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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2018

Einfach nur schlecht

Der Händler der verfluchten Bücher
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Habe das Buch gelesen, da es dem Klappentext nach in Venedig spielen sollte. Nun - die meiste Zeit waren Ignacio und seine Gefährten in Spanien unterwegs; Venedig selbst war kaum Schauplatz der Handlung.
Das ...

Habe das Buch gelesen, da es dem Klappentext nach in Venedig spielen sollte. Nun - die meiste Zeit waren Ignacio und seine Gefährten in Spanien unterwegs; Venedig selbst war kaum Schauplatz der Handlung.
Das Buch selbst ist langweilig, unlogisch und hinterläßt einige Fragezeichen. (Auch wenn für mich die eigentliche "Auflösung" schon bald vorhersehbar war)
Außerdem wiederholt sich die Handlung ständig und stets sind irgendwelche Retter oder Beschützer zur Stelle.
Habe mich wirklich durch dieses Buch quälen müssen und habe die letzten Seiten nur noch im Schnelldurchlauf gelesen.

Veröffentlicht am 21.11.2025

Unterirdisches Love-and-Crime-Geschreibsel

Du bist nie allein
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"Wie ein einziger Tag" gehört zu meinen Lieblingsbüchern, aber mit jedem weiteren Buch, das ich von ihm gelesen habe, komme ich zu der Erkenntnis, dass ich mit seinen Romanen nichts mehr anfangen kann.
Der ...


"Wie ein einziger Tag" gehört zu meinen Lieblingsbüchern, aber mit jedem weiteren Buch, das ich von ihm gelesen habe, komme ich zu der Erkenntnis, dass ich mit seinen Romanen nichts mehr anfangen kann.
Der hier ist absolut der Schlechteste von ihm....
Kurz zur Story: Julie, Ende 20, ist seit einigen Jahren verwitwet und fühlt sich nun bereit für eine neue Beziehung. Es finden sich sogar zwei Anwärter - Richard und Mike. Nur einer (welcher, ist schnell klar) macht das Rennen - und der andere stalkt Julie fortan.
Dies Buch ist so was von platt und seicht geschrieben, dass es kaum auszuhalten ist. Julie und ihr Partner werden dargestellt wie naive Teenager, die Ermittler als provinzielle Dorftrottel und die anderen Protagonisten als Hinterwäldler.
Thriller funktionieren bei Sparks so gar nicht; das sollte er besser den Fachleuten überlassen.

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Veröffentlicht am 18.11.2025

Worum geht's hier eigentlich?

OstfriesenKiller
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Laut Klappentext werden die Mitglieder des Vereins Regenbogen der Reihe nach mit unterschiedlichen Methoden umgebracht; augenscheinlich läuft in dem Verein auch nicht alles so rund.
Tatsächlich werden ...

Laut Klappentext werden die Mitglieder des Vereins Regenbogen der Reihe nach mit unterschiedlichen Methoden umgebracht; augenscheinlich läuft in dem Verein auch nicht alles so rund.
Tatsächlich werden die Morde relativ kurz "abgearbeitet"
Der Fokus liegt allerdings im komplizierten Privatleben der Komissarin Ann Kathrin Klaasssen und ihrer (nennen wir es mal Freundschaft) zu Silvia, einer vom Regenbogen geförderten Person. Absolutes Negativ-Highlight ist dann die Geiselnahme in einer Bank, die so gar nichts mit der übrigen Handlung zu tun hat.
Durchweg unsympathische Figuren, langweilige Handlung, schlechter Schreibstil - sorry, das war nichts.
Das Buch ist so schlecht, dass man es nicht einmal in einen Bücherschrank geben kann.

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Veröffentlicht am 30.12.2024

Oh je....

Der Himmel über Berkeley Park
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Laut Klappentext eine für mich interessante und vielversprechende Erzählung.
Leider plätschert die eigentliche Story ziemlich oberflächlich vor sich dahin - stattdessen verschwendet die Autorin jede Menge ...

Laut Klappentext eine für mich interessante und vielversprechende Erzählung.
Leider plätschert die eigentliche Story ziemlich oberflächlich vor sich dahin - stattdessen verschwendet die Autorin jede Menge Zeit um über Augustes rastloses Leben, ihre Exzesse und ihren Drogenkonsum zu berichten. Das mochte ich alles nicht lesen. Vielmehr hätte ich mir gewünscht, mehr über die Entwicklung der "Freundschaft " zwischen Ella und Auguste und auch über die Beziehung zu Rhys zu erfahren.
Leider hat es die Autorin überhaupt nicht geschafft, mich mit diesem Buch zu erreichen.

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Veröffentlicht am 11.08.2024

Eigentlich finde ich einen Wellensittich psychologisch gar nicht so uninteressant

Krähenmädchen
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Jedenfalls interessanter als diesen sog. Psychothriller.
Tut mir leid, das war überhaupt nichts.
Man erfährt sehr sehr viel über das Privatleben der beiden Protagonistinnen Janne und Sofia - und so nebenbei ...

Jedenfalls interessanter als diesen sog. Psychothriller.
Tut mir leid, das war überhaupt nichts.
Man erfährt sehr sehr viel über das Privatleben der beiden Protagonistinnen Janne und Sofia - und so nebenbei geschehen ein paar Morde....
Achtung SPOILER
Als ich dann zufällig mitbekommen habe, dass dies wieder mal ein Buch mit offenem Ende ist und man schon wieder gezwungen wird, Geld für Teil 2 und 3 zu verschwenden, war's das für mich.
Das können unzählige andere besser

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