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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2025

Gemütliches Setting

The One I Stood Beside
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Ich habe mich sehr auf „The one I stood beside“ von Piper Rayne gefreut, da mir bereits der erste Band der Reihe gut gefallen hat. Auch in diesem Band hat das Autorinnenduo wieder einen sehr angenehm leichten ...

Ich habe mich sehr auf „The one I stood beside“ von Piper Rayne gefreut, da mir bereits der erste Band der Reihe gut gefallen hat. Auch in diesem Band hat das Autorinnenduo wieder einen sehr angenehm leichten und gleichzeitig gefühlvollen Schreibstil und erschafft eine vertraute, gemütliche Atmosphäre. Die Geschichte liest sich dadurch mühelos. Besonders gelungen ist auch die wechselnde Erzählweise. Durch den Wechsel zwischen Sadies und Judes Sicht hat man ein besseres Verständnis für ihre inneren Konflikte und baut Nähe zu den Figuren auf.
Die Protagonisten Sadie und Jude sind schon seit langen Jahren Freunde. Beide sind sehr vielschichtige Figuren mit eigenen Zweifeln, Ängsten und liebenswerten Eigenheiten. Sadie hat mich durch ihre Stärke und ihre Bodenständigkeit überzeugt, während Jude zwischen Fürsorglichkeit und Unsicherheit schwankt. Dadurch wird er total greifbar und menschlich, auch wenn ich nicht jede seiner Entscheidungen nachvollziehbar fand.
Die Handlung hatte keine großen Überraschungen und war im Grunde genommen völlig vorhersehbar, aber das gemütliche Setting und die Dynamik von Sadie und Jude hat mir gut gefallen. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch zum Wohlfühlen, aber kein Highlight. Außerdem fand ich manche Übersetzungen nicht ganz flüssig zu lesen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2025

Habe mehr erwartet

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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„What the River Knows“ von Isabell Ibañez hat mich sehr neugierig gemacht. Ich habe zuvor noch kein Buch gelesen, das in Ägypten gespielt hat, aber hatte schon immer eine Faszination mit dem Land.
Der ...

„What the River Knows“ von Isabell Ibañez hat mich sehr neugierig gemacht. Ich habe zuvor noch kein Buch gelesen, das in Ägypten gespielt hat, aber hatte schon immer eine Faszination mit dem Land.
Der Schreibstil von Isabell Ibañez ist sehr bildlich und vor allem zum Ende der Geschichte hin hat sie sehr viel Spannung aufgebaut.
Es geht darum, dass die Protagonistin Inez den mysteriösen Tod ihrer Eltern nicht einfach hinnehmen will und nach Kairo reist. Dort entfesselt sie versehentlich magische Kräfte und gerät mitten in eine gefährliche Jagd. Bis es dazu kommt, hat sich die Geschichte jedoch etwas gezogen und auch die Archäologie Thematik kommt an vielen Stellen etwas kurz.
Inez ist eine coole, toughe Protagonistin, die sich von niemandem aufhalten lässt. Da sie aber auch sehr stur ist, bringt sie sich des Öfteren in Schwierigkeiten. Zu Whit kann ich gar nicht so viel sagen, da er (noch) nicht so detailliert beschrieben worden ist. Dementsprechend hat mich die Liebesgeschichte zwischen ihnen auch nicht überzeugt. Andere Nebencharaktere hingegen wurden gut ausgearbeitet.
Auch wenn mich der erste Band noch nicht so sehr überzeugt hat, hoffe ich sehr, dass mich der zweite Band mehr abholt.

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Veröffentlicht am 30.11.2024

Nur teilweise überzeugend

A thousand heartbeats - Der Ruf des Schicksals
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„A Thousand Heartbeats“ von Kiera Kess konnte mich nur teilweise überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist an sich flüssig und es gibt einige spannende Stellen, das Worldbuilding war aber nicht so sehr ...

„A Thousand Heartbeats“ von Kiera Kess konnte mich nur teilweise überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist an sich flüssig und es gibt einige spannende Stellen, das Worldbuilding war aber nicht so sehr ausgeprägt, wie ich es mir gewünscht hätte. Was mir jedoch wieder gut gefallen hat, ist dass die Geschichte sowohl aus Annikas als auch aus Lennox Sicht geschrieben ist.
Die Charaktere sind recht gut ausgearbeitet. Besonders Annika hat mir als Protagonistin gut gefallen. Sie ist eine Prinzessin und führt daher ein völlig anderes Leben als der Soldat Lennox. Dieser hat im Laufe der Handlung in meinen Augen eine große Entwicklung gemacht und seine Einstellung zur Liebe völlig verändert.
Die Mischung aus Spannung und Romantik der Handlung hat mich zunächst gefesselt, es gab jedoch auch einige Stellen, die etwas langatmig waren.
Insgesamt fand ich die Geschichte ganz gut und habe mich gefreut, ein Romantasy Standalone zu lesen, da es in dem Genre fast ausschließlich Reihen gibt.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Süße Lovestory, aber wenig Tiefe

Lessons in Faking
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Das Cover ist mir als Fußballfan sofort aufgefallen! Auch die Farben treffen genau meinen Geschmack.

Selina Maes Schreibstil konnte mich in der Leseprobe sehr überzeugen. Sie hat es geschafft, die Spannung ...

Das Cover ist mir als Fußballfan sofort aufgefallen! Auch die Farben treffen genau meinen Geschmack.

Selina Maes Schreibstil konnte mich in der Leseprobe sehr überzeugen. Sie hat es geschafft, die Spannung zwischen Hass, Liebe und Herausforderungen junger Erwachsener im Universitätsalltag realistisch darzustellen. Mir ist außerdem sofort positiv aufgefallen, dass sie sehr modern schreibt. Im weiteren Verlauf fand ich ihren Schreibstil jedoch nicht immer flüssig und bin über manche Passagen gestolpert.

Protagonistin der Geschichte ist Athalia Pressley, die aufgrund ihrer schlechten Leistungen in Statistik gezwungen ist, Nachhilfe von Dylan McCarthy Williams zu nehmen. Dieser ist jedoch der Erzfeind ihres Bruders. Dies möchte sie jedoch dazu nutzen, wieder mehr Aufmerksamkeit von ihm zu bekommen.

Athalia ist sehr schlagfertig und hat einen sarkastischen Humor. Sie kämpft mit Herausforderungen an der Universität, während sie sich gleichzeitig in einem Netz aus Loyalität zu ihrem Bruder und den zunehmenden Spannungen mit Dylan McCarthy wiederfindet.
Dylan McCarthy, ihr smarter und leicht überheblicher Tutor, erweckt auf den ersten Blick den Eindruck eines typischen Bad Boys. Man erkennt jedoch im Laufe der Geschichte recht schnell, dass er einen gewissen Charme hat.
Die Dynamik der beiden hat mir an sich gut gefallen, mir hat jedoch mit zunehmender Handlung die Tiefe gefehlt. Auch die Handlung an sich hat meinen Erwartungen nicht ganz entsprochen. Die Thematik rund um Fußball kam zu kurz und Athalias Bruder hat nicht so eine große Rolle gespielt. Dies wäre mir jedoch wichtig gewesen, da sie die Fake Beziehung eingegangen ist, um wieder mehr Aufmerksamkeit von ihm zu bekommen.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Erwartungen nicht erfüllt

Everything We Never Said – Liebe lässt uns böse Dinge tun
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„Everything we never said“ von Sloan Harlow thematisiert sehr viele wichtige Themen (Tod, Trauer, Heilung), aber konnte mich nicht ganz überzeugen.
Mir ist es leichtgefallen, in die Geschichte reinzukommen, ...

„Everything we never said“ von Sloan Harlow thematisiert sehr viele wichtige Themen (Tod, Trauer, Heilung), aber konnte mich nicht ganz überzeugen.
Mir ist es leichtgefallen, in die Geschichte reinzukommen, da mir der Schreibstil der Autorin gefallen hat. Sie schreibt sehr bildlich und man kann sich recht gut in die Protagonistin Ella hineinversetzen.
Ella hat sich nach dem Unfall, bei dem ihre beste Freundin Hayley ums Leben gekommen ist, sehr verändert, da sie sich die Schuld an dem Tod gibt. Auch Sawyer, Hayleys Freund, hat mit dem Tod seiner Freundin zu kämpfen und verhält sich Ella gegenüber seltsam. In Hayleys Tagebuch versucht sie, Antworten zu finden.
Ich habe ehrlich gesagt erwartet, dass die Geschichte noch etwas spannender ist. Außerdem waren einige Szenen in meinen Augen sehr klischeehaft. Daher hat das Buch nicht ganz meinen Geschmack getroffen.

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