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Veröffentlicht am 13.01.2025

Finale auf Golden Bay

Golden Bay − How it Ends
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Finale! Der Teil der Reihe hat mir am besten gefallen, weshalb ich meine Bewertung zu Teil 1 eigentlich ändern müsste.

Anfangs sitzt Holden noch hinter Gittern, aber sein Schwager Peter holt ihn sofort ...

Finale! Der Teil der Reihe hat mir am besten gefallen, weshalb ich meine Bewertung zu Teil 1 eigentlich ändern müsste.

Anfangs sitzt Holden noch hinter Gittern, aber sein Schwager Peter holt ihn sofort aus dem Gefängnis. Doch dann passieren nach und nach Dinge, die Holden dazu veranlassen mit dem Gedanken zu spielen, Golden Bay erneut zu verlassen. Seine Schwester, Ember und er selbst geraten in große Gefahr und er verdächtigt den Falschen.

In diesem Teil gibt es ein bisschen mehr Spannung, Twists und und mehr Emotionen. Ember erfährt endlich warum Holden sie vor 5 Jahren sitzen gelassen hat. Sie hat einen großen Streit mit ihrem Dad.

Auch ist in dem Teil der Todestag von Embers Mutter und Holden steht ihr zur Seite, weshalb sich die zwei wieder näher kommen. Als Ember herausfindet, wer Holden geschlagen hat, erzählt er ihr auch endlich die Wahrheit über sein Verschwinden. Ember schafft es das Haus zu renovieren und zu verkaufen. Beck und Shae streiten nach wie vor.

Die Inselvibes bleiben auch in diesem Teil erhalten und sorgen für eine cozy Stimmung. Ich dachte, das Buch würde mit der Hochzeit des befreundeten Paares enden, aber dem ist nicht so. Dennoch waren die Freunde wieder sehr präsent, auch wenn man nicht erfährt wie lange Shae auf der Insel bleiben wird. Das Cliquen-Gefüge hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Endlich hörte auch dieses ewige Hin und Her zwischen Holden und Ember endlich auf. Das war schon schwer zu ertragen. Was mich auch gestört hat, waren die übertriebenen spicy Szenen. Etwas weniger davon hätte ich begrüßt und es war mir stellenweise auch zu drüber dargestellt. Enttäuschend war die Auflösung des Buches. Jeder Idiot hätte sich das zusammenreimen können. Leider blieb jeglche Überraschung aus.

Was an allen drei Büchern besonders ist: Am Ende wird die Danksagung aus der Sicht der Protagonisten gesprochen und in diesem Teil reden sie sogar quasi mit Bianca. Das war wirklich witzig und schön zu hören. Das kannte ich so noch gar nicht und würde es definitiv als ein kleines Highlight werten.

Allgemein gesagt ist die Golden Bay-Trilogie eine nette NA-Reihe mit guten Freundschaften und wohlfühlenden Inselvibes. Allerdings hat es sich für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge gezogen und das ewige Auf und Ab ging mir auch schon auf die Nerven. Nett für zwischendurch, aber auch keine bahnbrechende Neuheit im NA-Bereich.

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Veröffentlicht am 03.01.2025

Golden Bay - aus Holdens Sicht

Golden Bay − How it Hurts
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Auch hier war ich verunsichert wie viele Sterne ich geben soll, denn obwohl es sich wirklich nett liest/hört, hätte man die Story auch kürzer fassen können, da lange Zeit nicht wirklich was passiert. Im ...

Auch hier war ich verunsichert wie viele Sterne ich geben soll, denn obwohl es sich wirklich nett liest/hört, hätte man die Story auch kürzer fassen können, da lange Zeit nicht wirklich was passiert. Im ersten Teil haben wir erfahren, dass Ember und Holden beste Freunde und schließlich ein Paar wurden. Sie wollten Golden Bay gemeinsam verlassen, doch Holden tauchte in der Nacht nicht auf, in der sie mit der Fähre die Insel verlassen wollten. Lange Zeit wusste der Leser/Zuhörer nicht, weshalb Holden sie verlassen hat. Er konnte ihr nie die Wahrheit sagen und auch in Teil 2 macht er keine Fortschritte. Das fand ich nachher schon etwas nervig. Auch das ewige Hin und Her zwischen Ember und ihm. Ich finde auch, dass Ember stärker bleiben müsste, doch sie schafft es nicht von ihm loszukommen.

Genau wie in Teil 1 ist es wirklich schön über die Clique und die Freunde zu lesen, ebenso wie Freundschaften, die noch entstehen und was die Freunde alles gemeinsam auf der Insel erleben. Das gibt dem Leser ein gutes Gefühl und es macht die Geschichte zu einem Wohlfühlort. Auch gibt es Personen, die einem sehr sympathisch werden, wie Beck oder Jayden beispielsweise und ich bin froh, dass Holden Freunde hat und nicht von allen missachtet wird wegen dem was er Ember angetan hat. Sie sollte als einzige strenger mit ihm sein.

Anfangs fand ich das Buch etwas nichtssagend, die Kapitel flogen so dahin, aber es passierte nichts Entscheidendes. Ab der 2. Hälfte ändert sich das jedoch alles langsam. Endlich erfährt man was über Holdens Vergangenheit. Zwar fand ich nicht überraschend, was dahinter steckte, aber als ich hörte welche Rolle Embers Dad dabei hat, wurde ich neugieriger. Tatsächlich ist es ähnlich wie in Band 1, die Twists zeigen sich erst fast am Ende und da wird es dann spannend und natürlich möchte der Leser wissen wie es weitergeht. Also gönne ich mir Band 3 auch noch - logisch. Ich hoffe, dass der etwas früher an Spannung zunimmt, sonst werden meine Rezensionen nicht glaubwürdig.

Was mir an der Lovestory gut gefällt, ist, dass die beiden schon Erfahrung im Leben, in der Liebe haben und nicht alles zum ersten Mal erleben und es nichts Besseres auf der ganzen Welt gibt. Zwischendurch gab es sogar zwischen Emily, Will, Holden und Ember ein peinliches Doppeldate. Hier habe ich mich gefragt, wie nötig es Emily eigentlich hat.

Ich mag Beck. Er ist ruhig, zurückhaltend, spricht aber im richtigen Moment die richtigen Worte. Auch die Liebesgeschichte von Talisha und Sion passt hintergründig gut mit rein. Die Randpersonen allgemein sind gut gewählt und machen Golden Bay wirklich zu einer Gemeinschaft und einem Zuhause, dass sich der Leser/Hörer bildlich vorstellen kann.

Ich konnte auch Holdens Beziehung zu Hendrik nachvollziehen im Hinblick darauf, dass er den Vaterersatz in seinem Leben war. Auch vielleicht noch der jugendliche Leichtsinn etwas auf die schiefe Bahn zu geraten, aber dass es so sehr außer Kontrolle gehen musste, fällt in Holdens Verantwortung.

Der Spice trat in dem Buch ganz schön häufig auf, das war mir ehrlich gesagt zu viel in Bezug darauf, wie Ember eigentlich zu Holden steht. Es gab ja kein Treffen, ohne, dass sie übereinander herfielen. Auch in Band 1 hat sie ihn ja schon schnell wieder rangelassen. Abgesehen davon waren die Szenen aber solide geschrieben.

Am besten hat mir eigentlich die Auflösung gefallen und ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 02.12.2024

Nik & Fiona

The Peace That Is You
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In diesem Buch von Emma Scott hat einer der Hauptcharaktere eine etwas ungewöhnliche Eigenschaft: Es geht hier um Nikolai, der bereits als Kind Gefühle seiner Mitmenschen sehen und schmecken konnte. Seinem ...

In diesem Buch von Emma Scott hat einer der Hauptcharaktere eine etwas ungewöhnliche Eigenschaft: Es geht hier um Nikolai, der bereits als Kind Gefühle seiner Mitmenschen sehen und schmecken konnte. Seinem Vater waren diese Behauptungen zuwider, weshalb er zu einem Arzt geschickt wurde. Mehrere Behandlungen sollten ihm "das austreiben", jedoch erfolglos. Er kam in eine Klinik, aus der er nur wieder herauskam, indem er behauptete, dass seine Wahrnehmungen nicht länger existierten. Sein Elternhaus zerbrach, weil seine Mutter nicht weiter wusste und sein Vater anfing sie zu schlagen.

In der Gegenwart ist Nik`s Mutter in einem Altenheim, weil sie an Demenz erkrankte. Er reist umher ohne festen Wohnsitz und besucht sie immer mal wieder, jedoch beleidigt sie ihn entweder aufgrund seiner Äußerungen, die er als Kind schon tätigte oder sie erkennt ihn gar nicht. Nik leidet unter dem wie er es nennt "Gesicht". Wenn er die Gefühle und Stimmungen anderer zu stark wahrnimmt, bekommt er Nasenbluten. Es strengt ihn an und er kann mit niemandem darüber reden. Also zieht er von Ort zu Ort, treibt Pokerspiele und gewinnt jedes einzelne, weil er in den Menschen lesen kann. Das erste Mal überhaupt erfährt er Ruhe als er in einem Club der jungen Fiona begegnet. Sie ist vor zwei Jahren ihrem Ehemann weggelaufen, der sie mental und emotional missbrauchte. Nun will sie einen One-Night-Stand in einem Club aufgabeln, bevor sie ihr Vorhaben nach Costa Rica zu ziehen, verwirklicht. Sofort sind die zwei von einander angezogen und sie nimmt ihn mit in ihre Wohnung. Doch es bleibt nicht bei dieser Nacht. Sie sehen sich wieder, sie verlieben sich und sie erleben einiges zusammen, bis er ihr von seiner Fähigkeit erzählt und sie ihm nicht glauben kann. Ab da überschlagen sich die Ereignisse.

Während Fiona ein soziales Umfeld hat, ist NIk aufgrund seiner Reiserei immer allein. Sie hat eine beste Freundin: Opal, ein befreundetes und zugleich benachbartes schwules Paar (Nate & Griffin) und die Nachbarstochter Hailee, auf die sie gelegentlich achtgibt. Doch Fiona wird immer wieder von ihrer Vergangenheit heimgesucht und wird die gemeinen Worte und Taten ihres Ex-Mannes nicht los. Als Nik ihr von seiner Gabe erzählt, glaubt sie, er und ihr Ex stecken unter einer Decke. Ab da passieren viele schlimme Dinge, die die beiden unabhängig voneinander klären müssen. Ich muss sagen, die kommenden Kapitel fand ich sehr gut und spannend. Auch als Nik Evan trifft, mit dem das Buch ja quasi beginnt, war gut, wenn auch total konfus.

Aber das Buch an sich konnte mich nicht abholen. Schon die plumpe Art wie die zwei sich kennenlernten Auch die Anziehung aufeinander war für mich nicht nachvollziehbar, weil ich nicht erkennen konnte, was die zwei für einander einzigartig machte. Bis auf die Äußerlichkeiten, wodurch beide geprägt sind: sie mit ihren rosa Haaren, er mit seinen etlichen Tattoos, waren es für mich auch durchschnittliche Charaktere, von denen man schon viele in Büchern fand. Sie ist eine freundliche Frau, die eine schlimme Vergangenheit hat und er der verletzte Einzelgänger. Auch die ständig sich übertreffenden Happy Ends machen mir bei Emma Scott langsam zu schaffen. Sie schreibt wirklich hervorragend und in der Regel auch sehr authentische Charaktere mit Tiefgang. Aber nicht nur, dass sie sich am Ende immer kriegen, sie heiraten auch immer und haben Kinder usw. Ein Happy End toppt das nächste. Manchmal wünschte ich, es gäbe mal ein offenes Ende. Es kann ja trotzdem positiv sein, aber vielleicht könnten die Bücher früher enden.

Nichts desto trotz ist ihr Schreibstil natürlich einmalig, weshalb ich immer wieder zu ihren Büchern greifen würde.

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Noah & Charlotte

The Light in Us
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Ich habe sehr viele Emma Scott Bücher gelesen und sie ist eine meiner liebsten Autorinnen, weil ich sie sprachlich herausragend finde. Wahrscheinlich würde ich ihre Geschichten erkennen, selbst wenn ich ...

Ich habe sehr viele Emma Scott Bücher gelesen und sie ist eine meiner liebsten Autorinnen, weil ich sie sprachlich herausragend finde. Wahrscheinlich würde ich ihre Geschichten erkennen, selbst wenn ich nicht wüsste, dass sie sie geschrieben hat.

Sprachlich ist auch diese Story wieder sehr gut, ohne Zweifel. Anfangs war ich von der Idee der Geschichte begeistert, weil sie mich an "Ziemlich beste Freunde" erinnerte. Es beginnt mit dem Prolog, in dem der Journalist und Adrenalinjunkie Noah einen Albtraum hat, der ihn an seinen Unfall erinnert. Er hat für Planet X geschrieben, einem Magazin, das über Extremsportarten berichtet. Um sie besser beschreiben zu können, hat Noah diese Sportarten selbst ausgeübt bis er eines Tages beim Klippenspringen ein schlechtes Timing hatte und auf einen Felsen aufschlug. 12 Tage Koma, anfangs ein kaputtes Bein, unzählige OP´s und zeitweise Sprachverlust später konnte er genesen - nur sein Augenlicht verlor er für immer. Seither muss er leben als Blinder zu leben. Seine Familie versucht ihn zu unterstützen, jedoch vergebens. Er lässt niemanden an sich ran, wird schnell grob und wütend. Der Finanzberater der Familie (Lucien) versucht ihm zu helfen und stellt Assistenten ein, die Noah im Alltag unterstützen sollen, doch er vergrault jeden oder kündigt sie sogar selbst. Irgendwann ist Lucien in einem Café und trifft dort Charlotte, die in einer lauten WG lebt und nicht genug Geld für Miete trotz 2 Jobs aufbringen kann.

Er erkennt, dass sie ein freundlicher und gütiger Mensch ist und bietet ihr die Assistenstelle bei Noah an, nachdem sie ihm erzählt, dass sie Konzertviolinistin ist. Zumindest ist sie außerordentlich talentiert als Geigerin und hat ihr Studium an der Juilliard erfolgreich abgeschlossen, aber als ihr Bruder Chris stirbt, zu dem sie eine enge Bindung hat, kann sie sich nicht mehr aufraffen zu Probespielen zu gehen. Da das Gehalt, das Lucien ihr anbietet, verlockend ist und sie dringend Einkommen benötigt, nimmt sie die Stelle unter der Voraussetzung dort wohnen zu dürfen, an. Auch zu ihr ist Noah ungehobelt und abweisend, aber Charlotte ist stark und direkt, lässt sich nichts gefallen und ist imstande ihre Meinung zu sagen. Noah ist Konter nicht gewohnt und fängt an sie zu respektieren, besonders als er sie Geige spielen hört. Seine Krankheit hat u. a. zur Folge, dass er gelegentlich starke Migräne-Anfälle bekommt. Er benötigt dann starke Medikamente, da es schlimme Folgen nehmen kann. Charlotte hilft ihm als er so einen Anfall erleidet und sie verlieben sich ineinander.

Bis hierhin fand ich alles sehr sehr gut, aber dann wurde es für mich zu vorhersehbar, zu unspektakulär, zu klischeehaft. Ein ungehobelter alter Freund von Noah taucht auf und es ist so offensichtlich was passiert. Das hat mich sehr gestört, ebenso wie das typisch klischeehafte Ende des Buchs.

Aber Lucien war ein Grund weshalb das Buch schön war, ebenso wie Charlotte - ihr starker Charakter hat mir sehr gut gefallen genauso wie Luciens liebevolle Art. Es war schön über eine talentierte Geigerin zu lesen, die an Konzerttourneen teilnehmen soll, weil sie so begabt ist.

Wer sich nicht an Klischee-Lovestories stört und etwas über ausgefallene talentierte, tiefgründige Charaktere lesen will, ist (wie immer bei Emma Scott) ist hier wieder genau richtig. Die Geschichte ist wirklich schön, künstlerisch und mit Worten gemalt. Mich hat auch der Spice gestört, weil es völlig übertrieben dargestellt wurde.

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Veröffentlicht am 14.04.2024

Klimawandel, globale Erwärmung und ein bisschen Avatar

Die Wissenschaft von AVATAR
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Das Buch beschäftigt sich mit der Welt Pandora und den darin lebenden Navi. Die Eigenschaften der Navi werden mit denen der Menschen verglichen. Die Welt: die darin lebenden Tiere, die Schwerkraft, die ...

Das Buch beschäftigt sich mit der Welt Pandora und den darin lebenden Navi. Die Eigenschaften der Navi werden mit denen der Menschen verglichen. Die Welt: die darin lebenden Tiere, die Schwerkraft, die Pflanzen werden mit den Lebewesen unserer Welt ins Verhältnis gesetzt.

Es geht darum, in wie weit die Filmemacher sich an der realen Welt bedient haben um Pandora und die Avatare entstehen zu lassen.

Ich persönlich liebe die Avatar-Filme und habe hier auch viel Interessantes erfahren. Das Buch ist sehr klug und speziell geschrieben. Ich finde nicht, dass es etwas für zwischendurch ist und würde es eher als Sachbuch klassifizieren anstatt als Sci-Fi-Werk. Tatsächlich musste ich einiges sogar nachschlagen. Leichte Kost ist das nicht.

Oft beschäftigen sich die einzelnen Kapitel eher mit dem Klimawandel und was der Menschheit ggf. noch bevorstehen könnte, Reisen zum Mond oder die Übersiedlung auf andere Planeten, wenn ein Leben auf der Erde nicht mehr möglich ist. Das alles ist sehr interessant und regt auch zum Nachdenken an, aber oft hat es nichts mit Avatar zu tun. Hin und wieder wird Bezug auf die Filmdetails genommen - mal mehr, mal weniger, aber ich hatte das Gefühl, dass der Autor sich lieber über die Probleme äußern würde, die die Menschen hier auf Erden geschaffen haben und wie uns das eines Tages auf die Füße fällt als über Avatar zu reden.

Es ist aber dennoch alles sehr interessant geschrieben, mir persönlich ist es aber zu physikalisch. Wer damit kein Problem hat und nicht zu viel über Avatar erwartet, sollte es lesen. Es ist definitiv kein Fanbuch, dafür ist es viel zu spezifisch und Physiker würden das Buch wahrscheinlich lieben.

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