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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2025

Adele

Adele – Über eine Popikone
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Als ich das Buch gesehen habe, wusste ich, das möchte ich lesen. Adele ist inspirierend und für mich, eine großartige Künstlerin.

Anhand des Klappentextes weiß man, dass dies hier keine Biografie in dem ...

Als ich das Buch gesehen habe, wusste ich, das möchte ich lesen. Adele ist inspirierend und für mich, eine großartige Künstlerin.

Anhand des Klappentextes weiß man, dass dies hier keine Biografie in dem Sinne ist. Der Autor hat hier auch im Endeffekt nur Internetrecherche betrieben und diese Informationen, mit seinen eigenen Worten wiedergegeben. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich einige Details nicht kannte. Eingefleischte Fans, wird es hier wahrscheinlich anders ergehen. Ich fand den Aufbau des Buches und die Kapitelüberschriften sehr gut. Was mir hier gefehlt hat, waren Fotos. Ich hab beim Lesen dann immer mein Handy gezückt und mir beschriebene Situationen dann bei YouTube zum Beispiel angeschaut.

Für mich ist dieses Buch trotzdem gelungen, da es den Werdegang von Adele, sehr gut zusammenfasst.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Interessante Wendung

In the Shallows
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Die Geschichte beginnt teilweise etwas zäh, wird zum Ende hin aber doch zum Pageturner.

Mara und Nico führen eine recht toxische Beziehung. Mara wird oft von Nico versetzt oder wenn sie sich sehen, kaum ...

Die Geschichte beginnt teilweise etwas zäh, wird zum Ende hin aber doch zum Pageturner.

Mara und Nico führen eine recht toxische Beziehung. Mara wird oft von Nico versetzt oder wenn sie sich sehen, kaum beachtet. Aber es gibt auch andere Momente zwischen den Beiden und genau diese, lassen Mara an der Beziehung festhalten. Bis Nico spurlos verschwindet und ohne Erinnerungen wieder auftaucht.

Ab da, entwickelt sich die Geschichte der Beiden relativ langsam. Sie lernen sich quasi wieder kennen und Nico kann sich allerdings nicht an Mara erinnern. Was ist passiert als sie verschwunden war? Genau dies, versucht Mara auch herauszufinden. Während Nico ihr Privatleben vor Mara immer geheimnisvoll behandelt hat, ist sie jetzt sehr offen und Mara lernt auch Nicos Mutter kennen.

Ab da wird es dann tatsächlich auch sehr interessant und die Geschichte nimmt an fahrt auf. Den Plottwist hab ich ab einem gewissen Zeitpunkt erahnen können, der sich dann auch bewahrheitet hat. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, weil das sehr spoilern würde.

Ich hätte mir gern noch etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht aber das, ist nur meine Meinung.

Für mich war es auf jeden Fall eine interessante Geschichte. Die Danksagung ist mir auch noch sehr im Gedächtnis geblieben.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Ein Buch mit wichtigen Themen

Sturmflirren
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Der Schreibstil ist auch wie bei Tokioregen, teilweise sehr witzig. Ich mag den Humor der Autorin.

Wir begleiten die junge Rea, die mit ihrer Diplomatenfamilie nach Doha, Katar zieht. Rea ist alles andere ...

Der Schreibstil ist auch wie bei Tokioregen, teilweise sehr witzig. Ich mag den Humor der Autorin.

Wir begleiten die junge Rea, die mit ihrer Diplomatenfamilie nach Doha, Katar zieht. Rea ist alles andere als glücklich darüber, bis sie dem jungen Shabah begegnet. Aber auch andere Personen haben es ihr angetan.

Ich muss sagen, am Anfang, haben mich die vielen detailreichen Beschreibungen über Doha etwas gestört aber ich denke, es ging darum, ein gutes Gefühl für diese Stadt und das Land zu bekommen. Auch wurden einem Gebräuche näher gebracht, die auch ich sehr interessant fand. Der Schwerpunkt des Buches, bezieht sich aber auf gewisse Regeln und teilweise unterdrückenden Gesetzen. Das Buch nimmt eine Wendung, womit ich nicht gerechnet habe und zeigt mehr als deutlich, warum dieses Buch doch so wichtig ist. Auch wenn die Geschichte an sich frei erfunden ist, so ist sie für viele Bürger*innen aus Katar und nicht nur da, leider tägliche, bittere Realität. Die Geschichte von Rea und Shabah wird mich gedanklich noch lange begleiten.

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Veröffentlicht am 09.10.2024

Nicht ganz stolperfrei

Ich warte auf dich, Haru
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Aufgrund des Klappentextes hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und eine emotionale Geschichte erhofft. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.

Am Anfang mochte ich Eric sehr, was aber ...

Aufgrund des Klappentextes hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und eine emotionale Geschichte erhofft. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.

Am Anfang mochte ich Eric sehr, was aber im Laufe der Geschichte doch etwas abgenommen hat. Dies lag vor allem an manchen Entscheidungen die er getroffen hat. Da man ja anhand des Klappentextes schon ungefähr wusste worum es geht, hab ich trotz allem auch hin und wieder überlegt "Träumt er das jetzt? Ist es real?" Das heißt, an manchen Stellen hab auch ich als Lesende, den Faden zwischen Wirklichkeit und Realität verloren. Man weiß ja, dass der beste Freund gestorben ist aber wie es umgesetzt wurde, hat mich schon schlucken lassen und ich musste kurz das Buch schließen. Ebenso erging es mir auch so weiter hinten im Buch. Der Schreibstil hat mich sehr gefesselt und ich hab das Buch sehr schnell gelesen gehabt.

Wenn ich im Nachhinein so über die Geschichte nachdenke, ist es denke ich mal sehr realitätsnah geschrieben. In Bezug auf den Tagträumereien, in die Welt in der er sich flüchtet. Der Autor zeigt hier auf, zu was Menschen in ihrer Trauer in der Lage sind dies zu verdrängen, sich eine alternative Realität zu erschaffen. Wohin diese Realität aber auch führen kann.

Auch wenn mich einige Dinge in Bezug auf Handlungen etwas gestört haben, fand ich sie dennoch gut

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Veröffentlicht am 27.08.2024

Ryan und Avery

Ryan und Avery
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"Obwohl sie nicht im selben Raum sind, hört Ryan Averys Atem neben sich. Näher bei ihm zu sein, fühlt sich besser an. Je näher, desto besser. So muss es sein, wenn man sich verliebt, denkt er. Nein. So ...

"Obwohl sie nicht im selben Raum sind, hört Ryan Averys Atem neben sich. Näher bei ihm zu sein, fühlt sich besser an. Je näher, desto besser. So muss es sein, wenn man sich verliebt, denkt er. Nein. So muss es sein, wenn man verliebt ist."

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, wurde die Geschichte um Ryan und Avery einfach nur toll. Wir begleiten zwei junge Menschen, die dabei sind, sich zu verlieben. Wir begleiten sie bei ihren Dates im Rückblick oder aber auch in der Gegenwart. Was ich hier besonders toll finde, man kann der Liebe und der Zuneigung förmlich beim wachsen zusehen. Eine Liebe, die Entfernung überstehen kann. Die Ablehnung überstehen kann. Die sich festigt, obwohl sie so zart beginnt. Ryan und Avery sind zwei wundervolle Charaktere. Sie sind fürsorglich und liebevoll, man muss sie einfach mögen. Trotz der Schwierigkeiten die Ryan mit seinen Eltern hat, steht er hinter Avery und ihrer Liebe.

Manchmal hat es mir der Schreibstil nicht ganz so leicht gemacht aber es war ok. Wer hier großes Drama oder irgendwas erwartet, ist hier falsch. Denn wir begleiten tatsächlich nur zwei junge Menschen beim verlieben.

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