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Veröffentlicht am 13.03.2025

Besser als der letzte Band, aber dennoch nicht ganz überzeugend!

Throne of Secrets – Verraten
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„Throne of Secrets - Verraten“ von Kerri Maniscalco ist der fünfte Band der Höllenfürsten-Reihe, und diesmal betritt Prinz Gluttony alias Gabriel Axton, gemeinsam mit seiner Nemesis Adriana die Bühne.

Es ...


„Throne of Secrets - Verraten“ von Kerri Maniscalco ist der fünfte Band der Höllenfürsten-Reihe, und diesmal betritt Prinz Gluttony alias Gabriel Axton, gemeinsam mit seiner Nemesis Adriana die Bühne.

Es ist nicht einfach ein Fürst der Hölle zu sein, das wird auch Gluttony klar, als die Drachen in seinem Reich gegen das Abkommen verstoßen und die Lage eskaliert. Nicht nur, dass seine Brüder ihm im Nacken sitzen und ihre Spione aussenden, sondern auch die Klatschjournalistin Adriana, die ihn aus tiefsten Herzen zu hassen scheint steckt ihre Nase ständig in Dinge, die sie nichts angehen.

Nachdem der letzte Band eine absolute Enttäuschung für mich war, hatte ich ehrlich gesagt keine allzu großen Hoffnungen für Gluttonys Geschichte.

Die Geschichte beinhaltet einige Handlungsstränge, mit denen versucht wird, Spannung aufzubauen. Und obwohl wir sowohl actionreiche als auch dramatische Szenen zu lesen bekommen, hat „Throne of Secrets“ es nicht geschafft, mich mit seinem Inhalt zu fesseln. Für meinen Geschmack ist zu viel passiert, wodurch die Geschichte überladen wirkt.

Was den Enemies-to-Lovers Aspekt angeht, den fand ich sehr gelungen. Die Dialoge zwischen Gabriel und Adriana waren hitzig, sarkastisch, unnachgiebig und gefühlsbeladen und waren meine Lieblingsszenen in „Throne of Secrets - Verraten“. Leider haben sich diese Szenen im späteren Verlauf der Geschichte in Luft aufgelöst.

Definitiv „Throne of Secrets - Verraten“ besser gefallen als „Throne of the Fallen - Verführt“, weshalb es von mir 3 von 5 Sternen bekommt.

Vielen Dank an den Pieper Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Eine etwas zu overhypte Fantasy Geschichte

When The Moon Hatched
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Puh. Das war eine wilde Lesereise. Mit „When the Moon Hatched - Die Auserwählten" beginnt die Geschichte von Raeve und Kaan.

Ich bin durch den ganzen englischen Hype auf das Buch aufmerksam geworden und ...

Puh. Das war eine wilde Lesereise. Mit „When the Moon Hatched - Die Auserwählten" beginnt die Geschichte von Raeve und Kaan.

Ich bin durch den ganzen englischen Hype auf das Buch aufmerksam geworden und ich habe mich schon sehr auf die Geschichte gefreut. Allerdings verflog meine Freude ganz schnell wieder.

Der Einstieg ist mir sehr schwergefallen. Es hat bestimmt 40 % des Buches gebraucht, bis die Story für mich interessant wurde.

Raeve ist eine mutige und unerschrockene junge, aber gebrochene Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt.
Raeves Verhalten fand ich oft übertrieben und widersprüchlich. Zuerst hat mir ihre sarkastische Art gefallen, aber es haben sich immer mehr Situationen angehäuft, in denen ich das sehr unpassend fand.

Wenn ich einen Lieblingscharakter benennen müsste, wäre das Kaan, der das totale Gegenteil von Raeve ist. Er ist als unbarmherziger Regent und erbarmungsloser Krieger bekannt. Im Gegensatz zu Raeve ist Kaan viel ruhiger und weltgewandter.

Das Worldbuilding war sehr durchwachsen. Es gab einfach so viele Orte, Kreaturen und Völker, dass ich gar nicht mehr hinterherkam und das Gefühl hatte, dass es manchmal gar nicht gepasst hat oder ich einfach zu wenig von der Welt weiß.

Die Handlung ist wie das Worldbuilding - durchwachsen. Es gab Szenen, die sich gezogen haben, aber auch solche, die amüsant oder spannend waren.

Für mich war „When the Moon Hatched - Die Auserwählten“ ein durchwachsener Fantasyroman mit viel Potenzial für den zweiten Band.

„When the Moon Hatched - Die Auserwählten“ bekommt von mir 3 von 5 Sternen.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Traurig, aber nicht so mitreißend wie Poppys und Runes Geschichte

A Thousand Broken Pieces
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Bitte lest euch vor dem Lesen die Triggerwarnung durch. In dieser Geschichte werden sensible Themen behandelt.

„All Your Kisses“ von Tillie Cole gehört zu den wenigen Büchern, die mir mein Herz wirklich ...


Bitte lest euch vor dem Lesen die Triggerwarnung durch. In dieser Geschichte werden sensible Themen behandelt.

„All Your Kisses“ von Tillie Cole gehört zu den wenigen Büchern, die mir mein Herz wirklich in Fetzen gerissen haben und es mir gleichzeitig trotzdem wohlig warm ums Herz war.

Nun ist „All Thousend Broken Pieces“ erschienen, ein zweiter Band, der die Geschichte von Poppys Schwester Savannah erzählt, die nach dem Tod ihrer Schwester nicht wieder ins Leben zurückgefunden hat.

Ich war bereit, mir mein Herz von Tillie, Savannah und Cael wieder brechen zu lassen. Aber dieses Mal wurde ich verschont und mein Herz ist intakt geblieben.

Es tut mir wirklich leid zu sagen, dass mich Savannahs und Caels Geschichte emotional nicht ganz erreichen konnte.
Für mich hat sich vieles leider wiederholt und dadurch hat sich die Geschichte für mich gezogen. Cael war mir trotz seines tragischen Verlustes doch etwas oberflächlich geblieben und ich hätte ihn einfach abseits noch etwas besser kennengelernt.

Savannah. Ich weiß ehrlich nicht, was ich über sie schreiben soll. Sie war lieb, mitfühlend und hat über den Verlust ihrer großen Schwester sehr gelitten. Aber gerade bei ihr hatte ich das Gefühl, dass so viel wiederholt wurde.

Mir hat der Funke zwischen Cael und Savannah gefehlt. Für mich war das zwischen den beiden Instalove und das erste „Ich liebe dich“ kam viel zu früh. Mir ist klar, dass hier die Trauerverarbeitung im Vordergrund steht, aber für mich ist die Lovestory auch wichtig.

Was mir an der Geschichte mit am meisten gefallen hat, waren die Bande welche durch die Reise geknüpft wurden. Auch wenn ich oben geschrieben habe, dass mich die Geschichte emotional nicht so erreicht hat, wie ich gehofft hatte, waren die Schicksalsschläge doch unendlich traurig zu lesen.

Ich fand es auch schön, mal wieder was über alte Bekannte zu lesen, und es war so schön, einer ganz besonderen Person in dem Buch wieder zu begegnen.

Von mir bekommt „A Thousend Broken Pieces“ 3 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Lyx Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 30.11.2024

Nette Geschichte, aber nichts Neues

Drive Me Crazy
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Bei „Drive me Crazy“ handelt es sich um eine Formel-1-Romance von Carly Robyn und erzählt die Geschichte einer ehemaligen Sport-Podcast Moderatorin und einem Playboy Formal-1-Fahrer.

Nachdem Ella ihren ...


Bei „Drive me Crazy“ handelt es sich um eine Formel-1-Romance von Carly Robyn und erzählt die Geschichte einer ehemaligen Sport-Podcast Moderatorin und einem Playboy Formal-1-Fahrer.

Nachdem Ella ihren Job an den Nagel hängen musste, bekommt sie die Chance die Biografie des erfolgreichen Formel-1-Fahrers Blake Hollis zu schreiben. Die Möglichkeit für einen Neuanfang lässt sie sich nicht entgehen. Doch mit dem heftigen Widerstand des Rennfahrers hat sie nicht gerechnet, doch kann sie seine Meinung ändern?

Obwohl die Autorin einen leichten und flüssigen Schreibstil und an mehr als einer Stelle einen guten Sinn für Humor bewiesen hat, konnte mich die Geschichte von Ella und Blake leider nicht vollständig packen.

Blake hat den Ruf eines Playboys und macht zunächst nicht grade einen guten Eindruck. Er wirkt überheblich, mürrisch wie ein A*loch.

Ella ist clever, schlagfertig und generell einfach jemand, den man sympathisch findet. Und trotzdem hat einfach eine tiefere Verbundenheit zu den Charakteren gefehlt.

Auch die Handlung an sich konnte mich nicht gänzlich fesseln. Sie ist nicht schlecht! Aber ich habe das Gefühl gehabt, dass ich diese Art von Geschichte einfach schon einmal zu viel gelesen habe. Dadurch, dass mit der Bezug zu den Charakteren gefehlt hat, fehlte mir leider einfach etwas.

Von mir bekommt „Drive me Crazy“ 3 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Fischer Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 24.10.2024

Eine süße und herbstliche Kleinstadtgeschichte

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance
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„Meet me in Autumn“, im Englischen unter dem Titel „The Pumkin Spiced Café“ von Laurie Gilmore bekannt, läutet bei mir offiziell den Herbst ein.

Man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen und mit ...

„Meet me in Autumn“, im Englischen unter dem Titel „The Pumkin Spiced Café“ von Laurie Gilmore bekannt, läutet bei mir offiziell den Herbst ein.

Man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen und mit den verrücktesten Theorien für Einbrecher konfrontiert, was mich direkt zum Lachen gebracht hat.

Jeanine ist ein sehr redseliger und quirliger Charakter. Ich hatte das Gefühl, dass sie unaufhörlich am Plappern ist. Und fand sie im Kontrast zu Logan richtig süß.

Logan lebt schon sein ganzes Leben in Dream Harbor und hat sich seit seiner gescheiterten Verlobung von den Bewohnern der Stadt zurückgezogen. Wenn ich Logan mit zwei Wörtern beschreiben müsste wären es: grummliger Teddybär. Er ist ein echter Sweetheart.

Dream Harbor ist ein Kleinstädtchen wie es im Buche steht. Bewohner, die ihre Nasen in die Angelegenheiten von anderen stecken. Sie helfen und kümmern sich umeinander. Durch ihren bildhaften Schreibstil hat Laurie eine wirklich gemütliche und herbstliche Kleinstadtatmosphäre geschaffen.

Obwohl die Geschichte ganz amüsant ist, fand ich sie von der Handlung her doch ziemlich oberflächlich. Für mich hat einbisschen der rote Faden gefehlt und die Geschichte drehte sich nicht mehr um Jeanie, die das Café ihrer Tante übernommen hat, sondern viel mehr um die Selbstzweifel und Unsicherheiten.

Trotzdem war „Meet me in Autumn“ für mich eine süße, herbstliche Geschichte.

Von mir bekommt „Meet me in Autumn“ 3 von 5 Sterne.

Vielen Dank an Vorablesen und HarperCollins für das Rezensionsexemplar.

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