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Veröffentlicht am 25.11.2024

Supersüßes Buch zum Zuhören, Mitmachen und Entdecken

Was machen wir heute?, fragt der kleine Dachs
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Der kleine Dachs wohnt mit seiner Familie am Rand des Tannenwaldes. Der Tag startet wie immer mit einem guten, gemeinsamen Frühstück. Danach wird am Baumhaus weitergebaut, mit Freunden gespielt, Picknick ...

Der kleine Dachs wohnt mit seiner Familie am Rand des Tannenwaldes. Der Tag startet wie immer mit einem guten, gemeinsamen Frühstück. Danach wird am Baumhaus weitergebaut, mit Freunden gespielt, Picknick gemacht, am Bach geplanscht und nach einem erlebnisreichen Tag schlafen alle ganz schnell im Dachsbau unter der Erde ein.

Was machen wir heute? ist die zentrale Frage des Buches. Jede Menge, ist die Antwort. Zunächst zeigt eine Szene, wo der Dachs lebt und welche Tiere in der Nähe wohnen. Nach dem Aufstehen sieht man die Familie am Tisch beim Frühstück sitzen. (Dabei ist mit Familie hier die traditionelle Kombination aus Vater, Mutter und Dachskind gemeint. Weitere kommen nicht explizit vor, wobei bei den Hasen und Stinktieren keine Infos genannt werden.) Auf jeder Doppelseite kann man nun sehen, wie der kleine Dachs den Tag verbringt. Mit Essen, Spielen, Bauen und Schwimmen. Auf den Seiten gibt es dazu immer mehrere Texte: einen längeren Vorlese-Text, wörtliche Rede, die bei den Charakteren dabeisteht und verteilt auf dem Bild immer auch wieder interessante Bezüge zur Illustration oder Fragen. Das können Suchaufträge sein oder Fragen nach den Erfahrungen der zuhörenden Kinder usw. Durch diese und die super wimmeligen Bilder, die größtenteils Alltägliches zeigen, ist es ein Leichtes, die Kinder hier in das Vorlesen einzubinden, sie zu aktivieren und zum Mitmachen zu animieren. Man kann Papa Dachs bei Erdbeerenpflücken helfen, Dachskinds blaue Socken finden, seine Eisenbahnschienen nachspuren oder ein paar tröstende Wort sprechen, wenn der Dachs mal gefrustet ist. Die Anzahl solcher animierenden Anlässe ist groß und so wird das Buch so schnell nicht langweilig. Zudem ist es mit den vielen Details perfekt geeignet, um den Wortschatz von Kindern spielerisch zu erweitern. Vor allem der Bezug, den sie zu ihrem Alltag herstellen können, wirkt sich motivierend aus. Über einige Kleinigkeiten haben wir sehr gelacht, zum Beispiel über einen verknoteten Regenwurm oder Toilettenpapier an einem Ast im Gebüsch. Nach dem anstrengenden und abwechslungsreichen Tag wird jedem Kind klar, dass man sich auch mal ausruhen muss. Durch die letzte Szene, bei der man gleich lernt, dass viele Tiere unterirdisch leben, und in der die Tiere schlafen gehen, kann man das Buch auch gut als Gute-Nacht-Lektüre einsetzen. Ein einfühlsames und witziges Bilderbuch. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Niedliche Gespenster-Einschlafhilfe für Gruselfans

Huiii, wer ist denn da noch wach? – Ab ins Bett und Gute Nacht!
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Huiii, wer spukt denn da zur Geisterstunde noch durchs Haus. Es ist Theo, das kleine Gespenst, das noch eine Runde dreht. Dabei begegnet es allerlei gruseligen Freunden, die auch noch wach sind und hilft ...

Huiii, wer spukt denn da zur Geisterstunde noch durchs Haus. Es ist Theo, das kleine Gespenst, das noch eine Runde dreht. Dabei begegnet es allerlei gruseligen Freunden, die auch noch wach sind und hilft ihnen gekonnt beim Einschlafen. Bis es selbst nur noch heim in sein kuscheliges Bettchen möchte und traumhaft schläft.

Das kleine Gespenst ist so niedlich und Einschlafbücher kann man nie genug haben. Mir ist die matte Optik der Pappe sofort positiv aufgefallen. Fasst sich gut an und reflektiert auch nicht so stark. Das finde ich sehr lesefreundlich. Die Ecken sind wie bei Pappebüchern abgerundet. Uns ist das Buch zum Glück passend zur dunklen Jahreszeit um Halloween in die Hände gefallen, da war das Interesse natürlich besonders groß. Aber auch so haben Fans von Gruselfiguren ihre Freude beim Lesen. Ob Hexe, Spinne, Wolf, Vampir oder Vogelscheuche, hier begegnet man den beliebtesten Gruselwesen, die aber alle relativ süß und freundlich gezeichnet sind. Überhaupt sind die Illustrationen total schön, man kann jede Menge Details entdecken und dazu gibt es noch Klappen, die die Szenen verändern. Geschlossen sind die Wesen wach und haben Probleme beim Einschlafen, öffnet man sie, liegen sie brav in ihren Betten. Dafür sorgt das kleine Gespenst mit tollen Ideen, bevor es selbst ins Bett geht.

Die Geschichte ist in Reimen verfasst. Jeweils zwei Vierzeiler und ein Zweizeiler in Paarreim pro Doppelseite erklären, wen das Gespenst besucht, warum das Wesen nicht schläft und wie das Gespenst hilft. Dabei gibt es auch lustige Erklärungen. Die Hexe zum Beispiel hat Bauchweh und bekommt einen Tee, durch den sie pupsen muss. Das stinkt zwar, aber schon geht es ihr besser. Meine Kleine findet das Buch witzig und schaut es sich auch tagsüber gern an. Die Reime sind super zum Mitsprechen und mit den Gruselfreunden können sich Kinder sicher identifizieren, denn dass es zu hell oder zu dunkel ist oder sie schnell noch etwas spielen wollen, kennen sie wohl alle. Sehr niedlich und lebensnah. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 19.11.2024

Bodenständig, machbar und sauguat!

Sepp, was machst du?:
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Ich bin ein riesiger Fan der Küche Österreichs. Wir fahren häufiger in unser schönes Nachbarland und genießen die typischen Spezialitäten. Als ich das Kochbuch von Sepp Schellhorn gesehen habe, war mir ...

Ich bin ein riesiger Fan der Küche Österreichs. Wir fahren häufiger in unser schönes Nachbarland und genießen die typischen Spezialitäten. Als ich das Kochbuch von Sepp Schellhorn gesehen habe, war mir erst nicht klar, was mich darin erwartet. Das Cover ist schon besonders. Es zeigt den Profikoch ganz authentisch und der goldene Titel deutet schon an, dass man mit diesem Kochbuch einen Schatz in Händen hält. Der Untertitel ist dabei stark untertrieben. Es ist nicht nur ein richtig gutes Kochbuch, es ist ein Lieblingskochbuch, das bei mir regelmäßig zum Einsatz kommen wird. Das warum ist schnell erklärt: Beim Testen hab ich bald gemerkt, dass mir die Rezepte liegen. Alles ist relativ leicht und schnell frisch zurbereitet ohne Flut von nicht auffindbaren Zutaten. Geschmacklich war's bisher eine Wucht! Dabei habe ich bis dato Suppe, Knödel und was Süßes probiert. Die Dichte an Rezepten, die ich unbedingt noch kochen will, ist hoch. Unnötigen Schnickschnack gibt es nicht. Eine ganz kurze Einleitung führt gleich hin zu den g'schmackigen Gaumenfreuden.

Inhaltlich ist das Buch farblich übersichtlich unterteilt in sechs Kapitel: Suppen & Kleinigkeiten, Knödel, Pasta & Co., Gemüse satt, Klassiker, Süßspeisen und Meine - also Sepps - Basic-ReSEPPte. Am Ende findet sich das übliche alphabetische Register mit Rezeptnamen und Zutaten. So lassen sich leicht die passenden Rezepte zum Vorrat finden.

Die einzelnen Gerichte sind meist auf einer Doppelseite untergebracht, manchmal sind es auch mehr, weil einzelne Schritte näher erklärt werden. Die kleinen Infos, Geschichten und Erinnerungen sind unterhaltsam und informativ und verstehen es, mich in Kochlaune zu versetzen. Noch mehr tun das aber die ganzseitigen, authentischen Fotos der Endprodukte. Genauso sieht das aus, was bei mir auf dem Teller landet und diese Ehrlichkeit findet man bei Kochbüchern selten. Mir erleichtert das die Auswahl sehr. Ein bisschen versteckt ist die Angabe der Portionen. Die steht nämlich nur am Ende der Einleitung. Alle Gerichte sind für vier Portionen ausgelegt. Die Zutatenliste erscheint übersichtlich und bei Gerichten mit mehreren Komponenten geordnet auf der linken Seite, der Zubereitungstext rechts ist schön kurz gehalten und trotzdem gut nachvollziehbar. Zubereitungs- und Garzeiten findet man darin auch.

Mir gefällt die Mischung aus Klassikern Österreichs, Fleisch- und Gemüsegerichten, Fisch, Vor- und Nachspeisen. Ein bisschen überrascht haben mich die Pastarezepte. Die hatte ich nicht wirklich erwartet, aber so hat man eine schöne Bandbreite und viel Abwechslung. Verliebt bin ich in die Knödelrezepte. Die Spinatknödel mit Schottenkäse sind bisher unser absolutes Lieblingsgericht. Man könnt sich reinlegen, so guat sind die. Jetzt weiß ich auch, was der Sepp gemacht hat: Er hat mit Herzblut ein wunderbares Lieblingskochbuch geschrieben und ich hoffe, dass da vielleicht wie am Ende angedeutet noch eins folgt. Mein Highlight! 5 Sterne

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Veröffentlicht am 04.11.2024

Auch als Comic bombig!

Creeper – bis es knallt! Für Fans von Minecraft
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In Eindorf steht ein großes Fest an, mit Feuerwerk, Kuchen und jede Menge Spaß. Doch dann droht die Knallerei ins Wasser zu fallen, denn das Schwarzpulver-Lager ist komplett leer. Kein Problem, denn Stefan ...

In Eindorf steht ein großes Fest an, mit Feuerwerk, Kuchen und jede Menge Spaß. Doch dann droht die Knallerei ins Wasser zu fallen, denn das Schwarzpulver-Lager ist komplett leer. Kein Problem, denn Stefan hat schon eine Idee, wie er noch rechtzeitig welches für die Feier besorgen kann. Zusammen mit Anna und Zombie Brokkoli macht er sich auf die Suche und nach einer ersten Enttäuschung bleibt nur noch eine Möglichkeit. Sie müssen ins Tag der Creeper und hoffen, dass die Mobs im Kampf Schwarzpulver droppen, bevor sie explodieren. Doch die drei sind nicht allein unterwegs...

Die Freude war vor allem bei meiner minecraftbegeisterten Tochter riesig, als eine ihrer liebsten Erstlesereihen als Comic-Format angekündigt wurde. Auch hier spielen ihre Lieblingshelden Stefan, Anna und Zombie Brokkoli die Hauptrollen. Stefan ist immer etwas risikofreudig und sorgt so dafür, dass es nie langweilig wird. Anna ist ein taffes Mädchen, das Stefan stets mit ihren Bogenschießkünsten den Rücken freihält und Zombie Brokkoli mag Kuchen. Gemeinsam sind sie ein richtiges Dreamteam und können sich aufeinander verlassen. Oft ist es sehr lustig, wie vor allem Zombie Brokkoli jede noch so brenzlige Situation mit seinen Vorlieben fürs Essen auflockert. Hier spricht er sogar etwas mehr, als in den Erstlesebüchern, das finden wir toll.

Insgesamt ist der Textanteil - wie in Comics üblich - geringer, was vor allem Lesemuffeln entgegenkommen dürfte und natürlich Kindern, die der hohe Bildanteil motiviert. Außerdem kann durch die typischen Comicmerkmale auch etwas mehr Action in die Story gezaubert werden, allein schon durch die Geräuschwörter (z.B. BOOM und ZISSSCH). Auf jeder Seite gibt es ein bis drei Szenen, die die Handlung gekonnt untermalen und die Leser*innen in die Welt von Minecraft hineinsaugen. Tolle Ort, fiese Monster und unsere drei lustigen Helden sorgen für ordentlich Stimmung. Die Einteilung in kurze Kapitel sorgt für mehr Übersicht. Meine kleine Minecraft-Expertin bestätigt, dass wirklich alles so funktioniert, wie im echten Spiel, vom Craften bis hin zum Droppen der Gegenstände. Das finde ich sehr wichtig, damit der Comic eine richtige Alternative zum Zocken wird und nicht für Unmut sorgt. Die Autoren kennen sich also in der Minecraft-Welt aus. Für Kinder, die das Spiel nicht kennen ist der der Comic aber genauso geeignet. Dafür sorgt das kleine Mine-Wörterbuch am Ende, in dem Dinge, Monster und Begriffe kurz erklärt werden, z.B. was eine Diamantrüstung ist. Mine-Comic ist somit nicht nur genau das richtige Buch für uns, sondern auch für Kinder, die sich mit Lesen schwer tun oder es gar für langweilig halten. Hier gab es am Ende Freudenrufe, denn der nächste Band kommt bestimmt. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 01.11.2024

Verflucht spannend und göttlich unterhaltsam

The Games Gods Play – Schattenverführt
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Lyra ist eine Diebin im San Francisco der Neuzeit, wo bis heute die griechischen Götter in ihren Tempeln verehrt werden und unter den Menschen weilen. Zeus selbst verfluchte Lyra, weshalb ihre einzige ...

Lyra ist eine Diebin im San Francisco der Neuzeit, wo bis heute die griechischen Götter in ihren Tempeln verehrt werden und unter den Menschen weilen. Zeus selbst verfluchte Lyra, weshalb ihre einzige Familie jetzt eine Bande von Kriminellen ist. Aus einer Laune heraus marschiert sie zu Zeus Tempel, um ihn zu bewerfen, wird dabei jedoch von einem geheimnisvollen Fremden aufgehalten. Prompt findet sie sich als Kandidatin bei den Crucibles wieder, tödlichen Wettkämpfen durch die die Götter ihr neues Oberhaupt für die nächsten hundert Jahre küren. Die Sterblichen sind dabei die Spielerinnen, die nicht nur um den Sieg sondern auch um ihr Leben kämpfen. Und ausgerechnet in diesem Jahr beschließt Hades, mal nicht nur zuzusehen. Er wählt Lyra als seine Spielerin. Und für den Gott der Toten zu kämpfen, ist schon mal kein gutes Omen, auch wenn er charmanter ist, als man es einem attraktiven Typen aus der Unterwelt zutraut.

Fantasy lese ich grundsätzlich eher selten, aber ab und an spricht mich dann doch ein Buch an. Diesmal war es The Games Gods Play - Schattenverführt. Zum einen fand ich die Idee der Crucibles cool, zum anderen gefiel mir die Protagonistin Lyra Keres schon in der Leseprobe richtig gut. Im Prinzip ist sie eine einsame junge Frau, die sich nach Liebe sehnt, doch durch einen Fluch von Zeus selbst gesprochen, ist es niemandem möglich Lyra zu lieben, so sehr sie sich auch anstrengt. Daher versucht sie sich in der Diebesbande, der sie angehört, hochzuarbeiten, auch wenn es ihren Schwarm Boone auch nicht von ihren Qualitäten überzeugen würde. Durch ihre große Klappe - und die hat sie definitiv - landet sie jedoch ohne es zu wollen als Championesse von Totengott Hades in den gefährlichen Crucibles. Diese Spiele haben es wirklich in sich. Ich finde, da war die Autorin richtig kreativ und erfindungsreich. Beim Lesen habe ich schon immer darauf gewartet zu erfahren, was sich der nächste selbstzufriedene Gott oder die nächste arrogante Göttin für die armen Sterblichen ausgedacht hat. Es gab so viele Unwägbarkeiten, dass ich immer weiter und weiter lesen musste. Denn zu den unvorhersehbaren Wettkämpfen kommen noch die anderen Teilnehmer, die sich ebenfalls schwer einschätzen lassen. Nie ist klar, wem man trauen kann. Ist ein Bündnis mit dem Gegner besser oder kämpft sich Lyra allein besser durch? Und dann ist da noch Hades, der Geheimnisse hat und bei dem man sich die Frage stellt, warum er ausgerechnet dieses Mal auch bei den Spielen mitmischen muss.

Der lebhafte Schreibstil und die gelegentlichen Gemeinheiten der Autorin gegenüber den Wettkampfteilnehmer
innen sorgten bei mir für atemlose Spannung, aber oft musste ich auch über die Schlagfertigkeit von Lyra schmunzeln. Jeder versucht, Lücken in den Regeln für sich zu nutzen und einige Kontrahenten haben es nur zu gern auf Lyra abgesehen. Die Dialoge sind echt erfrischend. Überhaupt ist das ganze Buch eine gelungene Mischung aus modernen Elementen und der griechischen Mythologie, die einfach Spaß macht und, obwohl es schon viele Göttergeschichten gibt, erfrischend neu und unverbraucht wirkt. Von der halbseitigen Warnung am Anfang des Buches darf man sich allerdings nicht schrecken lassen. Tatsächlich kommen alles diese Dinge wie Tod, Krankenhausaufenthalt, Trauer, Alkoholkonsum und viele viele mehr in dem Buch vor, allerdings habe ich sie als nicht zu schlimm empfunden. Leser*innen, die damit und mit einer etwas unflätigen Sprechweise Probleme haben, sollten sich dieser Elemente bewusst sein. Für mich war Schattenverführt einfach ein verflucht gutes Fantasyabenteuer und göttlich unterhaltsam, was auch daran liegt, dass man dem Buch nicht anmerkt, dass es ein erster Band ist. Keine ellenlangen Erklärungen, kein langweiliges Worldbuilding, es geht ziemlich schnell actionreich los. So mag ich das. Ein Cliffhanger bleibt uns aber auch hier nicht erspart, aber warum sollten die Götter uns verschonen? Wobei, einmal waren sie auch mit der Protagonistin sehr gnädig... 5 Sterne

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