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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2019

Leider nichts für mich

Wild Games - In deinen starken Armen
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Um ihren Ruf und ihre Karriere wiederherzustellen, macht die junge Zara Pritchard. bei der Fernsehershow Dancing on Ice mit. Leider muss sie dazu mit einem Prominenten als Partner auftreten. Nur können ...

Um ihren Ruf und ihre Karriere wiederherzustellen, macht die junge Zara Pritchard. bei der Fernsehershow Dancing on Ice mit. Leider muss sie dazu mit einem Prominenten als Partner auftreten. Nur können sie und ihr Partner, der ehemalige MMA-Fighter auch bekannte als „der Beisser“, auf den Tod nicht ausstehen!

Das Cover sieht ganz hübsch aus und passt zu der Reihe. Der Schreibstil von Jessica Clare ist gut. Ihr Schreibstil ist modern und flüssig.

Die Charaktere des Romans finde ich einfach nur unausstehlich! Zara ist einfach nur arrogant, überheblich und nervig. Sie hat nichts Liebenswürdiges an sich. Die Beschreibung passt genauso auf Ty.

Auch hat mich das Setting nicht begeistern können. Ich habe kein Faible für Eislaufen und finde es ziemlich langweilig mit anzusehen.


Fazit

In deinen starken Armen ist bisher der schlechteste Roman von Jessica Clare, den ich gelesen habe. Die Charaktere sind mir mehr als unsympathisch und das Setting konnte mich leider auch nicht mitreißen.




Veröffentlicht am 09.12.2018

Magazin 12

I love Shojo Magazin #12
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Die 12. Ausgabe von Dezember 2017 bis März 2018 hat, außer dem Interview von Moe Yukimaru, für mich nichts Interessantes zu bieten.

Die 12. Ausgabe von Dezember 2017 bis März 2018 hat, außer dem Interview von Moe Yukimaru, für mich nichts Interessantes zu bieten.

Veröffentlicht am 20.11.2025

Something is cooking …

The Heat is on – Something‘s Cooking Between Us
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Vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Ich muss gestehen: ich habe mich sehr schwergetan, mich auf diese Geschichte einzulassen.

Nachdem „Courting“ von Felicia Kingsley
mir ...



Vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Ich muss gestehen: ich habe mich sehr schwergetan, mich auf diese Geschichte einzulassen.

Nachdem „Courting“ von Felicia Kingsley
mir so gut gefallen hat, musste ich natürlich „The Heat is on – Something‘s Cooking Between Us“ lesen.

Für mich war schon nach kurzer Zeit klar, dass Julias und Dwights/Romeos Geschichte nicht meinen Geschmack trifft.
Der Schreibstil der Autorin war wieder locker, leicht und sie hat mit Humor nicht gespart. Und genau das war ein Problem, das ich mit der Geschichte hatte. Es war mir zu viel.

Auch die Charaktere fand ich nicht sympathisch - eher im Gegenteil. Julia sollte als eine starke und emanzipierte Frau dargestellt werden, die sich ihren Traumjob im Familienbetrieb erkämpfen möchte. Für mich war die Darstellung eher krampfhaft und ihr Verhalten sollte dies auf Teufel komm raus zeigen.

Romeo. Oh Romeo, dich mochte ich das ganze Buch ja nicht leiden. Er ist arrogant und zwar von Kopf bis Fuß. Und ich bin einfach nicht mit ihm warm geworden.

Die Handlung fand ich leider auch nicht spannend oder unterhaltsam, sondern etwas überladen mit Klischees und mir hat auch oft der Drang gefehlt, weiterzulesen.

Für mich war „The Heat is on – Something‘s Cooking Between Us“ leider ein Flop.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Das war ein einziger Fiebertraum

The Summer We Fell
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Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

„The Summer We Fell“ von Elizabezh O‘Roarke ist mein erstes Buch der Autorin und ganz ehrlich? Es wird vermutlich auch mein letztes ...


Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

„The Summer We Fell“ von Elizabezh O‘Roarke ist mein erstes Buch der Autorin und ganz ehrlich? Es wird vermutlich auch mein letztes sein.

Okay, was ich hier gelesen habe, kann ich fast gar nicht in Worte fassen. Ich habe dieses Jahr schon einige Bücher gelesen, die mir persönlich nicht gefallen haben, aber diese Geschichte setzt dem Ganzen die Krone auf.

Die Geschichte ist eine einzige Misere. Die Protagonistin Juliet wird von jeder Person der sie begegnet, schlecht behandelt oder sogar misshandelt. Ihr Freund Danny, dessen Familie sie aufgenommen hat, ist so naiv und läuft einfach nur blind durch die Welt und nutzt sie dabei in gewisser Weise aus. Sein Freund Luke ist das komplette Gegenteilig. Er sieht Juliet und versucht für sie einzustehen. Leider löst er seine Probleme gerne mit Gewalt.
Der Plot war ziemlich redundant und konnte das Eisen auch nicht aus dem Feuer holen.

Insgesamt hat mir „The Summer We Fell“ leider gar nicht gefallen und bekommt von mir keine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 29.11.2024

Langweilige Geschichte mit unsympathischen Figuren

House of Marionne
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„House of Marionne“ ist der erste Band der gleichnamigen Buchreihe von J. Elle.

Ehrlich gesagt ist mir das Buch relativ spät aufgefallen. Was meinen Blick letzten Endes auf das Buch richtete, war die ...

„House of Marionne“ ist der erste Band der gleichnamigen Buchreihe von J. Elle.

Ehrlich gesagt ist mir das Buch relativ spät aufgefallen. Was meinen Blick letzten Endes auf das Buch richtete, war die wunderschöne rosa Ausgabe des Lyx Verlages. Nachdem mich auch der Klappentext neugierig gemacht hat, musste ich die Geschichte natürlich lesen.

Für mich war das Buch leider einer der größten Flops des Jahres.

Ich fand die Geschichte schlichtweg langweilig. Die Handlung war eine Mischung aus diversen populären Romantasy Büchern, allerdings mit ihren ganzen Schwächen. Mir hat die Spannung und einfach der Trieb zum Weiterlesen gefehlt. Auch wenn das Buch spannend begonnen hat, konnte es die aufgebaute Spannung leider nicht halten.

Leider war es nicht nur die Handlung, die mich enttäuscht hat, sondern auch die Charaktere.

Mit Quell bin ich einfach nicht warm geworden. Nicht nur, dass ich ihre Gedanken und Handlungen nicht nachvollziehen konnte, sie wurde mir als Person auch immer unsympathischer.

Aber auch ihr Love Interest Jorden konnte mich nicht vom Hocker reißen. Er gehört zu den Wächtern und soll Quell bei ihrer Ausbildung helfen. Zwischen den beiden sollten Enemies-to-Lovers Vibes herrschen, aber für mich sind die beiden einfach kein glaubhaftes Liebespaar geworden. Ich fand ihn total oberflächlich und konnte auch die Lovestory zwischen den beiden nicht greifen. Für mich war die nicht existent 🙈

Und auch Quell’s Großmutter konnte sich durch ihre kalte, abweisende und sachliche Art nicht zu meinem Lieblingscharakter mausern.

Von mir bekommt „House of Marionne“ leider nur 1 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

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