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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.12.2024

Konnte nicht ganz an Band 1 anknüpfen

Bronwick Hall – Dornenkrone
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Nach den dramatischen Ereignissen auf Bronwick Hall versucht Blaine alles, um ihren Bruder Alston von den Rebellen zu befreien und mehr über ihr wahres Schicksal herauszufinden. Denn Legenden besagen, ...

Nach den dramatischen Ereignissen auf Bronwick Hall versucht Blaine alles, um ihren Bruder Alston von den Rebellen zu befreien und mehr über ihr wahres Schicksal herauszufinden. Denn Legenden besagen, dass eine verräterische junge Frau vor 200 Jahren die Unterwelt zerstört und alle Hexen gezwungen hat, nach England ins Exil zu gehen. Ist Blaine wirklich die besagte siebte Schwester? Und was plant Rebellenanführer Smoke? Gemeinsam mit ihren Freunden und Professor Henri Saints wagt sich Blaine in ein riskantes Abenteuer…

Der Auftakt der Bronwick Hall Dilogie hatte mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich habe das Buch binnen weniger Tage verschlungen und regelrecht gelitten, während ich auf Band 2 warten musste. Leider konnte der zweite Teil für mich hier nicht ganz anknüpfen.
Obwohl der zweite Band "Dornenkrone" sehr Ereignisreich ist, gab die ein oder anderen Längen, sodass ich nicht so gefesselt war wie beim ersten Band. Ich habe auch deutlich länger gebraucht das Buch zu beenden. Dabei hat die Story viel Potential. Düstere Schauplätze, Hexen, Magie, Legenden, Liebe und Verrat…

Auch der Schreibstil mit Blaine als Ich-Erzählerin liest sich wieder flüssig weg. Trotzdem konnte mich die Handlung einfach nicht genug packen, ohne dass ich in Worte fassen könnte was genau es war, was mich gestört hat. Die Unterweltszenen habe sich teils für mich gezogen, dann wiederum gab es Stelle die mich emotional sehr berührt haben (ohne spoilern zu wollen).

Insgesamt kann ich daher “Bronwick Hall - Dornenkrone” nur 3,5 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 08.12.2024

Eine nette Lektüre für den Sommer. Leider fehlt mir die Tiefe.

Sommerschwestern
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Vier Schwestern werden überraschend von ihrer Mutter in das Ferienparadies ihrer Kindheit - einem Küstenort in den Niederlanden - eingeladen. Doch zwischen den vier unterschiedlichen Schwestern kommt es ...

Vier Schwestern werden überraschend von ihrer Mutter in das Ferienparadies ihrer Kindheit - einem Küstenort in den Niederlanden - eingeladen. Doch zwischen den vier unterschiedlichen Schwestern kommt es dauernd zu Streit. Dazu steht noch das Rätsel im Raum, warum ihrer Mutter sie unbedingt hier her eingeladen hat.

Da ich selbst in meiner Kindheit und Jugend viele Sommer dort verbracht habe, hatte ich persönlich einen Bezug zum Setting und auch die Grundidee klang vielversprechend. Der Anfang des Buches hat sich für mich allerdings sehr gezogen. Dennoch war ich gespannt, was es mit der Einladung, die die vier Schwestern von ihrer Mutter erhalten haben auf sich hat, sodass ich dran geblieben bin.

Im ersten Band der Reihe, lernen wir primär Yella kennen, erfahren Details aus ihrem Leben und verfolgen die Ereignisse aus ihrer Sicht. Ich habe gesehen, dass es bereits zwei weitere Bände gibt, vermutlich wird jedes aus der Perspektive einer anderen Schwester erzählt, was mir wiederum gut gefällt und mich an die sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley erinnert, die ich so liebe. Die Idee ist erstmal nett. Mir hat allerdings hier der Bezug zu den Schwestern gefehlt. Mir sind die Charaktere zu plakativ, es war schwer ihnen wirklich nahe zu kommen. Am ehesten konnte mich noch am mit Yella identifizieren, doch so richtig sympathisch war mir keine der Figuren.
Vielleicht hätten mir Rückblenden zu einstigen Sommerurlauben der Schwestern geholfen, eine bessere Bindung zu ihnen aufzubauen und ihr Familienglück - und auch den "Sommer" - besser zu spüren.

Allgemein plätscherte dieses Buch an vielen Stellen ohne großartigen Inhalt vor sich hin. Allein ganze 10 Seiten wurden einem Minigolf-Spiel gewidmet, wobei es wieder die ganze Zeit nur darum ging, die Schwestern zum zigsten Mal zu charakterisieren. Auch die Auflösung am Ende war eher enttäuschend, es fehlt alles an allem an Spannung.

Fazit:
Eine nette Lektüre für den Sommer, mit schönen Beschreibungen der Niederlande und der Nordsee. Leider fehlt mir die Tiefe. Den zweiten Band habe ich vorerst abgebrochen, da ich einfach nicht reinkam.

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Veröffentlicht am 08.12.2024

Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Titel und Klappentext setzen falsche Erwartungen.

Shadow
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"Er ist der Jäger, sie die Gejagte."



Nach dem Abschluss will Sofia vor allem eins: endlich in ihre Heimat Sizilien zurückkehren, um den Klauen ihres Stalkers zu entkommen. Erleichtert lässt sie sich ...

"Er ist der Jäger, sie die Gejagte."



Nach dem Abschluss will Sofia vor allem eins: endlich in ihre Heimat Sizilien zurückkehren, um den Klauen ihres Stalkers zu entkommen. Erleichtert lässt sie sich in dem ländlichen Weinhotel ihrer Tante im Küstenort Castellammare del Golfo nieder.

Als sie Valentin kennenlernt, der als Auslandsstudent im Weingut ihres Onkels aushilft, wird es geheimnisvoll. Denn was Sofia nicht weiß, ist der Grund für Valentins Aufenthalt in Castellammare. Er ist auf der Suche nach jemandem.

Valentins Geschichte hat mich an sich berührt. Die Autorin hat offensichtlich Wert auf die in Entwicklung beider Charaktere gelegt, was prinzipiell super ist. Jedoch finde ich in diesem Fall, dass Valentin mit seiner Geschichte zu viel Raum eingenommen und damit die eigentliche Story, welche man zu mindestens auf Grund des Titels vermutet, überschattet hat. Das Stalking steht nicht im Fokus der Handlung. Es fehlt an Spannung. Erst zum Schluss passiert wirklich was.

Der Schreibstil der Autorin angenehm und sehr bildlich. Das schöne Setting wird detailliert beschrieben. Allerdings fand ich die Geschichte recht langatmig.



Fazit:
Dieser Roman begeistert mit traumhaften Setting und einer warmen familiären Atmosphäre, enttäuschte mich jedoch mit dem beworbenen Stalker Element, was hier einfach viel zu kurz kam.

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Veröffentlicht am 08.12.2024

War nicht meins

Lakestone Campus 1: What We Fear
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Harlow steht mit einem Bein im Gefängnis – denn um ihrem kleinen Bruder eine lebensrettende OP zu ermöglichen, hat sie ein milliardenschweres Bankkonto gehackt. Doch unerwartet bietet ihr der Leiter des ...

Harlow steht mit einem Bein im Gefängnis – denn um ihrem kleinen Bruder eine lebensrettende OP zu ermöglichen, hat sie ein milliardenschweres Bankkonto gehackt. Doch unerwartet bietet ihr der Leiter des Lakestone Campus in Seattle ein Stipendium und Sozialstunden an. Neu an der Uni hält Harlow ihre Vergangenheit geheim. Auch vor dem Literaturstudenten Zack, der aufgrund eines Gendefekts nicht sprechen kann. Aber nicht nur er kommt Harlow immer näher, sondern auch ihr ehemaliges Hackernetzwerk."

Der Klappentext klang wirklich vielversprechend. Leider konnte die Autorin mich aber emotional nicht abholen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Harlow und Zach erzählt. Normaler Weise mag ich Perspektivenwechsel sehr gerne. In diesem Fall jedoch finde ich tut es nicht viel für die Handlung.

Insgesamt zieht es sich und mir passiert zu wenig. Selbst der Schlussteil, wo es etwas spannender wurde, konnte den Gesamteindruck nicht mehr rumreißen. Den Hype kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen

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