Tolle Grundidee mit Potenzial für die Fortsetzungen
How To Catch A Magical Light (New York Magics 1)„How To Catch A Magical Light“ hat mich von der Grundidee und dem wunderschönen Cover sofort angezogen. Lily S. Morgans Schreibstil ist flüssig und leicht, wodurch ich schnell in die magische Welt eintauchen ...
„How To Catch A Magical Light“ hat mich von der Grundidee und dem wunderschönen Cover sofort angezogen. Lily S. Morgans Schreibstil ist flüssig und leicht, wodurch ich schnell in die magische Welt eintauchen konnte und sie auch wirklich gern für mich entdeckte. Generell fand ich die Idee, dass magische Wesen und Menschen zusammenleben und sich die magischen Wesen extrem voneinander unterscheiden können sehr spannen. Liebe geht raus an Libby, die Bibliothek, an dieser Stelle. Auch die Protagonistin Arlyn war mir von Anfang an sehr sympatisch und ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen. Ihre Vergangenheit und die Tatsache, dass sie ein Irrlicht ist, machten sie als Figur spannend und verliehen ihr eine besondere Tiefe.
Doch trotz all der positiven Aspekte fiel es mir allerdings nicht leicht, das Buch zu lesen. Immer wieder musste ich das Buch beiseitelegen. Die Spannung war für mich nicht durchgehend präsent, und manchmal fehlte mir die Tiefe in der Handlung sowie die Tension in der Beziehung zwischen Arlyn und Marlon. Dennoch hat der Cliffhanger mein Interesse geweckt und lässt mich hoffnungsvoll auf die Fortsetzung blicken.
Es gibt viel Potenzial in dieser kreativen Geschichte, doch das Leseerlebnis war für mich teils etwas herausfordernd.