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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2025

Super Auftakt der Reihe

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Da ich den Autor von den Büchern mit seinem Partner bereits kannte, war mein Interesse auch hier sofort geweckt. Ich erwartete einen munteren Krimi der einige Stunden Unterhaltung bietet und ...

Da ich den Autor von den Büchern mit seinem Partner bereits kannte, war mein Interesse auch hier sofort geweckt. Ich erwartete einen munteren Krimi der einige Stunden Unterhaltung bietet und ich wurde nicht enttäuscht.
Zu Beginn lernt man Tommi mit seinem alten Wohnmobil und dessen "Putzfrau" Svetlana kennen. Sie sind ein wirklich amüsantes Team. Svetlana mit ihrem ukrainischen Wortschatz und Aussprache kann man sich wirklich gut vorstellen und brachte an vielen Stellen zum Schmunzeln. Auch die vielen Sprichwörter bei denen es zu Missverständnissen kommt machen Spaß!

Neben den Beiden gibt es noch den Vater von Tommi der im "Altenheim" wohnt und für einiges Aufsehen sorgt. Außerdem taucht immer wieder Ordnungshüter Kleinschmidt auf, der Tommi das Leben schwer macht.

Soweit so gut. Doch da wäre dann noch das einsame Kind, welches Svetlana und Tommi abends am Waldrand finden und der Polizei übergeben. Hier beginnt der Krimi.. Die beiden ermitteln..

Sehr amüsantes Ermittlerduo. Ich hoffe, dass es noch viele weiter Bände geben wird. Die beiden habe ich richtig in mein Herz geschlossen

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Veröffentlicht am 26.01.2025

Wohlfühlbuch

Die Kraft in dir
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Da mir die beiden ersten Bände schon sehr gut gefallen haben, wollte ich dieses Buch auch unbedingt lesen.
In diesem Band geht es hauptsächlich darum, dass wir in unserem Leben versuchen sollen unsere ...

Da mir die beiden ersten Bände schon sehr gut gefallen haben, wollte ich dieses Buch auch unbedingt lesen.
In diesem Band geht es hauptsächlich darum, dass wir in unserem Leben versuchen sollen unsere Träume zu verwirklichen!
Unsere Protagonistin Alex hat eigentlich ein gutes Leben. Sie hat einen Mann und eine Arbeit und Kinder. Alles was man zum Leben braucht...
Bis zu dem Tag an dem sie eine besondere Persönlichkeit im Park trifft. Eine Frau mit rotem Bob. Diese ermuntert sie dazu ein Büchercafé zu eröffnen, wovon Alex seit Kindheitstagen träumt. Doch dazu benötigt es Mut und auch den Gegenwind in mancherlei Hinsicht zu umschiffen.

Da ganze Buch ermutigt dazu auch über das eigene Leben nachzudenken und evt. eine Veränderung anzugehen. Besonders gut gefallen mir auch in diesem Buch die Zitate, die wieder am Ende jedes Kapitels zu finden sind. Ein richtiges Wohlfühlbuch. Ich bin schon sehr gespannt auf Band 4!

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Sehr persönlich

Barfuß in Tetas Garten
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Auch wenn ich die Moderatorin Aline Abboud nicht aus den Tagesthemen kenne hat der Text auf dem Cover mich neugierig gemacht. Aline ist eigentlich eine Tochter eines Libanesen und in Ostberlin geboren. ...

Auch wenn ich die Moderatorin Aline Abboud nicht aus den Tagesthemen kenne hat der Text auf dem Cover mich neugierig gemacht. Aline ist eigentlich eine Tochter eines Libanesen und in Ostberlin geboren. Dennoch hat sie natürlich Verbindungen in den Libanon durch ihre Familie. 1991 ist sie das erste Mal im Libanon. Sie berichtet wie unbekümmert die Menschen dort mit den Kindern umgehen. Im Gegensatz dazu erlebt sie hier eine Welt die gefühlt auf Schritt und Tritt von Erwachsenen geplant ist und wenig ungestörte Zeit verbracht wird. Das Buch erzählt von vielen Erlebnissen bei ihrer Verwandtschaft und vor allem bei ihrer Oma Teta im Libanon. Sehr persönliches wird erzählt. Es ist eine Art Biographie, doch wirkt es oft auch wie ein Auszug aus einem Tagebuch. So lernt man den Libanon, statt aus den Nachrichten auch mal aus einer anderen Sicht kennen. Aline berichtet ebenso von ihren Erlebnissen in Deutschland.

Der Schreibstil ist locker und man kann das Buch gut und schnell lesen. Das Buch nimmt beschreibt zu einem Großteil die Kindheit und Jugend von Aline. Die Zeit als Moderatorin nimmt nur einen geringen Teil ein.

Sehr lesenswert für Fans Von Aline Abboud und auch für alle die an fremden Ländern und Kulturen interessiert sind.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Winterliche Spannung

Die Schanze
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Auch wenn dies der erste Thriller von Lars Menz ist, hat er mich direkt gepackt. Da ist noch viel Potenzial für weitere Thriller. Der Beginn des Buches beginnt sehr grausam und stark. Doch dann bekommt ...

Auch wenn dies der erste Thriller von Lars Menz ist, hat er mich direkt gepackt. Da ist noch viel Potenzial für weitere Thriller. Der Beginn des Buches beginnt sehr grausam und stark. Doch dann bekommt man zum Glück etwas Gelegenheit zum Durchatmen. Eine der Protagonistinnen ist Ellen. Ellen ist Ärztin und ist in ihre Heimat zurückgekehrt um eine Hausarztpraxis zu übernehmen. Dabei trifft sie immer wieder auf alte Bekannte die bei ihr einige Erinnerungen wecken. Außerdem gibt es da noch Ellens Schwester zu der das Verhältnis sehr schwierig ist. Da sie aber zu Beginn der erste Anlaufpunkt in der alten Heimat ist, reißen die beiden sich zusammen. Doch dann passiert wieder etwas in diesem beschaulichen Örtchen. Doch wie hängen diese Personen alle zusammen? Nach und nach fügt sich alles..
Menz hat einen tollen Thriller geschaffen den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich freue mich auf weitere

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Veröffentlicht am 03.01.2025

Wo ist das Leben lebenswert?

Der Morgen nach dem Regen
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Von s.a.m.

Zunächst muss ich sagen, dass ich nur per Zufall auf dieses Buch gestoßen bin. Weder das Cover noch der Text haben mich direkt angesprochen. Ich habe es dennoch lesen wollen, da ich gemerkt ...

Von s.a.m.

Zunächst muss ich sagen, dass ich nur per Zufall auf dieses Buch gestoßen bin. Weder das Cover noch der Text haben mich direkt angesprochen. Ich habe es dennoch lesen wollen, da ich gemerkt habe, dass das Buch in der Nähe meiner Heimat spielt. Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut. Elsa lebt in Den Haag und arbeitet am internationalen Gerichtshof. Ihre Mutter Johanna ist vor kurzem aus New York nach Sankt Goar an den Rhein gezogen. Was für unterschiedliche Welten. Die beiden haben leider keine gute Beziehung zueinander, da Johanna sich früher wenig um Elsa gekümmert hat. Johanna war bei internationalen Hilfsorganisationen weltweit im Einsatz und konnte sich nur schwer um die kleine Elsa kümmern. Durch ein Schicksalsschlag werden die beiden in Sankt Goar wieder zusammengeführt.

So unterschiedlich beide Welten zunächst scheinen, so ähnlich sind die beiden sich dann doch.
Die Autorin Melanie Levensohn erzählt geschickt und mit sehr viel Gefühl und Emotionen abwechselnd aus der Sicht von Johanna und Elsa. Dabei bleibt auch die Vergangenheit der beiden nicht außen vor. Nach und nach wird die Lebensgeschichte der beiden zu einer gemeinsamen.

Ebenso muss man an einigen Stellen selbst innehalten und sein eigenes Leben reflektieren. An vielen Stellen gibt das Buch Impulse zum eigenen überdenken verschiedener Lebenssituationen wie z.B. Wo lebe ich am besten?

Ich konnte das Buch kaum weglegen! Ich bin froh zufällig auf dieses Buch gestoßen zu sein! Sehr zu empfehlen!

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