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Veröffentlicht am 04.11.2023

Just another Urlaubskrimi…

Abschied auf Italienisch
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Mir gefiel das Cover von „Abschied auf Italienisch“ sehr- mit den bunten Häusern an der steilen Küste weckte es direkt Urlaubsträume Die ersten Seiten des Buches fand ich durchaus interessant.
Das Buch ...

Mir gefiel das Cover von „Abschied auf Italienisch“ sehr- mit den bunten Häusern an der steilen Küste weckte es direkt Urlaubsträume Die ersten Seiten des Buches fand ich durchaus interessant.
Das Buch wurde für Freunde von Donna Leon oder Jean-Luc Bannalec beworben, aber genau an diese Empfehlung musste ich während des Lesens immer wieder denken. Das Buch fühlte sich für mich so an, als habe es gewisse Punkte „abzuhaken“. Schöne Landschaft, gutes Essen, ein Mord, ein eigenwilliger Kommissar. Mit ebendiesem bin ich nur schwer warm geworden, zu kalt und unsympathisch wurde er eingeführt. Auch der pfeifende Pathologe traf meinen Humor nicht- es ist ein eher schlechtes Zeichen, wenn im Buch selbst über Humor geredet wird, ich als Leserin diesen aber nicht einmal bemerkt habe…
Die Handlung an sich zog sich sehr in die Länge und auch die Auflösung war meiner Meinung nach kein großer Clou.

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Veröffentlicht am 14.12.2024

Morden alleine reicht nicht…

Mordscoach
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Pouh, wo soll ich anfangen?
Ich hatte gehofft, ein ähnlich originelles Buch wie Karsten Dusses „Achtsam morden“ in den Händen zu halten.
Das war wohl auch vom Ullstein Verlag so beabsichtigt, vergleicht ...

Pouh, wo soll ich anfangen?
Ich hatte gehofft, ein ähnlich originelles Buch wie Karsten Dusses „Achtsam morden“ in den Händen zu halten.
Das war wohl auch vom Ullstein Verlag so beabsichtigt, vergleicht man die Buchcover miteinander… Leider scheint nach dieser offensichtlichen Idee dann eine Krankheitswelle im Verlag ausgebrochen zu sein. Das Lektorat hat „Jörn“ (vielleicht Dusses Björn zu ähnlich?) auf der Rückseite des Buchs, zu „Jakob“, im Buch selbst, geändert. Aber eben ohne den Klappentext zu korrigieren…
Leider war es das dann auch schon mit den Ähnlichkeiten. Humor- und spannungsfrei begleiten wir die Protagonistin beim Töten diverser Personen, die allesamt flach bleiben und genau so wenig Empathie hervorgerufen haben, wie Sophie selbst. Für mich ist die Story des Buchs an den Haaren herbeigezogen und nicht immer nachvollziehbar. Pluspunkte gibt es für den flüssigen Schreibstil und die psychologischen Erklärungen; Teil zwei werde ich nicht lesen.

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