser der beste Freund ihres Bruders ist, andererseits auch dadurch das zwischen Brooke und ihrem Bruder einiges vorgefallen ist, was sie hier erst wieder aufarbeiten müssen.

Das Setting fand ich absolut großartig. Ich habe es geliebt Neuseeland zu entdecken und von diesem kleinen Wohlfühlort zu lesen, den Marie Niebler absolut großartig beschrieben hat.


Der Schreibstil von Marie Niebler hat mir mitunter am besten gefallen. Ich kam leicht in die Geschichte rein und durch die verschiedenen Perspektiven aus denen hier das Buch rund um Brooke und Noah erzählt wurde viel es mir auch leicht alles nachzuvollziehen.

Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich war super gespannt, wie es mir gefallen wird, da ich bereits viel positives über ihre Bücher gehört habe. Ich fand das Buch im allgemeinen sehr gut, zwar hatte ich mir im Allgemeinen noch ein bisschen mehr erhofft, kann aber nicht sagen, dass es ein schlechtes oder durchschnittliches Buch war. In meinen Augen war es eine tolle Geschichte bei der jeder auf seine Kosten kommen sollte.

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