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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.02.2025

Interessante Geschichte!

Awakened
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Die Covergestaltung spricht mich nicht so an, dafür hat der Klappentext mein Interesse geweckt gehabt. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen.
Wir begleiten in dieser Geschichte, die Jura-Studentin ...

Die Covergestaltung spricht mich nicht so an, dafür hat der Klappentext mein Interesse geweckt gehabt. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen.
Wir begleiten in dieser Geschichte, die Jura-Studentin Fatma, Jason, der aus dem Jugendknast türmt sowie Mo, der regelmäßig Pen & Paper Spielrunden leitet und sich weder männlich noch weiblich definiert. Die drei haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam, außer dass sie bestimmte Fähigkeiten haben und magisch zu einem Ort hingezogen werden.
Im Großen und Ganzen war das Buch interessant, aber für mich stellenweise zu langatmig und ich musste mich teilweise dazu zwingen weiterzulesen. Die Charaktere waren mir an manchen Stellen einfach zu anstrengend auch wenn ich ihre Zweifel bzw. Ängste und Sorgen teilweise nachvollziehen konnte, war ich hin und wieder genervt. Die Freundschaft, welche die drei im Laufe des Buches entwickelt haben war akzeptabel.
Das Magiesystem fand ich spannend. Zum Thema Nekromantie und DNA-Veränderung hätte ich mir mehr gewünscht, da ich das sehr interessant finde. Insgesamt ein interessante Geschichte um Magie, Moral und Freundschaft, aber ich habe mehr erwartet.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Ganz nett!

P. S. I Hate You – Auf dem schmalen Grat zwischen Hass und Liebe
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Naomi und Luca sind seit der Schulzeit Brieffreunde, auch wenn sie sich eher hassen und sich gegenseitig Hassbriefe schreiben.
Es ist für mich ein eher durchschnittliches Buch gewesen, da mich der Inhalt ...

Naomi und Luca sind seit der Schulzeit Brieffreunde, auch wenn sie sich eher hassen und sich gegenseitig Hassbriefe schreiben.
Es ist für mich ein eher durchschnittliches Buch gewesen, da mich der Inhalt der Briefe von Anfang an gestört hat und ich diese teilweise grenzwertig fand und nicht mehr witzig. Weder Naomi noch Luca konnten mich überzeugen und ich konnte ihre Handlungen teilweise nicht nachvollziehen. Insbesondere sein Verhalten war für mich schon sehr fragwürdig.
Die Grundidee, eine Beziehung, welche sich über eine Brieffreundschaft entwickelt, fand ich interessant, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Die Freundschaft zwischen Naomi und Anne dagegen hat mich sehr gut gefallen und war für mich das Beste am ganzen Buch. Die Liebesbeziehung zwischen Naomi und Luca konnte mich dagegen nicht abholen und auch das Ende hat mich nicht überzeugen können.
Ich freue mich für alle, denen es gefallen hat, aber mich konnte es nicht überzeugen, vielleicht war es auch einfach nicht mein Humor.

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Veröffentlicht am 10.12.2024

Solider Thriller!

Die Frau des Serienkillers
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Beth und Tom leben mit ihrer kleinen Tochter dem kleinen Ort Lower Tew Sie führen anscheinend eine perfekte Ehe bzw. das perfekte Leben bis Tom eines Tages wegen Mordes verhaftet wird. Die Nachbarn können ...

Beth und Tom leben mit ihrer kleinen Tochter dem kleinen Ort Lower Tew Sie führen anscheinend eine perfekte Ehe bzw. das perfekte Leben bis Tom eines Tages wegen Mordes verhaftet wird. Die Nachbarn können nicht glauben, dass Beth nichts von Toms Taten gewusst haben will. Zunächst glaubt Beth auch noch an Toms Unschuld und verteidigt ihn. Allerdings hat auch sie Geheimnisse, die niemand erfahren soll und besonders nicht die Polizei.
Die Charaktere konnten mich nicht erreichen und blieben für mich ziemlich oberflächlich. Ich konnte weder mit Tom noch mit Beth mitfiebern. Mir hat gut gefallen, dass wir aus der Sicht von Beth und von Tom gelesen haben und auch einige Kapitel hatten, die die Vergangenheit beleuchtete. Ich konnte zu Anfang das Verhalten von Beth nicht so ganz nachvollziehen, was sich aber im Laufe der Handlung aufgeklärt hat. Das Ende war für mich wirklich überraschend, hat mir aber gefallen.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, sodass man gut durch das Buch kommt. Mich hat es gut unterhalten und das war zum Zeitpunkt des Lesens genau das was ich wollte. Ein solider Thriller für Einsteiger.

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Veröffentlicht am 15.11.2024

Interessant!

Tage einer Hexe
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Die Hexe Kosara lebt hinter einer magischen Mauer in der grauen und ärmlichen Stadt Chernograd, die während der „schmutzigen Tage von tödlichen Monstern heimgesucht wird. Als der Zmey, der Zar der Monster ...

Die Hexe Kosara lebt hinter einer magischen Mauer in der grauen und ärmlichen Stadt Chernograd, die während der „schmutzigen Tage von tödlichen Monstern heimgesucht wird. Als der Zmey, der Zar der Monster sie verfolgt, tauscht Kosara ihren Hexenschatten, und verliert somit ihre Magie, gegen eine illegale Passage über die Mauer in die Nachbarstadt Belograd ein. Kosara entwickelt schnell die oft tödliche Krankheit, die schattenlose Hexen heimsucht. Um ihren Schatten aufzuspüren muss sich Kosara mit einen aufrechten Ermittler zusammentun.
Kosara ist ein sehr interessanter Charakter. Sie ist oft unsicher und vertraut anderen Menschen nicht, da sie schon öfter enttäuscht wurde. Ich bin mit ihr leider nicht warm geworden und finde, dass sie manchmal etwas widersprüchlich gehandelt hat. Auch die weiteren Charaktere sind für mich nicht so richtig greifbar gewesen.
Dafür fand ich das Setting sehr interessant und auch sehr bildhaft beschrieben. Die düstere Atmosphäre in Chernograd war beim Lesen spürbar gewesen. Die Fabelwesen bzw. Monster waren auch sehr gut beschrieben, sodass sich der Leser gut ein Bild von ihnen machen konnte. Das Buch ist stellenweise sehr brutal und grausam, was mich aber nicht gestört hat.
Es ist eine interessante Geschichte, die mich aber nicht zu 100 % packen konnte und ich mich teilweise zwingen musste weiterzulesen.

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Konnte mich nicht überzeugen!

So Let Them Burn
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Das Cover ist mir persönlich etwas zu bunt. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig zu lesen. Der Klappentext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht, aber leider konnte mich dieses Buch nicht ...

Das Cover ist mir persönlich etwas zu bunt. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig zu lesen. Der Klappentext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht, aber leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Das Setting fand ich interessant und auch einigermaßen gut beschrieben.
Die Geschichte wird aus Farons und Elaras Sicht erzählt, was mir gut gefallen hat. Allerdings fand ich Elaras Kapitel um einiges lieber und interessanter. Faron konnte mich als Charakter nicht erreichen und irgendwann ging sie mir mit ihrer Art einfach nur auf die Nerven und ich habe das Buch zur Seite gelegt. Auch die restlichen Charaktere blieben in meinen Augen sehr farblos und waren für mich unnahbar und somit leider auch uninteressant.
Als Leser werden wir gefühlt in die Geschichte reingeworfen und ich hatte das Gefühl, dass mir die Vorgeschichte fehlt und ich einiges nicht wirklich nachvollziehen konnte. Ich hätte mir Rückblicke gewünscht. Dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht und ich habe es einige Zeit pausiert, weil ich keine Lust hatte weiterzulesen. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

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