Besser als der letzte Band, aber dennoch nicht ganz überzeugend!
Throne of Secrets – Verraten
„Throne of Secrets - Verraten“ von Kerri Maniscalco ist der fünfte Band der Höllenfürsten-Reihe, und diesmal betritt Prinz Gluttony alias Gabriel Axton, gemeinsam mit seiner Nemesis Adriana die Bühne.
Es ...
„Throne of Secrets - Verraten“ von Kerri Maniscalco ist der fünfte Band der Höllenfürsten-Reihe, und diesmal betritt Prinz Gluttony alias Gabriel Axton, gemeinsam mit seiner Nemesis Adriana die Bühne.
Es ist nicht einfach ein Fürst der Hölle zu sein, das wird auch Gluttony klar, als die Drachen in seinem Reich gegen das Abkommen verstoßen und die Lage eskaliert. Nicht nur, dass seine Brüder ihm im Nacken sitzen und ihre Spione aussenden, sondern auch die Klatschjournalistin Adriana, die ihn aus tiefsten Herzen zu hassen scheint steckt ihre Nase ständig in Dinge, die sie nichts angehen.
Nachdem der letzte Band eine absolute Enttäuschung für mich war, hatte ich ehrlich gesagt keine allzu großen Hoffnungen für Gluttonys Geschichte.
Die Geschichte beinhaltet einige Handlungsstränge, mit denen versucht wird, Spannung aufzubauen. Und obwohl wir sowohl actionreiche als auch dramatische Szenen zu lesen bekommen, hat „Throne of Secrets“ es nicht geschafft, mich mit seinem Inhalt zu fesseln. Für meinen Geschmack ist zu viel passiert, wodurch die Geschichte überladen wirkt.
Was den Enemies-to-Lovers Aspekt angeht, den fand ich sehr gelungen. Die Dialoge zwischen Gabriel und Adriana waren hitzig, sarkastisch, unnachgiebig und gefühlsbeladen und waren meine Lieblingsszenen in „Throne of Secrets - Verraten“. Leider haben sich diese Szenen im späteren Verlauf der Geschichte in Luft aufgelöst.
Definitiv „Throne of Secrets - Verraten“ besser gefallen als „Throne of the Fallen - Verführt“, weshalb es von mir 3 von 5 Sternen bekommt.
Vielen Dank an den Pieper Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.