Nicht überraschend, aber trotzdem gut
CollideAls Summer Preston dazu verdonnert wird eine Studie über Eishockey zu schreiben um ins heiß begehrte und so wichtige Masterprogramm zu gelangen, denkt sie, es kann schon nicht mehr schlimmer werden. Doch ...
Als Summer Preston dazu verdonnert wird eine Studie über Eishockey zu schreiben um ins heiß begehrte und so wichtige Masterprogramm zu gelangen, denkt sie, es kann schon nicht mehr schlimmer werden. Doch dann erfährt sie, dass der Captain der Eishockeymannschaft der Dalton University auch noch mit ihr gemeinsam an diesem Projekt arbeiten muss. Und das ist nicht nur für Aiden Crawford eine Strafe. Summer hasst alles was mit dem Sport zu tun hat. Die beiden müssen sich also irgendwie arrangieren, da viel auf dem Spiel steht und nach zahlreichen Treffen merken sie, dass es doch nicht so schlimm ist, wie befürchtet.
Dieses Buch war eigentlich genauso, wie ich es erwartet habe. Eine typische Sports-Romance mit ein paar Spielchen, viel Spice und ein wenig Dramatik.
Der Schreibstil ist super. Sehr flüssig und einfach gehalten. Die Sprache der Protagonisten ist passend, also jung und teilweise sehr direkt.
Ich kam die meiste Zeit gut voran. Besonders der Anfang hat mir gut gefallen. Zum Ende hin gab es meiner Meinung nach ein paar unnötige Längen.
Die Charaktere waren jetzt nicht besonders überraschend oder außergewöhnlich, aber das war ok.
Manchmal wusste ich allerdings nicht ob Aiden der sensible und aufmerksame Boyfriend sein sollte oder der herrische Draufgänger. Summer ist wirklich nicht auf den Mund gefallen, was mir grds. schonmal gut gefallen hat, aber irgendwann war sie mir einfach zu anstrengend. Die Story mit ihrem karrieregeilen Vater war für mich auch nicht so ganz ausgearbeitet. Die einzelnen Szenen haben nicht so richtig zusammengepasst.
Zum Ende hin war mir alles ein wenig zu drüber und ich war dann froh, als die Geschichte ein Ende gefunden hat. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch aber ganz gut unterhalten.