Profilbild von Franci

Franci

Lesejury Star
offline

Franci ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Franci über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2025

Nicht der beste Roman der Autorin, dennoch lesenswert

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
0

Zum zweiten Mal geht es in die Küsten-Kleinstadt Ferley – nach „Whispers by the Sea“ folgt „Echoes of the Past“, die unabhängig lesbare Fortsetzung der New Adult Dilogie „Almost isn't enough“ von Jennifer ...

Zum zweiten Mal geht es in die Küsten-Kleinstadt Ferley – nach „Whispers by the Sea“ folgt „Echoes of the Past“, die unabhängig lesbare Fortsetzung der New Adult Dilogie „Almost isn't enough“ von Jennifer Bright.

Drei Jahre sind vergangen, seit Damians große Liebe – sein Licht – dem Örtchen den Rücken kehrte und einfach verschwunden ist. Umso überraschender, als Hazel eines Nachts vor ihm steht. Doch nicht, um sich zu entschuldigen, sondern um ihren Großvater zu unterstützen. Und vielleicht auch, um erneut vor etwas wegzulaufen …?

War der Auftakt der sommerlichen Smalltown-Romance angefüllt mit Tragik und Emotionen, empfand ich die Gefühle nun eher gedämpft. Lediglich Einblicke in Damians Kindheit, in sein Aufwachsen, die Gewalt und in Hazels frühere Situation, beschattet von Armut und Drogen, bescherten mir wirklich Gänsehaut, zerrten an meinen Nerven. Auch Summers Rückkehr, der Umgang mit ihrem Verlust, die Wehmut und ihre Dankbarkeit schnürten mir die Kehle zu.
Hauptsächlich die Frage, wieso Hazel einst verschwunden ist, was es mit der ominösen, gegenwärtigen Bedrohung auf sich hat und wie weit die junge Frau bereit ist zu gehen, um die zu schützen, die sie liebt, sorgen für anhaltendes Interesse und Funken von Spannung. Was nicht heißen soll, dass der leidenschaftliche Sportler und seine Entwicklung, die ihm allerhand Entscheidungen abverlangt, deren Konsequenzen er tragen muss, nebensächlicher Natur waren. Jedoch wirkte vieles unspektakulär inszeniert – dabei sind Underground-Boxkämpfe – der Grund, sich für diesen Weg der Ablenkung zu entscheiden – ein gewichtiges Thema.
Nach und nach überwindet sich Hazel dazu, ihren Freunden mehr zu erzählen, ihr Geheimnis preiszugeben. Spekulationen weichen Tatsachen, die tatsächlich überraschen und den Verlauf vorantreiben.
Dies ändert jedoch nichts daran, dass es mir an Funken fehlte, an Aufregung und konstantem Weitergehen. Zwar ist der Second-Chance-Trope einer meiner liebsten, in Kombination mit sensiblen Themen und einem Kleinstadt-Setting eigentlich ein Garant für gefühlvolle und gemütliche Unterhaltung, doch trotz der herrschenden Konflikte zwischen und in den Charakteren, der Distanz, die weder Damian noch Hazel überbrücken können, war die Lovestory fader als erhofft. Kaum ein Prickeln, kaum ein Knistern.
Zusätzlich dazu fiel es mir schwer, die Wortwiederholungen und den eher einfachen Stil zu ignorieren, das gemächliche Tempo zu genießen und die unnahbare, wenig griffige Protagonistin vollkommen zu fühlen. Dennoch waren die tragischen Szenen ebenso vorstellbar gezeichnet wie der Strand und das Meer.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.01.2025

Kein Vergleich zum Vorgänger.

A Pessimist's Guide to Love
0

Nachdem „An Optimist's Guide to Heartbreak“ ein unerwartet emotionales Highlight für mich war, konnte ich „A Pessimist's Guide to Love“ kaum erwarten. Leider entpuppte sich das Finale des Heartsong-Duets ...

Nachdem „An Optimist's Guide to Heartbreak“ ein unerwartet emotionales Highlight für mich war, konnte ich „A Pessimist's Guide to Love“ kaum erwarten. Leider entpuppte sich das Finale des Heartsong-Duets für mich als deutlich lascher – sowohl bzgl. der relevanten Themen als auch vom Aufbau der Storyline.
Lucys und Cals Geschichte geht dort weiter, wo sie aufhörte, doch statt mit noch mehr Tiefgang werden Probleme und das Zwischenmenschliche eher oberflächlich behandelt. Im Gegensatz zu dem Spice, der sich in Gedanken und expliziten Szenen ausbreitet, die Handlung dominiert und den Verlauf zäh zieht.
Nichtsdestotrotz gab es auch Romantik und Humor sowie ein paar Überraschungen. Dass Jennifer Hartmann mit viel Gefühl und Leidenschaft schreibt, ist auch in „A Pessimist's Guide to Love“ unüberlesbar. Ich bin gespannt, in welche Romane uns die Autorin noch entführen wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2024

Trotz Kritik bin ich auf das Finale gespannt.

Das Lied der Goldenen Fee
0

„Das Lied der Goldenen Fee“ ist Band zwei der Trilogie um das verfluchte Land Eldasien.

Nachdem Band eins in der Menschenwelt endet und Nola nicht nur um einige Erkenntnisse reicher, sondern auch sichtbar ...

„Das Lied der Goldenen Fee“ ist Band zwei der Trilogie um das verfluchte Land Eldasien.

Nachdem Band eins in der Menschenwelt endet und Nola nicht nur um einige Erkenntnisse reicher, sondern auch sichtbar verändert ist, will der König der Elfen das Portal vernichten – dabei haben Nola & Co nach so vielen Jahren den Schlüssel entdeckt, um den Fluch zu brechen und den Feeischen ihre Kräfte, ihre Gestalt zurückzubringen … Die drei begehren auf und flüchten. Zurück in ihre einstige Heimat, in der überall Gefahren, Kreaturen und Magie lauern. Schon bald trifft die kleine Gruppe Auserwählter wieder auf Eron und Tiago. Und das Abenteuer, die Suche nach Antworten und Lösungen, geht weiter …

Fand ich Band eins größtenteils interessant, konnte mich der Mittelteil nur in wenigen Momenten für sich gewinnen. Vieles ging abrupt vonstatten, mehrfach schienen mir Verhaltensweisen weder der Situation noch den Fähigkeiten entsprechend, und so manch relevanten Ereignissen und (charakterlichen) Entwicklungen fehlte es an Tiefe und Zeit.

Obgleich ich den Stil der Autorin prinzipiell als einfach bezeichnen würde, fielen mir hier doch vermehrt Wiederholungen auf, monotone Formulierungen und öfter nicht ganz logische/greifbare Aussagen/Szenen. Nolas Gefühlswirrwarr, ihre Gedankenkreise sorgen für Längen, und ich konnte mich des Eindrucks, dass es sowohl stilistisch als auch storytechnisch an Abwechslung mangelt, nicht verwehren. Zumindest Letzteres wurde ab der Hälfte besser. Wenn auch die Dialoge steif wirkten, die Figuren – abgesehen der Protagonistin – blasse Statisten blieben und ich das entstandene Liebesdreieck zu keiner Zeit fühlen konnte, bekommt Nola einen mächtigen Verbündeten. Kapitel, in denen dieser agiert, und jene, die aktiv von Neregir begleitet werden, brachten jedenfalls Spaß mit sich. Auch war es toll, weitere Teile des unberechenbaren Landes zu erkunden und andere Wesen kennenzulernen. Denn die Gruppe sucht nach mehr Hinweisen und Verbündeten, um sich gegen den nahenden Kampf mit der Goldenen Fee zu wappnen. Es warten Konflikte, Wege trennen sich, Geheimnisse werden enthüllt, Pläne geschmiedet. Doch können die Auserwählten und ihre HelferInnen gegen jahrzehntelang geschürten Zorn und unglaubliche Macht bestehen? Nur noch ein Band trennt uns von der Antwort auf diese Frage …

„Der Zauber von Eldasien“ ist keine besonders anspruchsvolle Serie, dennoch schenkt die Urban-Fantasy-Story kurzweilige, leichte Stunden abseits der kühlen Realität.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2024

Zäh, wenig logisch und nicht so gut wie Band eins.

Asrai - Die Magie der Drachen
0

Nach „Das Portal der Drachen“ war ich sehr auf die Fortsetzung der „Asrai“-Dilogie (!) gespannt, doch statt euphorisch in die Geschichte einzutauchen, musste ich mich nach 200 Seiten im eBook geschlagen ...

Nach „Das Portal der Drachen“ war ich sehr auf die Fortsetzung der „Asrai“-Dilogie (!) gespannt, doch statt euphorisch in die Geschichte einzutauchen, musste ich mich nach 200 Seiten im eBook geschlagen geben. Mittlerweile habe ich jedoch das Hörbuch beendet, und kann eine vollständige Meinung zu der Romantasy-Serie abgeben.

„Die Magie der Drachen“ setzt mitten in jenem Kampf an, der durch ungeheuerliche Wahrheiten am Ende des Auftakts initiiert wurde – wir sind sofort mitten in der emotionalen Auseinandersetzung von Ian und Elaja, Manila und Makon. Und ab diesem Punkt wartet ein Konflikt, eine Aufgabe, ein Problem (…) nach dem anderen. Vor allem Elaja kommt nicht zur Ruhe, muss Ian regelmäßig retten und versorgen, führt Gespräche, nimmt Schuld auf sich … Natürlich ist die Storyline dadurch actionreich (wenn auch die Wiederholungen dieses Tempo ausbremsen), jedoch auch vollkommen überladen, nicht greifbar und unlogisch. Obgleich die Pfortenwächterin Biss hat, steht sie nicht für sich ein – Ian hat trotz seiner Verletzungen und seiner Schwäche das Zepter in der Hand und zeigt sich mMn ebenso selten dankbar wie die Völker. Dabei ist es die Heilerin, die etliche Menschen und Drachen rettet, lügt und dafür sogar mit dem Leben bezahlen könnte …

Figuren, die wir im ersten Teil kennenlernten, fungieren hier hauptsächlich als StatistInnen. Dafür fand ich Manilas Entwicklung gut gelungen. Etliche stille Dialoge oder trocken abgegebene Kommentare der beeindruckenden Drachendame brachten mich zum Lachen. Auch wird der Verlauf durch Einblicke in die früheren Existenzen von Asrai und Shetai bereichert, wenn es auch ungünstig ist, dass Rai und seine roten Drachen kaum Betrachtung und dementsprechend wenig Tiefe erhalten. Immerhin geht von diesen doch die potenzielle Gefahr für die Welten aus?! Liane Mars Stil war wie gewohnt locker-flockig und den Figuren haftete wie üblich ein kindlicher Touch an.

Nach allerhand Konflikten, Flucht und Kampf, öfterem „fast sterben“ und zahlreichen Diskussionen (…) kommen Elaja und Ian jenem Ursprung auf die Schliche, der regelmäßig zum Krieg zwischen den Wächtern führt. Und ehrlich? Diese tragische Enthüllung kam überraschend – und ich konnte objektiv betrachtet den Schmerz, die Wut verstehen. Leider fand ich, dass in den letzten Kapiteln – das passende, unerwartete Finale eingeschlossen – zwar viel aufgeklärt und stimmig beendet wurde, jedoch in einem rasenden Tempo. Jede Möglichkeit, mitzufühlen, in die Offenbarungen, die Emotionen und das komplette Szenario einzutauchen, wurde durch eine schnelle, oberflächliche Inszenierung unterbunden. Vor allem im Vergleich zu dem Großteil der Handlung, die ja bis oben hin mit Ereignissen, Wiederholungen und Gedankenkreisen vollgepackt war.

Fazit: Band 1 fand ich gelungen, mit Band 2 hatte ich meine Schwierigkeiten. Insgesamt liegt Asrai eine sehr gute Idee zugrunde. Doch weder können Vergleiche mit anderen Drachen-Hypes noch eine schicke Aufmachung über den einen oder anderen storytechnischen Mangel hinwegtäuschen.
Das Hörbuch war übrigens klasse gesprochen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.12.2024

Das Finale wird sicher großartig.

Queen of Blood and Night
0

„Queen of Blood and Night“ ist der Auftakt der düsteren, urbanen Romantasy-Dilogie „Rise of the Night“, in der die Leben von Lincoln Gabriel und Alyssa Ferrara binnen eines Wimpernschlags aus den Fugen ...

„Queen of Blood and Night“ ist der Auftakt der düsteren, urbanen Romantasy-Dilogie „Rise of the Night“, in der die Leben von Lincoln Gabriel und Alyssa Ferrara binnen eines Wimpernschlags aus den Fugen geraten.

Alyssa, die Prinzessin der Vampire, Tochter eines skrupellosen und machthungrigen Egomanes und Kind der eiskalten Nacht, hat das totalitäre Regime ihres Vaters, seine Grausamkeiten und seinen Gottkomplex satt. Doch in der Gemeinschaft gilt er nicht nur als König, sondern auch als unfehlbar. Um Beweise für eine mögliche, gleichberechtigte Koexistenz mit den Menschen zu finden, mischt sie sich unerlaubt unter die BesucherInnen des Scars, einer elitären Bar, in der beide Arten verkehren.
Während sich Lucy einen Leckerbissen aussucht, nicht ahnend, dass sie etwas Großes ins Rollen bringt, kollidiert Alyssas Blick mit jenem des Barkeepers und es scheint, als würde die Welt den Atem anhalten…
Lincoln, der sich und seine Mutter mit zwei Jobs über Wasser hält und davon träumt, Kunst zu studieren, weiß bei seinem Schichtbeginn nicht, dass er an diesem Abend Drinks an eine fremde Schönheit ausschenkt, die zum Schrecklichsten und gleichzeitig Schönsten seines Lebens wird.
Und sich alles unwiderruflich verändert.

Ohne Zweifel empfand ich mehrfach verdrehte Bis(s)-Vibes, dies schmälerte jedoch nicht das Leseerlebnis. Durch die wechselnden Perspektiven lernen wir die Protagonisten und ihre Situationen, ihre Probleme und Zweifel kennen, sind Teil von ihrem Kennenlernen und der nicht zu erklärenden Intensität. Der Stil ist modern, detailreich und stets den Umständen angemessen. Öfter schwangen Misstrauen und Dunkelheit zwischen den Zeilen mit, Verlangen und Blutdurst. Wut.

Ich habe schon einige Bücher von Yvonne Westphal gelesen und fand alle ausnahmslos (sehr) gut geschrieben. Auch ihre Urban-Fantasy-Romanze hatte seine positiven Seiten, jedoch blitzen diese erst ab der Hälfte der Geschichte auf, um sich gegen Ende vollkommen zu entfalten.
Mir fehlte es in den ersten 50 % an Spannung und signifikanten Ereignissen, dafür waren mir das Schmachten – beide sind unglaublich attraktiv – und die gewollten Anzüglichkeiten, wenn auch unterhaltsamer Natur, zu viel. Erst spät werden einige der Fragen beantwortet, statt, wie zu vor, nur zäh drumherum zu reden oder geflissentlich den Fokus zu verlieren. Allen voran die Tatsache, dass Vampire existieren, Kyle womöglich in Gefahr, Lucy Opfer der Pläne des „Gottkönigs“ und Lincoln der Einzige seines Umfelds ist, der von nichts eine Ahnung hat, bleiben auf der Strecke. Ebenfalls konnten mich die Reaktionen des Barkeepers nicht überzeugen: Einschneidende, gefährliche Momente und theoretisch unglaubliche Offenbarungen wurden frech grinsend abgetan, spröde akzeptiert. Beharrlichkeit scheint jedenfalls nicht zu seinem Wesen zu gehören, beachtet man, wie leicht er sich abwimmeln lässt. Dabei gibt es etwas, das er schleunigst verstehen sollte.
Hingegen sorgen die Hinterhältigkeit, die Intrigen und Manipulationen seitens des Senators von Oregon samt seines einnehmenden, eiskalten Auftretens für Gänsehautmomente. Denn Salvatore Ferrara ist ein drohendes Unheil, das nur darauf wartet, zuzuschlagen. Gibt es zwar noch andere Figuren, die mehr oder minder Erwähnung finden, war für mich doch Kataleyna Ferraras – die einige Überraschungen zu verantworten hat – der anziehendste, faszinierendste Charakter. Warum? Solltet ihr definitiv selbst herausfinden.

Was diese besondere Verbindung betrifft, die übrigens in die Kategorie Insta-Love fällt: Sie passiert, ist da. Ich bin kein Fan von derartigen Liebesexplosionen, aber letztlich konnte mich die Autorin durch ihre gefühlvollen Worte, ihre Art, intensive Emotionen und Leidenschaft einzufangen, mitreißen. Besonders schön fand ich die Zitate und poetischen Verse des ‚Propheten‘.
All der augenscheinlichen Kritik zum Trotz: Yvonne arbeitete den vampirischen Fantasy-Aspekt sehr genau aus – sowohl in historischen wie politischen als auch in religiösen Belangen. Zudem werden uns auch Hierarchien, die übernatürlichen Fähigkeiten und Alyssas Geschichte, ihre eigenen Intentionen, nähergebracht. Diese taffe – vermeintlich junge – Erwachsene ist aufmüpfig, hält an ihren Prinzipien fest – wenn diese Haltung auch Opfer verlangt. Mit dieser Vampirin bekommen wir eine vielschichtige Protagonistin, auf deren weitere Entwicklung ich schon unglaublich gespannt bin.

Band 1 offenbart noch nicht alle Hintergründe, hebt den Schleier, der über den Mysterien liegt, nur ein Stück an, schafft es aber, die Realität der Prinzessin und ihres Prinzen umzuwerfen, ihnen weh zu tun und ihnen Geliebtes sowie ein Stück ihres Selbst zu entreißen.
„Queen of Blood and Night“ ist zu großen Teilen eine undurchsichtige Fast-Burn-Romanze, die erst spät Antworten gibt und Spannung versprüht, jedoch mit einem großen Showdown schockt. Die Atmosphäre war durchweg düster und von Anspannung untermalt, von Misstrauen und Vorsicht. Denn selbst im eigenen Kopf ist man nie allein.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere