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Veröffentlicht am 23.03.2025

Naja......

Blutlinien
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Cormia und John Matthew waren das einzig interessante an diesem Buch. Man hätte einfach so viel mehr daraus machen können.
Cormia, die so viele modernen Sachen nicht kennt lernt alles in diesem Buch erst ...

Cormia und John Matthew waren das einzig interessante an diesem Buch. Man hätte einfach so viel mehr daraus machen können.
Cormia, die so viele modernen Sachen nicht kennt lernt alles in diesem Buch erst neu kennen. Und das alles geschieht mit John Matthew. Ich finde die Beziehung der beiden zueinander hatte etwas geschwisterliches und hat mir gut gefallen.
Aber all diese ersten Erfahrungen hätte Cormia eigentlich mit Phury machen können. Das hätte gut gepasst und im Verlauf wäre auch verständlich was sie an im mag.
Ich finde Phurys Verhalten, vor allem gegen Ende und welche Entscheidungen er getroffen hat, richtig fehl am Platz.

Ein weiterer Nachteil war die Anzahl der Erzähler in diesem Buch. So viele Charaktere die alle ihr eigenes Kapitel gekriegt haben und dadurch die Haupthandlung von Cormia und Phury viel zu kurz kommt.
Dies ist Phurys Buch aber er ist weder der "Held" der Geschichte noch trägt er irgendetwas dazu bei.
Phury und seine Sucht sind ebenfalls ein großer Punkt. Jedoch wird die gleiche Situation wieder und wieder und wieder dargestellt ohne irgendeine Entwicklung. Es ist nach 300 Seiten doch etwas frustrierend.

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Veröffentlicht am 18.03.2025

Es war einfach zu lang

Verwegene Geliebte
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Normalerweise liebe ich ja Stephanie Laurens´ Liebesgeschichten aber ich muss zugeben, dass sich dieser Band hier wirklich in die Länge gezogen hat.
Ich kannte die vorherigen Bände nicht, hatte aber bei ...

Normalerweise liebe ich ja Stephanie Laurens´ Liebesgeschichten aber ich muss zugeben, dass sich dieser Band hier wirklich in die Länge gezogen hat.
Ich kannte die vorherigen Bände nicht, hatte aber bei Laurens mehrmals die Erfahrung, dass man sich bei ihren Büchern auch erst später in die Handlung hineinfinden kann wenn man sie ohne Vorkenntnis startet.
Die Handlung selbst war ja interessant. Isobel und Royd machen sich auf um auf hoher See paar Abenteuer zu erleben und geheime Missionen zu erfüllen. Das Buch hat über 500 Seiten und einige Stellen sind meiner Meinung nach einfach viel zu lang.
Das Buch hat sehr gut angefangen aber die Abschnitte der Rettungsmission waren einfach zu lange und man hätte das Buch ruhig um 150 Seiten kürzen können. Auf diesen Seiten gibt es auch wirklich wenig Romance und einfach viel zu lange Konversationen zwischen anderen Charakteren.
Dafür war aber der letzte Abschnitt in dem die Geschichte ihr Ende findet gut gestaltet worden.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Ich hatte mir so viel mehr erhofft

Our Infinite Fates
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Im Buch wechseln sich Kapitel zwischen Flashbacks aus der Vergangenheit und Szenen aus der modernen Zeit ab.
Evelyn und Arden sind dazu verurteilt immer wieder gemeinsam zu sterben. Und das vor ihrem ...

Im Buch wechseln sich Kapitel zwischen Flashbacks aus der Vergangenheit und Szenen aus der modernen Zeit ab.
Evelyn und Arden sind dazu verurteilt immer wieder gemeinsam zu sterben. Und das vor ihrem 18. Geburtstag. In der Modernen Zeit versucht Evelyn unbedingt 18 zu werden, um ihrer Schwester ihr Knochenmark zu spenden.
Im Großen und Ganzen war die Geschichte gut. Es wird versucht durch die verschiedenen Flashbacks die sich auf 1000 Jahre Geschichte verbreiten den Charakter von Evelyn und Arden aufzubauen. Dafür finde ich aber die Kapitel zu kurz. Lieber weniger aber dafür mehr Seiten um wirklich Arden und Evelyns Persönlichkeiten auf Papier zu bringen.
Mit den Flashbacks hatte ich jedoch ein Problem. Sie waren nicht chronologisch. An sich nicht schlimm, wenn sie nicht in den Flashbacks noch über „vergangenes“ reden würden, was wir noch nicht gelesen haben. Es war auch einer der Gründe warum ich irgendwie die „Liebe“ zwischen den beiden nicht nachvollziehen konnte.
So war eine bessere Verbindung zwischen Evelyn und Gracie vorhanden als zwischen ihr und Arden. Gracie war eh einer der besten Aspekte des Buches. Was sie durchmacht, wie sie damit umgeht und ihr Humor.
80 % des Buches läuft gleich ab mit sich wiederholenden Szenarien und Gesprächen und die Erklärung wird am Ende gefühlt einfach reingeworfen das ich mir nur dachte …. Ok, und jetzt?
Dieser Mystery Aspekt war eigentlich so interessant und man hätte das viel besser ausbauen können.
Ich finde einfach man hätte viel mehr aus dem Buch machen können.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Ich hatte mehr erwartet und wurde etwas enttäuscht

Maggie Blue - Das Portal zur Düsterwelt
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Der Start war anfangs gut, die Charaktere waren gut entwickelt und die Persönlichkeiten sind gut zum Vorschein gekommen. Jedoch finde ich auch, dass sich der erste Abschnitt bis wirklich was passiert etwas ...

Der Start war anfangs gut, die Charaktere waren gut entwickelt und die Persönlichkeiten sind gut zum Vorschein gekommen. Jedoch finde ich auch, dass sich der erste Abschnitt bis wirklich was passiert etwas zu sehr in die Länge gezogen hat.
Die Charakterisierung der Charaktere, die dann ab der Düsterwelt hinzukommen war schwächer.
Meine größte Kritik ist aber wie hier mit dem Thema Mobbing umgegangen wird. Maggie wird von ihren Mitschülern gemobbt, soweit sogar, dass sie sich wünschen sie wäre tot und jedes Mal wenn sich Maggie auch nur ein Fünkchen verteidigt kriegt sie die größere Strafe ab.
Auch was dann am Ende mit Ida war fand ich einfach komisch. Ich verstehe, dass es ein Kinderbuch ist und dass dabei immer Freundschaft und nett sein an erster Stelle steht aber es macht keinen Sinn über 100 Seiten Maggies Leben zu beschreiben wie sie sich fühlt nur um dann das alles aus dem Fenster zu werfen.

Anna Goodall hat ebenfalls versucht aus der Geschichte eine Queere Story zu machen aber wenn es sich hierbei um einen Mobber und sein Opfer handelt finde ich es einfach Fehl am Platz.

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Veröffentlicht am 13.01.2025

War ein harter Brocken

Winters Knochen
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Also von dem Buch hier hat mir wirklich nur das letzte Viertel gefallen. Denn erst da passiert meiner Meinung nach etwas. Ja, die ersten paar Kapitel sind wichtig um zu verstehen in was für einer Situation ...

Also von dem Buch hier hat mir wirklich nur das letzte Viertel gefallen. Denn erst da passiert meiner Meinung nach etwas. Ja, die ersten paar Kapitel sind wichtig um zu verstehen in was für einer Situation Ree steckt, aber irgendwann ist es auch genug.
Genauso wie alle Infos über die Dollys. Die Informationen am Anfang reichen schon um sich ein Bild über die gesamten Sippe zu machen, da brauchen wir keine extra 150 Seiten.
Teardrop hätte meiner Meinung nach viel früher auftauchen können und man hätter mehr auf die Beziehung zwischen ihm und seinem jüngeren Bruder Jessup eingehen können. Er hat sich gegen Ende zu einem guten Charakter entwickelt. Nicht zu einem Lieblingscharakter, aber er war gut geschrieben.
Ree macht echt viel durch doch dieses konstante beschreiben von ihrem Leid wird nach einer Weile sehr monoton.
Generell hat mich der Schreibstil gestört. Ich weiß nicht ob das von Woodrell beabsichtigt war, aber seine Satzanfänge und Satzstrukturen wiederholen sich manchmal auf eine irritierende und etwas nervtötende Weise.
Der einzige Grund warum das Buch drei Sterne kriegt ist das Ende. Wirklich nur das hat mir gefallen.

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