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Veröffentlicht am 24.01.2025

Koks und Schickeria zwischen Obst und Gemüse

Bavarese
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„Bavarese“ von Leo Reisinger
Verlag: Heyne

Eine Liebe zwischen Kokain und Gemüse, ein Kampf um ein begehrtes Wiesn-Zelt und Münchners High Society zwischen italienischer Mafia.

Reisingers Debütroman ...

„Bavarese“ von Leo Reisinger
Verlag: Heyne

Eine Liebe zwischen Kokain und Gemüse, ein Kampf um ein begehrtes Wiesn-Zelt und Münchners High Society zwischen italienischer Mafia.

Reisingers Debütroman holt mich als Leserin in ein unbekanntes München; frühmorgens in der Großmarkthalle wird gefeilscht, und es herrscht das Motto: „Viel Haben kommt von wenig Geben.“ (S.19)

Und doch findet man auch Menschen mit Herz, und denen ist der Charakter noch ein bisschen wichtiger als Geld.

Lene, alleinerziehende Gemüsehändlerin, kämpft um jeden Cent. Oftmals kann sie die Lieferanten nicht bezahlen und muss anschreiben lassen. Jede noch so kleine Verzögerung in der Bezahlung ihrer Kunden ist gravierend für die junge Frau. Erschwerend kommt hinzu, dass sie oftmals ihren kleinen Sohn Luca mitnehmen muss.

Brunner, ein großer Gemüselieferant, half Peiffer, einem mittlerweile sehr renommierten Gastronom der Münchner Schickeria seine Restaurants aufzubauen. Er beliefert ihn seit Jahren und einiges läuft am Finanzamt vorbei. Beide Männer profitieren jahrelang voneinander bis Pfeiffer auf die Idee kommt, ein Zelt auf der Wiesn zu bekommen. Nun muss er sauber wirken fürs Finanzamt und kündigt Brunner seinen Vertrag.

Sepko, Brunners rechte Hand, lernt Lene und ihren Sohn auf dem Markt kennen. Er ist fasziniert von der Frau und versucht ihr zu helfen. Aber auch Pfeiffer hat ein Auge auf die junge Frau geworfen. Er beeindruckt nicht nur mit seiner charmanten Art, sondern auch mit seinem Einfluss und seinem Reichtum.

Reisinger zieht uns in ein München, das wir nicht kennen; seine Charaktere sind erfrischend und natürlich, sehr authentisch und vor allem sympathisch. Kurzzeitig fährt er mit uns nach Italien, zeigt, was geschieht, wenn man sich gegen „die Familie“ auflehnt. Zwischen Krimi und Liebesgeschichte lässt uns der Autor einen Einblick in das Leben der Münchner Schickeria und der Vetternwirtschaft erahnen. Auch werden die Themen Geldwäsche, Prostitution und die „sauberen“ Politiker/Beamten thematisiert. Das Buch liest sich flüssig und der Autor fesselt mit seinem Schreibstil.

Der bayerische Lebensstil wird authentisch vermittelt, und das Buch unterhält hervorragend.


  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.01.2025

Pageturner

In den Farben des Dunkels
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„In den Farben des Dunkels“ von Chris Whitaker, gelesen von Richard Barenberg.
Verlag: Hörbuch Hamburg / Osterwoldaudio
Dauer: 16 Stunden 23 Minuten

Gesellschafts-/oder Kriminalroman?
Egal, in welchem ...

„In den Farben des Dunkels“ von Chris Whitaker, gelesen von Richard Barenberg.
Verlag: Hörbuch Hamburg / Osterwoldaudio
Dauer: 16 Stunden 23 Minuten

Gesellschafts-/oder Kriminalroman?
Egal, in welchem Genre ich es einordne - Fakt ist: Das Hörbuch von Chris Whitaker ist eine Wucht!

Der dreizehnjährige Patch, der eine Augenklappe trägt und deshalb wie ein Pirat aussieht, freundet sich mit Saint an. Als der Junge einem Mädchen hilft, wird er selbst entführt und bleibt für 307 Tage in einem stockdunklen Raum gefangen gehalten. Saint gibt nicht auf, sie geht jedem Hinweis nach und tatsächlich findet sie ihn. Leider fehlt vom Täter jede Spur, lebt er noch?
Patch lernte in seinen dunklen Tagen das Mädchen Grace kennen. Sie half ihm zu überleben, erzählte Geschichten von Orten, die er nicht kannte. Sie betete mit ihm, um zu überleben.

Patch verarbeitete seine Geschichte auf dem Anrufbeantworter von Saints Großmutter. Er erzählte alle Geschichten über Grace, alles was sie ihm erzählte und lehrte.

Seine Obsession wurde immer größer - er musste Grace finden. Er hatte versprochen sie zu suchen und vor allem sie zu finden. Was er jedoch findet sind immer mehr Mädchenleichen, auf der Spur dieses Serienmörders. Aber kann es sein, dass der Mörder allein arbeitet? Und warum hat jede Leiche einen Rosenkranz bei sich?

Fesselnd und mit einer gezielt gesetzten Spannungskurve zieht uns der Autor in ein Netz voller Ungereimtheiten. Gibt es Grace überhaupt? Oder ist sie seiner Phantasie entsprungen, um zu überleben?

Saint versucht verzweifelt ihrem besten Freund zu helfen; sie nimmt einen Job bei der Polizei an und versucht den Spuren des Mörders zu folgen.
Patch malt Bilder von vermissten Mädchen, trifft sich mit deren Eltern und hört ihnen zu.
War dieses oder jenes Mädchen seine Grace?

Der Autor beschreibt authentisch die Orte, bringt die Charaktere der Protagonisten detailliert, intensiv und lebhaft zum Ausdruck. Seine Sprachgewandtheit und sein flüssiger Schreibstil wurden perfekt von Richard Barenberg übermittelt. Das Drama und das unglaublich schlimme Schicksal von Patch berühren mich als Hörer: in und ich kann dieses absolut gelungene Werk sehr empfehlen.

Eine Geschichte über Gerechtigkeit, Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Chris Whitaker zeigt auf, das Geld allein nicht ausreicht, um sein Ziel zu erreichen. Die Menschen um dich herum sind ausschlaggebend. Einfühlsam, sensibel und herzzerreißend nimmt uns der Autor mit auf den Weg durch eine Tragödie, die Patch sein Leben lang begleitet.

Ein Pageturner und ein Highlight.

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Veröffentlicht am 22.12.2024

Warmherzig

Jeongmin töpfert das Glück
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„Jeongmin töpfert das Glück“ von Yeon Somin handelt von einer jungen Frau, die nach einem langen Tief ihr Glück findet.
Verlag: C. Bertelsmann

Jeongmin wohnt seit einigen Monaten im Maronenhain. Sie ...

„Jeongmin töpfert das Glück“ von Yeon Somin handelt von einer jungen Frau, die nach einem langen Tief ihr Glück findet.
Verlag: C. Bertelsmann

Jeongmin wohnt seit einigen Monaten im Maronenhain. Sie hat seit ihrem Einzug die Wohnung kaum verlassen. Sie war so ausgebrannt, dass sie spontan ihre Kündigung bei einem öffentlich-rechtlichen Sender als Texterin einreichte und das Büro verließ.
Seitdem war die Wohnung ihr Ort der friedlichen Stille, nichts interessierte Jeongmin und niemand kam, um ihr aus der Situation zu helfen. Bis sie eines Tages grundlos einen Schrei ausstößt und das Bedürfnis etwas tun zu müssen immer stärker wird.
Ihr Einsiedlerleben muss ein Ende haben; sie verlässt nach Monaten endlich wieder die Wohnung und streift durch das Viertel.
Zufällig findet sie auf der Suche nach einem guten Kaffee eine kleine Töpferei. Der Kaffee schmeckt sehr fein und Jeongmin fragt nach den Bohnen, erhält jedoch als Antwort, dass der Geschmack des Kaffees an den Tassen liegt. Es handelt sich um seladongrüne Keramiktassen. Jeongmin möchte gerne eine Tasse erwerben, doch die Ladeninhaberin schlägt ihr vor, selbst eine Tasse zu töpfern.

Unaufgeregt erzählt die Autorin über die Suche nach dem inneren Frieden. Das Handwerk wirkt beruhigend und man kann das Brennen der Keramik nicht beeinflussen. Oftmals entstehen Risse, jedoch kann man alles wieder verwenden und neu gestalten. Nichts ist verloren.

Geduld und Zeit, das Handwerk zu erlernen wirkt entschleunigend und Jeongmin lernt, das man soviel verpatzen darf, wie man möchte. Es muss nichts perfekt sein.

Die kleine Gruppe in der Töpferei lernt sich näher kennen, jeder der Teilnehmer ist ein anderer Charakter und doch werden sie bald zu einer kleinen Gemeinschaft. Jeongmin lernt Yery kennen, ein wildes Grundschulmädchen, welches ab und zu wegen einer kleinen Katze und einem jungen Abiturienten in der Töpferei vorbeischaut. Das Mädchen wählt Jeongmin aus, ihre Wohnung mit Hoya, der Katze zu teilen. Yery erzählt von ihrer Familie und einem arbeitslosen Vater, der kaum zu Hause ist. Jeongmin hat nie gelernt, jemanden zu trösten und versucht auf ihre kühle Art, für das Mädchen da zu sein. Ihre Väter sind sich wohl sehr ähnlich und Jeongmin spürt den großen Druck auf ihrer Brust, weil sie selbst nicht im Reinen mit den Erlebnissen aus ihrer Kindheit ist.
Große Schuldgefühle sitzen tief in ihr, die Boshaftigkeit ihres Vaters anderen Menschen gegenüber lässt sie nicht los.

„……Wie sehr ich auch dagegen ankämpfe, ich kann meine traurige Geschichte nicht auslöschen.“
Cheon Kyung-ja, Selbstbildnis, aus „Meine traurige Geschichte“ (1977)

Jeongmin verändert sich mit jedem neuen Stück, welches sie in der Töpferei erschafft. Wenn der Ton zu feucht ist, sollte man der Keramik die Tränen abwischen. Dieser Satz zeigte ihr, dass sie sich selbst verzeihen, sich selbst lieben und sich trösten darf.
Sie lernt Gisik kennen, einen ruhigen starken Mann, der von einer eigenen Töpferei mit Café am Meer träumt. Ihm erzählt sie, dass sie Weihnachten mehr liebt als ihren Geburtstag.
Weihnachten ist für Jeongmin, als hätten alle Menschen Geburtstag.
Jeder steht im Mittelpunkt, alle freuen sich gemeinsam.

Sie lernt wieder Aufgaben als Texterin zu übernehmen und ihren Traum wahrzunehmen. Ihre Arbeiten berühren die Herzen der Menschen. Sie kann wieder an sich selbst glauben und ihren Wert anerkennen. Für sich selbst einzustehen und nicht nur die Wünsche der anderen Menschen zu erfüllen. Sie beginnt nicht nur Ton, sondern auch ihr Glück in die Hände zu nehmen.

Zart und warmherzig erzählt die Autorin über das Loslassen und Verzeihen. Der unaufgeregte Schreibstil und die Ausarbeitung der Charaktere sind sehr authentisch und die Handlungs-/Denkweise der koreanischen Menschen werden für mich als Leserin sehr gut beschrieben.
Ich konnte mich unglaublich gut in die Geschichte hineinversetzen und die Töpferei wurde zu einem heimeligen Ort.

Ein wundervolles Buch mit vielen Weisheiten verpackt in eine herzerwärmende Geschichte.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Entscheidung

Okaye Tage
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„OKAYE TAGE“ geschrieben von Jenny Mustard, übersetzt von Lisa Lögenöhn wurde sehr authentisch von Rebecca Veil und Benno Schulz gesprochen.

Buchverlag: Eichborn, 368 Seiten 
Hörbuchverlag: Lübbe Audio, ...

„OKAYE TAGE“ geschrieben von Jenny Mustard, übersetzt von Lisa Lögenöhn wurde sehr authentisch von Rebecca Veil und Benno Schulz gesprochen.

Buchverlag: Eichborn, 368 Seiten 
Hörbuchverlag: Lübbe Audio, 10 Stunden und 13 Minuten 

Triggerwarnung: Drogen

Die Autorin gliedert den Roman in zwei Teile und es wird abwechselnd aus der Sicht von Sam und Luc erzählt. Es beginnt jeweils bei 180 Tagen bis…! Als Leser:in weiß man nicht, was das Herabzählen der Tage bedeutet. Passiert etwas schlimmes?!

„Wenn Mum ihn aufgefordert hätte, sich zwischen ihr und einem Kind zu entscheiden, hätte er sich für sie entschieden, ohne mit der Wimper zu zucken.“

Luc‘s Dad hat ihm dies bei einem wichtigen Vater-Sohn-Gespräch erzählt und es hat rein gar nichts damit zu tun, dass er ihn über alles liebt.

Sam, 28 Jahre jung, Schwedin und für einen Sommer als Praktikantin in London, trifft zufällig auf Luc, den sie vor knapp 10 Jahren bereits auf einer Dinner-/Afterparty kennengelernt hatte. Sein Schlitzohrgrinsen hat sie schon damals unwiderstehlich angesprochen.

Die beiden verlieben sich und genießen trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere den Sommer in vollen Zügen. Lieber gemeinsame Okaye Tage, als gar keine Zeit miteinander.
Sam ist eher der chaotische Typ, trinkt und feiert gerne, ernährt sich ungesund und ist auch Drogen nicht abgeneigt. Luc achtet auf körperliche Fitness, raucht nicht, trinkt selten und ernährt sich gesund.

Jenny Mustard erzählt in einer authentischen Sprache und einem fast poetischen Schreibstil über die Liebe und das Verliebtsein. Die beiden Protagonisten verbringen einen traumhaften Sommer miteinander, jedoch ist die Zeit der Trennung absehbar.

Sam in Stockholm vermisst London und Luc; Luc vermisst Sam.

Und sie kommt zurück; die beiden führen einen Beziehung und im Alltag lernen sie einander wirklich kennen. Die Autorin beschreibt eine sehr realistische Beziehung, modern, frei, offen und doch begleitet von Werten, Selbstverwirklichung, Ängsten und Hoffnungen. Selbst- und Fremdwahrnehmung wurden sehr deutlich ausgearbeitet.

Aufgezeigt wird, was wirklich wichtig ist im Leben. Stehen wir uns zu oft im Weg? Können wir auf Wünsche verzichten und im Jetzt lieben und leben? Durch den Perspektivenwechsel wird der Leser/Hörer bestens unterhalten; viele Fragen werden geklärt und das Hörbuch bleibt dadurch auch sehr interessant.

Das Cover finde ich durch seine Schlichtheit unglaublich passend und sehr ansprechend. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, teils leicht und unbekümmert, teils mit schweren Themen konfrontiert uns Jenny Mustard mit den alltäglichen Problemen.
Sympathisch und charakterlich gut ausgearbeitet wurden die Protagonisten. Die offene, klare Schreibweise hat mich in das Beziehungschaos gezogen, in welchem man diese unglaublich, schöne, berührende und doch chaotische Liebe der beiden Protagonisten zueinander spürt. Ist es wirklich für die Zukunft, wenn man so unterschiedlich ist? Oder macht genau dies eine interessante Beziehung aus?
Ein warmherziger Roman, welcher mich sehr gut unterhalten hat. Auch das Hörbuch ist absolut empfehlenswert. Rebecca Veil und Benno Schulz passen perfekt für diese Geschichte. Durch den sehr guten Ausdruck und die Stimmlage wurde ich an das Hörbuch gefesselt und konnte es kaum gegen das Buch eintauschen.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Empfehlenswert

Broken Crystal
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„Broken Crystal“ von Tobias Miller
Das Hörbuch wurde vom Autor gelesen.

Dieser Umweltthriller überzeugt auf ganzer Linie.
Tobias Miller hat mit diesem Hörbuch seine Hörbuchhörer:in schnell in die Handlung ...

„Broken Crystal“ von Tobias Miller
Das Hörbuch wurde vom Autor gelesen.

Dieser Umweltthriller überzeugt auf ganzer Linie.
Tobias Miller hat mit diesem Hörbuch seine Hörbuchhörer:in schnell in die Handlung der Klimaaktivisten gezogen. Der namenlose Protagonist, ein Ex-Soldat und Militärberater, erzählt in der Ich-Form einem Journalisten von seinem Undercover-Einsatz, die Milliardärstochter Crystal aus der „Eternal-Earth-Group“, welche auf einer Farm leben, zu befreien und zu ihren Eltern zurück zu bringen.

Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass die junge Frau selbst eine Aktivistin und Sprecherin der Gruppe ist. Ein gefährliches Unterfangen beginnt, Drogen und geheime Auftraggeber sind im Spiel und die Demonstrationen der Gruppe beginnen gefährlich zu werden.

Der Protagonist wird in die Gruppe aufgenommen und in die Geschehnisse hineingezogen. Sein Auftraggeber kann ihn nur bis zu einem gewissen Punkt beschützen. Die Aktionen der Aktivisten laufen aus dem Ruder; Crystal die Sprecherin und Geldgeberin (indirekt durch ihre Eltern) wird überrollt oder ist dies alles nur gespielt. Wem kann man glauben, wer zieht die Fäden? Der geheime Auftraggeber im Hintergrund oder die Aktivisten?

Tobias Miller hält den Spannungsbogen oben, man wird sehr gut unterhalten und rätselt mit,
wer die Fäden zusammenhält?
Zuletzt wird es nochmal sehr interessant, ungeahnte Wendungen verleihen dem Ende und mir als Hörer:in eine neue Sichtweise.

Der Autor zeichnet die Charaktere sehr authentisch. Die Begebenheit und Örtlichkeiten werden sehr bildlich beschrieben. Die Themen spielen nahe am Zeitgeschehen und man realisiert die Wichtigkeit der Thematik und die unterschiedlichen Beweggründe der Eternal-Earth-Group.

Ein sehr gelungener Thriller - als Hörbuch absolut empfehlenswert.





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