War mir zu wenig tiefgründig
Playing GamesBraxton und Tyson sind zwei komplett unterschiedliche Charaktere. Tyson ist ein gefeierter Lacrossespieler und hat einen geldigen Vater. Braxton ist das genaue Gegenteil. Sein Vater ist kriminell, sitzt ...
Braxton und Tyson sind zwei komplett unterschiedliche Charaktere. Tyson ist ein gefeierter Lacrossespieler und hat einen geldigen Vater. Braxton ist das genaue Gegenteil. Sein Vater ist kriminell, sitzt ständig im Gefängnis und er muss sich alles hart erarbeiten. Aber auch wenn die beiden ständig aneinander geraten, fühlen sie sich magisch zueinander hingezogen.
Ich lese sehr gerne Geschichten, wo es um gleichgeschlechtliche Liebe geht. Aber diese Geschichte konnte mich nur sehr bedingt überzeugen. Das Tempo der Geschichte war mir viel zu schnell und die erotischen Szenen waren mir auch zu viel, denn das fand ich auch absolut belanglos. In einer Beziehung geht es für mich nämlich um viel mehr oder auch vielleicht auch gar nicht darum, denn es gibt schließlich auch asexuelle Menschen, die in Beziehungen leben. Ich hätte mir stattdessen etwas mehr Tiefgründigkeit erwartet. Über unsere Protagonisten und auch über die Nebencharaktere, wie die Oma von Braxton zum Beispiel. Deshalb ziehe ich auch einen Stern ab und gebe 4 Sterne und empfehle allen, sich selbst ein Bild von der Geschichte zu machen.