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Veröffentlicht am 22.12.2024

5 verdiente Sterne!

Ayurveda - Die Kunst des Kochens
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Klappentext:

„Dieses Buch macht mit den Prinzipien der Ernährung und der Kochkunst nach der uralten indischen Lehre des Ayurveda vertraut. Über 150 Rezepte zeigen, dass Kochen nach Ayurveda nicht indisch ...

Klappentext:

„Dieses Buch macht mit den Prinzipien der Ernährung und der Kochkunst nach der uralten indischen Lehre des Ayurveda vertraut. Über 150 Rezepte zeigen, dass Kochen nach Ayurveda nicht indisch sein muss, in jedem Fall aber köstlich ist.

Seit mehr als fünftausend Jahren ist die Heilkunst des Ayurveda der Menschheit bekannt - an Aktualität hat sie bis heute nicht verloren. Einer der Eckpfeiler dieser ganzheitlichen Lehre ist eine gesunde, ausgeglichene und individuell - auch bezüglich Jahreszeit und Alter - abgestimmte Ernährung mit frischen und vollwertigen Lebensmitteln.

Die Kunst des Kochens nach ayurvedischem Wissen geht über indische Traditionen hinaus, denn diese universellen Prinzipien sind weder auf bestimmte landestypische Heilmittel noch auf eine bestimmte Küche begrenzt. Ob Spargelcremesuppe oder Safranreis, selbst gemachte Nudeln, Chapatis oder süßer Sandesh mit Nuss, ob Karottengemüse, Khichari, Frühlingsbohnen oder Kürbisgratin, ob Birnenchutney, gefüllte Zucchiniblüten, Panir oder Lotuspudding, ob süß, sauer, würzig oder pikant - die Ayurveda-Küche hat für alle etwas zu bieten. Wer sich ohne tierisches Eiweiß ernährt, findet auch eine Menge veganer Rezepte.

Ausführliche Informationen zur ganzheitlichen Lebensführung des Ayurveda, individuell auf jeden Konstitutionstyp abgestimmt, und der gesundheitlichen Wirkung der Lebensmittel machen dieses Buch zu einem echten Ratgeber für jede Lebenslage.

Lernen Sie die einfachen Prinzipien des Ayurveda kennen. Finden Sie heraus, zu welchem Konstitutionstyp Sie gehören und welche Ernährung Ihnen am besten bekommt.“



Das Buch ist für alle Einsteiger in die ayurvedische Küche nur zu empfehlen! Hier gibt es keine unverständlichen Fachbegriffe oder Beschreibungen. Ganz im Gegenteil. Hier wird alles definiert und genau erklärt. Fragezeichen oder Ungläubigkeit verschwinden hier mehr als schnell. Das Buch ist recht simpel aufgebaut: Prinzipien des Ayurveda, Harmonie im Alltag, Kunst des Kochens, Frühstück, Gemüsegerichte, Suppen, Eintöpfe, Brote, Salate, Getränke usw.. Die Texte sind mit kleinen Tabellen oder Merkkästen sowie für den Verlag typischen Zeichnungen versehen. Der Ein- sowie Überblick ist einfach und verständlich. Fazit: wer ganz ohne Esoterik auskommen möchte und vielleicht den Zauber des Ayurveda selbst kennenlernen möchte, ist hiermit bestens bedient! 5 Sterne!

Veröffentlicht am 17.12.2024

Absolute Leseempfehlung!

Rembrandts Amsterdam
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Klappentext:

„Amsterdam steigt im 17. Jahrhundert zu einem der führenden Wirtschaftszentren in Europa auf. Stadt und Bevölkerung wachsen rasant, Handel und Künste florieren. Eine einflussreiche Bürgerschaft ...

Klappentext:

„Amsterdam steigt im 17. Jahrhundert zu einem der führenden Wirtschaftszentren in Europa auf. Stadt und Bevölkerung wachsen rasant, Handel und Künste florieren. Eine einflussreiche Bürgerschaft prägt die Geschicke der Stadt und feiert sich selbstbewusst in großartigen Gruppenporträts, geschaffen von den führenden Malern der Stadt, allen voran Rembrandt.Wie in keiner anderen Stadt bildet sich in Amsterdam das Gruppenporträt als Spiegel einer mächtigen gesellschaftlichen Elite aus, darunter vor allem die Mitglieder der Schützengilden und Regenten sozialer Einrichtungen. Doch hatte ihr Glück seinen Preis, denn die Blüte der Stadt wurzelte in kolonialistischer Handelspolitik und einer strikten Gesellschaftsordnung. Der Band zeigt beide Seiten der Medaille mit Bildern und Geschichten einer pluralen Gesellschaft, die von Reichtum und Ungleichheit, Glück und Verderben, Macht und Ohnmacht erzählen.“



Gleich vorab: das Buch ist viel mehr als ein unterstützender Katalog für die Ausstellung Rembrandts. Dieses Buch zeigt anhand seiner Kunst die damalige Zeit auf! In etwas mehr als dreizehn Kapiteln kommen verschiedene Personen aus Kunst- sowie Geschichts-Institutionen zu Wort, welche einerseits die Kunstwerke näher beleuchten aber auch anhand dessen die Zeit von damals deuten wollen. Es zumindest versuchen und selbstredend mit den belegten Fakten vergleichen. Mein Fazit für dieses Buch gleich vorab: Es ist hochinteressant, spannend, fesselnd und generell einfach nur großartig!

Im Detail: Amsterdam wird mehr als intensiv beleuchtet. Jochen Sander untermalt diese Beleuchtung mit dem Wort „Boomtown“ - treffender geht es nicht! Warum wurde die Zeit damals überhaupt „Goldenes Zeitalter“ getauft? Tom van der Molen versucht hier dem Leser mehr als treffend eine Antwort dazu zu präsentieren. Es geht um Gruppenporträts, Porträts an sich und was sie aussagen, was der Künstler damit zeigen wollte aber auch verstecken und natürlich können wir anhand der Modelle ebenfalls in diese Zeit eintauchen. Um Rembrandt weltberühmte Nachtwache kommen wir hier nicht herum! Das ist auch gut so! Es geht aber auch um die Medizin der damaligen Zeit und was Amsterdam damit zu tun hat. Norbert E. Middelkoop klärt uns Leser diesbezüglich auf. Und so geht es das gesamte Buch hinweg durch - wir erhalten Einblicke, Aufklärung bzw. neue Sichtweisen auf die damalige Kunst an sich und natürlich auf Rembrandts Arbeiten.

Am Ende des Buches gibt es zahlreiche Anmerkungen, einen sehr gut und detaillierten Glossar sowie eine Katalogisierung der ausgestellten Werke und wo sie in der Regel zu finden sind und abschließend gibt es eine ausführliche Bibliografie.

Auch Optik und Haptik muss hier lobenswert erwähnt werden: Auch wenn dieses Buch einen flexiblen Einband hat, so ist dieser doch sehr hochwertig in der Qualität. Die Buchseiten sind von starker Struktur und matt. Somit ist das Lesen der Texte (eine sehr gute lesbare Schriftgröße wurde hier gewählt!) sowie das Betrachten der Kunstwerke ein echter Genuss! Selbstredend ersetzt dieses abuch nicht die Ausstellung im Städel Museum aber sie ist ein extrem guter Begleiter und Unterhalter.



Die vielen Stimmen in diesem Buch zeigen eine längst vergangene Zeit die uns bis heute nach wie vor begeistert. Man muss kein Kunstkenner sein um die Werke zu mögen, aber man wird sie verstehen. Zumindest auf den ersten Blick. Dieses Buch schult dann den zweiten und dritten und auch vierten Blick und lässt uns gewissermaßen hinter die Leinwände blicken. Genau deshalb erhält dieses Werk auch eine ganz klare Leseempfehlung sowie verdiente 5 Sterne!

Veröffentlicht am 17.12.2024

Ein ganz großes und süßes Buchhighlight!

Wiener Zuckerbäckerei
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Klappentext:

„Süße Verführungen aus dem alten Wien

• Feinste Kuchen, Torten und Schnitten: Über 75 traumhafte Süß- und Mehlspeisen

• 100 Jahre alte Rezepte aus dem kostbaren Familienschatz einer Wiener ...

Klappentext:

„Süße Verführungen aus dem alten Wien

• Feinste Kuchen, Torten und Schnitten: Über 75 traumhafte Süß- und Mehlspeisen

• 100 Jahre alte Rezepte aus dem kostbaren Familienschatz einer Wiener Zuckerbäckerin

• Ein Muss für Fans der Wiener Kaffeehauskultur und der traditionellen österreichischen Küche

• Mit wunderschönen Rezeptfotos und stimmungsvollen Bildern aus dem Wien der 1920er



Platz nehmen auf gepolstertem Samt

Die Kaffeehäuser im Wien des frühen 20. Jahrhunderts waren das zweite Wohnzimmer für Kunstschaffende, Intellektuelle und Süßspeisen-Liebhaber aller Art. Hier wurde entspannt, diskutiert und vor allem genossen! Inmitten dieses mondänen Flairs verwöhnte die Zuckerbäckerin Therese Schulz die Gäste des ehemaligen Wiener Grand Hotels mit ihrem süßen Handwerk – und hat ihre Rezepte dabei akribisch dokumentiert. Hundert Jahre später finden Familienangehörige diese Aufzeichnungen auf dem Dachboden wieder und geben sie in die kundigen Hände von Rezeptentwicklerin Bernadette Wörndl, die sie für uns in die heutige Zeit übersetzt.



Das Ergebnis ist dieses einzigartige Backbuch mit über 75 himmlischen Zuckerbäcker-Rezepten . Von Klassikern wie Vanillekipferl und Sachertorte bis hin zu nostalgischen Köstlichkeiten wie Miss-Wanda-Schnitten und Diplomatenpudding – hier schlägt das Herz von Liebhabern österreichischer Süß- und Mehlspeisen höher. Abgerundet wird die kulinarische Zeitreise mit stimmungsvollen Rezeptbildern , Auszügen aus Thereses Original-Rezeptbuch sowie nostalgischen Wien-Fotografien.



Eine Hommage an die Wiener Zuckerbäcker-Kunst.“



Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt: Kuchen & Tartes, Torten, Schnitten & Rouladen, Teegebäck, Mehlspeisen, Weihnachtsgebäck und Pudding, Cremes & Eingekochtes.

Gleich zu Beginn startet der Leser eine Art Zeitreise in die 1920er Jahre in Wien. Die kulinarischen, süßen Leckereien werden vorgestellt, zum Teil ihre Geschichte erzählt und erhalten hier und da auch Platz in der Vielzahl verschiedenster Rezepte an sich. Neben Anekdoten und historischen Ausflügen erfahren auch köstlichste Rezepte hier ihren Auftritt. Diese sind logisch und eindrücklich beschrieben und definitiv nachbackbar. Zudem ist die generelle Optik des Buches eine sehr hübsche Hommage an längst vergangene Zeiten. Auch die Qualität des Buches ist erwähnenswert! Der feste Einband und die generelle sehr hohe Qualität lassen dieses Buch strahlen und zu einem echten Highlight werden. Ganz klar vergebe ich hier verdiente 5 Sterne!

Veröffentlicht am 17.12.2024

Ein perfektes Buch rund um Käse!

Der Käse-Atlas
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Klappentext:

„Alles über Käsesorten und -verkostung

• Endlich wieder erhältlich: Das umfassende Standardwerk zum Thema Käse

• Mehr als 400 Käsesorten aus über 25 Ländern im Porträt : Von Brie bis Gouda, ...

Klappentext:

„Alles über Käsesorten und -verkostung

• Endlich wieder erhältlich: Das umfassende Standardwerk zum Thema Käse

• Mehr als 400 Käsesorten aus über 25 Ländern im Porträt : Von Brie bis Gouda, von Allgäuer Bergkäse bis Cheddar, von Feta bis Pecorino

• Praxistipps für die eigene Käseverkostung : Die perfekte Käseplatte, Lagerung und vieles mehr

• Detailliert und anschaulich dank Profiwissen vom französischen Fromager Tristan Sicard



So ein Käse!

Rund 25 kg Käse isst jede*r Deutsche im Durchschnitt. Kaum ein anderes Lebensmittel ist so vielseitig: Zwischen pikantem Blauschimmelkäse, cremigem Frischkäse, salzig-brüchigem Parmesan oder kräftigem Ziegenkäse tun sich würzige Aromenwelten auf - von Frankreich über die Schweiz bis nach Kanada und Neuseeland. Wie wird Käse hergestellt? Wie entstehen charakteristische Geschmäcker und Konsistenzen? Welcher Wein passt zu welchem Käse? Und wie sieht die perfekte Käseplatte aus? Anschaulich illustriert und vollgepackt mit Praxistipps, liefert dieses Buch Details zu Geschichte und Produktion, zu verschiedenen Milchsorten und milchgebenden Tieren, zu Herkunft und Käseverkostung.



Das perfekte Geschenk für alle Käse-Gourmets und der ideale Begleiter für die nächste Verkostung!“



In meiner Familie ist Käse ein sehr großes und wichtiges Thema. Wir genießen ihn mehr als gern und zelebrieren kleine Verkostungsrunde mit jeder Menge Spaß und eben auch Genuss. Es ist aber auch wichtig zu wissen was man auf dem Teller hat, wo der Käse genau herkommt, aus welcher Milch er besteht, wie sein Name entstanden ist und warum jeder Käse nunmal ein ganz besonderes Eigenleben führt. Dieses Buch ist dabei eine wahrlich perfekte Hilfe und Unterstützung sowie ein wunderbarer Begleiter beim Käsegenuss und eine Art Lexikon zugleich. Kurz, bündig aber definitiv stets sehr informativ werden hier Käsewelten erklärt.

Das Schöne auch hierbei: selbst wenn man meint so gut wie Alles bereits zu kennen, dieses Buch regt auch an mal andere Sorten zu testen und zu genießen!

Die Aufmachung ist sehr übersichtlich: Pro Buchseite werden zwei Köse detailliert in Wort und Bild vorgestellt. Zudem gibt es auch Länderkarten und Tipps und Tricks zum richtigen Genuss und Verzehr. Kurzum: in diesem Werk wird wirklich auf alles geachtet was beim Genuss von Käse von Nöten ist. Ganz klare 5 Sterne inkl. Genuss-Empfehlung hierfür!

Veröffentlicht am 16.12.2024

Ein ganz tolles Buch!

Achtsame Ayurveda-Küche
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Klappentext:

„Achtsamkeit durch Ayurveda

- Jetzt mit neuem Design: das umfassende Standardwerk zur Ayurveda-Küche

- Der Einstieg in die traditionelle indische Heilkunst von Ayurveda-Koch Nicky Sitaram ...

Klappentext:

„Achtsamkeit durch Ayurveda

- Jetzt mit neuem Design: das umfassende Standardwerk zur Ayurveda-Küche

- Der Einstieg in die traditionelle indische Heilkunst von Ayurveda-Koch Nicky Sitaram Sabnis

- Ganzheitlich zu mehr Balance, Gelassenheit, Gesundheit und Glück im Alltag finden

- 100 Rezepte für alle Doshas: überwiegend vegetarisch, aber auch mit Fisch und Fleisch

- Vata, Pitta oder Kapha? Mit ausführlichem Typentest, um das eigene Dosha zu ermitteln und die Ernährung perfekt darauf abzustimmen



Das Ayurveda-Kochbuch für mehr Lebensfreude

„Sei gut zu Dir selbst“ – getreu diesem Leitspruch widmet sich Deutschlands bekanntester Ayurveda-Koch und Buchautor Nicky Sitaram Sabnis einer besonderen Facette des Ayurveda: der Ernährung. In diesem Ratgeber zeigt er, wie Achtsamkeit, Ayurveda und Ernährung miteinander in Verbindung gebracht werden, um Stress zu bewältigen, Beschwerden zu lindern oder vorzubeugen und neue Kraft zu schöpfen. Die über 100 ayurvedischen Rezepte aus Nickys Tridosha-Küche lassen sich unkompliziert nachkochen und sind zugeschnitten auf die Bedürfnisse des jeweiligen Dosha-Typs.



„Sei gut zu Dir selbst!“: Ein umfassendes Standardwerk mit Typentest, Lebensmittellisten, Menüvorschlägen und Alltagstipps – auch für Ayurveda-Anfänger!“



Dieses Kochbuch bietet einen sehr guten und übersichtlichen Start in die ayurvedische Küche. Nach einer aufschlussreichen Einführung befasst sich der zweite Teil des Buches mit den Elementen und Doshas. Weiter geht es dann mit den sechs Geschmacksrichtungen, die Tridosha-Küche, Agni und Ama, Gewürzen und auch mi der Liebe. Ab Seite einundsiebzig starten wir dann mit ausführlichen Rezepten rund um das Frühstück, Vorspeisen und Co., Suppen, Körnerküche, Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Brot, Salate uvm.. Bevor man glaubt, man wird hier heillos mit Fachbegriffen überschüttet, dem ist nicht so! Hier wird alles nach und nach bestens erklärt und erläutert. Fragezeichen werden hier wahrlich verpuffen. Zudem werden wir langsam an die ayurvedische Küche herangeführt, ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder belehrend. Die Texte sind untermalt mit sehr stimmigen und anregenden Bildern. Ja, die Besorgung einiger Zutaten wird hier und da zum Abenteuer aber es ist machbar und das kommt noch dazu: es lohnt sich!

Fazit: Diese Neuauflage verdient eine Leseempfehlung und auch 5 klare Sterne! Wer sich mit Ayurveda auseinander setzen möchte, ist hiermit bestens bedient!