Leider habe ich etwas ganz anderes erwartet. Die Bilder sind zweifellos sehe schön, aber die Beschreibungen für mich ohne Humor und Inhalt.
Es fehlt die Ausstrahlung, die das Buch nach außen präsentiert. ...
Leider habe ich etwas ganz anderes erwartet. Die Bilder sind zweifellos sehe schön, aber die Beschreibungen für mich ohne Humor und Inhalt.
Es fehlt die Ausstrahlung, die das Buch nach außen präsentiert. Im Inneren wirkt es leer.
Irgendwo zwischen, das perfekte falsche Leben, flachen Witzen und Selbstdarstellung.
Es trifft leider überhaupt nicht meinen Geschmack und zeigt eine Gesellschaft die ich nicht als positives Vorbild sehe.
Barbie war so inspirierend, weil sie für jeden da war und alles sein konnte, was man sich vorstellen konnte. Nun ist sie das Selbstdarstellung Püppchen, dass auf Instagram gefakte Urlaubsbilder erstellt um Clicks zu generieren.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Vorweg, die Illustrationen sehen richtig toll und sehr liebevoll gestaltet aus und auch das Thema, das Format und die Pappbindung passen zusammen und sorgen für ...
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Vorweg, die Illustrationen sehen richtig toll und sehr liebevoll gestaltet aus und auch das Thema, das Format und die Pappbindung passen zusammen und sorgen für ein optisch tolles Kinderbuch.
Vom Inhalt bin ich tatsächlich etwas weniger begeistert. Die Situationen sind durchaus realitätsnah, aber die Lösungen sagen mir oft nicht so zu. Zum Beispiel darf dann der Große Bruder zuerst den Becher haben, weil er Älter ist. Fairer wäre es gewesen, wenn das Kind das ihn heute zuerst geholt hat den Becher bekommt und das andere Kind morgen. Dann bekommt ihn doch die kleine Schwester, weil sie weint. Kann ja durchaus mal sein, dass die Großen es dann abgeben, aber für mich war das einfach, sie weint dann bekommt sie es, wie es meistens in der Realität der Fall ist. Ich kenne da viele große Geschwister die ähnlich gehandelt hätten, weil sie das auch so gesagt bekommen. Gib ihr das doch, dann weint sie nicht. Da hat das Buch wieder zugestimmt, dass wenn die kleinen weinen, die Großen direkt zurück stecken müssen. Auch habe ich das Gefühl das Kinder keine Konflikte mehr alleine lösen sollen, sondern die Lösungen immer präsentiert bekommen.
Es muss immer ein Erwachsener den Konflikt für die Kinder lösen, anstatt die Lösung anzuregen, oder die Kinder es einfach mal selbst probieren zu lassen.
Da wären die Bilderbücher tolle Vorbilder, wenn sie zeigen würden, wie Kinder das alleine Lösen und welche Wege sie gehen, ohne direkt Hilfe zu brauchen. Das wäre dann artgerechte Sozialisierung unter Kindern.
Die Tipps am Ende fand ich auch etwas zwiespältig, einerseits sollte vieles einfach logisch sein und nicht mit allem kann ich übereinstimmen. Schon die Überschrift, dass Geschwister sich nicht mögen aber respektieren müssen und das so kommuniziert bekommen sollen, fand ich herb. Denn wenn Geschwister, in dem jungen Alter, sich garbnicht mögen, ist da in meinen Augen etwas schief gelaufen. Dann stimmt da doch familiär irgendwas nicht, oder?
Dann fand ich den Part "wir ergreifen keine Partei" absolut daneben, denn manchmal geht es nicht anders. Nicht selten ärgern sich Geschwister und manchmal ist es auch tatsächlich so, daß ein Geschwisterkind das Andere ständig ärgert oder ihm etwas weg nimmt hier muss ich Partei ergreifen. Kinder müssen lernen, dass falsches Verhalten auch mal Konsequenzen hat. Diese müssen natürlich im Verhältnis stehen und logisch sein, aber dennoch konsequent.
Alles in allem fällt es mir schwer das Buch zu "bewerten" weil einige Aspekte drin vorkommen, die ich nicht als positiven geschwisterlichen oder familiären Umgang empfinde.
Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut und mich bemüht es zu mögen. Das ging leider nicht.
Es ist eindeutig am Film und nicht am Buxh angelehnt, was nicht so dramatisch wäre. Was allerdings ...
Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut und mich bemüht es zu mögen. Das ging leider nicht.
Es ist eindeutig am Film und nicht am Buxh angelehnt, was nicht so dramatisch wäre. Was allerdings on meinen Augen nicht geht, ist das gehüpfe von Szene zu Szene, ohne Dialoge, ohne Handlung, ohne Tiefgang. Wer die Story nicht kennt, der wird es nicht verstehen.
Die Charaktere warne farblos in ihrem Handeln, Denken und Reden. So wurde beispielsweise aus Mary in meinen Augen eine verrückte, Bingley war absolut nebensächlich und Elisabeth oberflächlich. Die meisten Charaktere hat man nicht kennengelernt und sie waren derart Identisch gezeichnet, dass es selbst einem Austen Leser bisweilen schwer fiel Kitty, Lydia und Mary auseinanderzuhalten. Dazu kam dass die Story derart abgespeckt war, dass nahezu keine Handlung vorhanden war und man nur Schlüsselszenen und Wörter zugeworfen bekam. Einfach schade für dad Buch und eine richtige Enttäuschung.
Ich liebe Krimis und Thriller und alles in der Richtung aber Agatha Raisin wirkt für mich wie eine absolut verzweifelte Hausfrau die sich dermaßen anbiedert, dass ich mich tatsächlich beim Lesen fremdgeschämt ...
Ich liebe Krimis und Thriller und alles in der Richtung aber Agatha Raisin wirkt für mich wie eine absolut verzweifelte Hausfrau die sich dermaßen anbiedert, dass ich mich tatsächlich beim Lesen fremdgeschämt habe.
Ich habe mit mühe und Not den Band durchbekommen, weil ich viel positives gehört habe und dachte es wird besser. Leider nein. Ich mag ihre ganze Art nicht und sie ist für mich eine Protagonistin, mit der ich nicht mitfühle und die mich leider absolut nervt. Der Erzählstil an sich war in Ordnung und auch ein ganz guter Spannungsbogen, aber all das hat leider nicht gereicht um meine Antipartie gegen den Hauptcharakter zu vergessen. Sorry.