Gelungene Mischung aus Horror, Erotik, Ironie und ein wenig Gesellschaftskritik
Feuchte BeuteAusgangspunkt ist eine Hexenverbrennung im Jahr 1575, bei denen der Verursacher von der verbrennende Hexe verflucht wird. Im Jahr 2028 treibt er als Werwolf immer noch sein Unwesen zusammen mit einigen ...
Ausgangspunkt ist eine Hexenverbrennung im Jahr 1575, bei denen der Verursacher von der verbrennende Hexe verflucht wird. Im Jahr 2028 treibt er als Werwolf immer noch sein Unwesen zusammen mit einigen anderen Untoten.
Aufgehalten werden soll er von einem Werwolfjäger, der mit einem lautstark kopulierendem Pärchen über ihm, zwei Influencerinnen mit leicht lesbischen Tendenzen und einem beleibten Nachbarn, der leider keine abbekommt in seinem Wohnhaus und noch weiteren Schwierigkeiten zu kämpfen hat.
Die Werwölfe treiben ihre blutigen Werwolfsachen und produzieren so weitere ihrer Art, wobei auch kulinarische Angelegenheiten (hier sehr weitläufig zu verstehen) nicht zu kurz kommen.
Ich habe mich beim Lesen großartig amüsiert, es wird nicht mit Anzüglichkeiten, Blut, absurden Szenen, Humor, Ironie und Gesellschaftskritik (aber das angenehm im Hintergrund) gegeizt. Absolut zu empfehlen für Leute, die ungewöhnliche Geschichten mögen und nicht allzu zart besaitet sind.